Diskussion zu einem evtl. Diesel-Verbot und evtl Elektro-Auto-Verbot ? - Die letzten 30 Beiträge



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Antwort auf Beitrag Nr.: 62.337.509 von Blue Max am 10.01.20 14:32:37Deswegen sehe ich auch die Kurse von Automobilproduktion und Automobilzulieferen sich weiter erholen. Nur mit Verbrennern machen die Hersteller Gewinne, die E-Autos bleiben noch lange ein Zuschussgeschäft trotz großzügiger staatlicherr Förderung. Tusk bekommt das Grundstück für seine Tesla-Produktion in Brandenburg für unter 14 Euro/qm, die Nachbarn zahlten 40 Euro/qm.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 55.145.582 von nickelich am 15.06.17 14:44:22https://www.focus.de/auto/elektroauto/elektromobilitaet-mit-…

BMW-Entwicklungsvorstand: Werden noch 30 Jahre Benziner und Diesel bauen

09.01.20

"...der BMW- Entwicklungsvorstand Klaus Fröhlich sieht in der reinen Fokussierung auf den E-Antrieb offenbar mehr Risiken als Chancen..."

:eek:
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.469.981 von nickelich am 12.09.19 16:20:36
Zitat von nickelich: Meint jemand, daß Habeck in dieser Sache irgenetwas zu melden hätte.


Wenn der demnächst Bundeskanzler oder Vize-Kanzler in einer grün-schwarzen oder schwarz-grünen GroKo wird, vermutlich schon...

:eek:
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Meint jemand, daß Habeck in dieser Sache irgenetwas zu melden hätte.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.430.438 von nickelich am 06.09.19 18:53:21https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/ende-fuer-…

Keine Benziner und Diesel-Autos mehr

Habeck will ab 2030 nur noch emissionsfreie Autos zulassen


12.09.19

:cry:
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.430.006 von Blue Max am 06.09.19 18:01:58Zum Thema Windkraftanlagen sind Sondermüll und welche Probleme bei der thermischen Entsorgung entstehen:

https://ruhrkultour.de/windkraft-abgerechnet-wird-erst-zum-s…
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.429.475 von rv_2011 am 06.09.19 17:00:14Die Präsidentin des UBA ist Maria Krautzberger, die Soziologie, Anglizistik und Verwaltungswissenschaften studierte. Im Januar übernimmt das Amt Dirk Messner, der Politikwissenschaften studierte. Ihnen vorgesetzt ist Svenja Schulze, die Germanistik und Politikwissenschaft studierte.
https://www.bmu.de/media/antrittsbesuch-von-svenja-schulze-b…
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.428.584 von rv_2011 am 06.09.19 15:38:44
Zitat von rv_2011: Die Verbrennung von Braunkohle verursacht externe Kosten von ca. 50 €/t (180 €/t_CO2). Auf Braunkohlestrom bezogen (ca. 4 MWh je Tonne) sind das 12 Ct/kWh. Da die nicht bezahlt werden, ist dies eine enorme Subvention.


Welche an den Haaren herbeigezogenen Kosten sollen das denn sein ?

Wenn man die Pflanzen, Bäume usw fragen würde, würden die sagen, dass die für jedes Gramm CO2 dankbar sind, weil die es zwingend zum Leben brauchen.

Gigantische verschwiegene externe Kosten gibt es dagegen bei den Windmühlen und beim Solarstrom, wo die Entsorgungsfrage noch gar nicht geklärt ist.

In ganz D gibt es noch immer kein Endlager für abgewrackte Windräder oder kaputte Solarmodule...

:eek:
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.429.262 von nickelich am 06.09.19 16:39:45Mir ist neu, dass Svenja Schulze das UBA leitet. :D

Der Leiter des für Klima etc. zuständigen Fachbereichs I ist übrigens promovierter Physiker. ;)
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Sie glauben tatsächlich Angaben vom Umweltbundesamt? Geleitet von Svenja Schulze, die Germanistik und Politikwissenschaft studierte und dann freiberuflich im Werbe- und PR-Bereich tätig war.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.429.091 von nickelich am 06.09.19 16:24:09Ach nee:

Die 180€/t_CO2 stammen nicht von mir, sondern vom Umweltbundesamt. Auch die EU schätzt die extrenen Kosten ähnlich ein. ;)
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.428.584 von rv_2011 am 06.09.19 15:38:44Schon wieder weist RV auf die frei erfundenen externen Kosten der Kohle hin.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.428.203 von Blue Max am 06.09.19 15:05:57Die Verbrennung von Braunkohle verursacht externe Kosten von ca. 50 €/t (180 €/t_CO2). Auf Braunkohlestrom bezogen (ca. 4 MWh je Tonne) sind das 12 Ct/kWh. Da die nicht bezahlt werden, ist dies eine enorme Subvention.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.428.203 von Blue Max am 06.09.19 15:05:57Und mit Braunkohle kann man die Grundlastversorgung sicherstellen, mit Windenergie und PV eben nicht.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.421.207 von rv_2011 am 05.09.19 18:36:50
Zitat von rv_2011: Würde die Subventionierung derKohle beendet (d.h. die externen Kosten internalisiert, z.B. durch eine angemessene CO2-Abgabe), wäre Windenergie und PV jetzt schon ohne jede Subvention konkurrenzfähig.


Die Braunkohle bekommt doch gar keine Subventionen.

Ausserdem ist Braunkohle einer der wenigen Bodenschätze, die D überhaupt hat. Nicht einzusehen, dass D das nicht nutzen sollte...

:eek:
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.427.975 von rv_2011 am 06.09.19 14:47:28Beteiligt sich hier ein Herr Scheuer an der Diskussion? Unter welchen Namen ?
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.427.837 von nickelich am 06.09.19 14:37:47Warum fragen Sie nicht Herrn Scheuer nach den E-Scootern? Ich habe damit nichts zu tun.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.422.419 von rv_2011 am 05.09.19 20:56:06Der Immobilienwert dieser Neubauten dürfte erheblich höher liegen als der Preis der abgerissenen Häuser. Finanziell haben die Bewohner also dazugewonnen.

Emotional entstanden Verluste bei denen, die keine Änderung in ihrem Leben wünschten. Vielleicht liebten sie ihre alte Ofenheizung, die sie jeden Morgen mit Kohle aus dem nahegelegenen Tagebau fütterten. Vielleicht war ihnen auch der gewohnte Klang des Zweitakt - Zündapp - Mofas lieber als das Schnurren eines Elektromotorrollers, den heute ihr neuer Nachbar fährt.

Aber kommen wir zum Thema zurück. Warum verbietet man nicht die E-Scooter, die verbotenerweise immer wieder auf Fußwegen und in Fußgängerzonen fahren und dort Fußgänger gefährden?
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.422.080 von nickelich am 05.09.19 20:10:25Fragen Sie mal die Bewohner, ob die neuen Retortendörfer so "schnieke" finden.

Der Hambacher Forst ist nur ein symbolträchtiges Reststück eines ehemals großen Waldes.
Und bezüglich der Neu-Aufforstung (oder Re-Naturierung): Die gerodeten Wälder waren noch längst nicht ausgewachsen und es dauert viele Jahrzehnte, bis ein neu angepflanzter Wald sein volles Potential der CO2-Bindung entfaltet und der Boden regeneriert ist.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.420.598 von rv_2011 am 05.09.19 17:30:28Sie haben es also nicht mitbekommen, daß für die vom Braunkohle-Tagebau benötigten Flächen die verschwundenen Dörfer als schnieke Neubaugebiete wieder auferstanden und für die abgeholzten Wälder Aufforstung betrieben wurde, was doch nach Ihrer Ansicht viel mehr CO2 schluckt als naturbelassene Wälder.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.420.964 von nickelich am 05.09.19 18:07:07Wo siehst du da einen abgeholzten Wald (wie vielfach im rheinischen Braunkohlegebiet)?

Ich sehe Schneisen und drum herum sehr viel intakten Wald.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.420.964 von nickelich am 05.09.19 18:07:07Würde die Subventionierung derKohle beendet (d.h. die externen Kosten internalisiert, z.B. durch eine angemessene CO2-Abgabe), wäre Windenergie und PV jetzt schon ohne jede Subvention konkurrenzfähig.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.420.598 von rv_2011 am 05.09.19 17:30:28Dann muss das wohl eine Fotomontage sein...

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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.420.598 von rv_2011 am 05.09.19 17:30:28
Zitat von rv_2011: Wegen Windrädern wurde noch kein Wald abgeholzt .



Die Bilder in dem Fernsehbericht lügen also, in dem gezeigt wurde, daß für im Wald enstehende Windräder entlang der Zugangswege massenhaft Bäume gefällt wurden.

Die Arbeitsplätze im Steinkohlebergbau sind auch verschwunden, weil mit der Subventionierung irgendwann Schluss sein musste.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.420.541 von nickelich am 05.09.19 17:24:19Wegen Windrädern wurde noch kein Wald abgeholzt und kein Dorf weggebaggert.
Und durch Politikversagen sind in der Windindustrie bald mehr Arbeitsplätze vernichtet worden als in der Braunkohleindustrie beschäftigt sind.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.420.406 von rv_2011 am 05.09.19 17:14:56Das Abholzen von Wäldern für den Transport von Windkraftanlagen dient ausschließlich dem Gewinnstreben der dort investierten.
Der Wegfall von Arbeitsplätzen in Firmen rund um die Energiewende war bisher schon von einer Insolvenz nach der anderen geprägt. Gefördert wurden diese Arbeitsplätze vorher.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.419.035 von nickelich am 05.09.19 15:26:08Dann zählt wohl das Abholzen von Wäldern und wegbaggern von Dörfern auch dem Gesundheitsschutz.;)

Und das Rasen auf der Autobahn dient denm Naturschutz. ;)

Und der Wegfall von inzwischen 10.000 Arbeitsplätzen in der Windrad-Industrie dient wohl der Wirtschaftsförderung. ;)
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.417.889 von rv_2011 am 05.09.19 13:27:57Die Abstandsregeln für Windkraft zu Wohnbebauung sind Gesundheitsschutz. Darin ist England und Wales vorbildlich, dort muss ein Abstand von 3.000m eingehalten werden.
Was ist wichtiger, Gesundheitsschutz, Naturschutz oder "Klimaschutz"?
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.417.229 von nickelich am 05.09.19 12:18:27Das zeigt nur die Widersprüche zwischen Reden und Handeln bei unserern Politikern.

In NRW kündigt Pinkwart (FDP) vollmundig eine Verdopplung der Windkraft an und setzt gleichzeitig neue Abstandsregeln durch, die einen Ausbau praktisch unmöglich machen. Und auch in der GroKo wird viel geredet, aber Handeln immer weiter verzögert.

Kein Wunder, dass die Umfragen für die Grünen so gut sind. ;)
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.416.767 von rv_2011 am 05.09.19 11:34:09Bleiben wir doch mal bei der von Ihnen vergötterten Windkraft.
Zubau 2017 5.000 Anlagen
Zubau 2018 2.500 Anlagen
Zubau 2019 280 Anlagen.
Der Zubau nähert sich asymptotisch der Nulllinie.

Und wieviel Prozent erreichen die Erneuerbaren bei einer stabilen Hochdruckwetterlage im Winter mit Windstille und vernachlässigbarer Solarstromernte?
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