EUR/CAD - Charttechnische Betrachtungen... (Seite 9)

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    neuester Beitrag 18.01.22 13:06:59
    eröffnet am 27.05.17 10:14:38
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      #8
      Die Kriminellen Marktmanipulateure...
      ...die mit endlosen Schuldenschleifen hochgehebelt die Kurse manipulieren zerstören das Fundmant des Finanzmarktes. Wer glaubt, dass die Kursbewegungen binnen weniger Minuten oder weniger Stunden, wie heute an den Märkten noch etwas mit natürlichen Marktmechanismen zu tun haben, der verkennt die Tatsache, dass vor allem der Derivatemarkt die massiven Kursschwankungen bei EUR/CAD aber auch bei EUR/AUD verursacht.

      Diese massiven Kursausschläge sind Gift für das Finanzsystem und es wird Zeit die Wechselkurse zu fixen und der Spekulantenbrut in aller Welt ein Ende zu setzen, ansonsten wird das globale Finanzsystem kollabieren.

      Mir braucht niemand erzählen, dass diese Kursbewegungen noch einen realwirtschaftlichen Bezug haben. Egal wo - ob beim Öl, bei Devisen oder Aktien - überall wird mit Schulden hochgehebelt der Markt verzerrt - mit der Folge, dass irgendwann das gesamte Finanzsystem aus den Fugen geraten wird und kollabiert. Die Zeit der hohen Volaspekulationen wird dann Geschicte sein, Derivatebesitzer werden vor dem Ruin stehen - und die Welt hoffentlich etwas ruhiger und friedlicher werden.

      Für die Spekulantenbrut aus Scalpern und den Mafiamitgliedern der Hochfinanz wird das alles ein böses Erwachen geben. Wieviele Selbstmorde es geben wird, bei der ganze Brut an Spekulanten, die den Bezug zur Realität verloren haben, bleibt abzuwarten.

      Auf jeden Fall wird das ganze für CFD Idioten und andere Marktteilnehmer die solchen Schrott nutzen tötlich sein. Aber die Gier diese CFD gestörten Marktteilnehmer kennt keine Grenzen - und genau da liegt die Achillesferse dieses Finanzsytems, das unweigerlich seinem Untergang zusteuert.

      Was hat das alles mit dem EUR/CAD zu tun? Erst mal nichts - aber die Umstände zeigen, an Hand der Ausschläge wie übel es um das gesamte Finanzsystem und dessen vollkommen geisteskranken Protagonisten an der Wall Street und der City of London bestellt ist.

      Der Veriss der Marktteilnehmer hat System - und ich bleibe dabei - solange die verantwortlichen Banker für derartige Manipulationen an den Devisenmärkten nicht hinter Schloss und Riegel sitzen, heisst es Vorsicht und Obacht zu geben. Denn diese Hyperkrimenellen Element zocken und verarschen die Massen nach Strich und Faden - und sollte es schief gehen, dann hoffen sie auf Rettung durch den Steuerzahler. Aber es wird für diese Kreise keine Rettung mehr geben. Denn die Lynchjustiz wird sie holen, wenn der Tag der Abrechnung gekommen ist und das System abdankt. Jeder Goldman Sachs Betrüger und jeder JP Morgan Manipulateur, jeder der in den Banken sich an diesen Kapitalverbrechen schuldig gemacht hat, wird dann für den Rest seines Lebens hoffentlich hinter Gittern landen - und das hoffentlich ohne Bewährung.

      Wichtiger Hinweis: Alle Angaben in diesem Forum stellen keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren, Aktien Anleihenn oder anderen Finanzinstrumenten dar. Alle Angaben diesen lediglich zu Informationszwecken und Schulung der Charttechnischen Sichtweisen aus verschiedenen Perspektiven. Die Inhalte im Forum stellen keine Vermögensberatung dar, wenn gleich die Möglichkeit eines Interessenskonfliktes besteht, weil der Verfasser sich im Markt entsprechend engagiert oder Finanzinstrumente hält. Insofern besteht die Möglichkeit eines Interessenkonfliktes. Bitte beachten - der Handel mit Finanzinstrumenten jeglicher Art - - kann zu schweren Vermögensschäden führen - bis hin zum Totalverlust. Die Beiträge stellen keine Aufforderung zur Nachbildung entsprechender Handelsstrategien dar. Für Vermögensschäden wird keine Haftung übernommen. Jeder Investor handelt auf eigenes Risiko. Devisen können steigen oder fallen, ebenso wertlos werden oder die mit ihnen verbundenen Finanzkonstrukte im Totalverlust enden lassen. Daher sollten Anleger um Finanzinstrumente - die neudeutsch Derivate genannt werden - tunlichst die Finger lassen. Anlagen und Handel in Aktien, Derivaten, Devisen, Rohstoffen beherbergen stets das Risiko von Verlusten in sich, wenn Anleger sich falsch am Markt positionieren. Eine entsprechende Schulung soll helfen diesen Risiken zu begegnen um am Markt zu bestehen und nicht unterzugehen. Auch hier unterliegt jeder, der sich an der Börse und den Märkte betätigen will einer entsprechenden Lernkurve.

      EUR/CAD - Charttechnische Betrachtungen... | wallstreet-online.de - Vollständige Diskussion unter:
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      #7
      Kriminelle Banker und Devisenmarktmanipulation...
      Wenn man sich heute wieder die Bewegungen bei den Devisen anschaut - dann kommt man nicht umhin festzustellen, dass von der City of London aus mit Blick auf die Bewegungen an den Devisenmärkten massive Manipulationen mit offensichtlich krimineller Energie unter Missbrauch der Marktmacht erfolgen.

      Kurzum - der Devisenmarkt ist durch ein Konglomerat mafiös agierender Banker meines Erachtens massiv manipuliert. Diese kriminellen Kreise in der City of London und offensichtlich auch an der Wallstreet haften dabei nicht mit ihrem Privatvermögen für den Fall, das ihr Betrug auffliegt, noch müssen diese Marktakteuere damit rechnen für 20 Jahre wegen Betrugs und Marktmanipulation in den Knast zu wandern.

      Freilich dem Kleinanleger hilft dies alles wenig - denn er sieht sich mit dem chronischen Problem hochtoxischer Devisenmarktmanipulation ausgsetzt, bei denen die Manipulateure - auch seitens der Hedge Fonds Industrie von den Zentralbank im Vorfeld bereits mit Insiderinformationen versorgt werden. Alleins dies zeigt schon wie kriminelle Elemente des Banken und Zentralbankensystems sich auf Kosten der Allgemeinheit bereichern.

      Das Problem in diesem Fall ist das chronische Versagen der Strafverfolgungsbehörden, der Politik in England der EU und den USA; wo diese Verbrecher in den Banken weiterhin nicht festgesetzt werden und für den Rest ihres Lebens hinter Gitter gesperrt werden. Dies ist der eigentliche Skandal. Politker die diese kriminellen Handlungen per Gesetz auch noch decken sind ebenso als hochgradig krininell einzustufen.

      All dies hat vordergründig scheinbar nichts mit dem Kurs und der Preisfindung am Markt zu tun, zeigt aber ein zentrales Problem auf. Dass die Marktakteure, die nicht über die Insiderinformationen seitens der korrupten Hochfinanz versorgt werden, nach Strich und Faden verarr***t werden.

      Und weil dies so ist, ist das gesamte Finanzsystem dem Untergang geweiht. Es ist schon ein Skandal, dass die politische Kaste das treiben der Verbrecherbanken und Devisenmarktmanipulateure weiter durchgehen lässt, anstatt ein zweites Brettonwoods zu etablieren und die Devisenmärkte für die nächsten 30 Jahre festzuzurren - so dass dem Treiben der Verbrecherbanken am Devisenmarkt zu Lasten der Allgemeinheit umgehend ein Ende gesetzt wird.

      Politker die sich diesbezüglich verweigern, sind meines Erachtens ebenso krininell handelnden Persornen, weil sie die illgalen Machenschaften der Finanzmafia weiterhin decken und duchgehen lassen.

      Wichtiger Hinweis: Alle Angaben in diesem Forum stellen keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren, Aktien Anleihenn oder anderen Finanzinstrumenten dar. Alle Angaben diesen lediglich zu Informationszwecken und Schulung der Charttechnischen Sichtweisen aus verschiedenen Perspektiven. Die Inhalte im Forum stellen keine Vermögensberatung dar, wenn gleich die Möglichkeit eines Interessenskonfliktes besteht, weil der Verfasser sich im Markt entsprechend engagiert oder Finanzinstrumente hält. Insofern besteht die Möglichkeit eines Interessenkonfliktes. Bitte beachten - der Handel mit Finanzinstrumenten jeglicher Art - - kann zu schweren Vermögensschäden führen - bis hin zum Totalverlust. Die Beiträge stellen keine Aufforderung zur Nachbildung entsprechender Handelsstrategien dar. Für Vermögensschäden wird keine Haftung übernommen. Jeder Investor handelt auf eigenes Risiko. Devisen können steigen oder fallen, ebenso wertlos werden oder die mit ihnen verbundenen Finanzkonstrukte im Totalverlust enden lassen. Daher sollten Anleger um Finanzinstrumente - die neudeutsch Derivate genannt werden - tunlichst die Finger lassen. Anlagen und Handel in Aktien, Derivaten, Devisen, Rohstoffen beherbergen stets das Risiko von Verlusten in sich, wenn Anleger sich falsch am Markt positionieren. Eine entsprechende Schulung soll helfen diesen Risiken zu begegnen um am Markt zu bestehen und nicht unterzugehen. Auch hier unterliegt jeder, der sich an der Börse und den Märkte betätigen will einer entsprechenden Lernkurve.

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      #6
      EUR/CAD - Bullenfalle?
      Der EUR/CAD konnte am Freitag bis auf 1.5258 EUR/CAD steigen fiel aber dann zum Ende des Handels auf 1.5214 EUR/CAD zurück, nach dem er im späten Handel die Gewinne von Nachmittag fast vollständig wieder abgegeben hatte.

      Der Wochenautakt sorgte nach den Terroranschlägen von London für einen Rückfall unter das ehemalige Ausbruchsniveau und zu einem Eröffnungskurs unterhlab des Vorwochenschlusskurses.

      Damit hat das zuvor bullishe Bild einen "Knacks" bekommen und es bestehen Abwärtsrisiken im weiteren Wochenverlauf, sofern kein neues Verlaufshoch generiert wird.

      Der Rückfall unter die Ausbruchsmarke hat einen charttechnisch bearishen Beigeschmack, da mit Bestätigung auf Tagesschlusskursbasis eine Bullenfalle vorliegt.

      Die Auflösung dieser paradoxen Situation kann bullsh oder bearish erfolgen.

      Eine bearishe Auflösung beinhaltet die Gefahr erneuter Kursverluste bis in den Bereich von 1.50 EUR/CAD. In dem Fall wäre sogar ein Umdenken der Erwartungshaltung erforderlich, wenn die 1.50 EUR/CAD per Tagesschlusskursunterboten geborchen würden.

      Auf der Oberseite dürfte es derzeit Positionssschieflagen geben, die noch nicht bereinigt wurden. Diese könnten noch einmal zu Druck auf den EUR/CAD führen. Bereits ein Schlusskurs unter 1.5144 EUR/CAD wäre aus Sicht der Bullen negativ zu werten, da dann auch wohl Kurse nterhalb von 1.51 EUR/CAD zumindest im Wochenverlauf wahrscheinlich werden. Entscheidend wird das Verhalten im Bereich von 1.5073 EUR/CAD dann wohl sein - da dort in etwa ein 61.8 FiboRT verläuft.

      Das Chartbild ist komplex und entsprechende Bewegungsschübe müssen auf beiden Seiten einkaluliert werden.

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      #5
      Bruch der 1.5213 EUR/CAD Marke als Bestätigung des laufenden Aufwärtstrendes...
      Der Bruch der 1.5213 EUR/CAD Marke per 1 h und 3 h Kurs - ist erfolgt. Sollte eine Bestätigung auf Tagesschlusskursbasis und Wochenschlusskursbasis erfolgen, dann ist ein weitere Anstieg wahrscheinlich. Gegenwärtig Rücklauf an den gebrochnenen Widerstand. Prall EUR/CAD dort nach oben ab, dann bestätigt sich die Annahme weiterer Kursanstiege im EUR/CAD.

      Im Sinne der Dow Theorie wurde der unterbrochnende Aufwärtstrend heute wieder aufgenommen. Übergeordnet dominieren weiterhin Long Set Ups bis zum Primärtrend bei ca. 15830 EURCAD.

      Auch wenn ich für mein Kanadainvest eher einen starken Dollar wünschen würde, so gilt es zur Kenntnis zu nehmen, dass der Markt diesen Wnsch einem derzeit offensichtlich nicht bereit ist zu erfüllen.

      Daher bleibt der Währungshedge bestehen, da nichts auszuschliessen ist. Die Vorstellung, das auch der Trend aus 2008 bei ca. 1.5830 gerbochen werden könnte, ist eine durchaus nicht auszuschliessende Variante im Gegensatz zu den bearishen Sentiment der Masse.

      Sollte der Vorlauf der letzten beiden Tage eine (1)-(2) mit 1-2 Kombination einer Welle 3 sein, die Bestandteil einer Welle 1 einer großen Welle 3 sein kann oder Teil einer Zwischenwelle 3 einer Welle 5 /Alt C ist, dann dürfte es zu weiteren Impulsschüben kommen die den Euro eher steigen, denn fallen lassen. Rechnerisches Wochenkursziel wäre bei der gegenwärtigen ATR die 1.5320 EUR/CAD - ob die Bullen den Bären dabei weiter das Fell über die Ohren ziehen, bleibt abzuwarten. Da ein solcher Ansteig aber auch die 1.5284 EUR/CAD neutralisieren würde, wäre eine weitere Verschärfung durch Fehlpositionen der Shortseller, vermutlich geeignet weitere Aufwärtsschübe im EUR/CAD zu Gunsten der Bulllen zur Folge zu haben.


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      #4
      Gewinnmitnahmen halten sich in Grenzen - Kursanstieg jederzeit möglich..
      Nach dem white marabouzo candle gestern - eine Zwischenkonsolidierung die klar korrektive Aspekte aufweist - und somit kaum nachhaltiger Natur sein dürfte. Scheinbar sind doch noch einige Positionsschieflagen der Shortseller vorhanden, die sich nun stützend auf EUR/CAD auswirken.

      Mit Blick auf die Bedeutung der 1.5213 EUR/CAD Marke für den weiteren Verlauf mus sogar inzwischen die Ausbildung einer leading diagonal variante in Betracht gezogen werden, da das Sentiment weiterhin viel zu bärisch ist. Diese Masse an Bären würde in einem leading diagonal wave 2 Szenario dann eine Art Katapult break out in Richtung 1.56 EUR/CAD und wahrscheinlich auch 1.5830 EUR/CAD, wo der übergeordnete Abwärtstrend verläuft, zur Folge haben. Dies würde auch die geringe Abgabebereitschaft des Marktes zur Zeit erklären.

      Sie Short Spekulanten handeln gegen die übergeordnete Impulsreichtung. Das Szenario eine ending diagonal wäre zwar zu diskutieren, aber mit Blick auf den Welle 1 Impuls der bis 1.5151 EUR/CAD reichte. ist die Ausbildung einer leading diagonal als wave 2 mit steigenden Hochpunkten ebenso zu diskutieren. In dem Fall dürfte eine Welle 3 Impuls alle Widerstände auf der Oberseite pulveriisieren - und zwar die 1.5213 EUR/CAD ebenso, wie die 1.5284 aus November 2016 dem intranight Trump High.

      Der Monatseröffnungskurs lag bei 1.5178 EUR/CAD.

      In Zeiten des Hochfrequenzhandels sind die Computerbetrugssysteme der Banken in der Lage jederzeit binnen Sekunden entsprechende Signale auszulösen. So ist das kriminelle Finanzsystem der Wallstreet nun einmal aufgebaut. Die Betreiber solcher Computerhandelssysteme gehören meines Erachtens in ein Gefängnis für den Rest ihres Lebens, weil sie Marktmanipulation betreiben und die Anleger abzurasieren versuchen, was ihnen durchaus immer wieder gelingt.

      Wie dem auch sei, man wird sehen, was diese machen. Wieviele KO Scheine von Spekulanten dann wieder pulverisiert werden, ist offen, aber es dürften einige sein. Wer mit Derivaten am Markt arbeitet, darf sich über Totalverluste nicht wundern. Es ist Teil der Finanzverbrechen die von der Politik systemisch gedeckt werden.

      Alle Verantwortlichen, die solchen Dreck unter die Massen bringen gehören meines Erachtens für 30 Jahre in den Knast. Dies soll aber nicht Thema in diesem Forum sein.

      Wichtiger Hinweis: Alle Angaben in diesem Forum stellen keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren, Aktien Anleihenn oder anderen Finanzinstrumenten dar. Alle Angaben diesen lediglich zu Informationszwecken und Schulung der Charttechnischen Sichtweisen aus verschiedenen Perspektiven. Die Inhalte im Forum stellen keine Vermögensberatung dar, wenn gleich die Möglichkeit eines Interessenskonfliktes besteht, weil der Verfasser sich im Markt entsprechend engagiert oder Finanzinstrumente hält. Insofern besteht die Möglichkeit eines Interessenkonfliktes. Bitte beachten - der Handel mit Finanzinstrumenten jeglicher Art - - kann zu schweren Vermögensschäden führen - bis hin zum Totalverlust. Die Beiträge stellen keine Aufforderung zur Nachbildung entsprechender Handelsstrategien dar. Für Vermögensschäden wird keine Haftung übernommen. Jeder Investor handelt auf eigenes Risiko. Devisen können steigen oder fallen, ebenso wertlos werden oder die mit ihnen verbundenen Finanzkonstrukte im Totalverlust enden lassen. Daher sollten Anleger um Finanzinstrumente - die neudeutsch Derivate genannt werden - tunlichst die Finger lassen. Anlagen und Handel in Aktien, Derivaten, Devisen, Rohstoffen beherbergen stets das Risiko von Verlusten in sich, wenn Anleger sich falsch am Markt positionieren. Eine entsprechende Schulung soll helfen diesen Risiken zu begegnen um am Markt zu bestehen und nicht unterzugehen. Auch hier unterliegt jeder, der sich an der Börse und den Märkte betätigen will einer entsprechenden Lernkurve. EUR/CAD - Charttechnische Betrachtungen... | wallstreet-online.de - Vollständige Diskussion unter: http://www.wallstreet-online.de/diskussion/1253826-1-10/eur-…#neuster_beitrag" target="_blank" rel="nofollow ugc noopener">http://www.wallstreet-online.de/diskussion/1253826-1-10/eur-…#neuster_beitrag

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      Das Bohrprogramm, das ACM verändern könnte
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      #3
      Normal ist das alles nicht mehr...
      Die Bewegungen die an den Devisenmärkten stattfinden sind, sind nicht mehr von Menschen gemacht, sondern von Maschinen und durch Derivate verzerrt. In beidem sehe ich ein Problem - da Marktbewegeungen - egal in welche Richtung verzerrt und verstärkt werden.

      In Zeiten ohne Derivate lagen die Marktbewegungen meist bei 60-90 Pips, was eigentlich schon viel ist.

      Was aber inzwischen seit einiger Zeit- genauer seit 2-3 Jahren an den Devisenmärkten abgeht ist alles andere als gesund. Heute mussten eine Reihe von Shortsellern Bluten - wahrscheinlich waren viele hochgehebelt unterwegs. Die Frage ist, wieviele Shorts sind noch da - oder hat sich bereits die Mehrheit aus dem Markt verabschiedet?

      Oder warten die Shorts auf einen Rücksetzer des Marktes? Wenn ja, wie weit und wie tief?

      Der Monatswechsel steht an - und so manche Long, wie Short Position dürfte entsprechend sich austarieren. Irgendwo wird sich dann ein Kulminationspunkt finden.

      Wo, wird davon abhängen wo der Close heute stattfindet. Nach der Rally am heutigen Tag ist ein weiterer Sprung eher unwahrscheinlich, wenn auch nicht gänzlich auszuschliessen.

      Longspekulanten könnten auf die Idee kommen, nach de Sie aus der Not der Shortseller Kaputal geschlagen haben, ihre Gewinne erst einmal einzufahren. Somit ergibt sich kurzfristig ein neutrales Setting innerhalb der Tradingrange .

      Ob die Bullen ein zweites Standbein in Form der C Bewegung brauchen wird sich in den kommenden Tagen zeigen.


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      #2
      Korrektive Muster weisen auf intakten Aufwärtsimpuls hin...
      Auch das Sentiment ist weiterhin zu skeptisch und bärisch, als das man von einer Umkehr der Bias sprechen kann. Wissend um den Umstand, dass viele Marktteilnehmer wahrscheinlich oberhalb von 1.52 EUR/CAD ihre Stops haben, dürfte es ratsam sein, erst die Auflösung der spekulativen Shortpositionen abzuwarten.

      Die Stops bei 1.50 EUR/CAD wurden spiegelbildlich gestern von den Market Makern offensichtlich "abgegrast" - für die Bären blieben erhoffte Anschlussverkäufe aus. Den Shorts könnte nun das gleich im Bereich von 1.52 EUR/CAD drohen...

      Aus Sicht des Monatscharts im dominierten Aufwärtsstrend können weitere Kursanstiege im EUR/CAD nicht ausgeschlussen werden. Es fehlt so etwas wie eine "Marktbereinigung" eine Kapitulation der Shortspekulanten. Das Sentiment ist meines Erachtens noch zu bärisch, als das ein Ende der Aufwertung des Euros zu sehen ist. Das kurzfristige Chartblld bleibt kommplex - was an den korrektiven Mustern der letzten 10 Handelstage erkennbar ist. Korrektur heisst aber auch, dass eine Umkehr des Aufwärtsimpulses noch nicht erfolgt ist.

      Was von großer Releveanz ist ist die Marke von 1.5213 EUR/CAD - sollte es zu einem quadrouple top break out kommen - und das ist das das Risiko für Shortseller, dann dürfte es kaum zu verhindern sein, dass EUR/CAD in Richtung 1.5555/1.56029 EUR/CAD steigt. Der langjährige Abwärtstrend bei ca. 1.587 EUR/CAD stellt bei einem solchen Ausbruch freilich einen WIderstand dar. Der schräg wie er ist, auch Fehlsignale generieren kann.

      Entscheidend für einen quadrouple top break out wäre meines Erachtens ein Tagesschlusskurs oberhalb des Jahreshochs - und damit auch die Bestätigung des Aufwärtstrendes - nach der laufenden Korrektur, die entwedere eine Welle 2 einer erst noch startenden Welle 3 oder die Welle x2 einer Wellenextension einer Welle 1 im langristigen Bild darstellt. Alternativ käme aber auch die Ausbildng einer Welle C mit Tops im Bereich von 1.56 EUR/CAD in Betracht.

      Sollte das Senitment skeptisch oder bärish auf euphorische Ebene sich verlagern, dann gilt es wachsam zu sein.

      Der heutige Monatsschluss wird interessant sein für die weitere Entwicklung. Das die Marketmaker Kurse und Preise an solchen Tagen entsprechend versuchen zu verändern wäre nicht das erste mal.

      Der Dipper unter die 1.50 EUR/CAD ist offenbar eine Bärenfalle gewesen. Die Fallensteller der Hochfinanz wissen genau, wo sie die Makrtteilnehmer ins Messer laufen lassen.

      Daher wäre auch ein Anstieg über die 1.5213 EUR/CAD mit dem Risiko eines Redips verbunden - daher ist ach das Schlusskurskiterium so wichtig.

      Mögliches Szenario wäre dann z.B.:

      Chartquelle: http://tradingview.go2cloud.org/aff_c?offer_id=2&aff_id=3025…


      Viele Grüße IT24

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      #1
      Der EUR/CAD ist charttechnisch seit rund 2 Jahren eines der am schwierigsten zu analysierenden Underlyings am Markt. Vielleicht ist auch dies der Grund, warum fast gar keine Analysen größerer Adressen zum EUR/CAD erfolgen. Der Chart ist mit Fallstricken und Fußangeln nur so gesegnet. Wer nicht aufpasst, den kann es in Zeiten der Algorechner manipulierten Kursbewegungen in Sekundenschnelle sprichwörtlich zerreissen. Stops werden durch die Finanzmafia regelmäßig abgefischt um anschliessend die Kurse in die andere Richtung laufen zu lassen. Dies macht die Positionierung am Markt nicht einfacher, sondern komplizierter. All dies ist natürlich nur möglich, weil die Politik es zulässt das ein mafiöses System der Hochfinanz mit Hochgeschwindigkeitrechnern, versuch die Masse der Anleger an der Nase herumzuführen und auszutricksen.

      EUR/CAD befindet sich charttechnisch an einer interessanten Lage - wobei, wie schon fast regelmäßig das klassische Charttechnische Bild mit derzeit widersprüchlichen Signalen aufwartet. Wohin geht also der Markt die kommenden Tage, Wochen und Monate?

      Chart EUR/CAD - wohin geht der Kurs?

      Monatschart:




      Wochenchart:




      Tageschart:




      Chartquelle:

      http://tradingview.go2cloud.org/aff_c?offer_id=2&aff_id=3025…


      Abwärts? Seitwärts? Aufwärts?

      Wie wird der Markt sich kurz-, mittelfristig und langfristig entwickeln? Welche Szenarien gibt es?

      Welche Entry und Exitpunkte? Short? Long?

      Der EUR/CAD wird durch eine Vielzahl von Faktoren beeinflusst - und ist somit nicht so einfach zu analysieren, wie der EUR/USD oder EUR/AUD. Der Markt scheint im EUR/CAD sowohl Aufwärtsszenarien, ebenso wie Abwärtsszenarien zu spielen - entsprechend ist auch die Signallage in diversen Blickwinkeln stets voller Widersprüche. Der EUR/CAD gehört für mich zur Königsklasse der zu analysierenden Märkte ein, da er mit Bewegungsschüben auf beiden Seiten agiert, die man auch schon als skalpierende Marktbewegungen umschreiben kann. Nur wie sieht das langfristig Bild aus - sprich das übergeordnete dominante "Strömungsmuster" im Markt. Erleben wir hier die Vorbereitung eines Bullenmarktes - oder warten die Bären nur darauf den Bullen eins über zu ziehen und am Ende - welche Währung wird verlieren - welche wird gewinnen? Stirbt der Euro? Stirbt der Dollar? Was passiert bei einem Staatsbankrott im Dollar oder Euroraum? Wo steht das Währungspaar in solchen Szenarien?

      Wer beschäftigt sich mit solchen Fragen?

      Der Wochenschluss zur Eröffnung des Forums liegt Stand Freitag 23:00 MESZ bei 1.5029 EUR/CAD. Wo ist der Wochenschluss in der kommenden Woche?

      Wie entwickelt sich der Kurs weiter?

      Gibt eine Wellenextension auf der Oberseite - oder schmiert EUR/CAD unter 1.50 EUR/CAD ab und löst Profittakingsignale aus - oder gar mittel- und langfristig das Gegenteil von dem was der Markt derzeit auf der Oberseite spielt aus? Wird vielleicht das Macron Gap geschlossen - und falls ja, bedeutet dies eine Auslösung stark weiter fallender Notierung durch ein Kaskade an Verkaufssignalen mit dem Risiko eines Tages im EUR/CAD neue Allzeittiefs zu sehen - oder passiert genau das Gegenteil?

      So viele Fragen, so wenig Antworten. Oder doch?

      Dieses Forum, soll Austausch und Diskussionsmedium bezüglich der wahrscheinlichen Entwicklung im EUR/CAD sein.

      Da Intermarketkorrelationen in der Charttechnik, obwohl gerne von vielen angewendet, nichts verloren haben, sollten diese nach Möglichkeit bei der Charttechnischen Analyse weggelassen werden. Denn Korrelationen kommen und gehen - und mit Ihnen die Meinung der Marktteilnehmer, was denn in Zukunft den Markt beeinflussen wird.

      Objektive Marktzustandbetrachtungen und deren Einordnung in Wahrscheinlichkeitsaspekte, sollten hier eher thematisiert werden, um einen praktischen Nutzwert für die Diskutierenden zu erzielen, der möglichst so gestaltet werden kann, dass er profitabel unter annehmbaren Chance Risikoverhöltnissen umgesetzt werden kann.

      Daher eröffne ich hier dieses Forum - und hoffe auf reges Interesse und vor allem sachliche und unemotionale - dafür aber konstruktive Beiträge.

      Viele Grüße

      IT24

      Wichtiger Hinweis:

      Alle Angaben in diesem Forum stellen keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren, Aktien, Anleihen oder anderen Finanzinstrumenten dar. Alle Angaben diesen lediglich zu Informationszwecken und Schulung der Charttechnischen Sichtweisen aus verschiedenen Perspektiven. Die Inhalte im Forum stellen keine Vermögensberatung dar, wenn gleich die Möglichkeit eines Interessenskonfliktes besteht, weil der Verfasser sich im Markt entsprechend engagiert oder Finanzinstrumente hält. Insofern besteht die Möglichkeit eines Interessenkonfliktes.

      Bitte beachten - der Handel mit Finanzinstrumenten jeglicher Art - - kann zu schweren Vermögensschäden führen - bis hin zum Totalverlust. Die Beiträge stellen keine Aufforderung zur Nachbildung entsprechender Handelsstrategien dar. Für Vermögensschäden wird keine Haftung übernommen. Jeder Investor handelt auf eigenes Risiko. Devisen können steigen oder fallen, ebenso wertlos werden oder die mit ihnen verbundenen Finanzkonstrukte im Totalverlust enden lassen.

      Daher sollten Anleger um Finanzinstrumente - die neudeutsch Derivate genannt werden - tunlichst die Finger lassen. Anlagen und Handel in Aktien, Derivaten, Devisen, Rohstoffen beherbergen stets das Risiko von Verlusten in sich, wenn Anleger sich falsch am Markt positionieren. Eine entsprechende Schulung soll helfen diesen Risiken zu begegnen um am Markt zu bestehen und nicht unterzugehen. Auch hier unterliegt jeder, der sich an der Börse und den Märkte betätigen will einer entsprechenden Lernkurve.
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