DAX+0,86 % EUR/USD-0,75 % Gold-0,07 % Öl (Brent)0,00 %

SPD-Verkehrsexperte wirbt für Elektro-Lkws in Innenstädten


Beitrag schreiben

Begriffe und/oder Benutzer

 

Der Vorsitzende des Bundestags-Verkehrsausschusses, Martin Burkert, hat für neue Konzepte bei Lastwagen-Transporten geworben, um Diesel-Abgase in Innenstädten zu verringern. Denkbar wäre, "dass wir den Lkw-Verkehr vor den Städten lassen und dann …

Lesen Sie den ganzen Artikel: SPD-Verkehrsexperte wirbt für Elektro-Lkws in Innenstädten
"Ich verstehe Städte wie Stuttgart und München, die sich Sorgen machen um die Gesundheit ihrer Bürger."

Ich verstehe diese hysterischen Politiker nicht.

Laut Umweltbundesamt ist der NO2 Ausstoß seit etwa 1990 bis heute auf ein Drittel gesunken.
Und er wird auch ohne Dieselfahrverbot in den Städten weiter sinken.
Ganz von selbst durch die Modernisierung der Autoflotten und das Augenmerk, das nun auf den NO2 Ausstoß gelegt wird.

Wo sind sie denn, die NO2 Toten?
Ich habe noch keinen gesehen und gekannt, der an Luftverschmutzung gestorben ist.
Es ist wie bei den Aliens, von denen viele reden, sie verfilmen und in Romanen beschreiben.

Und die Politiker wollen sich mit ihnen wichtig machen, dazu benötigen sie Computer,
mit denen sie die Zahl der Toten berechnen, denn persönlich gesehen haben sie noch keinen.


Ganz anders war es in London im Jahre 1952, vor 65 Jahren,
da gab es tatsächlich Handlungsbedarf für die Politiker.
Ein paar Jahre später rief Willi Brand dazu auf, den Himmel über dem
Ruhrgebiet wieder blau zu machen.
------------------------------------------------------------
Blauer Himmel über dem Ruhrgebiet
Blauer himmel.jpg
„Der Himmel über dem Ruhrgebiet muss wieder blau werden“ war eine Forderung von Willy Brandt aus dem Jahr 1961. Brandt trat bei der Bundestagswahl 1961 am 17. September 1961 erstmals als Kanzlerkandidat seiner Partei, der SPD, gegen den damals 85 Jahre alten Konrad Adenauer an
-----------------------------------------------------
Smog-Katastrophe in London 1952
Nelson-Säule in London 1952

Die große Smog-Katastrophe (The Great Smog) in London geschah vom 5. bis 9. Dezember 1952. Wegen der extremen Luftverschmutzung bekamen zehntausende Menschen Atemprobleme, an denen Tausende starben. Schon vorher gab es Smog-Ereignisse in London, von denen jedoch keines auch nur annähernd solche Ausmaße wie das von 1952 hatte.
--------------------------------------------------------------------------------------------------------
Diese Toten konnte man in den Leichenhäusern sehen und zählen, es waren echte Tote, keine nur berechneten, von Wissenschaftlern, die sich ebenfalls über die Höhe der von ihnen berechneten Totenzahlen als wichtig definieren. Persönlich kennen sie auch keine Toten der Luftverschmutzung,
vielleicht Opfer des Rauchens durch Lungenkrebs etc.


Beitrag zu dieser Diskussion schreiben