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Fake News - Sammlung (Seite 145)



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Der Post von bmann025 ist ein gutes Beispiel wie die Fake-News-Lügen-Propaganda der Klimawandelleugner funktioniert.

Vielleicht wäre es nützlich zu erwähnen, dass in der Zwischenzeit 97-99% der (seriösen) Wissenschaftler eindeutig von einem durch Menschen verursachten Klimawandel ausgehen. bmann025 und seine Lügenfraktion machen also lediglich 1-3% der Leugner in der seriösen Debatte um den menschengemachten Klimawandel aus.

Das sollte man sich immer im Hinterkopf behalten wenn man solche Fake-News konsumiert.


Versucht man es mit den wissenschaftlichen Tatsachen, so stellt man fest:

1) Nicht nur haben die Klimabedingten Naturkatastrophen und die wirtschaftlichen Schäden seit 1950 dramatisch zugenommen, sondern vor allem die Intensität und der Grad der Verwüstung hat neue, verheerende und nie gesehene Dimensionen erreicht.

Die (seriöse) wissenschaftliche Forschung füllt Fachbibliotheken dazu in der Zwischenzeit.



2) Auch die Häufigkeit der Katastrophenarten hat sich seit 1950 deutlich erhöht.

(1)

2012 der Hurrikan Sandy in den USA und der Karibik, 2013 der Super­Taifun haiyan in den Philippinen, 2015 hitzewellen in Indien, Pakistan und Europa: Kaum ein Jahr vergeht inzwischen, ohne dass von neuen Rekorden bei Extremwetterereignissen berichtet wird. Aber das sind nur einige wenige Beispiele. Im Jahr 2014 machten die wetterbedingten Katastrophen 87 Prozent aller Naturkatastrophen aus. An erster Stelle stehen Überschwemmun­gen und Stürme, die in den letzten zwanzig Jahren zusammen 71 Prozent der Naturkatastrophen ausgemacht haben. Allein 2010 waren 150 Millionen Menschen von Überschwemmungen betroffen (UNISDR 2015, UNISDR/CRED 2015). Naturkatastrophen und Wetterextreme werden insgesamt immer häufiger und nehmen an Stärke zu – und der Klima­wandel spielt dabei eine immer größere und zerstörerische Rolle. Die häufigkeit von Naturkatastrophen, die nicht dem menschlichen Einfluss unterliegen – wie Erdbeben, Vulkanausbrüche und Tsunamis – , ist in den letzten 50 Jahren konstant geblieben. Die Zahl wetterbe­dingter Katastrophen ist hingegen seit 1950 um ein Vielfaches angestiegen

Das Klima heizt sich auf und das wetter spielt verrückt Der UN­Wissenschaftsrat zum Klimawan­del (IPCC) hat in seinem fünften Sach­standsbericht 2014 festgestellt, dass sich die beobachteten Wetterextreme seit 1950 deutlich verändert haben und dass diese Veränderungen auch auf den Einfluss des Menschen zurückzuführen sind. Besonders deutlich sind die Einflüsse des menschengemachten Klimawandels auf Temperaturextreme und hitzewellen nach­ vollziehbar, ebenso wie auf Starkregen­fälle und Überschwemmungen durch den steigenden Meeresspiegel (IPCC 2014). Bei Stürmen hingegen lässt sich der Ein ­ fluss des menschengemachten Klimawan­dels wegen der geringen Datenlage bisher noch schwer ausmachen. Auch sind noch nicht alle Faktoren vollständig erforscht, die zu einem solchem Extremwetterereig­nis führen. Der Klimawandel verstärkt aber begünstigende Faktoren für das Auftreten extremer Ereignisse wie Tropenstürme, indem sich bei­spielsweise die Ozeane erwärmen. Damit ändert sich auch die Wahr­scheinlichkeit, dass etwa ein Taifun auftritt oder wie heftig er ausfällt. Wissen­schaftler/innen arbeiten in den letzten Jahren intensiv daran, den Einfluss des Klimawandels auf die Entwicklung von Wetterextremen immer genauer zu analysieren und vorherzusagen. Sie verfügen über immer bessere Instrumente, und die gesammel­ten Daten zeigen eindeutig, dass der Einfluss des Klimawandels stetig wächst. Bei ungebremster Erderwärmung werden Katastrophen, die heute noch eine große Ausnahme sind, in Zukunft zum Normalfall in manchen Regionen. Und in jedem Fall gilt: Je weiter sich das Klima aufheizt, desto mehr steigt das Risiko, dass Natur­ katastrophen häufiger werden, von denen wir heute bereits einen Vorgeschmack bekommen. (2)

So sehen die wissenschaftlichen Tatsachen und der allgemeine Konsens der seriösen, weltweiten und wissenschaftlichen Debatte aus.

Ebenso sollte man nie vergessen, dass die AFD und ihre Wahlschafe - zu denen sich bmann025 ja bekennt – die verlogensten und korruptesten Politiker in der BRD im Bezug (wahrlich nicht der einzige) zu dem menschengemachten Klimawandel sind.

Ihre Argumentation ist an Dummheit, Unwissenschaftlichkeit und Korruptheit nicht mehr zu überbieten.

Hermann Ploppa schreibt im Rubikon dazu:

Es geht um das hartnäckige Leugnen, dass der für uns alle jetzt spürbare Klimawandel von Menschen verursacht wird. Alles Quatsch, sagt die AfD. Es hat schon immer mal Schwankungen in der Intensität der Sonneneinstrahlung gegeben. Wir werden laut AfD von einer Mafia weltweit unterjocht, die uns einreden will, Kohlendioxid und Lachgas würden unsere Atmosphäre verpesten. „Ökofaschisten“ dürfen nicht länger den Fortschritt, der mit den fossilen Energieträgern und mit der Kernenergie untrennbar verbunden ist, aufhalten, finden die Experten von der AfD.

Die AfD-Klima-Experten berufen sich auf die Erkenntnisse des Europäischen Instituts für Klima und Energie (EIKE) mit Sitz in Jena. Dort arbeitet Michael Limburg, der bei der AfD Dauergast ist. Bei EIKE arbeiten auch deren Präsident Holger Thuß, sowie deren Generalsekretär Wolfgang Müller. Rein zufällig sind Thuß, Limburg und Müller auch Mitglied in der Hayek-Gesellschaft, zudem ist Wolfgang Müller noch Mitglied in der diskreten Ökonomenvereinigung Mont Pelerin. EIKE wiederum arbeitet eng mit den amerikanischen Klimawandelleugner-Organisationen Committee for a Constructive Tommorow (CFACT) und dem aggressiven Heartland Institute zusammen. Alle drei Organisationen haben zusammen schon diverse Klima-Konferenzen in Deutschland veranstaltet. Die Klimawandelleugner werden von der Ölwirtschaft fürstlich für ihr Engagement belohnt. Alleine ExxonMobile spendete 587.000 US-Dollar an CFACT.

Allerdings hat die FDP schon viel früher Vertreter der so genannten Denial Industry nach Deutschland eingeladen. Bereits 2010 hatte die FDP den amerikanischen Klimawandelleugner Fred Singer in den Bundestag eingeladen. Fred Singer hatte die Tabakindustrie mit seiner Aussage zu erfreuen gewusst, das Passivrauchen sei völlig ungefährlich. Das Ozonloch habe ganz natürliche Ursachen und der Klimawandel habe nichts mit Emissionen der Fossilwirtschaft zu tun. Für letztere Aussage wurde er vom Heartland Institute mit einem monatlichen Handgeld in Höhe von 5.000 Dollar belohnt. Es ist also nichts Neues, wenn jüngst die Generalsekretärin Nicola Beer den menschengemachten Anteil an den aktuellen Klimakatastrophen als „Fake News“ bezeichnet hat. (3)

Diese Menschen sind nicht nur extrem gehirngewaschen, sondern auch gefährlich für unsere Gesellschaft. Sie behindern und verzögern die längst überfällige Debatte um wirksame und grundsätzliche Systemfragen wie die Menschen mit ihrem verursachten Klimawandel umgehen sollen, wenn wir noch eine lebenswerte Zukunft haben wollen.

Hermann Ploppa findet die richtigen Worte:

Die „Denial Industry“ frisst sich in aller Stille durch die politische Szene, und auch über das Internet wächst in erschreckendem Tempo eine Massenbasis für die Positionen der Klimawandelleugner heran. Es ist davon auszugehen, dass mit dem Vordringen von AfD und FDP besonders in der Klimafrage ein anderer Wind wehen wird. Man braucht nur in die USA zu schauen, wo die Klimawandelleugner mittlerweile die Regierung stellen. Die Öllobbyisten haben dort mit immensen Geldmitteln dafür gesorgt, dass der Glaube, der Klimawandel habe nichts mit menschlichen Aktivitäten zu tun, mittlerweile von der Mehrheit der Bevölkerung vertreten wird. Besonnene und seriöse Forscher wie Michael Mann oder James Hansen sehen sich ungeheuerlichen Ausmaßen von Individualterror ausgesetzt.

Und so ist vorgezeichnet, dass auch im deutschen Bundestag die beiden Jagdhunde der Fossilwirtschaft, nämlich AfD und FDP, die „Altparteien“ mit ihrem Umweltkonsens vor sich her hetzen werden. Denkbar ist, dass die Wissenschaftler des Potsdamer Instituts für Klimafolgenforschung in Anhörungen im Bundestag zitiert werden und sich dann vor einer Phalanx von Klimawandelleugnern als Angeklagte rechtfertigen müssen. Das ist Michael Mann in den USA passiert.

Die AfD macht ernst. Ist sie auch bei vielen Punkten im Wahlprogramm unklar und schwammig, kaum zu greifen wie nasse Seife, so versteht sie beim Klima keinen Spaß. Klare Ansage: „Das Pariser Klimaabkommen vom 12.12.2015 ist zu kündigen. Deutschland soll aus allen staatlichen und privaten ‚Klimaschutz‘-Organisationen austreten und ihnen jede Unterstützung entziehen.“(kursiv im Original; §13.1 Wahlprogramm). (4)

Wie die Zukunft der Menschen - vornehmlich in den dritte-Welt-Staaten - aussieht wenn man diese Wahnsinnigen nicht in ihre Schranken weist und sie auf dem Müllhaufen der Geschichte entsorgt, kann man an der Naturkatastrophe in Ostafrika erkennen, auf den sich bman025s Post bezieht.

Die Junge Welt schreibt in einem sehr informativen Artikel dazu:

Seuchen drohen in Ostafrika
Menschen auch 13 Tage nach Zyklon »Idai« ohne Hilfe. Gefahr durch Malaria und Cholera


»Ich habe so etwas noch nie gesehen, selbst die Ältesten haben so etwas noch nie erlebt. Im Jahr 2000 gab es Überschwemmungen, aber das Wasser ging nur bis zu den Schultern. Dieses Mal hat das Wasser alles bedeckt.«, beschreibt João Zakaria, der die Flut im mosambikanischen Beira auf einem Baum überlebte, die Situation gegenüber AFP.

Der Zyklon »Idai« traf in der Nacht vom 14. auf den 15. März, vom Indischen Ozean kommend, im südlichen Ostafrika auf Land. Er war bereits der siebte Sturm dieser Kategorie in diesem Jahr – üblich sind drei davon in einer Sturmsaison. Paulo Ceppi vom Imperial College in London erläuterte im Guardian vom 19. März: »Es gibt eine direkte Verbindung zwischen globaler Erwärmung und der Intensität von Zyklonen. Wir müssen alles unternehmen, um zukünftige Steigerungen der Intensität von tropischen Stürmen zu minimieren. Um dieses Ziel zu erreichen, müssen wir sofort beginnen, die globalen CO2-Emissionen zu reduzieren.« Diese Warnungen sind nicht neu, aber solange der globale Norden die klimatischen Schwierigkeiten in seinen eigenen Breiten mit ausreichend Kapital abfedern kann, ist der Druck scheinbar nicht groß genug. Trifft es den globalen Süden, unterscheiden sich die Bilder kaum von denen, die sonst aus »unterentwickelten« Ländern zu sehen sind: Armut, Hunger und eine vermeintlich »westlichen Standards« ohnehin nicht entsprechende Infrastruktur.

Mittlerweile ist die Zahl der Todesopfer in den drei betroffenen Ländern Mosambik, Simbabwe und Malawi auf mindestens 750 gestiegen. Das Katastrophengebiet erstreckt sich über Hunderte Kilometer. Der Katastrophenschutz spricht von 50.000 unbewohnbaren Häusern und Tausenden Quadratkilometern zerstörtem Ackerland. Laut UN-Schätzung ist rund eine Million Menschen direkt betroffen. Konzertierte Katastrophenhilfe jenseits obligatorischer Geldzusagen aus aller Welt ist nur langsam angelaufen, obwohl die enormen Ausmaße von Beginn an klar zu erkennen waren. (5)

Fazit:

Geht man zu den verrotteten Wurzeln der Fraktionen die den Klimawandel leugnen, so zeigt sich immer, dass es ultrarechte, neoliberale Denkfabriken sind die im Auftrag der Finanzelite (die gleichzeitig die größten Profiteure des Systems sind) diese vergiftete Debatte führen.

Heartland-Institut, Cato Institute, Marshall-Institut, Klimaleugner-Netzwerk International Climate Science Coalition (ICSC) (alle USA), Atlas Network (das der britische Unternehmer und Wirtschaftsförderer Anthony Fisher 1981 zum Aufbau und zur internationalen Vernetzung neoliberaler beziehungsweise rechtslibertärer Denkfabriken gegründet hatte) und EIKE (Europäisches Institut für Klima und Energie) sind die schlimmsten Scharlatane und die Speerspitze der neoliberalen Anti-Klima- und Anti-Umwelt-Lobby.

Ihre Geldgeber sind immer die gleichen, unter anderem der Erdölkonzern ExxonMobil, das Chemie-Konsortium Koch Industries, die Reynolds Tobacco Company, Volkswagen und Microsoft.

Auf dem Programm dieser „Denkfabriken“ steht die Diskreditierung von Wissenschaftlern und Leugnung ihrer Thesen ganz oben auf ihrer Prioritätenliste. Die Industrie honoriert es fürstlich.

Faschismus (die AFD passt da ja zu 100%) ist eine tragende Säule ihrer Ideologie.

Wer sich für die Einzelheiten ihrer schmutzigen und verlogenen Kampagnen interessiert, der kann sich in dem Buch von Naomi Klein: Die Entscheidung Kapitalismus vs. Klima darüber detailliert informieren.

Zumindest sollte man sich immer diese Fakten im Hinterkopf behalten wenn wieder so ein Fake-Post von bman025 zum Besten gegeben wird.

Quellen:

(1) https://www.oxfam.de/system/files/oxfam-katastrophen-klimawa…

(2) Ebenda

(3) https://www.rubikon.news/artikel/gnadenlos-marktradikal

(4) Ebenda

(5) https://www.jungewelt.de/artikel/351784.zyklon-idai-seuchen-…
Zur Naturkatastrophe wird eine Überschwemmung immer dann, wenn Menschen nichts dümmeres einfällt als, was immer häufiger praktiziert wird, in Flussbetten zu bauen. Wie weit die reichen, sollte aus der Vergangenheit bekannt sein. Und wer das nicht respektiert, muß sich nicht wundern, wenn ihm eines Tages das Haus wegschwimmt.
Es gibt nicht einen einzigen eindeutigen Beweis für einen menschgemachten Klimawandel. Bei der Umweltverschmutzung (z.B. durch Plastikmüll) mit entsprechenden Auswirkungen auf Flora und Fauna sieht es jedoch anders aus. Zentrale Ursache erscheint mir die steigende Überbevölkerung auf der Erde zu sein - hier müsste eine vernünftige, global aufgestellte ökologische Politik ansetzen. Die Grünen müssten eigentlich ständig im Ausland unterwegs sein, um dort die Bevölkerungsexplosion zu stoppen, um letztlich glaubhaft zu sein.
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.223.885 von Borealis am 28.03.19 21:35:37Zur Naturkatastrophe wird ein Post immer dann, wenn Menschen nichts dümmeres einfällt als, was immer häufiger praktiziert wird, nämlich schwachsinnigen Stuss von sich zu geben.

Wie weit die reichen, sollte aus der Vergangenheit bekannt sein.

Und wer das nicht respektiert, muß sich nicht wundern, wenn ihm eines Tages das Haus und Hirn wegschwimmt.
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.223.996 von Dampfi69 am 28.03.19 21:47:19Willkommen in dem 1-3% Club
Lügen-Reporter Relotius ist weg, das System lebt beim „Spiegel“ weiter
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Er war einmal ein angesehenes Nachrichtenmagazin, der deutsche Spiegel. Dass die vom Spiegel verbreiteten Relotius-Märchen kein „Unfall“ waren, sondern bei Bedarf zum Redaktionssystem zu gehören scheinen, zeigt der AfD-Abgeordnete Peter Boehringer auf.
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.222.706 von blueoctopus am 28.03.19 19:33:32Da hast du leider schlecht gegoogelt.

Zunaechst ging es beim Thema um einen schweren Sturm und ich habe nachpruefbare Daten gezeigt, dass es bei diesen keinen signifikanten Aufwaertstrend gibt. Bei schweren Tornados gab es sogar 2018 in den USA erstmals keinen einzigen.

Es gibt zwar bei Klima/Wetter verursachten Katastrophen staendig wachsende Schadenssummen, die beiden wichtigsten und aussagekraeftigsten Parameter weisen aber nach unten!

So sinkt die Schadensumme bezogen auf das Welt Bruttosozialprodukt. Das heisst der Anstieg ist einzig dem Zuwachs an Sachwerten geschuldet.

https://rogerpielkejr.com/2019/01/10/tracking-progress-on-di…




Vor allem aber ist die Zahl der Todesopfer dramatisch gesunken und das, obwohl sich die Gesamtbevoelkerung in diesem Zeitraum vervierfacht hat!

https://wattsupwiththat.com/2019/01/27/inverse-hockey-stick-…



Das sind alles gute Nachrichten. Hinzu kommt, dass der #1 Killer weltweit die Kaelte ist. Ueberall, selbst in Indien, sterben im Winter signifikant mehr Menschen als im Sommer. Die leichte Erwaermung verlaengert somit unser Leben.

Trockenheit nimmt ebenfalls weltweit ab, nicht umsonst nannte man die bisher waermste Zeit nach der Eiszeit das 'Klimaoptimum', mit dem Aufstieg des Menschen und gruener, mit Seen gesprenkelter Sahara.

Der wichtigste Effekt duerfte aber die Begruenung der Erde durch CO2 Duengung sein, alleine seit 1982 deutlich 2-stellig mehr Biomasse. Mit dem kargen, kalten und stuermischen Klima der kleinen Eiszeit gaebe es daher heute vermutlich unvorstellbare Hungersnoete.

https://www.nasa.gov/feature/goddard/2016/carbon-dioxide-fer…

NASA´Studie: Zuwachs der begruenten Erdoberflaeche 1982-2015

SPIEGEL Fake News: Weltuntergang wegen Klima
SPIEGEL Fake News: Weltuntergang wegen Klima
Es wird alles ganz grausam. Die Welt geht unter. Zuerst die Inseln auf den Malediven. Laut UNO ist der Meeresspiegel angeblich um 3,7 Millimeter angewachsen und hat damit laut SPIEGEL einen Rekordwert erreicht.
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.232.519 von YellowDragon am 29.03.19 19:12:40Sieht so aus, als hätten wir fast den niedrigsten Meeresspiegel aller Zeiten.



Da sollte man doch was dagegen tun können, Schulschwänzen gegen das Austrocknen der Ozeane oder Helfen beim Abschmelzen der Arktis-Gletscher.
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