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Deutsche Bank: Weniger Geld in der Kasse


ISIN: DE0005140008 | WKN: 514000 | Symbol: DBK
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Bei dem Gehalt kann man auch mal am Sonntag arbeiten: Der Vorstand der Deutschen Bank (WKN: 514000 / ISIN: DE0005140008) beschloss am 5. März (= Sonntag) unter Zustimmung des Aufsichtsrates eine Reihe von strategischen Maßnahmen.

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1,38 Milliarden Aktien existieren im Moment schon.
Dann kommen noch noch 687,5 Millionen dazu, macht
2,0675 Milliarden Aktien.

Künftig muss die DBk 4,12 Milliarden Euro netto verdienen,
damit auf jede Aktie 2,00 E Gewinn fällt.

Bei einem KGV von 10 liegt der Kurs dann bei
20,00 E.
Das sind erreichbare aber ambitionierte Ziele.

Die Frage ist, wann werden diese 4,12 Milliarden
Euro Gewinn erreicht, damit der Kurs nach der KE
auf 20 E steigen kann ohne das KGV
10 zu überschreiten?
Antwort auf Beitrag Nr.: 54.486.804 von Nachrichten am 07.03.17 20:57:29Begleitet werden soll die Emission von einer ganzen Reihe von Banken, die sich wahrscheinlich alle über hohe Provisionen freuen können („Credit Suisse, Barclays, Goldman Sachs, BNP Paribas, Commerzbank, HSBC, Morgan Stanley und UniCredit“). Noch im März (21.3.) soll die Zeichnungsfrist beginne :keks: die frage wann hat die deutsche bank sie beauftragt ?m.m.n, die ganoven haben schon lange die ke geplant.:cry:
Antwort auf Beitrag Nr.: 54.486.807 von Ines43 am 07.03.17 20:57:29
... Kursaussichten ...
Zitat von Ines431,38 Milliarden Aktien existieren im Moment schon.
Dann kommen noch noch 687,5 Millionen dazu, macht
2,0675 Milliarden Aktien.

Künftig muss die DBk 4,12 Milliarden Euro netto verdienen,
damit auf jede Aktie 2,00 E Gewinn fällt.

Bei einem KGV von 10 liegt der Kurs dann bei
20,00 E.
Das sind erreichbare aber ambitionierte Ziele.

Die Frage ist, wann werden diese 4,12 Milliarden
Euro Gewinn erreicht, damit der Kurs nach der KE
auf 20 E steigen kann ohne das KGV
10 zu überschreiten?



Die vorstehenden Ausführungen halte ich für zutreffend.

Hinsichtlich des künftigen Ergebnisses kann jedoch angemerkt werden, dass sich auch für das Jahr 2016 soweit bisher ersichtlich ohne die Sondereffekte mit einem Aufwand von 5,4 Mrd - wohl hauptsächlich einmalig aufgrund der US-Strafe - auch ein Gewinn von rund 4 Mrd ergeben hätte, ob wohl der Provisionsüberschuss und das Zinsergebnis jeweils um rund 1 Mrd niedriger wie in 2015 ausgefallen sind. Fraglich bleibt natürlich, inwieweit noch weitere Leichen im Keller liegen du bisher nicht genannte Risiken bestehen.

Geht man von der Einmaligkeit der bekannten Sondereffekte sowie einer erfolgreichen Umsetzung der angekündigten Maßnahmen und dem Ausblick auf steigende Zinsen aus, so kann man bei einer jetzigen Stanortbestimmung durchaus zuversichtlich und positiv gestimmt in die Zukunft blicken.
Antwort auf Beitrag Nr.: 54.492.795 von explorer2020 am 08.03.17 14:50:15
So schon einmal gelesen
Deine Zeilen :
Geht man von der Einmaligkeit der bekannten Sondereffekte sowie einer erfolgreichen Umsetzung der angekündigten Maßnahmen und dem Ausblick auf steigende Zinsen aus, so kann man bei einer jetzigen Stanortbestimmung durchaus zuversichtlich und positiv gestimmt in die Zukunft blicken.

Das sind exakt die gleichen Zeilen die ich im Januar 2011 gelesen habe, der Unterschied ist nur das dort der Kurs noch besser was.

Es gibt soviele Aktien wo man Geld verdienen kann, da braucht kein Mensch den Herren von der DB das Geld als Bonus hinterherschmeissen.


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