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Liht Cannabis (ehemals Marapharm Ventures) Diskussionsthread (Seite 718) | Diskussion im Forum



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Ich vermute mal, das so ca 15 Uhr 30 ein Newsletter von Lith versendet wird. Mal sehen was man zu lesen bekommt.
Ich vermute nicht viel Neues. Der Finanzgericht im März 2019 wird interessanter sein, da dann erste Erlöse aus LV aus Building 1 und 2 drinnen sein werden.
Traurig diese Liht Geschichte, die wollen uns wohl nicht informieren über ihren Schuldenberg.....
So die Enttäuschung ist es, Lith lässt seine Anteilseigner im Unklaren. Hat überhaupt die Veranstaltung stattgefunden? Sind überhaupt noch Anteilseigner zu der HV angereist.
Wird an der Geschichte Marapharm/Lith überhaupt noch gearbeitet. Viele Kritiker im Board haben schon vor Monaten gewarnt.

Sicher kann man nicht sein, ob hier noch relevantes passieren kann. In den Sedars gibt es auch noch keine News.

Mich würde aber dennoch interessieren, wie Ihr das so einschätzt. Am meisten würde mich die Meinung Santis und stecool interessieren. Santi hat sich seit Monaten nicht mehr zu Wort gemeldet. Die positiv gestimmten BÄRLI, SPORTI, Bernardow haben sich rar gemacht.

Seid Ihr alle zu der Überzeugung gekommen das man es mit einem Zombie Wert zu tun hat.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 59.467.839 von Centman1961 am 19.12.18 08:52:26Ich bin aktuell schon leicht veraergert, das es seit ueber drei Wochen keine News gibt.
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Mich wundert es nicht das es keine News zur HV gibt. Wer es nichtmal nötig hat News zu den Quartalszahlen rauszugeben, der erzählt auch nix von der HV. Naja wer will auch gerne die Verluste und die ganzen Beratungsgebühren präsentieren.
Genauso ruhig wie es mit den News ist, genauso ruhig sind die ganzen Pusher hier geworden.
Aber so ist es ja bei allen Polli-Aktien, wenn der Kurs im Keller ist, verschwinden auch die ganzen Pusher. Immer das gleiche Schema...ein Schelm wer böses dabei denkt.
Zur Erinnerung (Info)...
Die Wertpapieraufsichtsbehörde von B.C. prüft das " umfangreichste " angebliche Handelssystem in ihrer Geschichte. - Jodi BrakDec. 17, 2018
Liht Cannabis Corp erklärt, dass es interne Untersuchungen durchführt, begrüßt die Untersuchung der BC Securities Commission.
https://www.saobserver.net/news/securities-commission-probe-…
Ein Unternehmen mit einer Shuswap-Verbindung wird in einer laufenden Untersuchung durch die B.C. Securities Commission benannt.
Das BCSC untersucht derzeit eines der umfangreichsten angeblichen Handelssysteme in der Geschichte des Unternehmens, an dem 11 verschiedene Unternehmen und eine große Gruppe von Personen und Unternehmen beteiligt sind, die als Berater identifiziert wurden.
Eines der 11 Unternehmen ist Liht Cannabis Corp., das eine Cannabisanbauanlage in Celista errichtet.
Der Beobachter kontaktierte BCSC Media Relations Manager Brian Kladko am 7. Dezember und wurde darüber informiert, dass Exekutivdirektor Peter Brady sagt, dass diese Untersuchung eine relativ große Anzahl von Akteuren im Vergleich zu früheren Fällen betrifft und das ist das erste Mal, dass eine kanadische Wertpapieraufsichtsbehörde die Art der beteiligten Transaktionen untersucht hat.
Liht erklärte unterdessen in einer Pressemitteilung vom 28. November, dass es seine eigene interne Untersuchung durchführt und die Prüfung des BCSC begrüßt.
Fünfundzwanzig Beratern und ihren 26 genannten verbundenen Unternehmen wurde vorübergehend der Kauf oder Verkauf der Wertpapiere und Aktien der elf vom BCSC genannten Unternehmen untersagt, da sie angeblich an einem System teilgenommen hätten, das den Markt missbraucht habe.
Die meisten dieser Berater befinden sich auf dem unteren Festland von B.C., aber einige wenige Gruppenmitglieder haben Niederlassungen auf den Kaimaninseln, den Marshallinseln, Australien, Hongkong, der Tschechischen Republik und der Schweiz.
Der Verbotsbeschluss geht auf eine laufende BCSC-Untersuchung von Transaktionen zwischen den angeblichen Beratern - die Brady als "die BridgeMark-Gruppe" bezeichnet - und B.C.-Unternehmen zurück, die in den Bereichen Cannabis, Kryptowährung, Bergbau und alternative Energien tätig sind.
Brady behauptet, dass vier Unternehmen, nachdem sie Anfang des Jahres Aktien im Wert von insgesamt 17,9 Millionen Dollar an Mitglieder der BridgeMark-Gruppe verkauft hatten, 15,3 Millionen Dollar an Mitglieder der Gruppe zurückgegeben hätten. Die BridgeMark-Gruppe verkaufte dann diese Wertpapiere auf dem Markt, oft zu Preisen, die weit unter dem lagen, was ihre Mitglieder gezahlt hatten, mit einem Nettobetrag von etwa 6,2 Millionen Dollar. Zu den vier Unternehmen im Zentrum der Untersuchung gehören Green 2 Blue Energy Corp., Cryptobloc Technologies Corp., BLOK Technologies Inc. und New Point Exploration Corp.
Laut einer Pressemitteilung des BCSC vom 26. November "gaben die vier Unternehmen anschließend Pressemitteilungen heraus, in denen sie erklärten, dass sie durch den Verkauf ihrer Aktien einen bestimmten Geldbetrag aufgebracht hätten, obwohl sie den größten Teil des Kaufpreises an BridgeMark zurückgezahlt hätten".
Dies könnte angeblich den Anschein erwecken, als hätten die Unternehmen erhebliche Investitionen oder Interesse an ihren Projekten erhalten, als das Geld einfach den Besitzer zwischen den Unternehmen und der BridgeMark-Gruppe wechselte.
Keiner dieser Vorwürfe wurde vor Gericht bestätigt.
Der BCSC ist besorgt darüber, dass die BridgeMark-Gruppe ähnliche Transaktionen mit sieben weiteren Unternehmen durchführte, darunter Liht Cannabis Corp., das Unternehmen hinter der großen medizinischen Cannabis-Operation in Celista. Liht ist nicht eines der vier Hauptunternehmen, die in diesem Fall untersucht werden, sondern wird zusammen mit sechs anderen Unternehmen als Befragter genannt.
Der Beobachter kontaktierte Liht's Chief Operating Officer Linda Sampson am 7. Dezember für eine Stellungnahme zu diesem Fall. Sie sagte, dass das Unternehmen nicht in der Lage ist, mit den Medien zu sprechen, da die Angelegenheit noch vom BCSC untersucht wird.
Allerdings, in einer Pressemitteilung über die Untersuchung, erklärt Liht: "Die Gesellschaft hatte Beratungsleistungen in Anspruch genommen, die von bestimmten Mitgliedern der in der BCSC-Pressemitteilung aufgeführten "The BridgeMark Group" zu erbringen waren. Vor der Ankündigung hatte die Gesellschaft eigene interne Untersuchungen und Ermittlungen durchgeführt, um die für die Gesellschaft erbrachten Verträge und Dienstleistungen abzustimmen. Die interne Untersuchung des Unternehmens ist noch nicht abgeschlossen. Das Unternehmen begrüßt die Prüfung dieser Angelegenheiten durch das BCSC, wir werden an der Anhörung am 7. Dezember 2018 teilnehmen und bei deren Untersuchung zusammenarbeiten."

Insgesamt hat die BridgeMark-Gruppe zwischen Februar und August mehr als 252 Millionen Wertpapiere von den 11 Unternehmen gekauft und dabei 50,9 Millionen Dollar bezahlt, heißt es in der Pressemitteilung des BCSC. Die einstweilige Sperrverfügung verbietet es allen 11 an der kanadischen Börse notierten Unternehmen, ihre Aktien über die so genannte "Beraterbefreiung" zu verkaufen.
Die BCSC behauptet, dass die Wertpapierverkäufe an BridgeMark illegal waren, weil sie die Beraterbefreiung missbraucht haben, um die Einreichung eines Prospekts zu vermeiden, eines formalen Dokuments, das Einzelheiten zu einer Investition enthält. Brady ist besorgt, dass die Mitglieder der BridgeMark-Gruppe keine Berater sind, dass sie wenig oder gar keine Beratungsleistungen für die emittierenden Unternehmen erbracht haben und sich an dem Plan zu ihrem eigenen Vorteil beteiligt haben - ein Verhalten, das Brady als "kapitalmarktmissbräuchlich" bezeichnet.
Am Freitag, den 7. Dezember, fand in Vancouver eine Anhörung statt, um die nächsten Schritte in diesem Fall festzulegen und festzustellen, ob die einstweilige Verbotsanordnung verlängert oder eskaliert werden soll.
Aufgrund des großen Umfangs des Falles hat das BCSC-Panel am 7. Dezember keine Entscheidung getroffen, sondern "die einstweiligen Verfügungen verlängert, bis es seine Entscheidung über den Antrag trifft".
Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.472.195 von Baerli1001 am 19.12.18 17:33:05Was sollen die denn berichten? Wir sind so gut wie Pleite die Staatsanwaltschaft hängt uns im Nacken wegen der PPs. Deshalb kriegen wir auch keine Aktien an den Mann. Man hier war nie eine Substanz und wird m.E. auch nie sein. Reiner Pushfake mit ausdachten und/oder geschönten Zahlen. Danke für euer Geld. Denkt dran, das Geld ist nicht weg, es hat nur wer anders.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 59.473.617 von meissner7309 am 19.12.18 20:31:27
Bericht
Meine Meinung zu diesem Bericht
Allerdings, in einer Pressemitteilung über die Untersuchung, erklärt Liht: "Die Gesellschaft hatte Beratungsleistungen in Anspruch genommen, die von bestimmten Mitgliedern der in der BCSC-Pressemitteilung aufgeführten "The BridgeMark Group" zu erbringen waren. Vor der Ankündigung hatte die Gesellschaft eigene interne Untersuchungen und Ermittlungen durchgeführt, um die für die Gesellschaft erbrachten Verträge und Dienstleistungen abzustimmen.

da haben klevere Geschäftsleute vor dem Clearsteam Liste (schwarz Liste) gewusst und schell verkauft insieder grosse Packete und das wird jetz Untersucht weildas ist eine ilegale Handlung und das kann dauern 1-3 Jahre und häufig mangels Beweise keine Verurteilung vielleicht muss einer was bezahlen und der schwarze Peter an dem ist und bleibt Clearstream die das überhaupt ermöglichten
seit der Schwarzen L im Mai 2018 wurde massiv verkauft
gemayert ist der Aktionär und Liht.
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