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Innogy wie geht es nach dem SpinOff weiter (Seite 59)


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Antwort auf Beitrag Nr.: 57.888.408 von CrazyBroker am 01.06.18 18:02:13
Mit Verlaub ... hier die verspätete Antwort meines Anlageberaters
Zitat von CrazyBroker:
Zitat von 321erbeistmeins: dass da wo die bezahlte Trotteldichte am größten ist, das meiste Geld zu verdienen ist ....
und dass minus mal minus mal minus mal minus mal minus mal minus mal minus mal minus gar nicht so schlecht ist, um mit einem deutlichen PLUS dabei zu sein ......
Mittlerweile glaube ich, dass er recht hat ......
Die Erbin

Kannst Du mir mal erläutern was Du / Dein Anageberater uns damit sagen will?
Gruss Hansi


Ein Zitat aus dem Internet:https://www.finanzen.net/nachricht/aktien/rwe-e-on-und-innogy-neuordnung-waelzt-energiemarkt-in-deutschland-um-6056112
...
DAS SAGEN DIE ANALYSTEN:
Gibt es einen Gewinner dieses Tauschgeschäfts? Analysten sind sich noch uneins. Letztlich profitieren aber beide Seiten. Positiv für beide Konzerne sei, dass die Profile der Versorger nun endlich klarer würden, schreibt etwa HSBC-Analyst Adam Dickens. Erkan Aycicek von der Landesbank Baden-Württemberghält den Deal für beide Seiten für "strategisch sinnvoll".
Stephan Wulf von Oddo BHF sieht Vorteile bei E.ON und erklärt, das Netzgeschäft habe im Zuge der Digitalisierung und Dezentralisierung enormes Wachstumspotenzial. Sein Analystenkollege Sam Arie von UBS merkt an, E.ON habe dank des Deals mit RWE die "Gewinnklippe" umgangen, vor der das Unternehmen andernfalls Anfang der 2020er Jahre wohl gestanden hätte. Laut JPMorgan-Analyst Christopher Laybutt dürfte die geplante Transaktion für E.ON positiver als für RWE sein. UBS-Analyst Arie sieht hingegen in RWE den größeren Nutznießer. Andrew Fisher von der Privatbank Berenberg schätzt ebenfalls, dass RWE stärker profitieren würde. Die aus dem geplanten Deal resultierende deutliche Stärkung des Erneuerbaren-Energien-Bereichs bei RWE sei sinnvoll, schreibt Analyst Werner Eisenmann von der DZ Bank. Jedoch sei der Kohlestromanteil bei RWE nach wie vor hoch. Bei der Frage, welche Folgen der Deal für den Strompreis der Kunden haben wird, gehen die Meinungen der Experten auseinander. Nicholas Ashworth von Morgan Stanley gefällt die neue Strategie: RWE winke am Ende eine langfristige Ökostromstrategie und stabile Dividendenerträge von E.ON. Kritischer sieht das HSBC-Analyst Dickens: RWE hänge in allen Bereichen der Energieerzeugung stark von politischen Entscheidungen ab. Zudem müsse viel Geld ins Geschäft mit erneuerbaren Energien gesteckt werden, um dessen Wachstum beizubehalten. ...

Mein Anlageberater meinte, ein Anagramm zu aris1 (im Text fett markiert) hier zu erkennen.
Insgesamt sind wir äußerst zufrieden mit der Innogy-Aktien-Entwicklung.
Solide Geldanlage mit garantierter Rendite, meinte mein Anlageberater und empfahl mir ein Neuinvestment unter 35 Euros, nachdem ich bei knapp über 40 Euro mit einem schönen Gewinn verkauft hatte.

Allen ein schönes Wochenende.

Die Erbin

Die Erbin
Antwort auf Beitrag Nr.: 57.986.070 von WernaWillsWissen am 14.06.18 15:00:19
Mit Verlaub ... hier kommen meinem Anlageberater Gedanken an die DZ
Zitat von WernaWillsWissen: Jetzt kommt schon ein wenig Bewegung rein! :-)
WWW


Die Erbin
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.045.504 von 321erbeistmeins am 22.06.18 16:15:03
Zitat von 321erbeistmeins:
Zitat von CrazyBroker: ...
Kannst Du mir mal erläutern was Du / Dein Anageberater uns damit sagen will?
Gruss Hansi


Ein Zitat aus dem Internet:https://www.finanzen.net/nachricht/aktien/rwe-e-on-und-innogy-neuordnung-waelzt-energiemarkt-in-deutschland-um-6056112
...
DAS SAGEN DIE ANALYSTEN:
Gibt es einen Gewinner dieses Tauschgeschäfts? Analysten sind sich noch uneins. Letztlich profitieren aber beide Seiten. Positiv für beide Konzerne sei, dass die Profile der Versorger nun endlich klarer würden, schreibt etwa HSBC-Analyst Adam Dickens. Erkan Aycicek von der Landesbank Baden-Württemberghält den Deal für beide Seiten für "strategisch sinnvoll".
Stephan Wulf von Oddo BHF sieht Vorteile bei E.ON und erklärt, das Netzgeschäft habe im Zuge der Digitalisierung und Dezentralisierung enormes Wachstumspotenzial. Sein Analystenkollege Sam Arie von UBS merkt an, E.ON habe dank des Deals mit RWE die "Gewinnklippe" umgangen, vor der das Unternehmen andernfalls Anfang der 2020er Jahre wohl gestanden hätte. Laut JPMorgan-Analyst Christopher Laybutt dürfte die geplante Transaktion für E.ON positiver als für RWE sein. UBS-Analyst Arie sieht hingegen in RWE den größeren Nutznießer. Andrew Fisher von der Privatbank Berenberg schätzt ebenfalls, dass RWE stärker profitieren würde. Die aus dem geplanten Deal resultierende deutliche Stärkung des Erneuerbaren-Energien-Bereichs bei RWE sei sinnvoll, schreibt Analyst Werner Eisenmann von der DZ Bank. Jedoch sei der Kohlestromanteil bei RWE nach wie vor hoch. Bei der Frage, welche Folgen der Deal für den Strompreis der Kunden haben wird, gehen die Meinungen der Experten auseinander. Nicholas Ashworth von Morgan Stanley gefällt die neue Strategie: RWE winke am Ende eine langfristige Ökostromstrategie und stabile Dividendenerträge von E.ON. Kritischer sieht das HSBC-Analyst Dickens: RWE hänge in allen Bereichen der Energieerzeugung stark von politischen Entscheidungen ab. Zudem müsse viel Geld ins Geschäft mit erneuerbaren Energien gesteckt werden, um dessen Wachstum beizubehalten. ...

Mein Anlageberater meinte, ein Anagramm zu aris1 (im Text fett markiert) hier zu erkennen.
Insgesamt sind wir äußerst zufrieden mit der Innogy-Aktien-Entwicklung.
Solide Geldanlage mit garantierter Rendite, meinte mein Anlageberater und empfahl mir ein Neuinvestment unter 35 Euros, nachdem ich bei knapp über 40 Euro mit einem schönen Gewinn verkauft hatte.

Allen ein schönes Wochenende.

Die Erbin

Die Erbin


Ich würde gerne mal wissen, wie der Berater die Kaufempfehlung begründet und warum erst ab 35€?

Es ist ja nicht so, dass ich die Kaufempfehlung als falsch erachte, sogar im Gegenteil, die Aktie hat ein gutes CRV, aber ich hoffe mal, dass Dein Anlageberater für das was hier in der Aktie noch alles kommen wird, auch genug Erfahrung mitbringt, um Dich sinnvoll in den Entscheidungen stützen zu können. Hier sind zukünftig alle Strukturmaßnahmen möglich (BGAV, Squeeze Out, Fusion und Delisting) und ich würde ihn schon jetzt mal fragen, ob sich seine Entscheidung zur Aktie ändert, sollte hier mal ein "echtes" Delisting ausgerufen werden.

Zum Preis von 35€. Ich würde mal bezweifeln, dass es später renditetechnisch so ein großer Unterschied wird, ob man zu 35 oder zum jetzigen Kurs kauft. Insofern halte ich das Risiko für zu groß, die Story bei innogy komplett zu verpassen, nur weil man hofft, dass der Kurs nochmals die 35€ Marke passiert.
Hat wohl am Freitag einer die Wasserstandmeldung vergessen ;-)

Also ich würde sagen da muss E.on wohl noch ne Schüppe drauflegen.

Laut Meldung vom 22.06.2018

"Die Gesamtzahl der innogy-Aktien, für die das Übernahmeangebot bis zum Meldestichtag angenommen worden ist, zuzüglich der Stimmrechte aus innogy-Aktien aus der in Ziffer 3 dieser Bekanntmachung genannten Vereinbarung, beläuft sich auf 428.256.371 innogy-Aktien. Dies entspricht einem Anteil von ca. 77,086 % des Grundkapitals und der Stimmrechte der innogy SE. "

Quelle https://www.energyfortomorrow.de unter Pflichtveröffentlichung vom 22.06.2018

Gruss Hansi
Innogy ist n den letzten Tagen wie ein Fels in der Brndung!

WWW
Ja, aber warum sollte der Kurs auch deutlich unter der angebotenen Barabfindung fallen?

Gruss Hansi
Wasserstand 29.06.2018 - ab nächste Woche dann täglich
Das Grundkapital der innogy SE beträgt EUR 1.111.110.000 und ist eingeteilt in 555.555.000 auf den Inhaber lautende Stückaktien. Bis zum 29. Juni 2018, 12:30 Uhr (Ortszeit in Frankfurt am Main) („Meldestichtag“) ist das Übernahmeangebot für insgesamt 3.360.597 innogy-Aktien angenommen worden. Dies entspricht einem Anteil von ca. 0,605 % des Grundkapitals und der Stimmrechte der innogy SE.
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.099.480 von straßenköter am 29.06.18 15:32:05Das ist aber nicht viel!
Bis wann darf man mit einem erhöten Angebot rechnen?
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.100.302 von Horm am 29.06.18 16:51:27
Zitat von Horm: Das ist aber nicht viel!
Bis wann darf man mit einem erhöten Angebot rechnen?


Erst einmal kommt die entscheidende Woche noch, in der institionelle Anleger für gewöhnlich andienen, auch wenn ich glaube, dass da kaum jemand andienen wird.

Ein erhöhtes Angebot wird es meines Erachtens erst nach Abwicklung des laufenden Angebots geben. Das dauert also noch, vermutlich bis ins neue Jahr.
Man sollte vielleicht nochmal darauf hinweisen, daß die Auszahlung der 38,40 Euro nach Annahme des Übernahmeangebots lt. Angebotsunterlagen - aber auch nach Rückfrage bei der extra eingerichteten Tel.-Hotline bestätigt - nicht vor Mitte 2019 bis Anfang 2020 erfolgen wird.
Je weniger Aktien jetzt angedient werden, desto früher wird Teyssen gezwungen sein, sein Angebot zu erhöhen, um die Innogy-Übernahme zu vollziehen (nötig mindestens 90%, besser 95% mit RWE-Anteil).

Man wird Teyssen nicht unterstellen dürfen, daß er ein begnadeter Firmenlenker ist. Sollte er übersehen haben, daß fast alle freien Aktien (22% von 23%) in Händen institutioneller Anleger sind, die seine Zwangslage sicher ausnutzen werden.
Vielleicht sollte er sich mal eine Liste dieser Anleger erstellen lassen, sortiert nach Größe des Innogy-Anteils, und bei den Anlegern, die zusammen mindestens 13%, besser 18% repräsentieren, anfragen, welcher Preis und welcher Zeitrahmen denn für angemessen gehalten wird - sicherlich nicht 38,40 Euro in 1-11/2 Jahren !
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