CO2 über 400ppm - Erde irreversibel geschädigt (Seite 68)



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Antwort auf Beitrag Nr.: 63.162.562 von nickelich am 28.03.20 17:14:51
Zitat von nickelich: Gut, daß Sie ... so gut aufgepasst haben.

Ich habe immer gut aufgepaßt, deshalb bin ich sowohl ein guter Physiker als auch Sanitäter.

Zitat von nickelich: Aber worin soll denn nun die Schädigung unserer Erde bestehen?

Hätten Sie nicht nur versucht zu trollen, hätten Sie alles schon längst gewußt.

Änderung der Temperaturen,
Änderung der Zirkulation (Dürren, Überschwemmungen)
Auftauen Permafrostböden
Änderungen der Pflanzen- und Tierwelt
Krankheitsausbreitung
usw.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 63.165.442 von JEbel am 29.03.20 09:58:55- Die Änderung der Temperatur ist Richtung wärmer, andersherum würde ein Schuh daraus.
- Dürren und Überschwemmungen hat es immer gegeben, sehr stark im 16.Jahrhundert, also in der kleinen Eiszeit, als es erheblich kühler als heute war
- Leben Saurier noch, Säbelzahntiger oder Mammuts? Änderungen in der Tier- und Pflanzenwelt hat es immer gegeben und wird es weiterhin geben.
- Am Beispiel Corona sehen Sie, daß es keine wärmereren Temperaturen braucht, daß Krankheiten sich ausbreiten.

Alle Ihre Argumente sind substanzlose Propaganda. Durch höheren CO2-Level wachsen Pflanzen schneller bei geringerem Wasserverbrauch. Das wird mithelfen, eine sich vergrößernde Weltbevölkerung zu ernähren. Natürelich muss sich der Mensch an eine sich ändernde Umgebung anpassen. Wenn er daß nicht gekonnt hätte, wäre er ausgestorben.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 63.166.696 von nickelich am 29.03.20 13:03:56
Zitat von nickelich: - Die Änderung der Temperatur ist Richtung wärmer, andersherum würde ein Schuh daraus.
Mit dieser Meinung ignorieren nicht nur die entgegengesetzten Aussagen ALLER einschlägigen Institutionen und Wissenschaftsvereinigungen, sondern auch die Realität. Denken Sie mal nur an eine unausweichliche Folge - den Anstieg des Meeresspiegels.

- Leben Saurier noch, Säbelzahntiger oder Mammuts? Änderungen in der Tier- und Pflanzenwelt hat es immer gegeben und wird es weiterhin geben.
Ja - und es macht der Erde auch nichts, wenn die Spezies Mensch das nicht überlebt...
Wenn wir so weiter machen, zerstören wir unsere Lebensgrundlagen - zumindest die Grundlagen unserer technischen Zivilisation (die auch ich nicht missen möchte).
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Antwort auf Beitrag Nr.: 63.166.998 von rv_2011 am 29.03.20 13:35:22
Zitat von rv_2011: ...eine unausweichliche Folge - den Anstieg des Meeresspiegels...

Hu, wirklich schrecklich; wieviele mm sind das nochmal im Jahr?
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Antwort auf Beitrag Nr.: 63.166.998 von rv_2011 am 29.03.20 13:35:22Der starke Meeresspiegelanstieg nach der letzten Eiszeit kam vor 9.000 bis vor 7.000 Jahren zum Erliegen. Dann begann das Steinzeitliche Klimaoptimum mit sehr warmen Temperaturen. Warum sagt man wohl Klimaoptimum, wenn es warm statt kalt war? Danach fiel die Temperatur und es kam bis vor 4.500 Jahren zu einem beschleunigten Meeresspiegelanstieg. Der Anstieg im 20.Jahrhundert betrug 17 cm.
Auch Ihre Theorie des gebremsten Temperaturanstiegs durch SO2 in der Erwärmungspause von 1945 bis 1970 stimmt nicht mit der gemessenen Realität überein.

Die Spezies Mensch ist anpassungsfähig, hat Warm- und Kaltperioden überlebt, auch einen langsam steigende Meeresspiegel. Die Grundlagen unserer technischen Zivilisation hängen nicht davon ab, ob es ein paar Grad wärmer ist. Die Entwicklungsabteilungen der US-amerikanischen Tech-Riesen sind fast ausnahmslos in sehr warmen Staaten im Süden und Südwesten zu finden.

Die Erde ist durch ein paar Grad wärmer nicht irreversibel geschädigt, höchsten die nächste Eiszeit kann eine solche Schädigung der technischen Zivilisation verursachen.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 63.167.619 von nickelich am 29.03.20 14:52:52Die Spezies Mensch überlebt wohl - wenn es nicht so geht wie am Ende des Perm, als über 70% der terrestrischen und über 90% der maritimen Arten ausgestorben sind. Eine solche Entwicklung (Umkippen der Oreane) ist keineswegs ausgeschlossen, wenn wir auf Ihre Ratschläge hören würden.

Während die Spezies Mensch sehr anpassungsfähig ist, gilt das nicht für nicht für die technische Zivilisation. Wie verletzlich die ist, erleben wir derzeit bei einer vergleichsweise harmlosen Pandemie.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 63.167.619 von nickelich am 29.03.20 14:52:52nickelich behauptet: "Danach fiel die Temperatur und es kam bis vor 4.500 Jahren zu einem beschleunigten Meeresspiegelanstieg. " Das ist falsch!

Ich hatte Ihnen bereits im anderen Klimathread nachgewiesen, dass es falsch ist, dass es nach der Mitte des Holozäns während einer Abkühlung einen starken Anstieg des Meeresspiegels gab. Bis vor 8000 Jahren stieg der Meeresspiegel steil an, danach ließ die Anstiegsrate immer mehr nach, auch aufgrund der seit etwa 8000 Jahren mit sehr geringfügiger Rate fallenden Temperaturen. In den letzten 6000 Jahren stieg der Meeresspiegl nur noch langsam um wenige cm pro Jahrhundert. Erst im 20. Jahrhundert beschleunigte sich der Meeresspiegelanstieg wieder.

https://de.wikipedia.org/wiki/Flandrische_Transgression

https://wiki.bildungsserver.de/klimawandel/index.php/Holoz%C…
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Antwort auf Beitrag Nr.: 63.168.174 von rv_2011 am 29.03.20 16:06:17Am Ende vom Perm scheint nach Ansicht einiger Forscher ein sehr gro0er oder eine Vielzahl kleinerer Himmelskörper auf die Erde gestürzt zu sein, was die Erdkruste an vielen Stellen aufbrechen ließ. Glauben Sie, daß der geringfügig gestiegene CO2-Level das auch vermag? :laugh:
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Antwort auf Beitrag Nr.: 63.169.665 von for4zim am 29.03.20 19:48:19Ich habe damals nicht gelebt und kann somit kein Zeugnis dafür abgeben. Schauens doch in der anderen Diskussion nach, wer das behauptete und streiten sich mit ihm.
Es soll auch zu der Gefährlichkeit des Temperaturanstiegs verschiedene Einschätzungen geben. Für Realisten verschieben sich die Klimazonen nur eine relativ geringe Distanz nach Norden bzw. polwärts. Dadurch vergrößert sich nach Ansicht von Agrarfachleuten die Anbaufläche für Getreide. Zusammen mit dem schnelleren Wuchs bei höherer CO2-Konzentration gibt das die Chance die wachsende Weltbevölkerung zu ernähren. Das ist Ihnen wahrscheinlich nicht wichtig, solange Sie nur auf der billigen Energienutzung herumhacken können. Diese wird aber nun verstärkt in den Schwellen- und Entwicklungsländern genutzt. Die dort stattfindende Zunahme an CO2-Emission wird von der Verminderung in Deutschland, Japan und USA in etwa aufgefangen.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 63.179.109 von nickelich am 30.03.20 17:42:47Wenn Sie keine Quellenangabe machen, lassen Sie anderen Menschen gar keine andere Wahl, als Ihre Aussagen Ihnen zuzuordnen.

Ihre Aussagen in Beitrag Nr. 675 waren also falsch. Falls Ihnen noch Quellen oder Belege einfallen, können Sie ja den Beitrag noch mal mit Korrekturen einstellen.
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