ARD und ZDF wollen noch mehr Geld für ihre Gehirnwäsche am Volk
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16.10.16 00:55:17
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15.10.16 10:05:39
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16.10.16 00:55:17
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#7
Ich habe durchgehalten bis zu der Stelle, wo " ..die Länder des Warschauer Paktes sich diesem von sich aus angeschlossen haben.." (oder so ähnlich) (Wahrscheinlich waren der 17.06.1953, der ungarische Aufstand und der Prager Frühling tatsächlich das Werk imperialistischer Kräfte...)
15.10.16 12:15:59
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#6
15.10.16 12:06:30
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#5
Warum das so ist wird jedem klar, wenn er sich mal die Personalliste der Verwaltungsräte von ARD und ZDF anschaut.
15.10.16 11:40:08
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#4
8 Milliarden reichen nicht, es muss noch mehr sein. Mittlerweile fließen die Gelder immer mehr in Luxus-Pensionszahlungen der Altgedienten - Tendenz steigend.
Die nehmen die Gelder mit einer Selbstverständlich- u. Überheblichkeit, dass es an Perversion kaum noch zu überbieten ist. Denen gehört mal so richtig der Ar... aufgerissen.
Legale Abzocke, vorangetrieben durch eine korrupte Politik und niemand aber auch niemand ist im Stande diesem Szenario ein Ende zu bereiten.
Die Auswüchse werden immer perverser!!!
15.10.16 11:19:45
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#3
Spardruck....
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Das könnte die Meldung des Sommers sein
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15.10.16 10:16:05
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#2
Oft ist es auch kalter Kaffee, was da serviert wird.
Zum Beispiel das HEUTE-JOURNAL. Wer sucht denn diese Themen aus ?

Und der Moderator bekommt 100.000 Euro im Monat. Wofür ?

jam
15.10.16 10:05:39
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#1
ARD und ZDF haben sich dafür ausgesprochen, dass die Berechnung des Rundfunkbeitrags künftig mittles eines Index wie dem Bruttoinlandsprodukt erfolgen soll. Das berichtet die Süddeutsche Zeitung. Ein steigendes Bruttoinlandsprodukt würde damit auch regelmäßig für steigende Rundfunkbeiträge sorgen.
Bisher kommt das sogenannte "Kef-Verfahren" zum Einsatz, bei dem die Sender zunächst ihren Bedarf errechnen und anmelden, dieser von der Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs (Kef) überprüft und gegebenenfalls gekürzt wird und dann die letztendliche Änderungen des Rundfunkbeitrags von den Länderparlamenten bestätigt werden müssen.
Die ARD spricht sich nun für eine "Modernisierung" dieses Kef-Verfahrens aus. Für die Zukunft wird versprochen, dass die Prozesse in Verwaltung, Produktion und Technik optimiert und die Zusammenarbeit mit dem ZDF bei Großereignissen intensiviert werden sollen, wodurch Kosten gespart werden sollen. Bis zu zehn Jahre Zeit werden die notwendigen Umstrukturierungen aber in Anspruch nehmen. Auch das ZDF spricht sich für eine Rundfunkbeitragsberechnung mittels eines Index aus. Wünscht sich aber auch, dass sich dabei der Anteil, den das ZDF vom Rundfunkbeitrag erhält, nicht verringern soll. Sowohl ARD als auch ZDF sind sich einig, dass die Kef auch weiterhin notwendig ist.
ollte der Rundfunkbeitrag künftig nach dem von der ARD geforderten Indexmodell berechnet werden, dann könnte der Rundfunkbeitrag ab 2021 zunächst auf 18,28 Euro steigen, wie die Zeitung Welt vorrechnet. "Ein Indexmodell bedeutet aber nicht, dass wir keine Einsparungen in beträchtlicher Größenordnung vornehmen müssten. Der Spardruck bleibt definitiv bestehen", erklärte MDR-Intendantin und ARD-Vorsitzende Karola Wille gegenüber der Zeitung.
Quelle: http://www.pcwelt.de/news/ARD-und-ZDF-wuenschen-neue-Rundfun…
Die Gehirnwäsche anhand des Frontal-Beitrages "Putins geheimes Netzwerk" hier mal von "Mainz Free TV" professionell analysiert:
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