DAX+0,10 % EUR/USD-0,03 % Gold+0,16 % Öl (Brent)+0,42 %

Lufthansa im Visier der Leerverkäufer | Diskussion im Forum



Beitrag schreiben

Begriffe und/oder Benutzer

 

Lieber Leser, seit Anfang Juni hat die Lufthansa-Aktie drei Abstürze hinter sich: am 10. Juni, am 24. Juni (Brexit) und schließlich am 21. Juli. Hieran dürften nach Recherchen des Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“ einige Leerverkäufer nicht …

Lesen Sie den ganzen Artikel: Lufthansa im Visier der Leerverkäufer
Man muss schon eine Menge Geld einsetzen, um die Aktien einer AG wie der Luftjansa abstürzen zu lassen.
Ich würde mir da eine chinesische Sicht auf die Leerverkäufe wünschen wie
"Leerverkauf in böswilliger Absicht" (leicht zu googlen)

Sie werden ja auch getätigt, um andere Börsianer um ihr Vermögen zu bringen.
Da darf man dann wie beim Bankräuber die böswillige Absicht voraussetzen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 53.069.499 von Ines43 am 16.08.16 13:41:44
Piloten haben es besser.
Leerverkäufer haben eine Lücke bei ihren Pensionsrückstellungen. Sie wissen es aber noch nicht. :laugh:
Wie schön, Ines43, Jetzt haste ja endlich Deinen Privat-Thread. Kannst Du uns dann im allgemeinen Lufthansa-Thread mit Anmerkungen zu Leerverkäufen verschonen? Das wäre nett.
Brüssel Airlines empfhiehlt sich für die Lufthansa

----------------------
Nach einem Nettoverlust von 4,2 Millionen Euro im Jahr 2014 drehte Brussels Airlines das Ergebnis 2015 auf 41,3 Millionen Euro aus 43,1 Millionen Euro Betriebsgewinn. Auch dieses Jahr will Airline-Chef Bernard Gustin einen Überschuss vorweisen.

Lufthansa ist seit inzwischen acht Jahren an Brussels Airlines beteiligt und kann die ausstehenden Aktien über eine Option nachkaufen.

Den Komplettpreis für Brussels Airlines deckelte Lufthansa schon 2008 auf maximal 250 Millionen Euro. Für die ersten 45 Prozent flossen 65 Millionen Euro. Vor drei Jahren lieh Lufthansa Brussels Airlines außerdem 100 Millionen Euro, ein Gesellschafterkredit in der heißen Sanierungsphase.
Aus dem Internet, heute.

Das klingt ja nicht schlecht.
Gesamtpreis max. 250 Millionen Euro.
65 Milionen schon bezahlt,
100 Millionen schon BA verliehen,
bleiben noch 85 Millionen, die man maximal zusätzlich aufbringen müsste.
Richtig?

Im Gegenzug kommen rd 25 Millionen zusätzlich an Gewinn rein,
wobei man die erhaltenen Zinsen für die 100 Millionen abziehen müsste.

Eurowings würde auf jeden Fall gestärkt, falls man BA dort anbinden würde.
Wie schön, Ines43, Jetzt haste ja endlich Deinen Privat-Thread. Kannst Du uns dann im allgemeinen Lufthansa-Thread mit Anmerkungen zu Leerverkäufen verschonen? Das wäre nett. "

Aaspere,

Du läufst mir auch überall nach. Und
versuche doch nicht dauernd, anderen Leuten zu sagen,
was sie nicht zu sagen haben.
Du bist hier weder der Lehrer noch der Oberlehrer,
aber Du führst Dich so auf.
Leerverkäufe werde ich bis ans Ende
meiner Tage anfeinden.
Wie schön, Ines43, Jetzt haste ja endlich Deinen Privat-Thread. Kannst Du uns dann im allgemeinen Lufthansa-Thread mit Anmerkungen zu Leerverkäufen verschonen? Das wäre nett. "

Es sieht so aus,
als bekäme ich Verbündete,
leider noch keine sehr mächtigen.
Wenn schon der Spiegel Leerverkäufe ins Visir nimmt,
ist es immerhin ein Anfang.
Der von einem Politiker gebrachte Ausdruck "Heuschrecken" für eine bestimmte Sorte
Mensch oder Unternehmen brachte es auch bis in die Medien.
Antwort auf Beitrag Nr.: 53.071.335 von Ines43 am 16.08.16 16:38:15
Kursentwicklung viel schlechter als Geschäftsentwicklung
Mit Selbstdiskussion kann man sich selbst etwas beruhigen. Sie schadet also nicht. Die Aktie
wird damit allerdings kaum in Aufwärtsbewegung versetzt. Das ist auch nicht so schlimm, weil
es auf den Kurs des Unternehmens ankommt und nicht so sehr auf den Aktienkurs. Das Unternehmen L bewegt sich indes wohl im üblichen Trott recht kommod, und es scheint nicht einmal ein Kampf gegen Windmühlenflügel stattzufinden. Etwas mehr Ehrgeiz täte not, zum Beispiel auch für ein besseres Ergebnis 2016. Aber das ist wohl doch ein wenig zu viel verlangt.


Beitrag zu dieser Diskussion schreiben