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The red pill. Welcome to the real world. (Seite 6)



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imho: Die absolute Lichtgeschwindigkeit spricht für einen Äther aus Grundteilchen
http://www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/Das-Ereignish…
http://www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/Das-Ereignish…

imho: Die beiden Meßstrecken sind gleich lang und es funktioniert auch in einer Rakete
http://www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/Das-Ereignish…

imho: Möglicherweise gilt nicht das starke Äquivalenzprinzip
http://www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/Das-Ereignish…

The History of the Aether Theory http://www.cellularuniverse.org/AA3AetherHistory.htm
PDF (which includes additional details and references) http://www.cellularuniverse.org/AA3AetherHistory-Ranzan.pdf (PDF)
Anschauliches Beispiel (Gedankenexperiment), wie sich der Ätherwind experimentell bestätigen läßt

Ein Meßstation M wird in Richtung des Ätherwindes bewegt. Wenn man nicht weiß, in welcher Richtung der Ätherwind sich bewegt, dann probiert man halt alle grundlegenden Richtungen aus. Der Ätherwind ergibt sich z.B. aus der Bewegung der Erde (Sonne, Galaxis) über den ruhenden Äther. Nachfolgendes Beispiel soll verdeutlichen, dass das prinzipiell meßbar ist (sein muss).

Die Meßstation M ist länglich und besteht aus zwei Laserlichtdetektoren (A und B) am Ende und einem Lasersender (X) mit Strahlsplitter in der Mitte (bzw. zwei gleichzeitig auslösbaren Lasersendern):

A ---- X ---- B

Für das anschauliche Beispiel bewegt sich M in Richtung A -> B mit halber Lichtgeschwindigkeit über den Äther. Nun wird gleichzeitig je ein Laserimpuls von X nach A und von X nach B ausgesandt. Die beiden Laserimpulse bewegen sich beide mit Lichtgeschwindigkeit aber weil sich Meßstation M mit halber Lichtgeschwindigkeit in Richtung B bewegt, schaut das zum Zeitpunkt des Eintreffens des Laserimpulses bei A wie folgt aus:

-- A ---- X ---- B

-- * ---- X --*-- ... <= hier das Bild mit zwei Laserimpulsen *
-- a ---- X --b-- ... <= hier das Bild mit den zwei Laserimpulsen a und b

Zum Zeitpunkt des Eintreffens von Laserimpuls a (Laserimpuls für A trifft A) hat sich M zwei Striche/Längeneinheiten in Richtung B weiterbewegt. Der mit Lichtgeschwindigkeit fligende Laserimpuls b für Ziel B hat wie der Laserimpuls a für Ziel A in dieser Zeit 4 absolute Längeneinheiten über den Äther geschafft aber aufgrund der Bewegung von M in Richtung B um 2 Längeneinheiten befindet sich der Laserimpuls b in der Mitte zwischen X und B, als der Laserimpuls a bei A eintrifft.

Oder anders gesagt: Als Laserimpuls a die halbe Strecke von zwei Längeneinheiten geschafft hat, hat sich ihm A auch um zwei Längeneinheiten entgegen bewegt. In der selben Zeit hat sich B von dem Laserimpuls b zwei Längeneinheiten wegbewegt. Laserimpuls b fliegt relativ zu M nur mit halber Lichtgeschwindigkeit in Richtung B, weil die Geschwindigkeit von B wegen der Bewegung von M in Richtung B und dem relativistischen Additionstheorem für Geschwindigkeiten (http://de.wikipedia.org/wiki/Relativistisches_Additionstheor…) nicht absolut 1,5 LS (Lightspeed) betragen kann, sondern nur 1 LS.

Für einen nichts von der Bewegung von M ahnenden relativen Beobachter auf M bewegt sich der Lichtstrahl a scheinbar doppelt so schnell wie Lichtstrahl b aber absolut (zum Äther) bewegt sich Lichtstrahl a nur mit halber Lichtgeschwindigkeit (0,5 LS), während sich Lichtstrahl b mit ganzer Lichtgeschwindigkeit (1 LS) bewegt. Absolut ist Lichtstrahl b doppelt so schnell (1 LS) wie Lichtstrahl a (0,5 LS) aber relativ zu M ist Lichtstrahl a doppelt so schnell wie Lichtstrahl b und auch schon im Ziel A, während Lichtstrahl b in dieser Zeit nur die halbe Strecke in Richtung B geschafft hat.

Nun stellt sich aber die Frage, ob Lichtstrahl A (der Laserimpuls in Richtung A) relativ zu A nicht vielleicht quasi mit 1,5 LS (Lightspeed) fliegen müsste oder anders gesagt: wie funktioniert das mit der relativistischen Addition für entgegengesetzte Geschwindigkeiten? Weiß nicht aber möglicherweise stimmt obiges Beispiel so ungefähr und das bedeutet überraschenderweise, dass sich Lichtstrahl A relativ zum Äther ebenso wie Lichtstrahl B relativ zu M nur mit halber Lichtgeschwindigkeit bewegt, weil M sich schon mit halber Lichtgeschwindigkeit bewegt. Die Richtung spielt bei der relativistischen Addition für Geschwindigkeiten also womöglich gar keine Rolle, sondern es zählt die absolute Bewegung über den Äther, weil es eine begrenzte Ereignisgeschwindigkeit gibt, die sich im Normalraum anschaulich in der absoluten Lichtgeschwindigkeit manifestiert.

Obiges Beispiel sollte dann passen, denn während Laserimpuls A zwei Längeneinheiten mit 0,5 LS von X in Richtung A geschafft hat, hat sich auch A durch die Bewegung von M zwei Längeneinheiten mit 0,5 LS in Richtung X bewegt, so dass der Laserimpuls A die Strecke von 4 Längeneinheiten mit Lichtgeschwindigkeit (1 LS) überwunden hat. Laserimpuls B fliegt aufgrund der Bewegung von M absolut mit 1 LS und schafft in dieser Zeit 4 absolute Längeneinheiten aber weil B sich in dieser Zeit mit 0,5 LS um 2 Längeneinheiten weiterbewegt hat, befindet sich Laserimpuls B zwischen X und B.

Nun kann man eine solche Meßstation nicht auf 0,5 LS beschleunigen aber der prinzipielle Effekt sollte sich auch mit der Erdbewegung messen lassen.

Interessant ist, dass auch die Schwerkraft auf die Ereignisgeschwindigkeit (siehe auch http://www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/Die-Welt-als-… und http://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/mobile-atomuhr-fo…) wirkt: die lokale Zeit steht im Normalraum bei maximaler Schwerkraft scheinbar still, d.h. da tut sich nix mehr und somit muss die Schwerkraft vermutlich bei der relativistischen Addition für Geschwindigkeiten berücksichtigt werden. Es gibt also eine maximale Ereignisgeschwindigkeit im Normalraum, derzufolge bei Nullschwerkraft Lichtgeschwindigkeit möglich ist und wo sich bei maximaler Schwerkraft nix tut, also auch nix mit Lichtgeschwindigkeit fliegen kann. Letzteres ist bei scheinbar stillstehender Zeit logisch aber in Wirklichkeit gibt es keine real existierende Zeit und die Zeit läuft ja auch woanders weiter, d.h. bei woanders niedrigerer Schwerkraft bleibt genug Ereignispotential für Ereignisse. Das bedeutet, dass im Normalraum nicht nur die Lichtgeschwindigkeit, sodnern auch die Schwerkraft begrenzt ist.

Okay, nur ein bisschen Text und vielleicht auch noch mit ein paar Fehlerchen aber die Grundidee ist groß/bedeutend genug.

Jo, Jackpot. Revolution der Physikvorstellung (es gibt einen Äther aus Grundteilchen, was derzeit offiziell nicht so akzeptierter Fakt ist). Dafür werde ich einen Nobelpreis in Physik kriegen ... wenn das so ist aber vermutlich ist das so. Das sollte zusammen mit meiner Grundteilchen-Muster-These locker für einen Nobelpreis in Physik reichen, auch wenn ich keine Berechnungen oder bestätigenden Experimente geliefert habe. Denkbar, dass mein Buch "Der Führer zur Rettung der Welt und Weiteres" (siehe http://www.nomirror.net/index.html) für weitere Nobelpreise taugt: einen in Literatur, den Friedensnobelpreis und noch den Wirtschaftsnobelpreis (http://de.wikipedia.org/wiki/Alfred-Nobel-Ged%C3%A4chtnispre…). Siehe auch http://www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/Warum-schwaec… und http://www.heise.de/forum/heise-online/Allgemein/Ohne-Bezug/… und http://www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/Reflexionen-u….

Ja ja, da könnt ihr jetzt sagen: "was für ein dummer Narzisst" aber versucht doch mal als erstes, obiges Gedankenexperiment zu widerlegen. Dann gibt es gute Gründe für meine Grundteilchen-Muster-These, bzw. einen physikalischen Äther. Dann habe ich in meinem Buch "Der Führer zur Rettung der Welt und Weiteres" (siehe auch http://www.heise.de/forum/heise-online/Allgemein/Ohne-Bezug/…) eine Menge zu KI, Gesellschaft, Staat und Wirtschaft geschrieben. Gibt es irgendwo was besseres? Nein? Also. Wer sich jetzt fragt, wie man mit ein bisschen Text 4 Nobelpreise abstauben kann, dann gibt es da eine einfache Erklärung: derzeit gibt es massive Mißstände, Verwirrung, Unvernunft, falsche Thesen, usw. - da muss ich nur ein bisschen die offensichtliche und eigentlich ziemlich triviale Wahrheit aufschreiben, um der Beste der Besten zu sein.

Bis zu den Nobelpreisen kann es noch dauern, die kriege ich garantiert nicht vor 2030, vermutlich auch nicht vor 2035 aber danach wird's langsam wahrscheinlicher, in diesem Jahrhundert und vielleicht sogar bis 2050 sollte ich meine 4 Nobelpreise haben (auch weil danach überlegene KI alles abräumen). Macht nix, diesbezüglich kann ich leicht warten, denn ich halte das nur noch für eine Frage der Zeit. Mein Leben könnte etwas angenehmer sein aber da bringen Nobelpreise auch nix, also sind mir die egal. Auf den Rum kann ich verzichten, den nehme ich einfach nur so hin - was zählt istd er Fakt und dersteht bereits jetzt fest: ich bin herausragend gut, habe herausragendes geleistet, bin nobelpreiswürdig (auch weil es so viele fragwürdige Nobelpreisvergaben gab, das Niveau also nicht so hoch liegt).

So und nun wird es interessant: wer ist wohl derjenige, mit der Aussicht auf 4 Nobelpreise und der so was schreiben kann? Na? Alles nur Zufall? Siehe auch http://www.heise.de/forum/heise-online/Meinungen-zu-heise-on… und (die Links am Ende von Beitrag) http://www.wallstreet-online.de/diskussion/1229905-21-30/cho…. Na ja, so als erstes wäre mal ein großer Lottogewinn nicht schlecht, dann sehen wir weiter (kann noch Jahre dauern, das nervt aber vor 2030 sollte erstaunliches drin sein, hoffe ich zumindest).

Haltet ihr das vielleicht für total verrückt? Nun, dann betrachtet es doch einfach als Kunst. Es ist nicht so einfach, halbwegs begründet behaupten zu können, dass man 4 Nobelpreise bekommen wird - alleine das ist schon eine Leistung. (alles imho)

PS: Hic Rhodus, hic salta http://www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/Moralisches-D… - schreibt vielleicht erstmal ein Buch (Vorsicht Falle, wenigstens einer wird sich da wohl zum Gespött machen aber vielleicht denken, dass er einfach nur locker einen Gegenstandpunkt zu meinem Buch einnehmen müsste und dazu nur schwafeln braucht, um besser als ich zu sein; viel weniger Text kann er auch als angebliche Prägnanz und Konzentration auf das Wesentliche, als angeblich besser bezeichnen). (imho)
... vermutlich muss die Gravitation beim relativistischen Additionstheorem für Geschwindigkeiten berücksichtigt werden und wenn dem so ist, ist alleine [gemeint ist: schon, bereits] das (maximales Ereignispotential, begrenzte Ereignisgeschwindigkeit) eine revolutionäre Erkenntnis ... auch wenn ich da selbst noch ein bisschen unsicher bin, weil ich mir nicht vorstellen kann, wie Gravitation und Ereignisgeschwindigkeit zusammenhängen aber vielleicht wirken die Zustandsräume in den Grundteilchen, indem sie selebst schwingen und dazu gibt es Grenzen, d.h. eben ein maximales Ereignispotential, eine begrenzte Ereignisgeschwindigkeit, so dass sehr starke Gravitation und ein Photon mit Lichtgeschwindigkeit nicht gleichzeitig so schnell bearbeitet werden können, wie langsame Geschwindigkeiten bei Nullschwerkraft. Eine sehr spannende Frage ist, wie Gravitationswellen in den Schöpfungsgrundteilchen für die Gravitationswirkung sorgen (z.B. indem komplexe Räume für eine entsprechende Bearbeitung der Wellen sorgen) aber da können ja endlich mal die bezahlten Wissenschaftler drüber nachdenken. ... http://www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/Das-Ereignish…

"Ein neues Teleskop, das Russland in Betrieb nehmen will, soll einem Zeitungsbericht zufolge in der Lage sein, die Entfernung zum Mond millimetergenau zu messen und Raumflugkörper im Orbit detailliert zu betrachten, ... weltweit gibt es nur drei vergleichbare Anlagen, zwei davon in den USA und eine in Frankreich." http://de.sputniknews.com/technik/20180329320108046-spionage…

Vielleicht kann man damit auch hier genannte relativistische Effekte nachmessen. (imho)

imho: okay, hier das Beispiel mit 99% Lichtgeschwindigkeit
http://www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/Das-Ereignish…
http://www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/Das-Ereignish…
http://www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/Das-Ereignish…

imho: Okay, hier das Beispiel/Gedankenexperiment von Albert Einstein
http://www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/Das-Ereignish…
Mein Gedankenexperiment ist ein Hinweis auf einen physikalischen Äther und meine Grundteilchen-Muster-These, weil die Absolutheit der Lichtgeschwindigkeit irgendwo manifestiert sein muss. Woher weiß denn ein Lichtteilchen, dass es nicht noch ein bisschen schneller fliegen darf? Ein Äther aus gleichartigen Schöpfungsgrundteilchen mit Zustandsräumen (u.a. Normalraum) kann das erklären, denn dazu braucht es nur ein begrenztes Ereignispotential/Verarbeitungspotential, d.h. ein Schöpfungsgrundteilchen hat in seinem Normalraum irgendwelche Grenzen, die sich durch seine reale Existenz und Struktur ergeben, so dass nur eine begrenzte Weiterleitungsgeschwindigkeit möglich ist, so dass bei Lichtgeschwindigkeit im Normalraum sonst nix mehr geht (z.B. eine Uhr). Des Weiteren muss es einen durchgängigen Äther für Kraftfelder geben. Wie aber können sich dann kleine Teilchen, bzw. Photonen mit Lichtgeschwindigkeit (ohne Bugwelle) bewegen? Nun, weil sie (wie auch Menschen) nur ein Zustandsmuster (z.B. aus Schwingungen sind), die von den Grundteilchen weitergeleitet werden. Das paßt alles ganz prima und die aktuelle Physik hat dafür keine bessere Erklärung, sondenr nur ein paar brauchbare Gleichungen zur Beschreibung der Vorgänge.

Mein Gedankenexperiment ist ein Hinweis auf einen physikalischen Äther, denn damit sollte der "Ätherwind", d.h. die Bewegung der Meßstation über den stationären Äther aus Grundteilchen messbar sein. Streng im Einklang mit dem einsteinschen relativistischen Additionstheorem für Geschwindigkeiten, denn das wird dazu gebraucht, um die Geschwindigkeit über dem Äther anhand unterschiedlichen Verhaltens von Lichtstrahlen messen zu können. Das muss (prinzipiell) so gehen/sein, das ist einfach nur logisch: wie in meinem hier (in der Diskussion) erklärten Gedankenexperiment brauchen zwei gleichzeitig ausgesandte Laserimpulse bis zu ihren jeweils relativ gleich weit entfernten Detektoren unterschiedlich lange, wenn sie einmal mit und einmal entgegen des "Ätherwindes", d.h. der Bewegunsgrichtung über den Grundteilchen fliegen. Das sollte man mit aktueller Technik dank hochgenauer Atomuhren messen können, vielleicht kann man einen Gravitationswellendetektor (http://de.wikipedia.org/wiki/Gravitationswellendetektor) dazu nutzen.

Eine weitere bedeutende Vorhersage ist, dass sich die Gravitation womöglich ähnlich verhält, d.h. das aktuelle relativistische Additionstheorem für Geschwindigkeiten (http://de.wikipedia.org/wiki/Relativistisches_Additionstheor…) gilt nur bei Nullschwerkraft und braucht für Schwerkraft eine entsprechende Ergänzung, was man vielleicht auch mit aktueller Technik bereits experimentell nachweisen kann. Vermutlich gehen beide Nachweise mit einem Gravitationswellendetektor - das paßt einfach zu gut, denn die gibt es ja schon.

Call me stupid aber das ist soweit eine herausragende Leistung für einen Arbeitslosen ohne Physikstudium und es sollte klar sein, dass ich nicht alle Gleichungen und Experimente dazu im Detail ausarbeiten kann - dafür gibt es (mitunter hochbezahlte) Wissenschaftler. Es geht um nicht weniger als eine Revolution der Physikvorstellung und unseren Weltbildes, maßgeblicher und bedeutender als Albert Einsteins Relativitätstheorien, denn die haben nur ein paar einfache Gleichungen gebracht, während ein Verständnis des Grundteilchen-Äthers vermutlich zu erstaunlichen SF-Techniken führen wird, zu überlichtschneller interstellarer Raumfahrt, usw. Das ist (neben KI) der ganz große Jackpot aber ich habe dazu nur ein paar einfache Grundgedanken, die prinzipielle Richtung genannt. Darüber hinaus gab es sogar schon früher Gedanken zum Äther und einem Universum als zellularen Automaten, siehe auch http://www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/Das-Ereignish… (alles imho)
imho: Völker, erkennt die Gelegenheit! Realisiert den überlegenen idealen Sozialismus!
http://www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/Guter-Marx-sc…

imho: Das christliche Kreuz als Symbol des Todes und zur Mahnung
http://www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/In-Bayern-wer…
http://www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/In-Bayern-wer…

imho: Man muss nicht unbedingt an Allah glauben aber man darf nicht gegen Allah sein
http://www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/In-Bayern-wer…

imho: Begrüßenswerte Forschung + Unfassbar, die sehen den Wald vor lauter Bäumen nicht
http://www.heise.de/forum/Technology-Review/News-Kommentare/…
http://www.heise.de/forum/Technology-Review/News-Kommentare/…

imho: Die Entwicklung von Hochtechnologie ist möglicherweise extrem unwahrscheinlich
http://www.heise.de/forum/Technology-Review/News-Kommentare/…

imho: Wie hoch ist eure Superheldenwahrscheinlichkeit? + Heiße Tipps zur Vergangenheit
http://www.heise.de/forum/Technology-Review/News-Kommentare/…
imho: Das revolutionäre Buch http://www.heise.de/forum/heise-online/News-Kommentare/Aus-f…

imho: "mit einem Häufchen Scheiße garniert" http://www.heise.de/forum/heise-online/News-Kommentare/Aus-f…

imho: Möge die Wahrheit knallhart und schonungslos aufgedeckt werden!
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imho: Irrtümer sind Irrtümer, auch wenn noch so viele sie für wahr halten.
http://www.heise.de/forum/heise-online/News-Kommentare/Zahle…
http://www.heise.de/forum/heise-online/News-Kommentare/Zahle…

imho: Schockschwerenot: n^n ist eine natürliche Zahl - ein Hauch von Unendlichkeit
http://www.heise.de/forum/heise-online/News-Kommentare/Zahle…
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http://www.heise.de/forum/heise-online/News-Kommentare/Zahle…
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imho: Das Paradoxon von Hilberts Hotel oder wo die Grenzen von Hilberts Hotel sind
http://www.heise.de/forum/heise-online/News-Kommentare/Zahle…
http://www.heise.de/forum/heise-online/News-Kommentare/Zahle…
http://www.heise.de/forum/heise-online/News-Kommentare/Zahle…
http://www.heise.de/forum/heise-online/News-Kommentare/Zahle…

Wie konnte es dazu kommen? Nun, göttliche Vorherbestimmung - Details zur Unendlichkeit sind in Mathematik und Wissenschaft verzichtbar, weil die Realität nicht unendlich ist - somit kann es längere Zeit zu falschen Vorstellungen kommen. Es ist aber schon interessant und sehr erstaunlich, dass ich so viel richtig stelle (siehe auch http://www.heise.de/forum/heise-online/News-Kommentare/Aus-f…). Übrigens hatte obige Diskusion gestern 88 Antworten (88 wie zwei gedrehte Unendlichkeitszeichen) aber dann kam 19:15 Uhr noch der durchaus kluge Beitrag http://www.heise.de/forum/heise-online/News-Kommentare/Zahle… hinzu: unendlich + 1 (was auch ein bisschen Thema in der Diskussion war). (imho)
Wie sind eigentlich die Zustandsräume der Grundteilchen, insbesondere der Schöpfungsgrundteilchen beschaffen? Ein Schöpfungsgrundteilchen hat vermutlich 7 für normale Wesen potentiell nutzbare Zustandsräume, wobei der erste Zustandsraum der Normalraum ist (unser uns derzeit bekanntes, sichtbares Universum) und der zweite Zustandsraum kann der Hyperraums ein, wo Überlichtgeschwindigkeit möglich ist. Über die 7 Zustandsräume hinaus kann es noch mindestens 2-3 weitere Zustandsräume für höhere Wesen (z.B. Engel, Wächterdämonen, himmlische Heerscharen, usw.) geben.

Die Zustandsräume sind vermutlich nicht strickt getrennt, z.B. könnte man sich ein Grundteilchen ja mit mehreren Schalen vorstellen, wo eine Schale einem Zustandsraum entspricht aber dem ist vermutlich nicht so. Denkbar, dass ein Schöpfungsgrundteilchen eine ziemlich große, fraktale und komplexe Struktur ist, die aber vermutlich weitgehend ein 3D-Objekt ist. Ein Schöpfungsgrundteilchen ist kugelförmig aber mit keiner glatten Oberfläche - vielleicht so ähnlich wie ein Mandelbulb (http://en.wikipedia.org/wiki/Mandelbulb). Vielleicht spielt auch http://de.wikipedia.org/wiki/Endlicher_K%C3%B6rper irgendeine Rolle.

Die Schöpfungsgrundteilchen bestehen vermutlich aus einem gleichförmigen Material. Die Eigenschaften der Schöpfungsgrundteilchen und somit auch alle Naturgesetze und Spähren (Zustandsräume) ergeben sich aus dem inneren und äußeren Aufbau der (idealerweise alle gleichen) Schöpfungsgrundteilchen. Schöpfungsgrundteilchen haben innen vermutlich auch Hohlräume. In und um den Grundteilchen herum ist außer ihrem eigenen Etwas (so was wie Materie) Nichts (neben den Schöpfungsgrundteilchen gibt es vermutlich noch ein paar kleinere Sorten für besseren Kontakt und Zustandsübertragung). Ein maßgeblicher Zustandsträger sind vermutlich (komplexe) Schwingungen und dabei schwingen nur die Grundteilchen selbst, da gibt es nicht so was wie Schallwellen in luftgefüllten Räumen. Die Schöpfungsgrundteilchen vermutlich sind (idealerweise) strukturell immer gleich, d.h. da gibt es keine Zustandsschalter, Datenspeicher, usw. - die Schöpfungsgrundteilchen schwingen nur und diese Schwingungen machen alle Phänomene aus. Zugegebenermaßen ist es schwer vorstellbar, wie das für unsere komplexe Welt reichen soll aber die Schöpfungsgrundteilchen müssen nur die Grundkräfte und Grundelemente (z.B. so was wie http://de.wikipedia.org/wiki/Quark_%28Physik%29 und http://de.wikipedia.org/wiki/Lepton) darstellen können - der Rest ergibt sich dann schon.

Die Zustandsräume der Schöpfungsgrundteilchen sind ein eher abstraktes aber natürlich auch direkt auf die realen Schöpfungsgrundteilchen abbildbares Phänomen. Denkbar ist, dass die einzelnen Eigenschaften/Aspekte/Zustandsräume der auch fraktalen Schöpfungsgrundteilchen in diesen irgendwie verteilt sind und damit durchdringen sich die Zustandsräume eines Schöpfungsgrundteilchens auch irgendwie. Denkabr, dass langsameres Verhalten mit größeren Strukturen/Räumen korreliert. Ein Wechsel vom Normalraum in den Hyperraum bedeutet eine Mustertransformation des Normalraummusters in ein (z.B. vielleicht höherfrequentes) Hyperraummuster, welches sich dann schneller bewegen kann. Die Zustandsräume der Schöpfungsgrundteilchen sind zwar durchmischt und abstrakt aber auch irgendwie getrennt, d.h. es gibt schon unterschiedliche Bereiche mit jeweils einheitlichen Eigenschaften, wie z.B. einen Hyperraum aber es gibt auch eine Durchmischung, wonach ein Muster (z.B. auch Wesen) mehrere Zustandsräume gleichzeitig nutzen kann. Ein Phänomen kann sich u.U. stärker auf bestimmte Teile eines Schöpfungsgrundteilchens konzentrieren aber ein Schöpfungsgrundteilchen wirkt auch als Ganzes, repräsentiert alle seine Zustandsräume gleichzeitig aber ein höheres Wesen kann auch quasi keine Spuren im Normalraum hinterlassen.

Nun sollte es theoretisch reichen, irgendein geeigentes Modell und Verständnis der Schöpfungsgrundteilchen und ihrer Eigenschaften zu haben aber das einfachste und genaueste Modell ist die Realität, also auch ein exaktes mathematisches Modell und nicht irgendein Sammelsurium, das einigermaßen paßt und einiges erklären kann. Die Suche nach einem grundlegenden mathematisches Modell der Schöpfungsgrundteilchen (erstmal mit Annahme eines idealen Kontakts zwischen den Schöpfungsgrundteilchen für ideale Zustandsübertragung) ist also sehr wichtig, unverzichtbar und kann bereits jetzt erfolgen, denn es gibt Supercomputer, schon recht brauchbare Mathematik und einiges Verständnis von Naturgesetzen und kleinen Elementen. Man muss also nur nach einem mathematisches Modell der Schöpfungsgrundteilchen suchen, das alle bekannten Phänomene erklären kann - was natürlich nicht so einfach ist aber andererseits hat die derzeitige Wissenschaft ja auch keinen Schimmer, wie Kräfte eigentlich im Grunde funktionieren.

Vielleicht steht eine bestimmte Schwingungsfrequenz für ein Grundelement (Quark)? Das Schwingungsmuster der Materie (z.B. auch Mensch, Raumschiff) im Normalraum kann dann einfach auf eine höhere Schwingungsebene transferiert werden und dann im Hyperraum existieren. Wenn es also gelingt ein entsprechendes Transform-Feld zu erzeugen, dann kann ein Wechsel von auch lebender Materie vom Normalraum in den Hyperraum sauber und frei von Informationsverlusten erfolgen - möglicherweise gibt es bei einem geeigneten Transform-Feld da kaum Fehler, nämlich wenn die Übergänge naheliegend und auch selbstbestätigend sind. Ebenso einfach ist dann auch eine Rücktransformation. In anderen Zustandsräume gibt es für das Muster dann sowohl andere Möglichkeiten aber vielleicht auch ein gewohntes Verhalten, z.B. indem das Leben in einem Raumschiff im Hyperraum praktischerweise völlig normal erscheint (also nicht irgendein krasser Trip mit maßgeblich anderen Erscheinungsformen und Wirkweisen). Wenn dem so ist, dann ist das auch ein wichtiger Hinweis auf die Beschaffenheit von Schöpfungsgrundteilchen und Zustandsräumen. Logischerweise braucht es für Überlichtgeschwindigkeit eine vollständige Transformation des kompletten Raumschiffs (in einen höheren Zustandsraum, ein höheres muster) und nicht nur ein spezielles äußeres Hüllfeld.

Eine Frage ist, woher die Energie für alles kommt aber man denke an Dunkle Energie und ("... In den Modellen besteht das Universum zum gegenwärtigen Zeitpunkt, ca. 13,8 Milliarden Jahre nach dem Urknall, zu 68,3 % aus Dunkler Energie, 26,8 % aus Dunkler Materie und zu 4,9 % aus der sichtbaren, baryonischen Materie. ..." http://de.wikipedia.org/wiki/Dunkle_Energie) und Dunkle Materie (http://de.wikipedia.org/wiki/Dunkle_Materie), was man geradezu als Indiz für weitere Zustandsräume sehen kann.

Eine andere Frage ist, wie Muster (z.B. auch Menschen) so stabil zusammenhalten können, auch wenn sie pausenlos über die Grundteilchen hindurch rasen. Die weitere Frage ist, wie Grundteilchen dann so schnell neue Zustände annehmen können. Tja, das ist schon erstaunlich aber andererseits kann es auch ziemlich langsam geschehen, d.h. wir wissen doch gar nicht, wie schnell alles absolut geschieht.

Bisschen mysteriös, wie alles nur Schwingungsmuster sein sollte, die sich slebst koordiniert beeinflussen, denn Energie und Materie ist dann nur ein Schwingungsmuster, Mensch und Machine ebenso. Ein denkbarer Teilaspekt ist der des zellularen Automaten, wo jedes Schöpfungsgrundteilchen eine Art Recheneinheit ist und alle Phänomene nur Information sind. Siehe auch http://www.heise.de/forum/heise-online/Allgemein/Trollwiese/….

Na jedenfalls müssen auch die beobachteten Phänomene und Gleichungen zu den Schöpfungsgrundteilchen passen, d.h. es gibt auch sowohl eine Quantelung als auch Unschärfe/Wahrscheinlichkeitswolke (so im Gedanken an Elektronenwolken http://de.wikipedia.org/wiki/Kugelwolkenmodell). Irgendwie muss die Zustandsübergabe überwiegend verlustfrei sein - kleine Verluste können andere (benachbarte, nachfolgende) Abläufe beeinflussen (leichte Unschärfe, Unberechenbarkeit) aber Systeme (Mensch, Technik) sind da wohl hinreichend robust und man denke auch an natürliche Einflüsse wie Neutrinos, hochenergetische Partike/Strahlung, usw. die einen größeren Einfluß haben.

Ein interessanter Aspekt/Hinweis zur Mustertransformation und Zustandswechsel sind vielleicht Lichtwellenleiter (http://de.wikipedia.org/wiki/Lichtwellenleiter) und Tscherenkow-Strahlung ("... Im weiteren Sinn ist Tscherenkow-Strahlung die elektromagnetische Strahlung, die entsteht, wenn sich geladene Teilchen in Materie mit höherer Geschwindigkeit als der Phasengeschwindigkeit elektromagnetischer Wellen in diesem Medium bewegen. Allgemein wird dabei vom Tscherenkow-Effekt gesprochen. Beispielsweise beträgt die Lichtgeschwindigkeit in Wasser nur 225.000.000 m/s im Vergleich zu 299.792.458 m/s im Vakuum. ..." http://de.wikipedia.org/wiki/Tscherenkow-Strahlung).

Irgendwelche Experimente sollte relativ leicht möglich sein, denkbar sind z.B.
- Überlichtgeschwindigkeit,
- Tunneleffekte, superluminares Tunneln,
- neue Arten der Energiegewinnung aus dem Raum,
- Energie im Normalraum scheinbar vernichten, ableiten,
- vielleicht taugt der European XFEL (http://de.wikipedia.org/wiki/European_XFEL) und PHELIX (http://de.wikipedia.org/wiki/Petawatt_High_Energy_Laser_for_…) da auch für was.

Die USA haben mit ihrer Z-Maschine (http://de.wikipedia.org/wiki/Z-Maschine) auch ein starkes Gerät. So und nun haltet euch gut fest:

"... Zudem war die Energie der abgegebenen Röntgenstrahlung viermal so groß, wie es bei der zugeführten Menge kinetischer Energie zu erwarten gewesen wäre. Diese Ergebnisse konnten bisher zwar über einen Zeitraum von 14 Monaten mehrfach experimentell bestätigt, jedoch noch nicht vollständig erklärt werden. ..." http://de.wikipedia.org/wiki/Z-Maschine

Jo. Also da schlage ich doch jetzt aber mal vor, dass Deutschland das nicht verpennt und nicht wartet, bis USA, China und Russland uneinholbar weit vorne liegen. Ein andere Punkt ist, dass diese Experimente auch gefährlich sein können, d.h. man verzichtet besser erstmal auf größeren Anlagen zum Anzapfen Dunkler Energie - denkbar, dass es in Zukunft ohne wundersame Rettung in Russland zu eine Katastrophe gekommen wäre. (alles imho)
imho: Warnung vor falschen Propheten ... aber einer muss auch der echte Messias sein.
http://www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/Khamenei-vom-…
http://www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/Khamenei-vom-…
http://www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/Khamenei-vom-…
http://www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/Khamenei-vom-…
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imho: nicht nur nicht undenkbar http://www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/Khamenei-vom-…

imho: schon erstaunlich http://www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/Khamenei-vom-…

imho: Warten wir doch einfach auf die schonungslose Aufdeckung der Wahrheit
http://www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/Khamenei-vom-…

imho: Halleluja. Joy to the world, the Lord is come! Let earth receive her King; ...
http://www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/Digitaler-Mue…

imho: LOL, LOL, LOL. Aber so langsam wird es Zeit für die Wahrheit. Hakuna Matata.
http://www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/Einsteins-kos…

imho: Vorschlag für ein Experiment zur Messung des "Ätherwindes"
http://www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/Einsteins-kos…

imho: Nur die Gegenwart ist real + begrenztes Ereignispotential im Normalraum
http://www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/Einsteins-kos…
http://www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/Einsteins-kos…
http://www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/Einsteins-kos…

imho: Wie real ist eigentlich das, was wir als Materie bezeichnen?
http://www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/Einsteins-kos…

imho: Brauchen Schwingungen eine real existierende Zeit? + Wie alles begann.
http://www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/Einsteins-kos…

imho: Wie ist "vor langer Zeit" zu verstehen? + der eigentliche Punkt.
http://www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/Einsteins-kos…


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