DAX+0,59 % EUR/USD+0,42 % Gold+0,31 % Öl (Brent)-0,87 %

Tages-Trading-Chancen am Freitag den 23.09.2016 (Seite 33)


DAX
ISIN: DE0008469008 | WKN: 846900 | Symbol: DE000DB2KE72
10.818,78
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Antwort auf Beitrag Nr.: 53.338.551 von Saxilus am 23.09.16 20:57:20Schnell verdiente 10 Pkt.

Hätte den TP sogar höher setzen sollen. Egal, schnell verdiente 100€

Schönes WE
Antwort auf Beitrag Nr.: 53.338.749 von sporttrader am 23.09.16 21:21:15
Zitat von sporttrader:
Zitat von old-shatterhand: ...

Hei Sporti,

... jepp, wirlich sehr krass :)

mein long knapp ausgestoppt --- freilich auch Divergenz im 5er, aber Signal erst im 15er. Geduld ist durchaus eine Tugend ;)

LG shatter



Yo,

die 5-er kam ja mit einem Ausbruch nach unten,



wenn auch nur kurzzeitig.

Jetzt kann man natürlich diskutieren:

A) Macht es Sinn eine EW 5 zu traden , man spricht hier auch im Ew ab und an von einer verkürzten 5 :)

B) Reicht EW aus um sinnvolle Prognosen zu erstellen die ein vernünftiges Setup ergeben .

Ich bin da eher skeptisch ...


nun, da war sie die verkürzte 5 ... es gibt sie aber u. a. auch mit 261%, also verlängert. Deine Skepsis teile ich.

Im Beispiel Brent: Bei normaler EW 5 --> RSI bei 3,xx im M15.
Ergo, nur mit EW geht (für mich) nicht. Da brauchts sicher mehrere/andere Indikatoren zusätzlich.
Antwort auf Beitrag Nr.: 53.338.956 von old-shatterhand am 23.09.16 21:47:37Ich stelle mal meine Sicht rein.
Wellen-Hierarchie unten rechts zu sehen. m2 dürfte beendet sein.

Antwort auf Beitrag Nr.: 53.337.798 von Corine am 23.09.16 18:38:02:lick:

nee es lohnt sich nicht!

Ich habe eine Firma, Aufträge laufen ohne Ende ein, habe die letzten Wochen mein System beobachtet und seit letzter Woche einige Varianten durchgenommen.
Die letzte Variante ist sehr vielversprechend.

WOW:

kann ich hier kein nutzen ziehen , bin ich weg, klar!

Jedoch würde ich gern nächste Woche noch einige Analysen hier posten.

Hoch die Hände....Wochenende
Antwort auf Beitrag Nr.: 53.338.551 von Saxilus am 23.09.16 20:57:20
Zitat von Saxilus: So, von 21:00 Uhr - 22:00 Uhr an wird im Dow wahrscheinlich weiter sinnlos hochgezogen.
Gleich nochmal paar Posis Long rein und versuchen 10Pkt. mitzunehmen.

Danach happy WE


heute war es eher ruhig, jetzt wird es Montag drauf ankommen, ob der DAX nicht doch unter die 600 gehen kann. Eigentlich war eher die Richtung 800 angesagt, auf jeden Fall ist Montag Hochspannung angesagt.
DAX in USD vs. DJIA 0.6525 - höchster Stand seit dem 23.Juni (0.6530) und dem 2.Mai (0.6532) und freundliche 3% höher als vor einer Woche (0.6336)
Noch höher war es davor zuletzt am 28.Januar (0.6577)

allen ein schönes Wochenende :)
Antwort auf Beitrag Nr.: 53.338.971 von Ducker am 23.09.16 21:52:53
Zitat von Ducker: Ich stelle mal meine Sicht rein.
Wellen-Hierarchie unten rechts zu sehen. m2 dürfte beendet sein.



offensichtlich fährst Du gut mit EW.

Ich habs langs Zeit angewendet - es wurde zunehmend weniger. Mich hat schlicht genervt ständig die Zählung zu überprüfen, zu korrgieren. Irgendwann kam ich auf den Trichter, daß es meine Tradingzeit auffrist.

Nun nehme ich RSI, DMI, ROC, die Fibos und belasse es dabei. Ich habe weniger mit hätte, könnte, würde etc. zu tun.

Die Divergenz im Brent 2H war so klar mittels RSI zu erkennen. Nur so setze ich 3.000 KOs ein. Nur mit EW hätte ich diesen 150-pip-short nicht gewagt bzw. halt nur mit 500 Stücken.

Wie gesagt: Hut ab, daß es bei Dir klappt mit EW!!!

LG shatter ;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 53.339.157 von old-shatterhand am 23.09.16 22:19:14
Zitat von old-shatterhand: Nun nehme ich RSI, DMI, ROC, die Fibos und belasse es dabei. Ich habe weniger mit hätte, könnte, würde etc. zu tun.


Das ist das entscheidende Ziel bei Analysen: Komme ich zu halbwegs sicheren und für einen Trade verwertbaren Folgerungen. :)

Ich nehme an, das Bild in Beitrag Nr. 314 zeigt die RSI-Divergenz. Sie hat den Vorteil, viel früher als die meisten anderen Methoden ein aussagekräftiges Signal zu liefern.

EW funktioniert keineswegs überall gleich gut. Sie ist arbeitsintensiv, sollte kontinuierlich fortgesetzt werden und muss möglichst bis in den M3/M5-Bereich angewendet werden.
Den meisten Profit macht man vor dem Traden ;)

In dem man sich klar macht:
Wann habe ich Zeit zum Traden ? (Haltedauer)
Wie weit kann die Position ins Minus gehen ohne das ich Panike ?
Wie hoch darf das Risiko sein ?
Selbstrefelextion, man muss sich selber kennen (Thema Angst)
Was ist meine Strategie ? oder will ich nur auf gut Glück zocken.
Was sind meine Ziele ?

Wichtige Fragen die man VORHER klären sollte..... :D
:laugh: [Ironie an] Kann es denn angehen dass wir uns hier über ein paar Punkte plus oder Minus Gedanken machen wenn es so tolle Angebote gibt [Ironie aus] :laugh: (siehe weiter unten)

Moin zusammen, musste mich in letzter Zeit wg. zu viel Arbeit etwas rar machen.
Gestern war wirklich ein guter Tag, habe gute Einstiege erwischt und Punkte geerntet.

Nun bin ich mal auf Montag gespannt. Im Auge habe ich folgendes Szenario:

Sofern der Dax nicht signifikant unter die 600 geht, werde ich long gehen - Ziel 808 zunächst.
Dow und S&P: habe meine Shorts versilbert und werde - sofern obige Entwicklung eintreffen möge, auch für Longpositionen Einstiege suchen -
Bei Brent habe ich mir schon einige male die Finger "verbrennt" ... gehe aber davon aus, dass - sofern meine Long Vermutung eintreffen wird - wieder zumindest die 47,50 angelaufen werden wird.

Allen ein schönes Weekend!
Moin


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Ausgabe vom 24.09.2016

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SET-Indikator - Musterdepot = +163 %
DAX = +13 %
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Dow Jones = +12 %
EuroStoxx 50 = -3 %
Quelle: SET, onvista.de

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Performance der revolutionär neuartigen SET-Analyse:
Januar 2016 bis Februar 2016
SET-Indikator-Musterdepot = +34 %
DAX = -8,0 %
Quelle: SET, onvista.de

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Das klingt zu schön, um wahr zu sein?
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Aber wenn der Trading-Ansatz der Sentiment Analyse so überragend erfolgreich ist - warum kennt ihn dann an der Börse noch niemand? Was hat er, was die altbekannten Handelssysteme und Börsenindikatoren nicht haben?
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Was Sie gleich lesen werden, ist bahnbrechend!
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Wichtig ist: Setzen Sie die Empfehlung konsequent um – egal ob Sie mit den Empfehlungen auf steigende oder fallende Kurse setzen. Wenn Sie die Empfehlungen des Sentiment Trader konsequent umsetzen, wird Ihr Börsen-Weg zwangsläufig zu Ihrer ersten Million Euro führen.
Nun, nach gut 2,5 Jahren in steigenden und fallenden Börsen sind die Ergebnisse da – und sie sind überragend:
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Ich will ganz ehrlich zu Ihnen sein: Ich habe in meiner nunmehr fast 20jährigen Börsenzeit fast alle Trading-Methoden der Welt kennengelernt – von Turtle-Trading aus den USA bis zu den Ichimoku-Wolken aus Japan.
Und ich sage Ihnen offen und klar:
Ich kenne kein einziges Handelssystem weltweit, das in den letzten 2,5 Jahren auch nur annährend einen Gewinn von + 163 % erzielt hat. Nicht mal annährend! Eine solche wahnsinnig beeindruckende Performance gegenüber dem DAX zu erzielen…
• über ein Jahr zu erzielen – das ist vielleicht mal möglich mit einem perfekt getimten Super-Trade.
• Aber über fast 2,5 Jahren? Das hat mit Glück nichts mehr zu tun. Das liegt nur an der bahnbrechenden Internet-Technologie der revolutionären Sentiment-Analyse.
Die neuartige Sentiment-Analyse wird das Börsentrading ähnlich revolutionieren wie…
• das Handy die Telekommunikation!
• die Druckmaschine die Literatur!
• das Automobil den Transport!
Das klingt etwas spektakulär. Aber die Performance belegt diese Aussage mit Fakten.
• Hätten Sie im März 2014 beispielsweise 20.000 Euro nach der „1M-7,5J"-Formel konsequent in die Empfehlungen der Sentiment-Analyse gesteckt, dann hätten Sie Anfang September 2016 schon 52.600 Euro auf Ihrem Konto.
• Wenn Sie gleichzeitig 20.000 Euro in einen DAX-ETF investiert hätten, wären es gerade mal 22.300 Euro.
• Mit dem SET-Indikator hätten Sie 30.300,- Euro mehr verdient! Überlegen Sie kurz für eine Sekunde, was Sie mit 30.300,- Euro mehr machen würden…
• Wenn Sie 100.000,- Euro investiert hätten, dann läge Ihr Vermögen jetzt bei 263.000 Euro. Sie hätten die ersten Viertelmillion Euro schon auf Ihrem Konto – nach nur 2,5 Jahren!
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Und ich bin bei meinen Millionärs-Berechnungen sogar noch konservativ. Ich setze „nur" einen Jahresgewinn von + 50 % an. Das ist ein Abschlag von über 25 % auf unsere nachgewiesene Langfrist-Performance! Es könnte also noch viel mehr Geld dazu kommen!
Doch anhand eines durchschnittlichen Jahresgewinns von + 50 % ergibt sich mathematisch ganz klar: Nach 7 Jahren haben Sie mit der „1M-7,5J"-Formel sagenhafte 1,26 Mio. Euro auf Ihrem Konto (bei einem Startkapital von 100.000 Euro)!
Da kommt dann aber natürlich noch die Abgeltungssteuer dazu. Deshalb 7,5 Jahre – denn die Abgeltungssteuer bezahlen Sie dann locker mit den Gewinnen des halben Jahres. Und dann sind Sie ein waschechter Millionär.
Meinen Glückwunsch.
Sie sind jetzt reich. Sie haben etwas geschafft, wovon Sie vermutlich vor 6 Monaten nicht mal geträumt hätten.
Dank der revolutionären Sentiment-Analyse.
Das, womit ich Sie heute konfrontiere, ist krass. Ein Sturm zieht auf. Ein technologischer Tsunami ...
Und dieser Tsunami bringt Geld mit sich. Es ist, als würden Sie in den nächsten Jahren über 1 Million Euro quasi geschenkt bekommen.
Eine bodenlose Übertreibung? Nicht wirklich.
Diese unglaubliche Investment-Methode ist in keinster Weise aus der Luft gegriffen.
Sie ist gedeckt durch Milliarden von Daten, durch mehrere Jahre wissenschaftliche Arbeit, durch modernste Wirtschaftsinformatik, durch bahnbrechende neue Technologien.
Erste Artikel darüber erschienen bereits in einigen wichtigen Medien, wie zum Beispiel...
• Frankfurter Allgemeine Zeitung
• Handelsblatt
• Süddeutsche Zeitung
• DIE ZEIT
• Wirtschaftswoche
• Impulse
• und weitere Medien, auch in den USA
So fantastisch dies alles klingen mag, machen Sie sich darauf gefasst, dass Ihr finanzielles Leben vor einem Umbruch steht.
Vor einem Umbruch zu einer Zukunft, in der Ihr finanzielles Polster von Quartal zu Quartal wächst.
Etwas Unmögliches ist passiert ...
und Sie dürfen dies nicht ignorieren!
Folgendes ist geschehen (dokumentiert)...
• Zwei junge deutsche Informatik-Genies entdecken gegen Ende ihrer Studien einen riesigen, neuartigen Datenbestand, der bisher noch nie für Börsenprognosen genutzt wurde ...
• Sie füttern damit ihr selbstentwickeltes Softwaresystem ...
• Das System generiert automatisch 5 Empfehlungen für DAX-Aktien, die sie einfach umsetzen, ohne sie von Experten überprüfen zu lassen...
• Sie schichten alle paar Wochen nach Vorgaben ihres Systems um...
• Sie sind auf Anhieb immens erfolgreicher als Tausende Experten und Trader, die sich seit Jahrzehnten mit der Börse beschäftigen.
Das ist beinahe magisch. Für alle Börsenfachleute absolut unglaubhaft.
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Im Mittel setzt der Informatiker, den ich Ihnen gleich vorstellen werde, einen jährlichen Ertrag vor Steuern von schätzungsweise +69% an.
Grundlage dafür sind nicht nur theoretische Kalkulationen, sondern die bisherigen real bewiesenen Erfahrungen.
Das System ging erstmals im März 2014 in den Echtzeit-Real-Test. Dies ist der Zwischenstand Ende August 2016:

Und es soll künftig sogar noch besser laufen, denn das System lernt jeden Monat hinzu! Es wird immer schärfer...
... noch präziser, sicherer und stabiler in seiner Bewertungslogik, noch beständiger auch in Ausnahmesituationen oder den Phasen, in denen die Börse von externen Schocks geschüttelt wird.
Doch bleiben wir bei der Annahme des
mittleren Szenarios...
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Die rote Linie ist theoretischer Natur – die Rendite vor Steuern. Denn selbstverständlich, Sie zahlen ja die Abgeltungsteuer.
Und daher achten Sie bitte stärker auf die grüne Linie, die für Sie realistisch und maßgeblich ist. Sie demonstriert Ihnen die zu erwartende Entwicklung:
• Binnen fünf Jahren machen Sie aus 100.000 Euro bereits eine halbe Millionen Euro. Genau genommen: 562.500,- Euro.
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In den USA beginnen gerade viele Banken und Hedgefonds, eine der vielen Varianten dieser Technologie in ihre Anlagekriterien einzubauen.
Beispielsweise berichtete Bloomberg vor wenigen Tagen, dass der legendäre Fondsmanager und Multi-Milliardär Steven Cohen gerade eine Truppe von über 30 hochbezahlten Angestellten aufgebaut hat, deren einzige Aufgabe es ist, diese Technologie zu entwickeln und zu nutzen.
Laut Financial Times hat das Interesse bei Fondsmanagern erst vor etwa 18 Monaten begonnen, stärker zu werden, nimmt jetzt aber rapide zu.
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Die Firmen prügeln sich fast schon
um die besten Spezialisten
Die „Computerwoche“ stellte 2014 fest:
„Big Data boomt – aber die Experten fehlen.“
„Komplette Studiengänge mit einer spezifischen Ausrichtung auf Big Data sind die Ausnahme.“
„Interessante Beispiele für Big-Data-Studienprogramme sind nur vereinzelt im Ausland ab Masterlevel auszumachen.“
„Der hohe Bedarf der Unternehmen wird auf absehbare Zeit nicht vollständig gedeckt werden können.“
Außer einzelnen Lehrveranstaltungen ist nicht viel zu finden.
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Typische Einsatzgebiete sind zum Beispiel:
• Marktforschung
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• Diagnostik
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• Unfallprävention
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Und jetzt ist auch der Finanzsektor aufgewacht.
Lange haben Banken und Versicherungen auf ihre traditionellen Statistiken vertraut und gedacht, dass ihnen das genügt. Und dass sie von einschneidenden Veränderungen verschont bleiben würden.
Doch allmählich dämmert ihnen, dass die Geschäfte künftig ganz anders laufen könnten als bisher...
Sie werden bald Ihre Bank nicht mehr wiedererkennen – wenn es denn noch
Ihre Bank ist ...
Banken und Versicherungen sind konservativ. Sie ändern ungern etwas, was über lange Zeit zur Gewohnheit geworden ist.
In kaum einer anderen Branche gibt es so viele Bedenkenträger, die alles erst einmal abwarten wollen.
Doch seit Kurzem schwant den Vorständen bei Deutscher Bank, Commerzbank und den Sparkassen, dass sich der Zug bereits in Bewegung gesetzt hat...
... und direkt auf sie zufährt, während sie abwartend auf den Gleisen herumstehen.
• Einige Dutzend Start-up-Firmen machen sich allein in Deutschland gerade auf, die klassischen Geschäftsmodelle der Banken anzugreifen – wenn’s sein muss ohne die Banken.
Während die deutschen Banken seit Jahren (!) an ihrem Alternativangebot zu PayPal herumbasteln...
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„Kann das wahr sein,
was meine Augen da sehen?!“
Experten sind Skeptiker. Das ist auch gut so. Ich zähle mich selbst zu denen, die sich nicht so leicht irgendetwas „Brandneues“ aufschwatzen lassen.
Und doch müssen Sie und ich uns an den Gedanken gewöhnen, den man nur schwer verdauen kann, weil früher so etwas einfach nicht möglich war...
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Big-Data-Systems möglich, dass Sie in nur 7,5 Jahren zu einem echten Millionär werden ... sogar als absoluter Börsenneuling!

Ich habe Daniel Wilhelmi im Gespräch dazu sehr kritisch angefasst.
Doch der Punkt, wo wir anders denken müssen als früher, ist dieser: Die neue Methodik hat nichts mehr mit der Börsenwelt zu tun, in der wir aufgewachsen sind...
... mit der wir uns auskennen und die uns immer als die einzige Börsenwelt vorkam, die es gibt.
In der alten Börsenwelt haben Anleger ihr Geld angelegt, indem sie sich an diesen drei Dimensionen orientierten...
• Unternehmensdaten (Fundamentalanalyse – Gewinne, Umsätze etc.)
• Börsendaten (Technische Analyse – Charts, Trends, Volumen etc.)
• Wirtschaftsdaten (Makroökonomische Analyse – Konjunktur, Zinsen etc.)
So gut wie alle Investitionsmodelle sind entweder einer oder mehreren dieser 3 Dimensionen zugeordnet.
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Doch plötzlich haben Daten-Analysten eine
vierte Dimension entdeckt – und diese Entdeckung kann Sie schwerreich machen...
Entdeckt? Nicht ganz. Die vierte Dimension war im Prinzip bekannt.
Es war ganz klar, dass sie vorhanden sein muss und einen Einfluss auf die Börsenkurse hat. Jedoch lag sie immer unerkennbar hinter einem dichten Nebel...
... und die allermeisten Anleger dachten, die vierte Dimension sei nur eine Art Nebengeräusch und eigentlich unwichtig.
Im Gegenteil: Wenn man sich nur streng an die drei anderen Dimensionen hielt, würde die vierte Dimension so gut wie inexistent sein.
Schließlich erschien die alte, dreidimensionale Börsenwelt in sich schlüssig, logisch und halbwegs berechenbar.
Seit Jahrzehnten ist die alte Börsenwelt wissenschaftlich erforscht, die Anleger und Fondsmanager sind daran gewöhnt wie an ihr eigenes Wohnzimmer.
Dass Ihnen als Anleger die alte Börsenwelt so kolossal instabile Ergebnisse brachte, wurde Ihnen als normales statistisches Risiko verkauft.
Doch jetzt kommt die Revolution –
mit einem Koffer voll Geld für Sie!
In den USA ändern gerade Hedgefonds-Manager ihr Weltbild. Sie stürzen sich reihenweise auf die neue vierte Dimension.
Gründen neue Abteilungen extra dafür. Aus zwei einfachen Gründen:
1) In der vierdimensionalen Börsenwelt läuft die „chronisch verrückte“ Börse plötzlich viel ruhiger und stabiler ...
2) ... und vor allem unerwartet viel erfolgreicher.
Schauen Sie selbst: Die Empfehlungen von der Sentiment Analyse haben sich im Vergleich zum DAX 30 auf Anhieb erheblich besser und direkter nach oben entwickelt...

Schon die ersten Ansätze brachten sofort Erfolg. Und was für einen!
• Plus 80% in 12 Monaten!
• Dann + 163 % in 2,5 Jahren – obwohl der DAX seit April 2015 einen Höllenritt hingelegt hat, wo viele Anleger und auch Börsenprofis wie Fodnsmanager nur Geld verloren haben.
Der DAX als Messlatte liegt weit darunter.
Wobei Sie ja wissen: Aktiv gemanagte Aktienfonds schlagen selten die Messlatte. Vier Fünftel der Fondsmanager schafft regelmäßig weniger Performance als ein großer Index wie der DAX.
Und es kommt hinzu: Die 163% Plus wurden nicht mit einem oder zwei Zufallstreffern erreicht, sondern im Schnitt wurden die Geldanlagen alle zwei Wochen umgeschichtet, meistens komplett!

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Das alles ist schon ziemlich erstaunlich. Und erregt einiges Aufsehen in der Branche der professionellen Geldanleger.
Doch was Fondsmanagern wirklich
die Kinnlade herunterklappen lässt, ist dieser unglaubliche Umstand...
Die Erfinder der Sentiment Analyse – zwei junge deutsche Informatiker -sind Börsen-Neulinge. Greenhorns! Anfänger!
• Sie sind keine Börsenexperten, keine Aktien-Analysten, keine erfahrenen Trader oder Fondsmanager, sondern Informatiker...
• ... haben aber sofort beim ersten Versuch mehr Erfolg auf dem glatten Börsenparkett als alle diese Fachleute.
In der neuen Börsenwelt der Informatiker zählen nur Daten, die es bislang in diesem Umfang, dieser Klarheit und Stichfestigkeit noch nie gab und die man daher bisher mehr oder weniger als überflüssig beiseiteschob...
• Stimmungsdaten (Sentimentanalyse – Meinungen, Einschätzungen, Gefühle).
Die Stimmungen liegen unter den bekannten Datenschichten verborgen. Sie sind das Bauchgefühl der Börse...
... die Ebene der Emotionen und der Meinungseinflüsse, die fast alle Kauf- und Verkaufsentscheidungen mitbestimmen.
Bisher dachte man: Bloß nicht von Gefühlen beeinflussen lassen...
Und das gilt auch weiterhin. Interessant sind die Stimmungslagen nur, weil sich darin die Kauf- bzw. Verkaufsmotive enthüllen.
Stimmungen sind wie dicke große Hinweisschilder auf das, was die Masse der Anleger demnächst tun wird.
Das Problem war bisher lediglich:
• Es war technisch fast unmöglich, diese vierte Schicht von Börsenfakten vollständig zu erfassen, zu messen und für Ihre Geldanlage effektiv nutzbar zu machen.
Es gibt lediglich verschiedene Arten von Umfragen unter Experten – doch das sind nur Mini-Stichproben, die man kaum als echte Daten bezeichnen kann...
... und durch die man nur ganz indirekt auf die aktuellen Motivationslagen schließen konnte.
Um den Mangel an Datenqualität auszugleichen, üben diverse Börsenpsychologen und Verhaltensforscher ihr Handwerk aus – sie interpretieren aber lediglich das Börsengeschehen unter Stimmungsgesichtspunkten.
• So bleiben die Einschätzungen der klassisch-psychologischen Sentiment-Analyse immer etwas vage und ungenau ...
• ... und erlauben gerade keine konkreten Handelsempfehlungen.
Um Ihnen ein Beispiel für die geringe Aussagekraft zu demonstrieren, zeige ich ein Fondsprodukt, den „Sentix Fonds 1R“.
Der Fonds wird von erstklassigen Experten gemanagt, die selbst Woche für Woche detaillierte Umfragen in Fachkreisen durchführen und eine Fülle von Einschätzungen zur allgemeinen Marktlage erheben.
Sie gelten in Deutschland als führende Fachleute auf diesem Gebiet der Börsenforschung, sind sehr erfahren – ihr Ratschlag wird von Fondshäusern und Banken geschätzt.
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Bei ihrem Fonds „Sentix 1R“ haben die Fondsmanager freie Hand, in welche Werte sie investieren ...

„Durch eine Analyse des Anlegerverhaltens sollen frühzeitig Hinweise auf zukünftige Marktentwicklungen gewonnen werden. Dabei stehen die Schlüsselgrößen Marktpreis, Anlegerstimmungen und Anlagethemen im Vordergrund.“
„Investitionen im Aktienbereich erfolgen schwerpunktmäßig in internationalen Standardwerten und Indizes.“
„Daneben können Positionen im Anleihe-, Währungs- und Rohstoffbereich erfolgen.“
„Bezüglich der geografischen und branchenspezifischen Ausrichtung sind keine Restriktionen vorgesehen.“
„Der Fonds kann Derivatgeschäfte tätigen, um Vermögenspositionen abzusichern oder um höhere Wertzuwächse zu erzielen.“

Und das Ergebnis? Ein Schlag ins Wasser, aber mit 5% Ausgabeaufschlag:

In den letzten 3 Jahren verloren die „Börsenpsychologen" auf Basis ihrer Umfragen sogar knapp – 4 %!
Woran liegt das? Die Datenbasis ist viel zu schmal, zu ungenau und zu vorgefärbt...
Die Big-Data-Methoden der Sentiment Analyse sind da schätzungsweise um den Faktor 300.000 genauer...
Und das zeigt sich dann eben auch bei der Performance. Den DAX schlägt man nicht mal eben um den Faktor 17 über einen langfristigen Zeitraum von 2,5 Jahren.
Mit der Sentiment Analyse stoßen Sie von jetzt an definitiv in völlig neue Profit-Dimensionen vor.

Um sich den Niveau-Unterschied bei den Renditen begreiflich zu machen, vergleichen Sie die Datenqualität mit einem Tiefseeforscher, der bislang nur 300 m tief tauchen konnte...
... und dem nun ein Forscher gegenübersteht, der ein modern ausgerüstetes U-Boot mit allen tausenden Sensoren hat und mit diesem Boot tatsächlich in 5.000 m Tiefe herumschnorcheln und alles haarscharf betrachten kann.
Die neue Börsenwelt wird mit Big Data plötzlich gestochen scharf sichtbar ...
Die Systeme, auf denen der SENTIMENT TRADER beruht, erfassen nahezu sämtliche Meinungen und Einschätzungen zur Börse, die sich Tag für Tag überhaupt automatisch einsammeln lassen.
Das System durchwandert ständig unzählige Börsenforen im Netz – sowohl professionelle als auch die, wo sich hauptsächlich ganz normale Privatanleger miteinander austauschen.
Natürlich sind alle Großen dabei, wie Wallstreet Online oder finanzen.net, doch auch über 100 weitere, zum Teil sehr kleine Foren, wo Anleger, Trader und Experten miteinander kommunizieren und sich gegenseitig ihre Einschätzungen mitteilen.

Die Logik dieses Ansatzes ist bestechend. Denn wer es schaffen würde, täglich sämtliche Foren zu lesen, bekäme ein enorm plastisches und genaues Bild, was die Anleger gerade am meisten bewegt, was sie von anderen hören und was sie zu tun gedenken.
Überlegen Sie nur einmal...
• Was für fantastische Profite könnten Sie machen, wenn Ihnen Millionen von Anlegern heute verraten, was sie in den nächsten Tagen kaufen oder verkaufen werden?
• Wie beständig könnte sich Ihr Depot aufwärts entwickeln, wenn Sie Fondsmanagern in die Köpfe schauen könnten und so deren Absichten und Einschätzungen kennen würden, sogar bevor sie diese ausführen?
Und wenn Sie heute schon wüssten, welche Aktien die wichtigsten Analysten demnächst ihren besten Kunden an Herz legen wollen?
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Was, wenn Sie sämtliche der Millionen Informationen und Meinungen, die heute im Markt kursieren, automatisch auswerten könnten?!
Alles das ging früher nicht. Es fehlte an allen Voraussetzungen.
• Es fehlte an einem breiten Strom öffentlich zugänglicher Daten und Informationen: Seit ein paar Jahren gibt es diesen Strom allerdings und er wird weltweit immer breiter und wertvoller.
• Es fehlte an geeigneten Datenbank-Technologien: Die gigantischen Datenmengen müssen gesammelt, automatisch sortiert, gespeichert und in speziellen Server-Farmen so verarbeitet werden, dass superschnelle Abfragen möglich sind – auch hier wurden erst nach 2010 wichtige technische Meilensteile erzielt, die das Analysieren großer Datenmengen erheblich preiswerter gemacht haben.
• Es fehlte an geeigneten Analyse-Programmen: Und das bleibt ein Problempunkt, denn im Grunde müssen für fast jeden Zweck die wirklich geeigneten Programme erst einmal geschrieben werden.
• Es fehlte an Daten-Wissenschaftlern: Spezialisten, die Erfahrungen mit den erforderlichen Systemen und den analytischen Ansätzen haben und solche Programme weiterentwickeln können, sind logischerweise nicht ausreichend vorhanden.
Doch inzwischen sind die technologischen Voraussetzungen so gut, dass alle sich der neuen Methoden bedienen wollen.
Aber nur wenige waren so von Anfang an dabei wie die beiden Informatiker, die dann zusammen mit Chefanalyst Daniel Wilhelmi die Sentiment Analyse entwickelten - und jetzt eines der weltbesten „U-Boote" im Einsatz hat, um die aktuellen Börsenstimmungen und Motivationen tagtäglich bis auf den Grund zu erforschen.
Und der Clou ist...
Der Sentiment Trader gehört mit seiner Sentiment Analyse gehört zur weltweit führenden Speerspitze bei der Big-Data-Analyse von Börsenstimmungen
Sie ist im deutschsprachigen Raum praktisch ohne Konkurrenz.
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Was die beiden Informatiker und Daniel Wilhelmi in den vergangenen drei Jahren auf die Beine gestellt haben, wird daher von sachkundigen Software-Experten mit fieberhaftem Interesse verfolgt.
Ihr spezielles Verfahren, die Gründlichkeit beim Erfassen des Datenmaterials, und der deutliche Vorsprung ihrer zum größten Teil selbst entwickelten Software erregen bereits das Investoren-Interesse.
Ihre Systeme sind, richtig genutzt, von einer erstaunlichen Aussagekraft und deutlich „disruptiv“.
• Als disruptiv bezeichnet man eine Software und Geschäftsmodelle, die für ganze Wirtschaftsbereiche einen Totalumbruch nach sich ziehen.
Im ersten Moment sehen solche bahnbrechenden Erfindungen oft exotisch aus. Fast immer werden sie dramatisch unterschätzt. Belächelt. Abgelehnt.
Auch von den bisherigen Platzhirschen angefeindet und bekämpft.
Typisch für diese Mauer der Überheblichkeit ist, was Wilhelm II noch 1904 über das Automobil verkündete: „Das Auto hat keine Zukunft. Ich setze auf das Pferd.“
Das völlige Unterschätzen von technologischen Neuerungen passiert immer wieder, auch heute noch.
Selbst profilierte Experten und kluge Köpfe sind nicht dagegen gefeit, die Umbrucheffekte von bahnbrechenden Erfindungen falsch einzuschätzen...
• Mit der Erfindung des Buchdrucks entstand die moderne Wissenschaft – das Wissen wuchs ständig weiter und zog alle die Innovationen nach sich, mit denen wir heute leben...
• Autos beendeten die jahrhundertealte Kultur der Pferdekutschen – die Industrie rund um Pferde, Pferdenahrung, Kutschenbau und -wartung brach in kürzester Zeit zusammen...
• PCs veränderten seit Ende der 70er Jahre Millionen Arbeitsplätze, veränderten den Ablauf von Geschäftsprozessen, lösten den schnellsten Innovationsschub aller Zeiten aus...
• Google hat die globalen Werbemärkte erschüttert, wie sich das keiner vorher vorstellen konnte...
Amazon hat dem klassischen Buchhandel fast die komplette Existenzgrundlage entzogen und den gesamten Einzelhandel revolutioniert...
• Das erste Smartphone von Apple wurde erst belächelt, doch es hat ein Erdbeben ausgelöst, den Alltag von Milliarden Menschen verändert, einst übermächtige Konkurrenten wie Nokia binnen weniger Jahre zerschmettert...
Und gleichzeitig hat Apple mit seinen „Apps“ den Grundstein für eine Flut neuer „disruptiver“ Geschäftsmodelle gelegt.
Insbesondere die vernetzte Kommunikation ist seitdem explodiert. Überall wuchern die öffentlichen und halböffentlichen „Communities“...
... immer mehr Menschen kommunizieren jetzt im Netz miteinander, posten Bilder und Texte, geben wichtige Informationen weiter, diskutieren

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und kommentieren, nutzen Medien aller Art mobil auf Smartphone oder Tablet-PC.
Und das machen keineswegs nur Teenager und Studenten, sondern die enorme Zunahme der Kommunikation via Internet zieht sich durch alle Berufsfelder.
Auch die Finanzwelt wird inzwischen
von Social Media verändert
Beispielsweise kann ein Börsenhändler auf dem Weg zur Arbeit noch schnell in einem Fach-Forum seine Einschätzung zum DAX mitteilen.
Oder irgendwo beim Mittagessen eine interessante Neuigkeit weitergeben, die ihm gerade zugeflüstert wurde.
Einige der erfahrensten und besten Trader Deutschlands sind anonymisiert auf Spezialforen wie Tradesignal Online aktiv und geben dort ihre Einschätzungen preis.
Dabei treten Verstärker- und Echo-Effekte auf. Insbesondere die Meinungen der angesehensten Teilnehmer verbreiten sich in Windeseile, werden direkt oder indirekt woanders weiter besprochen und beeinflussen zahlreiche Anleger, ob die das selbst merken oder nicht.
• So werden die Mitteilungen von zahlreichen bekannten Fachleuten, die selbst auch mehr als tausend Ohren an den Märkten haben, wiederum von Tausenden Menschen aufgegriffen und weitergetragen.
Beispielsweise hat der „Börsen-Prominente“ Dirk Müller auf Twitter 7.464 Leser...

Ob wir das mögen oder nicht, ob wir das alles für Geschwätz halten oder für Gespräche, in denen wichtige Gedanken und Informationen zu finden sind, ist völlig unerheblich.
• Wichtig ist nur, dass Sie sich über die faktische Macht dieser vierten Dimension klar sind und sie für Ihre Geldanlage ausnutzen.
Das ist die Welt, in der wir heute leben – die Informationen beschleunigen sich, vervielfältigen sich, beeinflussen die Menschen und ihr Verhalten immer mehr und direkter.
Und was Sie heute von mir erfahren, zeigt Ihnen...
Für Ihre Geldanlage entstehen daraus
„magische“ Möglichkeiten, von denen Sie früher nur träumen konnten...
Ich möchte sie als Hochgeschwindigkeitszug für Ihre persönliche Vermögensentwicklung bezeichnen.
Stellen Sie sich vor, Sie nehmen von Ihren Ersparnissen 100.000 Euro oder auch 20.000 Euro. Das System funktioniert auch mit 10.000 Euro genauso gut..
Sie verwenden dann jeden Mittwochmorgen fünf bis acht Minuten dafür auf, sich um diesen Betrag zu kümmern.
Maximal zehn Minuten, bitte nicht mehr! (Oft müssen Sie auch gar nichts tun, nur kurz auf die wöchentliche Mitteilung schauen.)
Und das tun Sie eisern Woche für Woche.
Profitieren auch Sie ab sofort von solchen Gewinnaussichten. Testen Sie den SENTIMENT TRADER 30 Tage lang kostenlos.

Der Wochenfahrplan besteht immer aus dem gleichen Ritual:
• Die Sentiment Analyse filtert die fünf aussichtsreichsten Aktien für Ihre Wochen-Trades heraus. In steigenden Märkten sind es die 5 Aktien mit den besten und höchsten Gewinnaussichten.
• In fallenden Märkten die 5 schlechtesten Aktien mit dem größten Verlustpotential.
• Wir handeln nur deutsche Standard-Aktien aus dem DAX, MDAX und TecDAX.
• Es wird in diese fünf genau herausgefilterte Aktien investiert ...
• ... von denen das System aufgrund der Analyse von Hundertausenden einzelnen Meinungen annimmt, dass sie die voraussehbare Hauptrichtung der Börse am deutlichsten und wahrscheinlichsten mitmachen.
Wenn Sie bedenken, dass diese Empfehlungen auch zeitlich erstaunlich sicheren Prognosen allein darauf beruhen, dass ein Computer die öffentlich zugänglichen Meinungsbekundungen von Anlegern und Fachleuten einsammelt, dann sehen Sie, wie viel unglaubliche Gewinnpower in dieser Methode zu liegen scheint.
Dabei gibt es natürlich auch einmal Minus-Ergebnisse, doch das ist nie von langer Dauer und bricht den positiven Gewinn-Trend nicht insgesamt.
Schauen Sie sich diesen Vergleich an. Die blaue Linie ist Ihr Geld, angelegt auf Basis dieser neuen Technologie.
Die orangene Linie ist der DAX.
Und achten Sie besonders auf das vergangene Jahr. Sie erinnern sich?
2015 und 2016 waren ganz besonders schwierig für Trader, für Fonds, für alle Aktienanleger.Nach der Rallye zum Jahresauftakt 2015 fiel der DAX ab April 2015 in einen Abwärtstrend. Dann kamm der Jahresauftakt-Crash in 2016. Dann die Brexit-Krise.
Am Ende haben Anleger mit Investments aus den DAX-Index seit März 2014 gerade mal + 13 % verdient. Ziemlich mau
Im Gegensatz dazu ging es mit dem Musterdepot des Sentiment Traders explosiv nach oben, als würde er einen dicken Karpfen aus dem See ziehen.
• Ende August 2016 blickten wir beim SENTIMENT TRADER auf ein sensationelles Plus von sage und schreibe +163%!
Und ich betone: Dafür hat das Team des Sentiment Trader keinmal auf irgendwelche Charts geschaut, kein einziges Mal sich mit einzelnen Aktien beschäftigt, keine Kennzahlen oder Indikatoren zu Rate gezogen, keine Berge von News gewälzt ...
Seien Sie dieses Mal mit von der Millionärs-Partie! Fordern Sie am besten gleich hier den SENTIMENT TRADER im 30-Tage-GRATIS-Test an!
Der Sentiment Trader vertraut allein auf die Sentiment Analyset, die keine Zahlen oder Kurse berücksichtigt, sondern allein Meinungen, Stimmungen, Absichten und Gefühle
Und diese Meinungen und Stimmungen kann sein System so gut verstehen, dass nach 2,5Jahren aus 100.000 Euro bereits über 263.000 Euro geworden sind...
• ... mehr als eine Viertel Millionen Euro. Nach gerade mal 2, 5 Jahren.
Die Gewinn-Performance von + 163% ist extrem viel. Die Zahl löst regelmäßig starke Skepsis aus, denn durch klassische Aktienanlage sind solche Zugewinne für ein Depot so gut wie unmöglich.
Anders sieht Ihre Anlagewelt aber aus, wenn Sie kontinuierlich von Woche zu Woche nach der Sentiment Analyse handeln.
Und jetzt teile ich Ihnen noch etwas mit:
Die bisherige Rendite schätzen die Erfinder sogar als „technisch optimierbar“ ein
Tatsächlich wird das Programm kontinuierlich verbessert.
Das Team des Sentiment Trader, angeführt von den beiden jungen Wissenschaftlern, ist extrem ehrgeizig und feilt ständig an Ideen, die Analyse-Software hinter der Sentiment Analyse noch genauer und treffsicherer zu machen.
Momentan geht es vor allem darum, dass das System lernt, ungewöhnliche Situationen im Voraus zu erkennen bzw. zu berücksichtigen.
• Damit zeichnet sich bereits ein weiter steigender Präzisionsgrad ab ...
• ... so dass Sie von den kommenden Jahren eher steigende Renditen erwarten dürfen.
Das System wird stärker, die Prognosen immer robuster und zuverlässiger.
Das häuft sich natürlich mit der Zeit an, häuft sich hoch und höher...

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Nach 7,5 Jahren haben Sie nach Steuern über 1 Million Euro mit der „1M-7,5J"-Trading-Strategie des Sentiment Traders hereingeholt ...
Sie ahnen jetzt schon: Das alles ist kein Traum vom „Heiligen Gral“, keine Phantasie von größenwahnsinnigen Börsenspekulanten...
Die Zielsetzung einer phänomenal schnellen, kontinuierlichen und hohen Gewinnentwicklung bringt Daniel Wilhelmi ins Spiel, als ich ihn fragte, welche wiederholbaren Jahreserfolge er für den SENTIMENT TRADER für denkbar hält (siehe nachfolgend das Gespräch mit ihm).
Traden Sie sich mit den klaren und einfach umzusetzenden Empfehlungen des Sentiment Trader zu Ihrer ersten Börsen-Millionen.
Im Sentiment Trader wird Ihnen jeden Mittwoch genau aufgelistet, welche Aktien Sie kaufen sollen (bzw. welche Faktorzertifikate auf diese Aktien). Und wenn die Börsen fallen, dann zeigen wir Ihnen klar und deutlich auf, bei welchen Aktien Sie mit Short-Faktorzertifikaten auf fallende Kurse setzen sollten.
Das ist der Sentiment Trader:
• Kinderleichte Umsetzung auch für Börsen-Anfänger
• Klare Empfehlungen
• Nur 1x Trading pro Woche
• Jeden Mittwoch Morgen vor Börseneröffnung mit einem Zeitaufwand von 5 bis 8 Minuten
„JA, ich will ab sofort auch von den Empfehlungen des SENTIMENT TRADERs profitieren und am kostenlosen 30-Tage-GRATIS-Test teilnehmen!“
Daniel Wilhelmi und die beiden Informatiker halten sogar noch größere Gewinne als + 69 % pro Jahr für möglich, wenn die Systeme der Sentiment Analyse weiter optimiert werden.
+ 80% pro Jahr Kapitalwachstum nennt er trocken „den Zielwert, der technisch gut erreichbar ist.“
Das bedeutet: Dann könnten Sie sogar schon in 6 Jahren Millionär sein. Und er erklärt mir dann noch einmal, wie wenig + 80 % Jahres-Gewinn doch eigentlich auf Wochenbasis sind:
„+ 1,6% Gewinn pro Woche – das muss mindestens der Zielwert sein und das haben wir ja in vielen Wochen erzielt oder sogar schonübertroffen."
Doch was steckt genau hinter diesem „disruptiven" System, das Sie in 7,5 Jahren zu einem echten Millionär machen kann?
Lesen Sie jetzt hier mein Interview, das ich vor wenigen Tagen mit Daniel Wilhelmi führte.

„Wahrscheinlichkeit ist eine Frage der Statistik. Und die ist eine Frage der Daten.“
Kritisches Interview zwischen Jörg Becker und Daniel Wilhelmi, Chefanalyst SENTIMENT TRADER

Herr Wilhelmi, sie als „alter" Börsenhase wissen natürlich um die entscheidende Bedeutung der Börsenpsychologie. Aber wie sind eigentlich die beiden junge IT-Wissenschaftler aus Ihrem Team auf die Idee gekommen, sich mit den Stimmungslagen von Börsianern zu beschäftigen? Hätte es für diese kompletten Börsenneulinge nicht näher gelegen, sich erst einmal mit der Börse selbst zu beschäftigen?
Die Idee hatten meine beiden Partner in den USA - als sie an der Eltie-Universität MIT studierten. Das MIT ist sozusagen das Harvard oder Oxford für Technologie-Studenten. Sie hatten im Februar 2010 die Oscar-Preisträger prognostiziert, fast alle richtig, in allen Kategorien, auch Nebendarsteller, beste Effekte und so weiter ...
Wie denn das? Doch nicht einfach so?
Nein, im Prinzip schon mit den Methoden, die wir im SENTIMENT TRADER jetzt auf Börsenbewegungen anwenden, das heißt, sie haben in Foren automatisch eine unfassbare Menge an möglichen Meinungen eingesammelt und diese analysiert. Daraus schlussfolgerten sie ihre Prognosen - und niemand in den USA hatte die damals so genau vorhergesehen wie die beiden Jungs.
Und dann sind die IT-Studenten mit ihrer Software direkt zum Börsenhandel gegangen?
Nicht ganz. Zuerst haben sie einfach weitere Anwendungsmöglichkeiten gesucht. Dabei sind sie schnell auf die Börsenforen auf und Meinungsnetze auf Twitter gestossen, wo tagtäglich über Aktien und Aktienprognosen gechattet wird. Da war sozusagen ihr wissenschaftlicher Ehrgeiz geweckt ...
Nur wissenschaftlich? Bei Aktien geht es ja auch um viel Geld ...
Für die Jungs war zunächst wirklich mehr wissenschaftlich. Denn sie wollten ja ihre Doktor-Titel in dem Bereich machen. In zweiter Linie dachten sie dann vielleicht auch daran, dass es da um Geld geht, vielleicht um ein Produkt oder um eine berufliche Perspektive. Aber am Anfang stand bei ihnen, wie bei jedem guten Wissenschaftler, die Neugier – was kommt eigentlich heraus, wenn wir unsere Analyse-Methodik auf Börsenforen anwenden?
Hatten sich die Herren denn vorher schon mit Aktien und Börse beschäftigt?
Nein, nicht mehr, als man das vielleicht tut, wenn man Wirtschaftsinformatik studiert. Sie wissen doch wie das ist: Als Student ist das Thema Geldanlage nicht aktuell, man ist ja erst einmal froh, wenn man über die Runden kommt.
Umso erstaunlicher und unglaublicher, dass Sie jetzt zusammen mit diesen Herren und ihrer Software Riesenrenditen erwirtschaften können. Ist das überhaupt glaubwürdig?
Die Aussagen, die von den beiden IT-Experten getroffen werden, sind sozusagen Systemleistungen. Daten über die Performance ihres Analyse-Systems - und diese Daten sind bestätigt durch die historischen Erfolge des Systems.
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Ich bin da trotzdem skeptisch, um nicht zu sagen: ängstlich, dass mir jetzt wieder einer die große Rendite verspricht, und dann war alles nur wieder vorübergehend. Was macht Sie so sicher, dass Sie bei Ihren Prognosen eine gewisse Stabilität praktisch schon gesichert haben?
Stimmt, man sollte sich niemals allzu sicher sein. Sind wir auch nicht. Was uns zuversichtlich macht, dass wir auch künftig Jahr für Jahr Vorsteuer-Renditen von +60% bis +100% schaffen, sind verschiedene Aspekte. Um mit der Mathematik anzufangen: Um zum Beispiel ein Kapital zwischen Januar und Dezember um 80% wachsen zu lassen, benötigen wir pro Woche im Durchschnitt eine Rendite von 1,2%. Das ist nicht exorbitant.
Das heißt, die kontinuierliche Aktivität von Woche zu Woche ist entscheidend?
Ja, mit einer festen Anlange über das ganze Jahr ginge das nicht. Das kann ich Ihnen nach über 15 Jahren Börsenerfahrung mit absoluter Sicherheit sagen. Denn es gibt immer wieder schwache oder sogar schlechte Börsenjahre. Da verlieren Anleger mit solchen langfristigen „Buy and Hold"-Strategien Geld.
Trotzdem könnte es ja sein, dass Sie bisher nur Glück im Börsen-Roulette hatten, also zufällig oft genug richtig lagen.
Das wäre statistisch fast so unwahrscheinlich wie sechs Richtige im Lotto. Und mit jedem Monat, in dem das System des SENTIMENT TRADER letztlich positive Ergebnisse bringt, sinkt die Wahrscheinlichkeit, dass unser System nur ständig die richtigen Glückskekse aus dem Topf zieht.
Warum sollte ich eigentlich nach den Stimmungslagen von tausenden Anlegern entscheiden, statt nach meinem eigenen Grips? Ich kann nicht einsehen, warum irgendetwas wichtiger sein soll, als wie viel Gewinn ein Unternehmen macht oder demnächst machen wird.
Die Börse ist ja eine soziale Veranstaltung. Was ein Einzelner denkt, ist unwichtig, selbst wenn er Recht hat. Letztlich, ganz am Ende, wenn alle Informationen da sind und jeder sich seinen Teil gedacht hat, was zählt denn da? Nur das, was die Leute wirklich tun, ob sie kaufen oder verkaufen, die Orders, die sie tätigen. Wenn es einfach nach den guten oder schlechten Daten von Unternehmen ginge, müsste die Börse ja total ruhig laufen. Die Fundamentalanalysten denken, sie würden auf etwas Stabiles setzen, eben auf die Gewinnzahlen eines Unternehmens, schließlich werden doch an der Börse Unternehmensanteile gehandelt.


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Aber komischerweise sind die Performances der Fundamentalanalysten ja nicht besonders stabil. Denn Menschen handeln nach ihren Erwartungen, ihren Hoffnungen oder Ängsten. Das macht doch jeder so. Und deshalb ist es offenbar der bessere Ansatz, einfach nur zu erforschen: Was haben die Anleger vor? Was finden die Leute gerade gut? Was erwarten sie? Was planen sie? Wenn ich das weiß, weiß ich, was an der Börse als Nächstes passiert. Und zwar besser, als wenn ich darüber spekuliere, was passieren müsste.
Kurzfristig ...
Stimmt, die Signale unseres Systems sind hoch zuverlässig auf Sicht von vier bis sieben Tagen, darüber hinaus würde ich den Stimmungsdaten auch nicht trauen. Denn Stimmungen sind schwankungsanfällig. Vielleicht kommt die ganze Schwankungsanfälligkeit der Börse daher, dass die Menschen schnell mal ihre Meinung ändern? Vielleicht liest einer im Forum auf Wallstreet Online etwas, das er total richtig findet, und schon schwenkt er um.
Und Sie gucken nicht, wenn jetzt zum Beispiel die Stimmung für die Allianz seit Wochen nur positiv ist und die Aktie steigt und steigt, ob das überhaupt von den Unternehmensdaten her berechtigt ist?
Nein. Es ist nun einmal unwichtig. Wichtig ist doch nur, wie die Menschen die Zahlen bewerten. Vielleicht haben Sie das auch schon erlebt: Da berichtet ein Unternehmen schlechte Zahlen, und die Aktie steigt. Warum? Vielleicht nur, weil einige Leute noch schlechtere Zahlen erwartet haben. Oder weil sie eine Äußerung des Vorstands für wichtiger halten, dass bald alles besser werden soll. Was wir in unserem System allerdings drinhaben, sind bestimmte Berechnungen, die uns anzeigen, wann ein Signal das Gegenteil bedeutet von dem, was es scheinbar anzeigt ...
Wie bitte? Ein Signal bedeutet das Gegenteil? Rot bedeutet grün ... das gibt aber Verkehrsunfälle.
Und zu viel Grün kann bedeuten, dass man besser stehen bleibt. Es ist so, dass man einige bestimmte Daten auch psychologisch verstehen muss, schließlich handelt es sich um subjektive Meinungen. Der Punkt ist ... wenn sich in einem Forum immer die gleichen 20 Leute gegenseitig bestätigen, wie toll beispielsweise die Daimler-Aktie ist, heißt das nur, dass diese Leute die Aktie gekauft haben und jetzt hoffen, dass andere Anleger das auch noch tun wollen. Wenn dieser Optimismus aber keine neuen Anleger mehr überzeugt, bedeutet Grün, dass die Kurse bald rot werden.
Welche Rolle spielt die Statistik für Ihre Stimmungsanalyse?
Die Statistik ist ja genau genommen das Einzige, worauf die Aussagen des Systems beruhen. Das System trifft Wahrscheinlichkeitsaussagen. Dafür sind vor allem viele Daten nötig. Je mehr, desto besser. Das Problem ist: Wie lassen sich unstrukturierte Daten in statistisch verwertbare Daten umwandeln? Das ist das Erfolgsgeheimnis der Analyse-Software des SENTIMENT TRADRE. Das kann nicht jeder.
Moment, was sind denn „unstrukturierte Daten"?
Zum Beispiel unser Gespräch. Oder die Texte auf einer Website. Texte sind Daten, die sich ein Computer erst einmal zurechtlegen muss, bevor er damit Berechnungen anstellen kann. Und bevor ich von ihm irgendwelche Zahlen und Prozentangaben bekomme. Da wir nach Meinungen und Stimmungen suchen, füllen wir unser System also im ersten Schritt mit Millionen von kleinen Texten und Textsplittern.
Und wie machen Sie das, dass Sie automatisch aus Forenbeiträgen die Stimmung herauslesen?
Es gibt diverse Softwareentwicklungen, denen man sozusagen das Lesen von Texten beibringen kann. Außerdem kennt unser System einige tausend Redewendungen und Kriterien, wie sie zu bewerten sind. Uns interessieren ja nicht die genauen Argumente, sondern nur die Stimmung, also ob da jemand steigende oder fallende Kurse erwartet. Positiv oder negativ. Empfiehlt jemand zu kaufen oder zu verkaufen: Ist er optimistisch oder pessimistisch?
Welche Datenmengen muss ich mir da etwa vorstellen? Was kommt da so täglich zusammen?
Im deutschsprachigen Raum haben wir es täglich mit einigen Hunderttausend Postings, Kommentaren, Forenbeiträgen und Nachrichten zu tun. Manchmal sind es auch über 1 Million neue Datensätze an einem einzigen Tag ...
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Eine Million?! Das hätte ich nie gedacht, dass da so viel zusammenkommt ...
Doch, da staunen viele, die Menge ist auch im deutschsprachigen Raum inzwischen hoch. Das ist auch gut für uns, von mir aus könnten es noch mehr sein, denn Big Data funktioniert eben besser mit möglichst viel Input ...
Und was passiert dann mit den Daten, was machen Sie damit?
Die werden vom Computer auf deren wesentlichen Gehalt verstanden. Wobei eben wichtig ist, kann ich einem Posting eine Handelsempfehlung oder zumindest eine klare Stimmung entnehmen. Circa 30% sind wertlos oder völlig unverständlich, enthalten keine verwertbare Aussage oder haben nichts mit dem Thema zu tun.


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Die werden gleich aussortiert. Die anderen sind eindeutig „positiv" oder „negativ" gestimmt, für das jeweilige Thema, also zum Beispiel für die Daimler-Aktie oder den M-Dax. Und dann wird jede Meinung noch gewichtet, also nicht jeden Äußerung hat die gleiche Aussagekraft, sondern schlägt sich unterschiedlich stark in der Statistik nieder ...
Warum die Gewichtung? Woran bemisst sich denn das Gewicht einer Aussage?
Naja, es beginnt damit, dass jemand etwas schreibt, das nur von zwei oder drei Personen gelesen wird, und jemand anders, sagen wir jemand wie Dirk Müller, hat Tausende Leser. Wenn Dirk Müller posten würde: „Vorsicht bei der Allianz-Aktie!", wäre das eine Warnung, die ein hohes Gewicht hat. Aber wir gewichten nicht nur nach Resonanz, sondern auch nach der Qualität des Absenders, das heißt, wie oft jemand mit seiner Wertung oder Meinung richtig oder falsch lag. Da kommt es dann nicht auf die Leserzahl an, sondern auf den Prognosewert. Wer in der Vergangenheit in 90% der Fälle richtig lag,
dessen Kommentare wertet das Programm stärker. Ein Beispiel: In den USA hat der berühmte Anleihen-Manager Bill Gross, vielleicht der bekannteste Spezialist für Anleihen weltweit,
im April auf Twitter seine Meinung gepostet zu deutschen Anleihen, der Bund Future wäre ein klarer Verkauf – „the short of a lifetime", also eine Chance des Lebens für einen superdicken Gewinn.
Spannend. Was passierte dann? Hat die Meinung von Bill Gross die Märkte bewegt?
Die Aussage verbreitete sich wie ein Lauffeuer, wurde auch im TV diskutiert, zum Beispiel auf CNBC. So jemand wie Bill Gross, der hat nicht nur durch seine 8.000 Leser ein großes Gewicht, darunter viele wichtige
Leute, sondern löst mit so einer Äußerung eine ganze Welle aus. Das alles würde unser System wissen und bemerken. Übrigens bekam der Bund Future tatsächlich am nächsten Tag was auf den Deckel, und zwar genau ab etwa 3 Uhr nachmittags, als die Amerikaner zu handeln anfingen. Hätte man drauf wetten können.
Und so kommen Tag für Tag neue Meldungen und neue Meinungen herein, zu Hunderttausenden?
Ja, täglich kommen weit über 100.000 Beiträge und Postings hinzu, so dass der Datenspeicher immer weiter wächst und das statistische Material immer reichhaltiger wird. Aber eins muss ich dazu noch sagen – mit jedem Posting, das wir speichern, sind noch weitere Daten verknüpft. Zum Beispiel wer es geschrieben hat, wann es auf welcher Plattform getätigt wurde, wie viele Leser der Autor damit erreichen konnte, welche Aktien oder Indizes genannt wurden, wie viele Leser eventuell zugestimmt oder dem Beitrag widersprochen haben und so weiter. Entsprechend können wir sehr differenzierte Auswertungen analysieren, zum Beispiel: Wie gut sind durchschnittlich die Prognosen in diesem oder jenem Forum?
Und sicherlich spielt Facebook eine große Rolle für Sie?
Überhaupt nicht. Auf Facebook wird hauptsächlich nicht öffentlich miteinander geredet. Da dürfen wir nicht so einfach mitlesen und können es auch gar nicht. Nach meiner Beobachtung sind eher die Foren auf den Finanzseiten wichtig. Auch Twitter hat hier bei uns nicht die große Bedeutung wie in den USA, wo wirklich alle dabei sind – Nobelpreisträger für Ökonomie, sogar Milliardäre haben sich da schon in die Wolle gekriegt.
Jetzt muss ich noch mal nachhaken – wie glatt läuft es denn nun wirklich für Ihre Empfehlungen? Wir funktioniert das Ganze in der Realität?
Also, wenn ich mit gestandenen Tradern rede und die mir sagen, dass die Performance des SENTIMENT TRADER mit den normalen Mitteln nur schwer zu erreichen ist, würde ich einfach mal sagen: Unser Sentiment-System ist heute schon einer der besten Trader in Deutschland, vor allem einer der beständigsten.
Bitte etwas konkreter? Gibt es auch schlechte Zeiten?
Natürlich. Zuletzt lief es im Novmeber und Anfang Dezember mal kurzzeitig schlecht. Die Analyse hat dann gezeigt, das war wahrscheinlich der Draghi-Effekt. Die Börse wurde da sozusagen künstlich angeschoben gegen das, was von der Sentiment-Analyse her zu erwarten war. Aber das Schöne ist ja, wir lernen sofort daraus und im Endeffekt wird das System immer besser.
Wie viele Wochen setzen Sie denn auf steigende und und wie viele Wochen auf fallende Kurse?
Seit wir den SENTIMENT TRADER laufen haben, gab es ca. 150 Wochenempfehlungen. Die Verteilung von Long-Empfehlungen auf steigenden Kurse und Short-Empfehlungen auf fallende Kursen war dabei fast50%-50%. gab es 138 Wochenempfehlungen. Davon setzen wir 71 Wochen auf steigende Kurse und 68 Wochen auf fallende Kurse. Das ist eine der großen Stärken des SENTIMENT TRADER: Wir handeln in beide Richtungen und können damit sowohl in steigenden als auch in fallenden Märkten Gewinne machen. Wobei es wichtig zu sehen ist, dass das System noch nie krachend danebenlag. Deswegen ist die Gesamtperformance ja so sehr gut. Die Einzeltitelauswahl, mit der wir die Wochentendenz umsetzen, ist so gut, dass sich eben die +163% Kapitalwachstum ergeben. Das heißt, dass wir die relative Stärke auf Wochensicht sehr gut treffen.
Ist das jetzt eine Revolution für die Geldanlage? Sollten sich die Menschen nicht mehr selbst entscheiden und alles den Computern überlassen?
Bloß nicht. Da würden wir ja keine Daten mehr hereinbekommen. Das wird aber auch nicht geschehen. Der größte Teil des Marktes ist mittelfristig orientiert, viele legen auch bewusst und mit viel Erfolg ihr Geld auf Sicht von Jahren an. Deshalb ist der SENTIMENT TRADER eine ungeheure Hilfe für Trader, für den schnellen Kapitalaufbau. So liefert die Firma meiner IT-Kollegen ihre Daten ja auch an über 100 institutionelle Kunden Auch diese Profis sehen sich unsere Signale an, um zum Beispiel ganz kurzfristig den Einstieg oder Ausstieg aus einer Position zu optimieren.
Wäre der SENTIMENT TRADER der Turbo, um ganz schnell zum Top-Trader zu werden?
Das könnte man so sagen, stimmt. Die beiden IT-Kollegen sind ja Beispiele dafür, wie man als Börsenneuling Gewinne scheffeln kann, ohne selbst ein Wort auf diesen Foren mitreden zu können.
Würden Sie Ihre IT-Kollegen als Börsenlaien bezeichnen?
Das nun auch wieder nicht. Die haben schließlich Wirtschaftsinformatik studiert, können Bilanzen lesen und haben natürlich schon ein Verständnis dafür, wie die Börse läuft und wie Aktien zu bewerten sind. Aber sie waren und sind definitiv keine Börsen-Junkies und würden sich überhaupt nicht zutrauen, das zu tun, was wir mit Hilfe dieses Systems aber sehr erfolgreich machen.
Das ist natürlich genau das, wonach viele Kunden des Verlags Ausschau halten: eine verlässliche Vorlage bzw. Hilfe für das eigene Trading, um schöne Erfolge einzufahren ...
Wer bei seinem Trading mehr Erfolg haben will, dem würde ich sagen: Probieren Sie unbedingt den SENTIMENT TRADER aus. Nicht weil ich den nun unbedingt bewerben muss, sondern weil ich wirklich selbst begeistert bin und weiß, dass die bisherigen Erfolge alles andere als Zufall sind.
Sollten die Leute nicht lieber erst einmal das Trading von der Pike auf lernen?
Ehrlich gesagt, das ist nicht nötig. Meine IT-Partner haben diesen Schritt ja auch sozusagen übersprungen. Wenn Sie einen Freund haben, der sich noch nicht viel mit der Börse beschäftigt hat, und er will jetzt möglichst schnell Top-Trader werden und +163% Gewinn in gerade mal 2,5 Jahren machen, was kann der denn tun? Der kann zehn Jahre herumprobieren, Bücher lesen, Seminare besuchen, Erfahrungen sammeln und dabei vermutlich viel Geld verlieren ... Da würde ich sagen: Finanzieren Sie sich das doch alles aus den Gewinnen, die Sie mit dem SENTMENT TRADER heute schon machen können.
Also einfach den SENTIMENT TRADER nutzen – die Abkürzung, um Gewinne wie ein Trader zu machen, der zehn Jahre lang geübt hat?
Genau, für den normalen Anleger ist das doch eine Lösung, quasi auf dem Niveau absoluter Toptrader zu handeln. Die IT-Kollegen sind das perfekte Beispiel. Wenn Sie die zwingen würden, ohne diese Unterstützung Geld in Aktien anzulegen, sozusagen ganz ohne Schwimmweste da draußen mitten im Ozean herumzuschwimmen, würden die Ihnen einen Vogel zeigen und sagen: Danke, ich verstehe nicht genug davon, ich lass das mal lieber. Aber mit diesem System – warum nicht?!
Sie handeln auch selbst danach?
Inzwischen ja, natürlich. Und die IT-Kollegen auch.
Was für Voraussetzungen müssen die Menschen denn mitbringen, um mit dem Sentiment Trader diese immensen Gewinne zu erzielen?
Voraussetzungen? Wie gesagt, ich glaube keine. Jedenfalls braucht man dafür nicht keine jahrelange Börsenerfahrung. Man braucht ein Wertpapierdepot. Etwas freies Kapital ...
Wie viel etwa?
Wir handeln immer genau fünf Positionen. Theoretisch kann jemand diese Positionen schon mit 5.000 Euro nachhandeln, besser wären vielleicht 10.000 Euro zum Start. Aber jetzt, wo Sie danach fragen, würde ich sagen, zwei Punkte sind wichtig. Der erste ist: Nutzen Sie einen möglichst kostengünstigen Broker, weil wir ja doch im Schnitt alle 2 bis 3 Wochen umschichten.


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Da muss man die Kosten niedrig halten. Und der zweite Punkt ist: Sie müssen die mentale Stärke besitzen, sich von ihrer eigenen Meinung zu lösen, und einfach stur die Signale des Systems zu handeln. Ich bin sicher, manche Anleger haben damit Probleme. Das ist eine gewisse Herausforderung, sich emotional von absolut nichts verunsichern zu lassen.
Noch eine Frage: Wie viele Diskussionen zu Aktien haben Sie eigentlich in Ihrer Datenbank?
Unsere Datenbank sammelt Diskussionen und Meinungen zu rund 12.000 verschiedenen Aktien. Allerdings ist die Menge der Aussagen bei einigen extrem exotischen Titeln schon sehr gering. Aber für einige Tausend Aktien kann ich mir auf Knopfdruck anzeigen lassen, wie die Stimmung bei dem Titel ist, ob die Zahl der Meinungsäußerungen abnimmt oder zunimmt, ob die positiven Meinungen zunehmen oder abnehmen und so weiter. Ich sehe auf einen Blick, was bei Daimler oder BMW los ist. So hat das Analyse-System bei VW bereits im April Short-Signale für fallende Kurse ausgeworfen – lange bevor der Abgas-Skandal publik wurde. Deswegen hatten wir die Aktie im SENTIMENT TRADER in 2015 mehrfach zum Shorten empfohlen.
Erfolgreich ...
Ja, der Haupttrend ging ja voll abwärts. VW hat sich halbiert. Aber der Punkt ist: Das System des SENTIMENT TRADER hat uns genau die schwächste Aktie im DAX herausgepickt, den Verlierer des Jahres im DAX.

Das ist jetzt wirklich verblüffend. Wenn man bedenkt, wie diese Empfehlungen entstehen ... jetzt muss ich sagen, das sind alles Fakten, die ich schon überzeugend finde. Ihr System schlägt den Markt doch ganz gewaltig ...
Ich könnte Ihnen noch einige solcher Beispiele zeigen. So super richtig liegen wir auch nicht immer. Aber wenn einem System diese präzise Auswahl doch recht häufig gelingt, ist es statistisch signifikant bestätigt. Denn wenn Zufall im Spiel wäre, dürften solche Erfolge nicht so häufig vorkommen.
Man muss es einfach einmal ausprobieren, und das können jetzt alle tun, die sich dafür interessieren, gratis für vier Wochen, das sind vier volle Empfehlungsrunden.
Ich hoffe sehr, dass viele von dem Angebot Gebrauch machen. Wenn man jahrelang an einer so innovativen Entwicklung sitzt und weiß, dass man auch international zu den Besten gehört, also im Vergleich mit amerikanischen Spitzensystemen, die Ähnliches machen, dann möchten wir das jetzt natürlich gerne möglichst vielen Menschen beweisen. Wir, meine IT-Kollegen und ich, würden uns wirklich freuen, wenn sich jetzt viele Menschen finden, die das wenigstens einmal testen möchten. Da sage ich jetzt schon einmal vielen herzlichen Dank.
Ja, ich wünsche Ihnen auch viele aufgeschlossene Anleger und danke Ihnen für das Gespräch. Vielleicht können wir das in sechs Monaten noch einmal wiederholen und dann schauen, wie sich der SENTIMENT TRADER in diesem Jahr weiter geschlagen hat ...
Sehr gerne.

JA, ich will ab sofort auch von den Empfehlungen des SENTIMENT TRADERs profitieren!
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Skepsis kann ein Feind des Erfolgs sein...
Wenn ich sehe, was das System des SENTIMENT TRADER tatsächlich leistet, denke ich...
... vielleicht ist den „Alphatieren" auch nur ziemlich peinlich, dass die Ergebnisse ihrer Fonds dem hoch innovativen Empfehlungssystem wie die Sentiment Analyse nicht das Wasser reichen können?!
Meine eigene Haltung ist in solchen „unsicheren“ Dingen immer...
Ja, ich bin erst kritisch, aber wenn ich neue Fakten auf den Tisch bekomme, ändere ich meine Skepsis. Daher unser Langzeittest über 2,5 Jahre.
Und die Fakten von diesem Test kennen Sie. Genauso wie die weiteren Ziele des Teams des Sentiment Traders:
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JA, ich bin etwas skeptisch, doch ich möchte die Power des SENTIMENT TRADER unbedingt einmal live verfolgen und gleich am Mittwoch starten. Ich will auch in 7,5 Jahren ein Millionär sein.

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Alle Interessenten sollten sich bis spätestens Dienstag angemeldet haben, um gleich am Mittwochmorgen um 8 Uhr bei der ersten Empfehlungsrunde dabei zu sein.
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Ganz klar: Sie gehen mit Ihrer heutigen Anmeldung garantiert kein Risiko ein, dass Sie anschließend dabeibleiben müssen.
• Sie behalten Ihr volles Recht, auch noch in vier Wochen Nein sagen zu können.
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Darauf gebe ich Ihnen hiermit mein Wort.

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Sie müssen das einfach einmal kennenlernen, eine solche Chance lässt man nicht einfach links liegen.
Doch wie immer Sie sich jetzt entscheiden – ich danke Ihnen herzlich für Ihr Interesse.
Daniel Wilhelmi würde sich riesig freuen, wenn viele Menschen seinen SENTIMENT TRADER testen würden...

... schon weil er es den Fondsmanagern zeigen will, dass sie besser nicht so arrogant sein sollten, wenn zwei junge Leute einmal einen völlig neuen Weg gehen.
Mit vielen Grüßen und den allerbesten Wünschen für die nächsten vier Wochen ...
Ihr

Jörg Becker
Leiter Tradings-Strategien
INVESTOR VERLAG, Bonn Bad Godesberg
PS: Der vierwöchige Testzeitraum startet für Sie am kommenden Mittwoch! Melden Sie sich dafür am besten sofort an, um ganz sicher die nötigen Informationen schon vorher zu erhalten.


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Hinweis: Die hier genannten Empfehlungen sind Beispiele. Sie können sich unter Umständen durch inzwischen eingetretene Entwicklungen verändert haben. Die aktuellen Kurse der hier besprochenen Aktien und deren Einschätzung entnehmen Sie bitte der aktuellen Ausgabe.
Risiko-Hinweis: Die von SENTIMENT TRADER empfohlenen Geldanlagen sind in der Regel spekulativ. Als Anleger sollten Sie sich der Risiken immer bewusst sein. Trotz sorgfältiger Recherche kann es vorkommen, dass die prognostizierte mit der tatsächlichen Entwicklung nicht übereinstimmt. Es wird ausdrücklich davor gewarnt, die Anlagemittel nur auf wenige Aktien oder Derivate zu verteilen. Aufgrund der spekulativen Risiken, die mit diesen Geldanlagen verbunden sind, sollten Wertpapierkäufe grundsätzlich nicht auf Kredit finanziert werden.
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