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Diskussion zu Aurora Cannabis Inc (Seite 27)


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Antwort auf Beitrag Nr.: 57.684.834 von Pfennigfuchser91 am 03.05.18 11:35:20Habe mich letztes Jahr nicht getraut einzusteigen da mir die Gesetzeslage nicht klar war, jetzt ist es meines erachtens ratsam die Schäfchen ins trockene zu bringen. Was braucht es für Cannabis anzubauen? Land, Sonne und Steckis aber sicher keine Industriehallen mit Beleuchtung und all dem Zeug. Für Peperonis Chillis und Tomaten die im Winter nicht frisch zu haben sind macht es Sinn, aber sicher nicht für trockene Hanfblüten die ein Jahr lagerfähig sind und erst noch die Qualität dadurch gesteigert wird. Ich möchte gerne wissen wieviele tausend qm dises Jahr im freien angebaut werden, dass bricht doch allen Industriehallen besitzern das Genick. Spätestens diesen Herbst kommt der Crash!!
Antwort auf Beitrag Nr.: 57.717.634 von Anfaenger3 am 08.05.18 14:46:57Blödsinn. Hier werden wir endlich wieder steigende Kurse sehen, die Zahlen sprechen doch für sich.
Und bis zur Legalisierung ist´s auch nicht mehr lange hin.
Antwort auf Beitrag Nr.: 57.731.005 von Mojo03 am 10.05.18 01:08:19Gibt es eine Produktionsbeschränkung für cannabis??? Wenn jeder anbauen kann wird doch der markt geflutet. Nehmen wir an ich bekomme für das gramm einen euro. Für 10000 pflanzen brauche ich 40000qm (pro pflanze 4qm). Der ertrag liegt bei ca. 300gramm gutes Gras pro Pflanze, ergibt 3 tonnen. 3000kg ×1000 euro sind 3millionen euro!!! Da ist doch jeder farmer geil drauf!!! Denkst du da lassen sich nicht farmer finden die ihr land nicht mit cannabis bestellen lassen wenn die kassen klingeln? Kanada ist gross und die usa auch, ohne regulierung brechen die Preise ein.Die ersten verdienen gutes Geld, dann geht es aber schnell mit den preisen runter. Übrigens habe ich 40 Jahre erfahrung in Sachen Cannabisanbau. Die 40000 qm zu bestellen ist keine hexerei und für die ernte kannst du dir einen monat zeit lassen, hast schon mal was gehört von blützeit 7,8,9 +10 wochen? ( kush, haze,skunk,black russian,pamir gold,passion no.1 usw) Wenn du 500000 euro lohnkosten und auslagen hast wurden die arbeiter fürstlich entschädigt. Bleiben dir satte 2,5 millionen. Schade das ich nicht in kanada wohne. In den usa wäre noch besser ! We have the right to shoot! Gegen diebe und so😁
Antwort auf Beitrag Nr.: 57.731.131 von Anfaenger3 am 10.05.18 06:16:39
Ein bisschen Gras anbauen kann jeder
aber für medizinisches Cannabis muss gleichbleibende Qualität gewährleistet werden. Man kann nicht einfach auf irgendeinem Acker ein paar Pflanzen hochziehen und diese Trocknen. Durch Wettereinflüsse verändern sich wichtige und Deklarierungspflichtige Inhaltsstoffe wie THC und CBD.
Und da gibt es sicher noch weitere Gründe...
Antwort auf Beitrag Nr.: 57.732.229 von Pfennigfuchser91 am 10.05.18 10:18:19Der thc und cbd gehalt ist genetisch bedingt, dass heisst er kann nicht höher werden als die genetik es erlaubt. Medizinisches cannabis ist ein resultat der gesetzgebung das keinen höheren thc erlaubt.In der Schweiz ist cbd hanf mit höchstens 1% thc erlaubt, eben medizinisches cannabis.(spasmen bei ms, appetitanregend usw.) Der klassische Freizeitkonsument legt wert auf Geschmack und Flash. Wirklich Probleme tretten bei Dauerregen gegen ende der Blüte auf (Schimmel ) aber das ist höchst selten. In Gegenden mit viel Regen muss man auf Schimmelresistente Sorten zurückgegriffen werden und hat nicht die ganze Sortenpalette zur verfügung. Kanada ist gross, die USA auch, da wird sich wohl eine Ecke finden die nicht dem Dauerregen ausgesetzt ist. Ob jetzt 15 oder 16% THC drin sind ist nicht zu spüren. Wichtiger für das Flash ist die Zusammensetzung der Inhaltsstoffe (THC,THCV,CBD) für den Freizeitkonsumenten. Kanada hat auch viele Backyards wo sich der Freizeitkonsument selbst versorgen kann. Indoor hat den vorteil das man es vor Dieben und der Polizei verstecken kann, zweites fällt bei der Legalisierung weg. Schlussendlich ist Cannabis nichts anderes alls ein Agrarprodukt wie Weizen und Reis und wirklich kein Problem grosse Mengen mit guter Qualität auf einem Acker herzustellen. Jetzt mag ich nicht recherchieren, aber wie ich gehört habe braucht es für eine Lizenz zu bekommen nur einen guten Leumund und Wohnsitz in dem Land, so hab ich es gehört. Jetzt bin ich mir mit den Namen nicht mehr100% sicher aber ich habe meinen Mund und Augen nicht mehr zugebracht. Da fuhr einer mit dem quat durch ein riesiges Feld voller Hanfstauden und es hatte einfach kein ende! Scott von Dutch Passion soll dafür verantwortlich sein. Es kann schon sein das die Kurse weiter steigen, aber eben, es ist nicht wie bei Rohöl. Wenn das Loch leer ist, ist es leer. Cannabis ist ein nachwachsendet Rohstoff und gut lagerfähig (kühl und dunkel) . Für Steckis und Samen zu produzieren ist Indoor klar
Antwort auf Beitrag Nr.: 57.732.682 von Anfaenger3 am 10.05.18 11:20:25Ich denke die großen Firmen werden sich schon etwas dabei gedacht, wenn sie in Hallen anbauen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 57.736.063 von Pfennigfuchser91 am 10.05.18 19:17:26Ok, sagen wir so. In ein vertriebsnetz würde ich investieren (lokalitäten, an und verkauf, firmenname werbung usw.) aber nicht in einen Produzenten! Ist schwer abzuschätzen was für eine Menge auf den Markt kommt, für welches Cannabis entscheiden sich die Kunden ( Indoor, Outdoor CBD). Meine Meinung ist bei einer Legalisierung bringt der Handel das Geld und nicht der Anbau. Mal schauen ob sich da irgend was finden lässt.
Solche Investoren gibt es auch! Nur das Gespräch kannst du dir dort geben. Glaube das sehen einige so
mMn steckt viel Potential alleine in der Produktion und auch um den Vertrieb wird sich gekümmert wo der Rest vom Potential liegt von daher ;)

Viel Spaß & Glück beim investieren
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