Altcoins = die Bitcoin Alternativen Ethereum, Ripple, DASH, Litecoin, Monero oder Bitshares (Seite 468)

eröffnet am 07.05.17 21:12:00 von
neuester Beitrag 15.01.21 15:22:13 von


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25.11.20 14:22:30
Beitrag Nr. 4.671 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.838.714 von xguelx am 25.11.20 14:16:29Ne, aber bei Binance
ETH zu EUR | 501,21 
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25.11.20 19:42:38
Beitrag Nr. 4.672 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.828.637 von mycosmos am 24.11.20 19:20:56Ich bin dem Hinweis von C3I auch gefolgt - nachdem ich mich noch etwas informiert habe und inzwischen angetan bin, wie einfach es geht und wie sinnvoll das Kredit-Modell ist, ärgerte ich mich leicht, nicht schon früher ein Teil meiner Coins dahin zu verschieben. Also an dieser Stelle auch nochmal ein Dankeschön für die Beiträge hier zu Nexo.

Es ist tatsächlich so, dass du nichts weiter machen musst, als deine Ripple (oder andere) in die Nexo Wallet zu schicken. 1-2 Tage später landen die ersten Zinsen in der Wallet, in der auch deine Coins liegen. Es gibt aber dennoch 2 Wallets pro Währung (Spareinlagen und Kreditrahmen). Wenn ich das richtig verstanden habe, könntest du einen Teil oder auch alle Ripple in die andere Wallet (Kreditrahmen-Wallet) schieben, dann wird auch dein Kreditrahmen erhöht. Allerdings erhältst du auf diese Wallet keine Zinsen. Der Kreditrahmen liegt sonst bei etwa der Hälfte des Werts in den Spareinlagen-Wallets zusammen.

Du kannst ruhig auf „Add 2%“ klicken - in der App landest du dann erst in den Einstellungen, wo die 2% höhere Auszahlung in Nexo-Tokens extra aktivieren musst.

Die etwas höheren Zinsen (z.B. 6% statt 5%) erhältst du automatisch, sobald der Wert deiner Nexo-Tokens in der Nexo-Wallet 10% des Werts der anderen Währungen beträgt (also bei z.B. 1000€ in Ripple noch 100€ in Nexo dazu in die Nexo-Wallet und es gibt mehr Zinsen).

So gut ich Nexo finde, so einfach es ist, dennoch habe ich nur einen kleineren Teil dort. Auch wenn Nexo damit wirbt, dass die Einlagen abgesichert seien, würde ich dennoch Bauchschmerzen haben da einen Großteil meiner Assets in eine fremde Wallet zu schieben (fremd im Sinne von ich habe keinen private key). Oder wie seht ihr das?

Dazu, wenn Nexo schreibt „ $100 million insurance on all custodial assets“ - meinen Sie damit alle Assets aller Benutzer*innen? Das wäre ja nicht sehr viel. Oder oder 100 Mio. pro Benutzer, das wäre ja wohl etwas übertrieben? So ganz schlau werde ich aus BitGo und die insurance nicht.
ETH zu EUR | 497,24 
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25.11.20 22:42:43
Beitrag Nr. 4.673 ()
Tja schwierige Entscheidung. Ich denke, die Zinsen bezahlen das Risiko, was man eingeht, in dem mal Nexo Liquidität bereit stellt. Eigentlich ein klassischer Ansatz von Zinsen.

Aktuell zocke ich mit Bitshares BTS herum. Die coin ist tot, meiner Meinung nach, aber da diverse Urgesteine wie Stellar, Siacoin, NEM, Verge, Digibyte usw in den letzten Tagen angesprungen sind läßt sich Bitshares vielleicht auch bitten. Ich wage da gerade ein Spielchen, Einstieg war heute bei 2,5 cent. Boden ist bei 1,8 cent, sieht daher ganz vielversprechend aus.

Die wurden im Sommer mit angeblichen "neuen bitshares" schon Mal von 3 auf 6 cent gepumpt.
Mal sehen, was den Leuten jetzt dazu einfällt.

Gibt aber bessere Investments !
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26.11.20 09:28:52
Beitrag Nr. 4.674 ()
eieieieiei, da hat der Markt uns aber wieder mal eins auf die Nase gegeben
ETH zu EUR | 424,16 
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26.11.20 10:07:23
Beitrag Nr. 4.675 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.843.610 von indogewetrust am 25.11.20 19:42:38
Nexo
Vielen Dank für deine Ausführungen! Bei C3l hab ich mich auch bedankt aber wiederhole es sehr gerne nochmal. Täglich wenn's sein muss..Ohne euren Chat hätte ich gar nicht mitbekommen, das sich was tut bei Ripple.
Ich bin ja wie gesagt eher der Aktien Checker und halte es so, dass ich als überzeugter Buddhi sehr gerne mein Wissen weitergebe. Wenn das einen Nutzen für jemanden hat, super! Warum denn auch nicht. Wer mit lesen will kann das gerne über mein Profil. Selber recherchieren gehört immer dazu, ist ja klar. Das alles außerdem noch karmamäßig belohnt wird, daran kann man glauben oder auch nicht. Ich tu es... aber sei's drum: es ist einfach eine geile und spannende Reise bei der wir dabei sein dürfen! Danke!
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26.11.20 10:38:56
Beitrag Nr. 4.676 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.849.154 von mycosmos am 26.11.20 10:07:23Hier würde ich dann doch mal 2 Sätze dazu schreiben:

Das mit dem Verleihen der Coins oder dem Zur-Verfügung-Stellen von Liquidität im Gegenzug für Token etc. sollte man sich IM VORFELD schon sehr sehr gut überlegen.
Das kommt mit einem heftigen Preisschild:
Es sieht aktuell sehr danach aus, dass man dadurch seine Steuerfreiheit nach 1 Jahr für die entsprechenden Coins aufgibt. Die Konsequenz darauf ist, dass man auf evtl. Veräußerungsgewinne für die verliehenen/zinsbringenden Coins dann eben den GRENZSTEUERSATZ (der bis zu 45%! in Deutschland betragen kann) bezahlen muss.
Da muss man schon verdammt lange seine Coins verleihen oder exorbitant hohe Einnahmen dafür verbuchen (und dann auch beim Verkauf der generierten Erträge, die ebenfalls steuerpflichtig sind, ein exzellentes Timing besitzen), um auch nur annähernd hier ein gutes Geschäft zu machen.

Sollte man also seinen Wohnsitz (und seine Steuerpflicht) in Deutschland haben, ist es wohl nur dann sinnvoll, seine Coins/Token arbeiten zu lassen, wenn man nicht über die 1-Jahresfrist kommen würde.

Wenn jetzt das Argument kommt, dass die Steuerregelung ja eh nicht so ganz klar ist und man ja überhaupt auch ohne das angeben zu müssen davonkommen würde, der sollte folgende Dinge beachten:

1. Wie groß sind/waren die Fortschritte, die sich alleine in den letzten sagen wir mal 3 Jahren da getan haben? Und man müsste 10!! Jahre - also die 3fache Zeitspanne (die im Übrigen vollen Entwicklungen in Technologie, KI etc. sein wird) durchhalten und davonkommen (in meinen Augen vollkommen illusorisch).
- Das fängt an bei KYC und AML-Regeln, die massiv um sich greifen und inzwischen selbst bei den Leveraged Exchange Börsen (z.B. Bitmex), also dem Inbegriff des Wilden Westens in Crypto angekommen sind.
- Das geht weiter zu Vorschlägen/Regulierungen, die den Inbegriff der Dezentralität - das eigene Hardware-Wallet - betreffen (hier z.B:https://www.coindesk.com/coinbase-ceo-trump-administration-m… Diese Nachricht ist im Übrigen wohl der finale Wassertropfen heute gewesen, der das Faß zum Überlaufen und Bitcoin und Co zum Absturz gebracht hat.
- Das führt dazu, dass nahezu alle Wege in und aus Fiat mit der KYC-Schranke belegt werden - und so viel lässt sich mit Crypto trotz Bemühungen und Versuchen immer noch nicht anstellen, dass man um Fiat herumkommen würde.
- Die Schranke für Geldein- und auszahlungen auf Fiat-Konten wurde in den letzten Jahren immer weiter gesenkt und man ist ab einer bestimmten Geldsumme in der Nachweispflicht zu erklären, wo denn jetzt was genau herkommt.
- Der aktuelle Boom wird ja zu einem großen Teil von Institutionellen Investoren getrieben - die Konsequenz daraus ist, dass nach und nach immer mehr und immer weiter da reguliert wird. Alleine auch schon deswegen, weil der Kryptomarkt am Ende des Bullruns so groß sein wird, dass er von den Behörden nicht mehr ignoriert werden kann. Das ultimative Ziel für diesen Bullrun ist ja der ETF (der m.E. auch kommen wird) - dafür werden wir aber einen ziemlich regulierten Krypto-Markt am Ende haben - also einen hohen Preis bezahlen. Die EU ist auch schon fleißig dabei (https://decrypt.co/42825/eu-to-launch-blockchain-regulatory-…
- .....

2. Blockchain ist der Inbegriff der Transparenz. Per Definition wird alles für alle Ewigkeit festgehalten und ist bei den öffentlichen Blockchains für alle zugänglich. Die Analysefirmen und Datenaggregatoren dazu, die dort sämtliche Infos zusammentragen und analysieren und anreichern (z.B. Chainalysis) gibt es doch bereits. Und wer ist ihr größter Kunde? Richtig: Regierungen und (Finanz-)Behörden.

Hier könnte man noch zig andere Aspekte und Argumente aufzählen. Kern der Botschaft sollte sein, dass man sich genau überlegen sollte, was man mit seinen Coins/Token macht. Ganz das vollkommen freie und ungeregelte Fantasialand ist Krypto nämlich nicht mehr. Leider.
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27.11.20 12:45:55
Beitrag Nr. 4.677 ()
Vollkommen richtig! Mit ist das klar und ich hab trotzdem die für mich interessanten coins alle irgendwo gestaked. Ich weiß auch dass viele gar keine Steuern angeben.. Klar recht unwahrscheinlich dass die kurz- mittelfristig Probleme bekommen, aber wenn's richtig nach oben geht, dann ist das FA da und kann alles einsehen. KYC ist bei keiner Bank so intensiv wie hier. Naja.. Das muss man schlucken. Ich persönlich will das Gros fur 10 Jahre hodln. Bin auch nicht mehr der jüngste, Mitte 50 aber sind ja oft nur noch gute 8 Jahre und die Zeit rennt sowieso. Wenn's nicht geht dann isses halt so. Dann zahle ich was ich muss. Auch wenn sich Gesetze ändern sollten, bleibt es bei dem Bestand so wie es ist. Wer die Regel kennt und auf die Einjahresfrist spekuliert darf natürlich nicht staken. Ja ich sehe auch nicht wo hier die große Freiheit ist. Die gibt's wohl nur in der Phantasie oder mit so viel Kohle das es aufs gleiche rauskommt...
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27.11.20 13:30:56
Beitrag Nr. 4.678 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.864.061 von mycosmos am 27.11.20 12:45:55Offensichtlich hast du dir Gedanken gemacht und dir eine Strategie zurechtgelegt - sowas braucht man in Krypto aber auch.

Persönlich finde ich Krypto zu schnelllebig um auf die 10-Jahres-Frist zu schielen.
Wenn man alleine schaut, was in letzter Zeit passiert ist.
In Krypto z.B. den Defi-Boom, der die letzten Monate alles durcheinander gewirbelt hat und völlig neue Potenziale aufgezeigt hat. Etwas zeitversetzt kam jetzt vorgestern die News, dass eben die USA da durchaus strenge Regeln planen, was z.B. dem Coinbase-CEO gar nicht schmeckt (vgl. hier: https://twitter.com/brian_armstrong/status/13317448848567418… weil es denen massiv das Geschäft verhagelt.
De-facto bedeutet das, dass die schöne neue De-Fi-Welt massiv bedroht ist und das vermutlich alles nicht mehr so schön funktioniert wie gedacht.
Die News hätte eigentlich gar nicht so überraschen (und den Bitcoin in den Keller schicken) dürfen, da der US-Finanzminister eigentlich schon vor nem Jahr dazu Stellung genommen hat und die Pläne skizziert hat: vgl. hier unter "Virtual Assets": https://home.treasury.gov/news/press-releases/sm713

Wenn das hier, was da gerade so diskutiert wird, umgesetzt wird, bedeutet das im Übrigen das Ende von vielem, wie wir es gerade aus Krypto kennen. Hardware-Wallets, Metamask, Börsen ohne KYC, DeFi - alles nicht mehr denkbar in der Form. De-facto wird Krypto damit ähnlich behandelt wie Fintechs - also Transparenz pur und alle müssen komplett die Hosen runterlassen.

Jetzt werden einige sagen....was kümmert mich, was da in den USA diskutiert wird. Dem sei folgendes entgegnet:
- die USA dürfte aktuell (mit) der wichtigste Crypto Markt sein
- diese neuen Regeln haben sich die USA da nicht etwa aus den Fingern gesogen oder sie stehen damit alleine da. Das kommt von der FATF (vgl. hier: https://www.fatf-gafi.org/media/fatf/documents/recommendatio… unter #54). Diese Organisation versteht sich selbst als das "führende Gremium zur Bekämpfung von Geldwäsche" und ihr gehören bis auch China quasi alle wirtschaftlich bedeutenden Länder an (vgl. hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Financial_Action_Task_Force_on… Sehr unwahrscheinlich, dass das die USA alleine umsetzen und die anderen nicht mitziehen.

Man darf echt gespannt sein, was aus der News hier tatsächlich wird. So ein bisschen wie der "China-Fud" aus dem letzten Bullrun. Nur dass das hier echt gravierende Implikationen haben könnte.
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27.11.20 14:23:17
Beitrag Nr. 4.679 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.459.490 von Caeschy am 21.10.20 23:35:29
Zitat von Caeschy: Timers ipm
Wie kann ein Token, der im Presale um die 30 Cent gekostet hat, so dolle abstützen? Ich hab nicht gesehen wie viel Rabatt die frühen Käufer bekommen haben, aber so viel kann es nicht sein. Da dieser jetzt bei 0.03 Cent liegt hilft nur weiterkaufen und auf das beste Hoffen. Für alles andre ist es zu spät, oder hat hier jemand noch ne andre Idee?


Hast du damals nachgekauft? Falls ja, dann solltest du ja jetzt im Plus sein oder zumindest wieder bei plus minus Null. Timers IPM ist die letzten Tage explodiert und steht jetzt wieder bei 15 Cent.

Mein Einstiegskurs lag bei 22 Cent, sodass ich noch gut im Minus bin, aber mal schauen wie sich das Ganze noch entwickelt in nächster Zeit...
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27.11.20 14:38:39
Beitrag Nr. 4.680 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.864.703 von balou_the_bear am 27.11.20 13:30:56
Zitat von balou_the_bear: Etwas zeitversetzt kam jetzt vorgestern die News, dass eben die USA da durchaus strenge Regeln planen, was z.B. dem Coinbase-CEO gar nicht schmeckt (vgl. hier: https://twitter.com/brian_armstrong/status/13317448848567418… weil es denen massiv das Geschäft verhagelt.
De-facto bedeutet das, dass die schöne neue De-Fi-Welt massiv bedroht ist und das vermutlich alles nicht mehr so schön funktioniert wie gedacht [...]

Wenn das hier, was da gerade so diskutiert wird, umgesetzt wird, bedeutet das im Übrigen das Ende von vielem, wie wir es gerade aus Krypto kennen. Hardware-Wallets, Metamask, Börsen ohne KYC, DeFi - alles nicht mehr denkbar in der Form. De-facto wird Krypto damit ähnlich behandelt wie Fintechs - also Transparenz pur und alle müssen komplett die Hosen runterlassen.


Ich habe das auch mitbekommen und finde das schon beunruhigend, aber irgendwie kann ich mir noch nicht vorstellen, dass die Regelung tatsächlich so kommt. Bin mir aber auch nicht sicher, ob ich das alles richtig verstanden habe.

Das würde DeFi natürlich komplett begraben, aber in letzter Konsequenz doch eigentlich jede Kryptowährung!? Die Idee hinter dezentralen Kryptowährungen ist doch gerade, dass jeder seine eigene Wallet hat, zu der nur er selbst die Schlüssel besitzt. Wenn diese pseudonymen/anonymen Wallets de facto von der Fiat-Welt abgeschnitten werden, dann sind Blockchains doch wertlos.

So habe ich es auf jeden Fall verstanden, dass Coinbase keine Kryptowährungen mehr annehmen darf von dezentralen Wallets, weil die Wallets pseudonym sind und damit nicht eindeutig klar ist, wem das Wallet gehört. Da müsste ich doch schon den Private Key an Coinbase rausgeben, um zu beweisen, dass das Wallet mir gehört?! Damit wären die Token auf meinem Ethereum Wallet ja quasi wertlos, weil der Weg in FIAT versperrt ist. Alles würde sich nur noch auf zentralisierten Börsen abspielen und der eigentliche Gedanke hinter Blockchains wäre tod...
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