Altech Chemicals (ATC)- NPV 357.5m USD - Börsenwert 30m AUD
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Es wird erwartet, dass für die Altech Batteries GmbH („ABG“) in Deutschland Insolvenz angemeldet wird
• ATC hält über ihre hundertprozentige Tochtergesellschaft Altech Energy Holdings GmbH einen Anteil von 75 % an der ABG
• Fraunhofer hat erklärt, dass keine Möglichkeit besteht, auf Zahlungsansprüche gegenüber der ABG im Zusammenhang mit ausstehenden Verbindlichkeiten zu verzichten
• Es ist zu erwarten, dass ein Insolvenzverwalter versuchen wird, sämtliche Vermögenswerte der ABG – einschließlich des Grundstücks – zugunsten aller Gläubiger zu verwerten
• Nach sorgfältiger Abwägung der wirtschaftlichen Interessen von ATC ist der Vorstand zu dem Schluss gekommen, dass eine weitere Finanzierung der ABG wirtschaftlich nicht vertretbar ist
• Die ABG war das gemeinsam mit Fraunhofer betriebene Joint-Venture-Unternehmen für das ehemalige CERENERGY®-Projekt
Zitat von Acapulcovogel: Im September 2026 folgt die Abrechnung auf der außerordentlichen Hauptversammlung. Der Vorstand muss dort erklären, ob die Firma überhaupt überleben kann. Ohne neues Kapital oder ein völlig neues Geschäftsmodell droht das endgültige Aus für die börsennotierte Hülle.
Ein neues Getränk,Altech-Spritz oder doch Honig?Die Bienenstöcke müssten doch noch irgendwo stehen?
Ein anderer,
Was das Fraunhofer-Patent als Nächstes macht
Das Fraunhofer-Institut behält die Patentrechte auf Cerenergy. Das Institut hat angekündigt, die Technologie weiterzuentwickeln und die Suche nach einem anderen Industriepartner fortzusetzen. Eine Produktion könnte also in einem anderen Land oder zu einem späteren Zeitpunkt entstehen, wenn die Marktbedingungen für stationäre Speicher sich weiter verbessert haben.
Für den Technologietransfer an einen ausländischen Partner bräuchte das Fraunhofer-Institut vermutlich Zustimmung der Bundesregierung:


.....
Wie schon geschrieben,bin gespannt wo wann und mit wem Cerenergy wieder auftaucht!
Was wahrscheinlich kommen wird,
Also ich habe keine Hoffnungen mehr. Die AAM kann im Besten Fall noch als Mantel weiterverwendet werden. Für die AB hab ich bereits hingeworfen. Leider war der Zock sehr teuer für mich, aber ich hätte auch nicht gerechnet das das gegen die Wand fährt.
Im September 2026 folgt die Abrechnung auf der außerordentlichen Hauptversammlung. Der Vorstand muss dort erklären, ob die Firma überhaupt überleben kann. Ohne neues Kapital oder ein völlig neues Geschäftsmodell droht das endgültige Aus für die börsennotierte Hülle.
Vielleicht machen wir noch größere Augen wenn wir den ein oder anderen Typ wiedererkennen,beim neuen Player.......
Zitat von Acapulcovogel:
Ich setz mal ein Beitrag eines HC-Mitglied hier ein,
von Conrad11* **Der Hauptschlüssel blieb in Deutschland:** Altech war nie der eigentliche Eigentümer des CERENERGY®-geistigen Eigentums (IP). Die Patente stammten vom **Fraunhofer IKTS** (einem staatlich finanzierten deutschen Institut, das mehr als 35 Mio. € in die Entwicklung investiert hatte).
* **Exklusive JV-Lizenz statt Kauf:** Altech erhielt eine exklusive Lizenz *über* das Joint-Venture-Unternehmen (75/25-Beteiligung: *Altech Batteries GmbH*). Sobald dieses Joint Venture Meilensteine der Kommerzialisierung verfehlt oder aufgelöst wird, fallen die IP-Rechte direkt und vollständig an Fraunhofer zurück.
* **Kein Eigentum für das australische Unternehmen:** ATC verlässt dieses Joint Venture ohne jegliche Eigentumsrechte an der Kerntechnologie (Natrium-Chlorid-Batterien).
```
[ MECHANISMUS FÜR DEN IP-RÜCKFALL ]
FRAUNHOFER IKTS ──(Exklusive JV-Lizenz)──> ALTECH BATTERIES GmbH (75/25-JV)
│ │
│ [ PROJEKTBEENDIGUNG ]
│ │
PATENTE FALLEN VOLLSTÄNDIG ZURÜCK <───────────────────────────────────┘
### **2. Der deutsche industrielle „Heimvorteil“**
* **Die Verzögerungstaktik des „strategischen Partners“:** Über neun Monate hinweg wurde Altech in Verhandlungen mit einem großen, ungenannten deutschen Industriekonzern hingehalten. Im deutschen Industrieökosystem verfügen einheimische Unternehmen (vom Mittelstand bis zu Tier-1-Zulieferern) über eine enorme Verhandlungsmacht gegenüber ausländischen Junior-Bergbau- oder Entwicklungsunternehmen.
* **Wissenstransfer:** Während der neunmonatigen Phase der Due Diligence, der technischen Prüfungen und der Standortplanung erhielt der potenzielle deutsche Partner umfassende Einblicke in den Projektausführungsplan, die Kostenmodellierung und die Lieferantennetzwerke.
* **Ausbooten durch Zeitdruck:** Indem die Gespräche so lange in die Länge gezogen wurden, bis eine Verlängerung des STARK-Fördermittelbescheids (Frist: 30. September) nicht mehr realisierbar war, drängte der einheimische Partner ATC effektiv aus dem Rennen, da die finanziellen Mittel (Liquiditätsspielraum) nicht mehr ausreichten.
### **3. Reibungslose Übergabe der Infrastruktur**
* **Rückgabe des Grundstücks:** Die Rückgabe des 14 Hektar großen Grundstücks in Schwarze Pumpe an die Gemeinde Spreetal für 675.000 € beeinträchtigt den Nutzen des Standorts nicht – sie versetzt ihn lediglich in einen Ausgangszustand zurück, der für die regionale Wirtschaftsförderung (*SAB / Dock3 Lausitz*) neu verfügbar ist. * **Baureife für einen deutschen Nachfolger:** Die von Altech entwickelten Unterlagen – darunter Flächennutzungsgenehmigungen, Umweltgutachten, Netzanschlussgenehmigungen und bautechnische Konzepte – bleiben an den Industriepark Schwarze Pumpe gebunden.
### **4. Wie geht es weiter? (Das Szenario der „Übernahme“)**
Das weitere Vorgehen auf heimischem Boden ist absehbar:
1. **Neuvergabe der STARK-Fördermittel:** Die Strukturfördermittel von Bund und Ländern für die Lausitz in Höhe von 46,7 Mio. Euro verschwinden nicht aus dem Haushalt; sie werden lediglich einem „regional stabilen“ Projekt neu zugewiesen.
2. **Ein heimischer „Champion“ übernimmt:** Ein deutsches Industrieunternehmen oder ein staatlich unterstütztes Konsortium kann nun direkt mit dem Fraunhofer IKTS kooperieren. Sie übernehmen einen baureifen Standort mit bereits vorliegenden Industriegenehmigungen, abgesichert durch deutsches institutionelles Kapital.
3. **Die Dynamik der deutschen Geschäftsführung:** Deutsche Geschäftsführer unterliegen strengen gesetzlichen Haftungsregeln nach deutschem Insolvenz- und Handelsrecht. Lokale Führungskräfte priorisieren naturgemäß den Erhalt des inländischen Betriebs, die Beziehungen zu den sächsischen Landesministerien und die Zusammenarbeit mit lokalen Industriepartnern – und nicht den Schutz der an der ASX investierten, durch Verwässerung benachteiligten australischen Kleinanleger.
### **Fazit des Betreibers**
Australien stellte das für die Frühphase erforderliche Risikokapital sowie die Börsenpräsenz bereit, um das Projekt von der Pilotanlagen-Phase hin zu einer bankfähigen technischen Studie zu entwickeln und das Risiko zu minimieren.
Nachdem die wesentliche Aufbauarbeit geleistet war, ließ das deutsche Geflecht aus Industrie und Staat das ausländische Micro-Cap-Unternehmen finanziell „verhungern“ und sicherte sich stattdessen das geistige Eigentum, das genehmigungsreife Grundstück sowie die staatlichen Fördermittel für einen deutschen Nachfolger.
Seht ihr das auch so?Demnach bleibt jetzt von Altech noch der Mantel übrig.....
Da fallen uns wahrscheinlich die Augen außem Kopf wenn wir in Kürze einen neuen Player für Cerenergy und vielleicht auch noch Silumina sehen......
Ich setz mal ein Beitrag eines HC-Mitglied hier ein,
* **Der Hauptschlüssel blieb in Deutschland:** Altech war nie der eigentliche Eigentümer des CERENERGY®-geistigen Eigentums (IP). Die Patente stammten vom **Fraunhofer IKTS** (einem staatlich finanzierten deutschen Institut, das mehr als 35 Mio. € in die Entwicklung investiert hatte).
* **Exklusive JV-Lizenz statt Kauf:** Altech erhielt eine exklusive Lizenz *über* das Joint-Venture-Unternehmen (75/25-Beteiligung: *Altech Batteries GmbH*). Sobald dieses Joint Venture Meilensteine der Kommerzialisierung verfehlt oder aufgelöst wird, fallen die IP-Rechte direkt und vollständig an Fraunhofer zurück.
* **Kein Eigentum für das australische Unternehmen:** ATC verlässt dieses Joint Venture ohne jegliche Eigentumsrechte an der Kerntechnologie (Natrium-Chlorid-Batterien).
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[ MECHANISMUS FÜR DEN IP-RÜCKFALL ]
FRAUNHOFER IKTS ──(Exklusive JV-Lizenz)──> ALTECH BATTERIES GmbH (75/25-JV)
│ │
│ [ PROJEKTBEENDIGUNG ]
│ │
PATENTE FALLEN VOLLSTÄNDIG ZURÜCK <───────────────────────────────────┘
### **2. Der deutsche industrielle „Heimvorteil“**
* **Die Verzögerungstaktik des „strategischen Partners“:** Über neun Monate hinweg wurde Altech in Verhandlungen mit einem großen, ungenannten deutschen Industriekonzern hingehalten. Im deutschen Industrieökosystem verfügen einheimische Unternehmen (vom Mittelstand bis zu Tier-1-Zulieferern) über eine enorme Verhandlungsmacht gegenüber ausländischen Junior-Bergbau- oder Entwicklungsunternehmen.
* **Wissenstransfer:** Während der neunmonatigen Phase der Due Diligence, der technischen Prüfungen und der Standortplanung erhielt der potenzielle deutsche Partner umfassende Einblicke in den Projektausführungsplan, die Kostenmodellierung und die Lieferantennetzwerke.
* **Ausbooten durch Zeitdruck:** Indem die Gespräche so lange in die Länge gezogen wurden, bis eine Verlängerung des STARK-Fördermittelbescheids (Frist: 30. September) nicht mehr realisierbar war, drängte der einheimische Partner ATC effektiv aus dem Rennen, da die finanziellen Mittel (Liquiditätsspielraum) nicht mehr ausreichten.
### **3. Reibungslose Übergabe der Infrastruktur**
* **Rückgabe des Grundstücks:** Die Rückgabe des 14 Hektar großen Grundstücks in Schwarze Pumpe an die Gemeinde Spreetal für 675.000 € beeinträchtigt den Nutzen des Standorts nicht – sie versetzt ihn lediglich in einen Ausgangszustand zurück, der für die regionale Wirtschaftsförderung (*SAB / Dock3 Lausitz*) neu verfügbar ist. * **Baureife für einen deutschen Nachfolger:** Die von Altech entwickelten Unterlagen – darunter Flächennutzungsgenehmigungen, Umweltgutachten, Netzanschlussgenehmigungen und bautechnische Konzepte – bleiben an den Industriepark Schwarze Pumpe gebunden.
### **4. Wie geht es weiter? (Das Szenario der „Übernahme“)**
Das weitere Vorgehen auf heimischem Boden ist absehbar:
1. **Neuvergabe der STARK-Fördermittel:** Die Strukturfördermittel von Bund und Ländern für die Lausitz in Höhe von 46,7 Mio. Euro verschwinden nicht aus dem Haushalt; sie werden lediglich einem „regional stabilen“ Projekt neu zugewiesen.
2. **Ein heimischer „Champion“ übernimmt:** Ein deutsches Industrieunternehmen oder ein staatlich unterstütztes Konsortium kann nun direkt mit dem Fraunhofer IKTS kooperieren. Sie übernehmen einen baureifen Standort mit bereits vorliegenden Industriegenehmigungen, abgesichert durch deutsches institutionelles Kapital.
3. **Die Dynamik der deutschen Geschäftsführung:** Deutsche Geschäftsführer unterliegen strengen gesetzlichen Haftungsregeln nach deutschem Insolvenz- und Handelsrecht. Lokale Führungskräfte priorisieren naturgemäß den Erhalt des inländischen Betriebs, die Beziehungen zu den sächsischen Landesministerien und die Zusammenarbeit mit lokalen Industriepartnern – und nicht den Schutz der an der ASX investierten, durch Verwässerung benachteiligten australischen Kleinanleger.
### **Fazit des Betreibers**
Australien stellte das für die Frühphase erforderliche Risikokapital sowie die Börsenpräsenz bereit, um das Projekt von der Pilotanlagen-Phase hin zu einer bankfähigen technischen Studie zu entwickeln und das Risiko zu minimieren.
Bin mal gespannt ob und mit wem Fraunhofer jetzt ins Bett geht......Cerenergy wird doch nicht eingestampft?
😲
Die Liquidation von ABG wird zu Kosteneinsparungen für das Unternehmen führen. Altech wird sich auf die Monetarisierung seiner aktuellen Vermögenswerte konzentrieren
„ALTECH – CERENERGY® PROJECT DISCONTINUED“
https://quoteapi.com/resources/da9866271f9d0071/announcement…
Nachdem es in down under auch kräftig nach unten ging wurde bis auf weiteres jetzt ein th eingereicht.....
Sind die besoffen?
