Baumot nach Kapitalherabsetzung (Seite 1037)



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Antwort auf Beitrag Nr.: 62.539.379 von Profi1088 am 31.01.20 06:36:08Welche KE meinst du denn? Du schreibst doch nur, weil du sonst nix zu sagen hast.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 62.539.379 von Profi1088 am 31.01.20 06:36:08So ein Schrottkommentar! 🤔 naja, eigentlich wie immer inhaltslos, substanzlos und peinlich
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Antwort auf Beitrag Nr.: 62.537.918 von Dagobertchen1 am 30.01.20 21:32:56Die äußeren Bedingungen für Dieselnachrüstungen sind so gut wie nie zuvor und werden sich vermutlich mit einer Vergleichslösung und dem nicht nachlassenden Engagement der DUH noch weiter verbessern.
Wenn man nur sicher wüßte, ob und wann Baumot in größerer Anzahl liefern kann... ?!?!

Habe 2 Fragen an die "Baumot-Gemeinde".

1. Wann wurde das erste mal geschrieben, dass die TÜV-Prüfung für 2l-Motoren an Hand eines Skodas "ab der kommenden Woche" startet? Welche Woche könnte mit kommender Woche gemeint sein?

Zitat:
"
Was zuvor geschah

Nachdem Baumot vom Kraftfahrtbundesamt (KBA) bereits die Allgemeine Betriebserlaubnis (ABE) für die BNOx-Systeme für über 50 Fahrzeugmodelle des Daimler-Konzerns sowie über 60 Modelle des VW-Konzerns erhalten hat, plant das Unternehmen die Ausweitung auf 2l-Motoren. Auch hier strebt Baumot erneut die Zulassung einer kompletten Baugruppe an. Das Referenzfahrzeug Skoda Oktavia wird voraussichtlich ab der kommenden Woche das TÜV-Gutachten durchlaufen. Bei positivem Befund wird die Erteilung der ABE zeitnah erwartet. Mit der der Zulassung für Fahrzeuge mit 2l-Motoren bedient Baumot das volumenstärkste Motorsegment des VW Konzerns.

"
Zitat Ende, aus:

Freiverkehr: VW wird wohl zahlen und Baumot reibt sich die Hände | wallstreet-online.de - Vollständiger Artikel unter:
https://www.wallstreet-online.de/nachricht/12114236-freiverk…

2. Weiß jemand wann Oberland-Mangold erste Systeme liefern kann? Habe auf der homepage gerade mal geschaut und erst mal nichts diesbezüglich gefunden: https://www.low-nox.de/home.html

Danke für seriöse Antworten schon im Voraus.
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2,5 Monate später und es tut sich nichts!

Jetzt auf die Musterfeststellungsklage gegen VW zu hoffen ist mir dann auch wieder ein bisschen zu dünn, denn davon war in den Zahlen und AD-Hoc´s von Baumot zu keinem Zeitpunkt die Rede.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 62.543.744 von valuesearch am 31.01.20 13:24:30Erkennst du nicht, welche Chancen sich bieten, wenn die flächendeckende Quasizwangsnachrüstung als Urteil bekannt gegeben werden sollte?
Ich sehe das als den wichtigsten Punkt bei der Kapazitätsplanung überhiapt, und hätte Baumot dies nicht aufm Radar, würde ich mir ernsthafte Sorgen machen.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 62.545.529 von Baumodder am 31.01.20 16:13:03Du glaubst im Ernst es gibt eine Zwangsnachrüstung ?🙄 Wir leben hier in Deutschland ,, du Witzbold ,,, die Autoindustrie hat das sagen.
😂😂😂
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Der Aktienkurs entwickelt sich nicht wie gewünscht
Beinkämpen sagt Ende Januar 2020:
1. „Aus Sicht der betroffenen Verbraucherinnen und Verbraucher ist es sehr zu begrüßen, dass durch die Aufnahme von Vergleichsverhandlungen das Verfahren wieder an Schwung gewonnen hat.“
Meine Meinung:
Am 18.11.2019 berichtete die Tageschau über den Vorschlag des Richters am OLG Braunschweig: Am zweiten Verhandlungstag im Musterverfahren gegen VW fand der Richter deutliche Worte: Der Autokonzern solle sich auf einen Vergleich einlassen. Den Autobesitzern macht das Hoffnung.
https://www.tagesschau.de/inland/musterfeststellungsklage-11…
Den Autobesitzern geht es nicht vorrangig um saubere Luft sondern um Geld.

2. „Wir als Nachrüstspezialist bereiten uns auf die zu erwartende hohe Nachfrage vor.“

Meine Meinung: Weder Beinkämper noch Hausser haben die Zahlen für Pkw-Nachrüstungen durch Baumot seit der Hauptversammlung August 2019 nicht korrigiert.
Für 2019 waren 750 Nachrüstungen vorgesehen, tatsächlich nachgerüstet worden sind zwei.
Für 2020 sind 26.000 Nachrüstungen vorgesehen, wie viele es werden darf gerätselt werden.
Über 440.000 VW-Fahrzeugbesitzer klagen gegen VW. In Fahrzeugen des Konzerns ist der Motor EA189 verbaut um den es in der Musterfeststellungsklage geht.
Baumot selbst hat über 14.000 Registrierungen für „Nachrüstwillige“.

3. „Aktuell befindet sich unser System für die ersten Modelle in der sogenannten Hochlauf-Phase.“

Meine Meinung: Baumot hat seit Ende August über 60 ABE’s und seit Anfang Oktober 2019 mehr als 50 ABE’s für Mercedes. Anfang November wurde adhoc gemeldet: Rakete gestartet, Produktion wird hochgefahren. Ergebnis nach 3 Monaten: Das BNOx-System von Baumot befindet sich nun in der Hochlauf-Phase.

4. „ Die Auslieferungen dieser ersten Systeme wird noch im ersten Quartal in Richtung der geplanten Zielvolumina hochgefahren.“

Meine Meinung:
Was versteht Beinkämper Ende Januar 2020 unter „in Richtung Zielvolumina“?

5. „Darüber hinaus werden noch weitere Modelle zugelassen werden, dafür hat das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur der Branche weitere Fördermittel von 46 Mio. EUR in den kommenden zwei Jahre zugesagt“

Meine Meinung: Wozu bedarf es Fördermittel für eine Branche für weitere Modelle, wenn über 100 erteilte ABE’s von Baumot sich nicht in Produkten wiederfinden?

DGAP-News: Baumot Group informiert über Musterfeststellungsklage gegen Volkswagen im Rahmen des Dieselskandals | wallstreet-online.de - Vollständiger Artikel unter:
https://www.wallstreet-online.de/nachricht/12114125-dgap-new…

Dass Meldungen von Baumot ab Mitte Januar 2020 lanciert werden, ist wohl den schlechten Jahreszahlen für 2019 geschuldet. Wären diese gut, würde Baumot Fakten dem Markt präsentieren. Der Markt hört aber auch das Nichtgesagte.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 62.547.128 von iluxos am 31.01.20 18:36:39
Zitat von iluxos: Beinkämpen sagt Ende Januar 2020:
1. „Aus Sicht der betroffenen Verbraucherinnen und Verbraucher ist es sehr zu begrüßen, dass durch die Aufnahme von Vergleichsverhandlungen das Verfahren wieder an Schwung gewonnen hat.“
Meine Meinung:
Am 18.11.2019 berichtete die Tageschau über den Vorschlag des Richters am OLG Braunschweig: Am zweiten Verhandlungstag im Musterverfahren gegen VW fand der Richter deutliche Worte: Der Autokonzern solle sich auf einen Vergleich einlassen. Den Autobesitzern macht das Hoffnung.
https://www.tagesschau.de/inland/musterfeststellungsklage-11…
Den Autobesitzern geht es nicht vorrangig um saubere Luft sondern um Geld.

2. „Wir als Nachrüstspezialist bereiten uns auf die zu erwartende hohe Nachfrage vor.“

Meine Meinung: Weder Beinkämper noch Hausser haben die Zahlen für Pkw-Nachrüstungen durch Baumot seit der Hauptversammlung August 2019 nicht korrigiert.
Für 2019 waren 750 Nachrüstungen vorgesehen, tatsächlich nachgerüstet worden sind zwei.
Für 2020 sind 26.000 Nachrüstungen vorgesehen, wie viele es werden darf gerätselt werden.
Über 440.000 VW-Fahrzeugbesitzer klagen gegen VW. In Fahrzeugen des Konzerns ist der Motor EA189 verbaut um den es in der Musterfeststellungsklage geht.
Baumot selbst hat über 14.000 Registrierungen für „Nachrüstwillige“.

3. „Aktuell befindet sich unser System für die ersten Modelle in der sogenannten Hochlauf-Phase.“

Meine Meinung: Baumot hat seit Ende August über 60 ABE’s und seit Anfang Oktober 2019 mehr als 50 ABE’s für Mercedes. Anfang November wurde adhoc gemeldet: Rakete gestartet, Produktion wird hochgefahren. Ergebnis nach 3 Monaten: Das BNOx-System von Baumot befindet sich nun in der Hochlauf-Phase.

4. „ Die Auslieferungen dieser ersten Systeme wird noch im ersten Quartal in Richtung der geplanten Zielvolumina hochgefahren.“

Meine Meinung:
Was versteht Beinkämper Ende Januar 2020 unter „in Richtung Zielvolumina“?

5. „Darüber hinaus werden noch weitere Modelle zugelassen werden, dafür hat das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur der Branche weitere Fördermittel von 46 Mio. EUR in den kommenden zwei Jahre zugesagt“

Meine Meinung: Wozu bedarf es Fördermittel für eine Branche für weitere Modelle, wenn über 100 erteilte ABE’s von Baumot sich nicht in Produkten wiederfinden?

DGAP-News: Baumot Group informiert über Musterfeststellungsklage gegen Volkswagen im Rahmen des Dieselskandals | wallstreet-online.de - Vollständiger Artikel unter:
https://www.wallstreet-online.de/nachricht/12114125-dgap-new…

Dass Meldungen von Baumot ab Mitte Januar 2020 lanciert werden, ist wohl den schlechten Jahreszahlen für 2019 geschuldet. Wären diese gut, würde Baumot Fakten dem Markt präsentieren. Der Markt hört aber auch das Nichtgesagte.


1. Als Fahrzeugbesitzer würde es mir darum gehen, ein Fahrzeug zu besitzen, welches die technischen Gegebenheiten erfüllt, die ich einst geglaubt hatte dass es diese erfüllt und rechtmäßig zugelassen ist. Auch als Nichtbewohner der "Nachrüstzone" würde ich auf volle Zahlung der Nachrüstkosten bestehen ....zuzüglich einer gesnderten monetären Wiedergutmachung.

2. Es gibt keinerlei seitens Baumot gemeldeten Zahlen zu den bereits getätigten Nachrüstungen ...insofern ist da eine "Meinung" über 2 Nachrüstungen schon als "gewagt" zu titulieren

...zu deinen restlichen Punkten: nun, jeder darf seine "Meinung" haben, ich mag diese aber gar nicht mehr kommentieren, da unsere "Meinungen" wohl zu weit voneinander entfernt liegen als dass es Sinn ergäbe sich damit auseinanderzusetzen.

Zum "Profi" ...da hat der Einzeller mal wieder einen Einzellereinzeiler rausgehauen ...Respekt!
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Antwort auf Beitrag Nr.: 62.547.128 von iluxos am 31.01.20 18:36:39P.S. ...weil du meinst, dass der Kurs sich nicht so entwickelt wie gewünscht:

das sehe ich ebenso definitiv anders. Nach einer üblichen Übertreibung hat dieser korrigiert, bot erneut Einstiegschancen und befindet sich meines Erachtens nach wieder auf dem Weg nach oben (und vermutlich alsbald in die nächste Übertreibung. Im Moment der Coronapanik steht er nahezu sehr gefestigt. In zwei Wochen ist Corona wieder ohnehin wieder vergessen ...ohnehin gibt es weitaus heftigere Epidemien (beispielsweise Masern in Nigeria), die aber keinerlei Beachtung finden. Verrückte Welt eben. Aber ich schweife ab.
Kurzum, Baumot wird seinen Weg gehen.
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https://www.spiegel.de/auto/in-mainz-kommt-das-dieselfahrver…

Erhöhte Stickstoffdioxid-Werte

In Mainz kommt das Dieselfahrverbot - 31.01.2020, 16:07 Uhr

Auf einigen Straßen in Mainz sollen ab Juli Fahrverbote für Dieselfahrzeuge gelten. Betroffen ist auch die Theodor-Heuss-Brücke, die nach Wiesbaden führt. Der Entscheidung ging eine Klage voraus.
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