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Bezant Resources, spekulativ aber sehr aussichtsreich! (Seite 173)



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Antwort auf Beitrag Nr.: 56.709.380 von TheBoss_Springsteen am 13.01.18 22:02:49
TheBoss_Springsteen
sind das denn jetzt gute Ergebnisse ?
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.709.404 von Cavello am 13.01.18 22:07:19Ja der grösste hat gerade 500.000 an Invest in bezant stecken . Ist nicht viel in einem milliardenmarkt. Und nächste Frage an dich von Wann sind die videos
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.709.404 von Cavello am 13.01.18 22:07:19Das Gelände ist bis dato meiner Meinung nach jungfräulich und somit die büchse der pandora
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.709.413 von Cavello am 13.01.18 22:09:34Gut sie liegen über dem Break even schlecht es ist weniger wie in den ersten produktionsupdate s
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.709.212 von sunnydays am 13.01.18 21:21:49Genau das macht mich auch stutzig. Die haben 110 Unzen produziert und dafür 39.000 Tonnen Erde verarbeitet. Wenn man das umrechnet kommt man auf 0,09 g/t und wir benötigen 0,17 g/t für den Break Even und kurze Zeit später stellten sie den Betrieb ein, weil die Werte im Boden immer schlechter wurden.. Da liegt vielleicht viel im Boden aber es muss ihnen Gelingen das Gute Zeug auch profitabel heraus zu holen
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.709.212 von sunnydays am 13.01.18 21:21:49Der entscheidende Fehler war wohl, dass Nealons Truppe die Leute von Exumax offensichtlich überhaupt nicht kontrolliert hat. Die haben anscheinend "Highgrading" beim Evaluieren betrieben, hatte ich so auch noch nicht. Sie haben also den Test gefälscht, um aus Bezant möglichst viel Geld rausholen zu können (solange, bis es halt vorbei ist). Eigentlich müsste Nealon diese Leute verklagen. INGEX ist vielleicht sogar unschuldig (bzgl. der Scoping Studie), weil sie die Bodenproben nicht selbst genommen haben. Das Dumme ist, dass Nealon sich wohl nicht diese Blöße geben will und daher das ganze verschleiert.

Ich habe der Scoping Studie eh nie getraut, aber so ein Betrug war wirklich nicht zu erwarten. Tatsächlich hatte ich bei meinem Kauf zu 2,35 Pence auf IRW und ihre Pushfähigkeiten gehofft, aber das Feuer loderte nur kurz, auch wenn es immer wieder aufflackert (wie letzte Woche). Auf die Option bzgl. Mankayan wolle ich auch nicht verzichten, obwohl das Ding schon vor den politischen Problemen auf den Philippinen nicht lief.

Das Geld ist weg und weitere KE dürften schwer sein. Wenn's welche gibt, dann nur, wenn die Engländer glauben, nochmal genug deutsche Käufer zu finden.
Meint ihr die Scopingstudie ist gefälscht und die Werte im Boden sind in Wirklichkeit zu gering ?
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.709.748 von Dailocard am 14.01.18 00:18:43Würde dann auf jeden Fall erklären warum bei 39 000 Tonnen erde nur 110 Unzen gefunden wurden und sie die Produktion eingestellt haben
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.709.778 von Dailocard am 14.01.18 00:28:45Nein, das sehe ich nicht so:

Das Unternehmen hat im Rahmen seiner Minenentwicklung über 110 Unzen Platin und Gold in Kombination mit Gesteins- und Gehaltsverifizierungsprozessen hergestellt. Über 39.000 Tonnen Material von der Oberfläche bis zum Grundgestein wurden getestet und im Rahmen der Verifizierung der Qualität und der Einleitung der Produktion verarbeitet. Das Unternehmen hat auch einen sekundären Schwerkraftseparationsprozess entwickelt, um Metalle aus dem LGZ zurückzugewinnen. Die sekundäre Verarbeitungsanlage wird das aus dem LGZ extrahierte Material wann immer möglich verarbeiten. Die zusätzlichen Metalle, die über die Sekundäranlage zurückgewonnen werden sollen, sind derzeit nicht in dem Finanzmodell enthalten, das die Grundlage für die Scoping-Studie vom März 2017 bildete.

die 39000 Tonnen Sindbads insgesamt getestete Material aus dem der 3 Stufige Ansatz entwickelt wurde.

Die LGZ soll aber wohl im ersten Prozess nicht verarbeitet werden, sondern nur sekundär „wann immer möglich“ (ggf. In Zeiten in denen die haupzonen erst wieder freigelegt werden).

Es kommt drauf an, wie man den Abbauprozess plant und umsetzt (das überarbeitet man je gerade zusammen mit dem Finanzierungskonzepz).

Ihr dürft nicht einfach das gesamtverarbeitete Material in einen Topf werden, es sind gerade zur Trennung 3 Zonen gebildet worden - nur die unteren beiden enthalten das was man will und das deckt sich auch grob mit der Studie aus März, denn ab Grabensohlen -9,5m + 17 m ist man in gut 26 m Tiefe ( 1-2 m hin oder her spielen keine Rolle, da das ohnehin nicht gleichmäßig in Waage abgelagert wurde, sondern wir reden über einen Prozess der Ablagerung der Millionengrenze Jahren dauerte).

Die Studie im März hatte auch nicht vor das obere Material zu verarbeiten, nur das Material mit den entsprechenden Gehalten, das obere musste immer erst mal weg und soll jetzt sogar sekundär verarbeitet werden)

Ihr hab erst detailreiche Gehaltsberechnungen angestellt und Werft nun alles in einen Topf., die vorherige Betrachtung war besser.

Und an eine Fälschung der Studie glaube ich nicht - Nachweis bitte für diese Aussage.
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