CO2 über 400ppm - Erde irreversibel geschädigt - Die letzten 30 Beiträge



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Antwort auf Beitrag Nr.: 62.697.940 von depodoc am 16.02.20 23:08:35
Zitat von depodoc: Hier mal 3 PDFs.

Hast Du wieder mal jemanden gefunden, der das Wesentliche vom Treibhauseffekt nicht versteht.

Bei MODTRAN-Rechnungen werde ich schon hellhörig, da da schon das "Ergebnis" vorweggenommen wird. Durch Absorption und Emission entsteht ein Temperaturverlauf in der Atmosphäre, der berechnet werden kann - aber bei MODTRAN wird der Temperaturverlauf vorgegeben.

Der zweite Fehler von Clark ist die Annahme einer konstanten Tropopausenhöhe. Eigentlich dürfte ihm das nicht passieren. Er schreibt richtig, das die Verdunstung vom Wind abhängt (was Du oder nickelich bestreiten wolltest), so das ein konstanter adiabatischer Temperaturgradient entsteht - gleichzeitig soll aber mehr Wärme transportiert werden. Das geht aber nur wenn die Tropopausenhöhe steigt - und entspricht dem Schwarzschild-Kriterium, das Clark überhaupt nicht erwähnt.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 62.697.712 von JEbel am 16.02.20 22:00:26Ich dachte dass dir Roy Clark bekannt ist.

Hier mal 3 PDFs.

http://venturaphotonics.com/files/CoupledThermalReservoir_Pa…

http://venturaphotonics.com/files/CoupledThermalReservoir_Pa…

http://venturaphotonics.com/files/CoupledThermalReservoir_Pa…

Hab von ihm noch nicht alles gelesen, aber was er schreibt gefällt mir, vor allem dass er auch mal die für Wärme zuständige Metrik "Joul" gebraucht.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 62.696.407 von depodoc am 16.02.20 17:17:52
Zitat von depodoc: Es sollte doch mehr Wasserdampf geben und nicht weniger Feuchtigkeit.
Puls hat selbstverständlich recht, der postulierte "Wasserdampffeedback" ist nicht vorhanden.


Das Wasserdampffeedback gibt es nicht - das habe ich schon oft geschrieben (lesen müßte man können). Außerdem gibt es mehr Wasserdampf, weil die Troposphäre dicker ist.

Außerdem solltest Du die Quelle angeben, woher Du Deinen Unsinn hast.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 62.696.407 von depodoc am 16.02.20 17:17:52Die Verdunstung von Wasser erzeugt latente Wärme, die bei Kondensation des Wassers wieder frei wird. Wind transportiert nur die Wärme, kann sie aber nicht vernichten. Daran bricht Ihre "Argumentation" zusammen - die zusätzliche Wärme im System durch den Treibhauseffekt verschwindet nicht. Am Ende läuft es wieder auf den Satz der Erhaltung von Energie hinaus (1. Hauptsatz der Thermodynamik), dem Sie anscheinend widersprechen wollen.

Treibhausgase führen dazu, dass die Wärmeabstrahlung der Erde verringert wird, während die Einstrahlung von der Sonne weiter abläuft. Die Folge ist eine Strahlungsleistungsdifferenz, der Treibhauseffekt. Der wird vom Boden, von Satelliten und mit Radiosonden gemessen, ist also ein beobachtbarer, nachgewiesener Effekt. ( Siehe Link hier.)
Sie wollen die Realität leugnen. Erinnert an die Aluhutfraktion.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 62.441.727 von JEbel am 21.01.20 17:42:32
Zitat von JEbel:
Zitat von dekrug: Die wissenschaftliche Arbeit des Dipl.-Meteorologen Klaus Eckart Puls ist bis dato unangefochten.


Noch eine Ergänzung:

Der Wasserdampfgehalt der Luft hängt nicht nur von den Temperaturen ab, sondern auch von weiteren Größen - z.B. Windgeschwindigkeit (Sie blasen z.B. um eine heiße Flüssigkeit abzukühlen). Die Faktoren für die Verdunstung stellen sich so ein, daß im Mittel der feuchtadiabatische Temperatugradient von ca. 6,5 K/km entsteht.

In den oberen Atmosphärenschichten wird es kälter, so daß Wasserdampf auskondensiert und damit die Feuchtigkeit verringert. Das alles sollte ein Meteorologe kennen. Wenn er das trotzdem negiert, dann ...


Es sollte doch mehr Wasserdampf geben und nicht weniger Feuchtigkeit.
Puls hat selbstverständlich recht, der postulierte "Wasserdampffeedback" ist nicht vorhanden.


Draussen stürmt es grad fürchterlich, das kann ja nur am CO2 liegen, sollte man meinen.

Dabei pustet der Sturm nur jeden theoretisch möglichen Erwärmungseffekt durch CO2 einfach weg.

z.B. können die angeblichen 2 W/qm Zusatzstrahlung durch unsere 120 ppm CO2 den Ozean nicht erwärmen,
schon ein leichter Wind in der Evaporation macht die Erwärmung zunichte.



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Antwort auf Beitrag Nr.: 62.674.135 von nickelich am 13.02.20 19:47:16
Zitat von nickelich: Die Windgeschwindigkeit hat mit trocken- oder feuchtadiabatischer Abkühlung in horizontaler Ausprägung nichts zu tun. Bedenken Sie, daß es im Winter im Hoch meist kälter ist als im Tief, im Sommer ist das meist umgedreht.
Das weiß jeder Meteorologe, auch der Dipl.-Meteorologe Klaus Eckart Puls. Sie aber anscheinend nicht.

Können Sie nur lügen? Sie unterstellen mir etwas, was ich nicht geschrieben habe.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 62.441.727 von JEbel am 21.01.20 17:42:32Die Windgeschwindigkeit hat mit trocken- oder feuchtadiabatischer Abkühlung in horizontaler Ausprägung nichts zu tun. Bedenken Sie, daß es im Winter im Hoch meist kälter ist als im Tief, im Sommer ist das meist umgedreht.
Das weiß jeder Meteorologe, auch der Dipl.-Meteorologe Klaus Eckart Puls. Sie aber anscheinend nicht.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 62.321.330 von dekrug am 09.01.20 01:00:56
Zitat von dekrug: Die wissenschaftliche Arbeit des Dipl.-Meteorologen Klaus Eckart Puls ist bis dato unangefochten.


Noch eine Ergänzung:

Der Wasserdampfgehalt der Luft hängt nicht nur von den Temperaturen ab, sondern auch von weiteren Größen - z.B. Windgeschwindigkeit (Sie blasen z.B. um eine heiße Flüssigkeit abzukühlen). Die Faktoren für die Verdunstung stellen sich so ein, daß im Mittel der feuchtadiabatische Temperatugradient von ca. 6,5 K/km entsteht.

In den oberen Atmosphärenschichten wird es kälter, so daß Wasserdampf auskondensiert und damit die Feuchtigkeit verringert. Das alles sollte ein Meteorologe kennen. Wenn er das trotzdem negiert, dann ...
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Antwort auf Beitrag Nr.: 62.321.330 von dekrug am 09.01.20 01:00:56
Zitat von dekrug: Die wissenschaftliche Arbeit des Dipl.-Meteorologen Klaus Eckart Puls ist bis dato unangefochten.


Wenn Puls den Treibhauseffekt überhaupt nicht verstanden hat, dann sind alle seine Ausführungen für die Katz.

Wie setzt sich die Oberflächentemperaturänderung zusammen: In der Stratosphäre herrscht ein Strahlungsgleichgewicht, das nicht nur von der Absorption, sondern auch von der Emission bestimmt wird. Das untere Ende der Stratosphäre (Tropopause - Schwarzschild-Kriterium 1906) wird durch den Anstieg des Temperaturgradienten bestimmt, der durch die Treibhasuskonzentration in der Stratosphäre bestimmt wird. Ein Anstieg der Treibhauskonzentration bewirkt deshalb eine Höhenverlagerung der Tropopause. Das wird auch durch die Radioballons gemessen. Obwohl Puls nach Minute 19:33 die Wetterballons nennt, nennt er diesen wesentlichen Sachverhalt nicht.

Unter der Tropopause (Troposphäre) ist Konvektion und so viel Treibhausgas (das die Zunahme nichts ausmacht), das ohne Konvektion der Temperaturgradient viel höher wäre, d.h. die Oberflächentemperatur noch höher. Durch die Konvektion wird der Temperaturgradient verringert - und zwar auf den adiabatischen Wert. Ohne Wasserdampf wäre der Temperaturgradient höher (ca. 9,81 K/km) und wird durch die Kondensationswärme des Wasserdampfes auf den feuchtadiabatischen Wert von ca. 6,5 K/km herabgesetzt - was die beobachteten Oberflächentemperaturen ergibt. Es gibt also weder eine Sättigung noch eine Wasserdampfverstärkung.

Das Ansteigen der Tropopause macht die Troposphäre dicker und damit die Temperaturdifferenz zwischen Oberfläche und Tropopause größer. Diese Zunahme der Temperaturdiffernz zwischen Oberfläche und Tropopause verteilt sich so auf eine Zunahme der Oberflächentemperatur und Abnahme der Tropopausentemperatur, das die Gesamtabstrahlung ins All weitgehend konstant bleibt - und das ergibt eben die Klimasensitivität von ca. 3 K.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 62.284.558 von Vitaquelle am 05.01.20 11:05:26
Der CO2-Gehalt der Atmosphäre ist wurscht, ...
... nicht Wurst, sondern wurscht!

*

Ergänzend dazu ein Beitrag von @depodoc gegen den die Bit-Puhler und Kinderbuch-Physiker bisher keine sachlichen Einwände vorzubringen hatten.

Zitat von depodoc:
Zitat von dekrug: *

...
Welch' ein Stuß!

Die Theorie eines Treibhauseffektes durch das Spurengas CO2 wurde von Klaus-Eckart Puls eindeutig falsifiziert (anhand der IPCC-Berichte widerlegt).

CO2 hat keine relevante Erwärmungsfunktion und trägt nicht zu Klimaveränderungen bei. Die im Diskussionsthema aufgestellte Behauptung hat sich somit als blödsinnig erwiesen.

Hierzu nochmal der Vortrag des Dipl. Meterolgen.

www.youtube.com/watch?v=3NGc5FwNlhI * * *
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@depodoc ist damit einverstanden, ihm für seine hervorragende Arbeit die Ehrendoktorwürde zu verleihen.

Die Wärmeleitfähigkeit [W/(m*K)] der Luft ändert sich bei "Transportbehinderung" < :laugh: :laugh: :laugh: > durch

4 CO2-Moleküle / 10.000 Luftmoleküle statt
3 CO2-Moleküle / 10.000 Luftmoleküle

um ca. 6 * 10^(-5) - also in keiner meßbaren Größenordnung, Du Quatscher!

Dagegen ändert sich die Wärmeleitfähigkeit der Luft um 0,3% / °K durch Temperaturänderungen infolge des zyklischen Klimaverlaufes - also schon eine wirksame Gegenkopplung (jedoch keineswegs die einzige). Genauere Erkenntnisse bezügl. der kosmischen Ursachen bringt die Fourier-Analyse.

Der CO2-Gehalt der Luft folgt dem Temperaturverlauf mit wohldosiertem Verzug. Dabei leistet CO2 jederzeit in seinen spezifischen Spektralbereichen den naturgegebenen Anteil am Energietransport in der Atmosphäre (selbst dann, wenn wir alle aufhören würden zu atmen).

Mein endgültiges Fazit: CO2 ist kein "Klimagas", sondern ausschließlich Energietransporteur in der Atmosphäre, ...

"Nur die Dosis macht das Gift" ... ist schon seit Jahrhunderten, wenn nicht Jahrtausenden bekannt.

Die Dosis hat leider zu keiner Zeitepoche ausgereicht, um Klugscheißer der Sorte "blah-blah-Katastrophe -> Weltuntergang" zu eliminieren.

:D


..CO2 hat keine relevante Erwärmungsfunktion und trägt nicht zu Klimaveränderungen bei. Die im Diskussionsthema aufgestellte Behauptung hat sich somit als blödsinnig erwiesen...

Absolut richtig und unwiderlegbar, CO2 spielt im Klimageschehen eine minimale kleine untergeordnete Rolle.
Nur durch Breitseiten an Medialer Propaganda ist es Merkel gelungen, Deutschland zu einem Tal der Ahnungslosen zu machen. Zusätzlich mit Unterstützung von "Wer nicht für Merkel ist, ist ein Arxxxxxch und kann gehen" in Bezug auch auf die staatlich geförderte und unterstützte Wissenschaft.
Dipl. Meterologe Puls hätte es sich meiner Meinung nach während seines Berufslebens beim DWD bestimmt überlegt, solch eine ketzerische - aber sachlich richtige - Arbeit zu verfassen.

Nach meiner Meinung ist die Kernaussage Puls, dass wissenschaftlich längst bewiesen ist, dass anthropogenes CO2 keinerlei Auswirkung auf das Klima hat, der Effekt bei 2xCO2 ist so gering, dass er vernachlässigt werden kann.
Weiterhin ist eine Kernaussage, dass die angeblichen "Verstärker" für die "Klimakatastrophe" nicht vorhanden sind. Insbesondere der postulierte Wasserdampffeedback ist nicht vorhanden, im Gegenteil, der Wasserdampf ist geringer geworden, wie Messungen zeigen.






Der sogenannte "Weltklimarat" IPCC, - nach Stocker ist bei der letzten Wahl zum Vorsitzenden dort "Geld geflossen" - das kann man dann als koruppt und kriminell bezeichnen -, scheint keinerlei Interesse daran zu haben, was denn nun die Erwärmung der letzten Jahrzehnte verursacht hat, denn es wird fast ausschliesslich versucht, die postulierten Feedbacks zu belegen, ohne andere leichter nachweisbare Effekte zu berücksichtigen. Insbesondere kommen hier die "low clouds", die tiefen Wolken in Betracht, denn hier zeigen sich nachweisbare Veränderungen, die leicht die Erwärmung belegen.

Es sind einige Arbeiten über die abnehmende Wolkenbedeckung vorhanden, zwei Arbeiten hatte ich schon verlinkt.

Hier nun eine Arbeit die an - Türsteher - Trenberths Bilanz nachweist dass durch weniger Wolken und weniger Aerosole 2,33 W/qm zusätzliche Solarenergie im Erdsysten absorbiert sind und zu einer Erwärmung führen. - selbstverständlich eine Erwärmung ohne anthropogenes CO2.


A net decrease in the Earth's cloud, aerosol, and surface 340 nm reflectivity during the past 33 yr (1979–2011)...



https://www.atmos-chem-phys.net/13/8505/2013/

https://www.atmos-chem-phys.net/13/8505/2013/acp-13-8505-201…

https://www.eike-klima-energie.eu/2019/10/20/weltuntergang-d…

PDF von Puls:
https://www.eike-klima-energie.eu/wp-content/uploads/2019/10…


Aufgrund unqualifizierter Beschimpfungen und Verunglimpfungen hat er inzwischen diese nette Diskussionsrunde verlassen.

Die Dreistigkeiten nutzen allerdings überhaupt nichts. Die wissenschaftliche Arbeit des Dipl.-Meteorologen Klaus Eckart Puls ist bis dato unangefochten.

:cool:
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Antwort auf Beitrag Nr.: 62.284.558 von Vitaquelle am 05.01.20 11:05:26
Der CO2-Gehalt der Atmosphäre ist wurscht, ...
... nicht Wurst, sondern wurscht!


*
Zitat von Vitaquelle:
Zitat von rv_2011: ...Die Scheingefechte um Schnee und Winter...

Nee rv, die kommen immer wieder von 4zim; so viel Ehrlichkeit solltest Du dir leisten.

Da verlangst Du was! :laugh:

Die Theorie eines Treibhauseffektes durch das Spurengas CO2 ...

...
...
...

Die im Diskussionsthema aufgestellte Behauptung ist also Stuß.

...
...
...

...
...
...

...
...
...

Wer es ganz genau wissen will, muß mit e^(j*phi) rechnen [ j=SQR(-1) ]. Dann bleibt auch eine nennenswerte Wirkleistung übrig.

Letztendlich wird die Feststellung, daß der absolute CO2-Gehalt nichts mit Klimaveränderungen zu tun hat, nochmals bestätigt. Hierzu Prof. Werner Kirstein

* * * * * * * * * * * * * *

www.youtube.com/watch?v=UiRRrMUaSb8
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Hat sonst noch jemand irgend eine dämliche Frage zur Falsifizierung der CO2-Theorie :confused:

:cool:

*
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!
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Antwort auf Beitrag Nr.: 62.284.475 von rv_2011 am 05.01.20 10:48:25
Zitat von rv_2011: ...Die Scheingefechte um Schnee und Winter...

Nee rv, die kommen immer wieder von 4zim; so viel Ehrlichkeit solltest Du dir leisten.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 62.284.430 von Vitaquelle am 05.01.20 10:40:12Du irrst: Die wesentlichen Fragen sind beantwortet - auch wenn du die Antworten nicht verstehst.
Die Scheingefechte um Schnee und Winter oder über angebliche Pausen stammen doch von dir!
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Antwort auf Beitrag Nr.: 62.284.256 von rv_2011 am 05.01.20 09:58:36Dein sog. "Unsinn" zeigt immerhin auf, daß der Klimaalarmismus keine Antworten auf wesentliche Fragen hat. Und das gilt nicht nur für den sog. "Treibhauseffekt", sondern z.B. auch für die Erwärmungspause ab 1998.

Stattdessen werden gerne semantische Scheingefechte über Begriffe wie "Winter", "Schnee" und "nie wieder" geführt. Das ist alles nur zu durchschaubar ;)
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Antwort auf Beitrag Nr.: 62.283.743 von dekrug am 05.01.20 03:28:02Was versprichst du dir davon, zum 10 Mal denselben Unsinn zu posten? :confused::confused:
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Antwort auf Beitrag Nr.: 62.060.771 von dekrug am 02.12.19 18:19:17Ihre "Blindleistung" ist ein Hirngespinst:
Nach unten gerichtete Strahlungen addieren sich immer, unabhängig von evtl. Phasenverschiebung. Das selbe gilt für die Abstrahlung der Erde, unabhängig von der Uhrzeit.

Dass Puls keineswegs den Treibhauseffekt "falsifiziert" hat, haben wir hier schon mehrfach nachgewiesen. Im Gegenteil werden die Auswirkungen gemessen: Durch die verringerte Abstrahlung in der Absorptionsbande des CO2, die Gegenstrahlung, die Abkühlung der Stratosphäre, das Ansteigen der Tropopausenhöhe.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 62.001.208 von nickelich am 24.11.19 15:00:59
CO2 hat keine relevante Erwärmungsfunktion ...
... und trägt nicht zu Klimaveränderungen bei. Die im Diskussionsthema aufgestellte Behauptung ist also Stuß.

@nickelich schau' doch mal in den anderen Thread rein. Die "Klimaphysiker" vergessen selbst etwas sehr entscheidendes, nämlich die Tatsache, daß sich die Erde dreht. Damit sind sämtliche einzeln dargestellten Wärmeströmungen keine Gleichströme sondern Halbwellen mit sinusförmigen Verläufen. Die Reflexionen zwischen den "Klimagasen" und dem "Schwarzstrahler Erde" (die "Gegenstrahlungen") sind Blindleistungen.

Die Meßakrobaten messen Scheinleistungen, verschönern die Meßreihen mit vielen Korrekturfaktoren und die Rechenexperten addieren lustig-lustig-trallalla alles zusammen. :D

Die Theorie eines Treibhauseffektes durch das Spurengas CO2 wurde von Klaus-Eckart Puls eindeutig falsifiziert (widerlegt). Die Höhe des CO2-Gehaltes in der Atmosphäre ist damit zweitrangig und die Herkunft des CO2 ist dementsprechend unwichtig.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 62.001.172 von for4zim am 24.11.19 14:52:32Bitte kehren Sie zum Thema zürück. Ist die Erde durch den Anstieg des CO2 auf 400ppm geschädigt oder wirkt sich das positiv in Hinblick auf die Ernährung einer wachsenden Weltbevölkerung aus?
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Antwort auf Beitrag Nr.: 62.001.034 von nickelich am 24.11.19 14:20:02Sie weigern sich, berechtigte Fragen nach den Belegen für Ihre falschen Behauptungen zu beantworten. Das hat mit "Laufbursche" nichts zu tun. Sie wollen etwas behaupten und beweisen. Niemand hindert Sie daran außer Sie selbst.

Ihre Behauptungen zum Thema Klimawandel sind also alle falsch, Sie können ja nichts davon beweisen.

Warum schreiben Sie hier eigentlich? Diskutieren wollen Sie ja nicht.
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Lesen Sie doch selber das Buch von Donna Framboise. Da finden Sie auch deren Namen, wenn es Sie derart interessiert. Ich bin hier nicht Ihr Laufbursche.
Daß der Anstieg des CO2 ausschließlich von der Verbrennung von Kohle, Erdöl und Gas verursacht wurde, haben Sie nicht beweisen können, da die anderen genannten Faktoren in ihrer Größe nicht bekannt sind und nur von unterschiedlichen Leuten unterschiedlich geschätzt werden. Daß diese Verbrennungsvorgänge einen maßgeblichen Anteil daran haben, ist aber unbestritten.

Aber kommen wir zum Thema zurück. Ist es eine Schädigung, wenn sich die Klimazonen leicht polwärts verschieben, oder erleichtert das die Nahrungsmittelproduktion für die weiter wachsende Weltbevölkerung? Für die Weizenproduktion ist es global positiv zu werten. Der Reis liebt es auch eher wärmer. Ein Kälteeinbruch wäre dagegen für die nördliche Anbaugrenze eine Katastrophe.
In Deutschland werden aber die Anbaubedingungen für Kartoffeln eher ungünstiger, man sieht es am Preisanstieg.
Daß das CO2 unabhängig davon bessere Ernten ermöglicht (bis 1.400 ppm) bei verringertem Wasserbedarf, dürte inzwischen unbestritten sein.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 62.000.782 von nickelich am 24.11.19 13:23:57Sie können keinen einzigen Autoren von Greenpeace beim naturwissenschaftlichen Teil des 5. IPCC-Bericht benennen von über hundert Autoren! Ich habe Sie imemr weider gefragt und Sie weichen dauernd aus.

Es spielt auch keine Rolle, weil es beim IPCC-Bericht nicht darum geht, was irgendwelche anderen Organisationen machen, sondern nur darum, ob die dort publizierten wissenschaftlichen Aussagen von der wissenschaftlichen Literatur gedeckt werden, was nach Meinung aller Experten der Fall ist.

Sie haben auch sonst keien Frage von mir an Sie beantwortet, udn es waren Fragen, die exakt zur Sache sidn und sich genau auf das beziehen, was Sie eigentlich aussagen wollen. Sie wissen imemr noch nicht, was Sie eigentlich beweisen wollen. Wozu Sie sich nicht geäußert haben, sind die folgenden Tatsachen:

Der Anstieg des CO2-Mischungsverhältnisses um ca. 130 ppm von 280 auf über 410 ppm ist vollständig von Menschen verursacht. Dies ist ein Faktum, das auf mehreren Wegen nachgewiesen wurde. Ihre alternative Ansicht dazu haben Sie stur wiederholt, aber nie nachvollziehbar belegt. Sie ist falsch.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.999.448 von rv_2011 am 23.11.19 23:03:14Greenpeace ist in meinen Augen eine kriminelle Organisation, die Eigentums- und Freiheitsrechte anderer mit Füßen tritt. Daß Sie nun Zweifel an der Veröffentlichung Ihrer Gesinnungsgenossen anbringen, wundert mich sehr. Leute von Greenpeace haben auch an den IPCC-Berichten als Leitautoren mitgearbeitet, trafen eine Auswahl, welche Autoren genehm waren und in die politische Linie passten.Greenpeace Leute fingen damit an, mit Absicht andere Schiffe, hier Walfangschiffe, durch hirnrissige Manöver zu gefährden und Zusammenstöße bewußt herbeizuführen. Eine Nachahmerin fanden sie in Frau Rackete, die sogar absichtlich ein Polizeiboot rammte in der Absicht in einen für sie gesperrten Hafen einzulaufen.
Daß Sie Zweifel an der Veröffentlichung Ihrer Gesinnungsfreunde äußern, wundert mich sehr.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.999.133 von nickelich am 23.11.19 20:28:32Was wollen Sie damit sagen, dass auch Greenpeace eine Veröffentlichung zu den Waldbränden in Indonesien hat? Bestätigen die etwa Ihre Behauptung, dass die Emissionen 40% (oder waren es weit über 100%?) der fossilen Emissionen ausmachen - und wenn ja: Sonst glauben Sie doch Greenpeace nichts. ;)

Und was wollen Sie damit sagen, dass Munic Re versicherungsstatistiken zum Bericht der WG2 über Folgen des Klimawandels für die Wirtschaft beigesteuert hat? Gefällt es Ihnen auch nicht, dass ExxonMobile etwas über die Einschätzungen für die Ölindustrie gesagt hat? Oder bewundern Sie nur Frau Laframboise, dass diese das schon vor der Veröffentlichung des Berichts herausposaunt hat?
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.998.563 von for4zim am 23.11.19 16:46:12Ich empfehle das Lesen des Buches von Donna Laframboise, wenn Sie bestreiten wollen, daß Greenpeace Leute an IPCC-Berichten als Leitautoren mitgearbeitet haben. Dort finden Sie die Namen.

Und daß diese Arbeit zu den Waldbränden von Greenpeace stammt, wollen Sie doch wohl nicht ernsthaft anzweifeln oder doch?.

https://www.greenpeace.org/archive-international/Global/inte…

In Ihrer Welt gibt es keine Einlagerung von CO2 in kaltes Wasser aus der Atmosphäre und aus vulkanischen Quellen und somit auch keine Ausgasung, wenn dieses Wasser erwärmt wird. Die Waldbrände in Alaska, Kanada, Brasilien, Bolivien, Zentralafrika, Russland, Malaysia, Indonesien und Australien im Jahr 2019 haben also Ihrer Meinung nach der Atmosphäre also kein CO2 zugeführt. Und das Alleinseligmachende des katholischen Glaubens und das unangreifbar Richtige der IPCC-Berichte zweifeln Sie nicht an. Sie hätten Priester werden sollen, da würde man Ihren Ausführungen nicht mit Zweifeln entgegentreten.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.998.491 von nickelich am 23.11.19 16:19:31Ich habe diese unsinnigen Behauptungen oft genug kommentiert - sie sind falsch und Sie waren nicht in der Lage, Ihre Behauptungen auf Nachfragen zu belegen. Sie lenken auch weiterhin ab. Diskutiert wird hier folgender Sachverhalt:

Der Anstieg des CO2-Mischungsverhältnisses um ca. 130 ppm von 280 auf über 410 ppm ist vollständig von Menschen verursacht. Dies ist ein Faktum, das auf mehreren Wegen nachgewiesen wurde. Es ist unbestreitbar. Es ist Stand der Wissenschaft. Sie können es in Lehrbüchern nachlesen.

Ihre alternative Ansicht dazu haben Sie stur wiederholt, aber nie nachvollziehbar belegt. Sie ist falsch. Sie ist offensichtlich falsch. Ihre ganze Diskussion dazu besteht darin, etwas ohne Belege zu behaupten oder sich in nicht zur Sache gehörenden Details zu verlieren, über Dinge zu streiten, die außer Ihnen niemanden interessieren und gar nicht in Frage standen und immer wieder neue Themen einzubringen, ohne die alten abzuschließen.
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