SmallCaps fundamental diskutiert - Austausch über den fairen Wert eines Unternehmens (Seite 83)



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Noch keine Anhebung der Umsatzprognose

adesso hat heute die Zahlen für das dritte Quartal 2019 veröffentlicht. Nach einem bereits starken Umsatzwachstum von 20,0% im ersten Halbjahr hat sich auch im dritten Quartal die Wachstumsdynamik mit einem Anstieg von 19,9% auf 113,94mEUR fortgesetzt. Nach den ersten drei Quartalen stand somit ein Wachstum von 20,0% auf 327,51mEUR zu Buche. Hierzu hat vor allem das starke Mitarbeiterwachstum von rund 27% in den ersten neun Monaten auf knapp 4.000 FTEs beigetragen, wenngleich das Umsatzwachstum aufgrund einer temporären Unterauslastung, speziell in Deutschland, unterproportional ausfiel. Dadurch lag auch das Wachstum in Deutschland mit 18% (außerhalb Deutschlands +28%) unter dem Umsatzanstieg des Gesamtkonzerns. Auf Branchenebene haben sich insbesondere die Umsätze im Versicherungsbereich (+37%), im öffentlichen Sektor (+53%), in der Lotterie (+31%) sowie mit der Automobilbranche (+128%) sehr positiv entwickelt. Die Umsätze im Bankenbereich (+3%) und im Gesundheitswesen (-3%) entwickelten sich dagegen mehr oder weniger stabil.

Auf der Ergebnisseite konnte adesso im EBITDA (+21,7%) zwar leicht überproportional zulegen, jedoch ist dieser Anstieg auf die erstmalige Anwendung von IFRS 16 zurückzuführen. Auf vergleichbarer Basis ergab sich ein Rückgang von 16,4% auf 20,0mEUR (inkl. IFRS 16: 29,1mEUR). Im dritten Quartal zeigte sich eine ähnliche Entwicklung mit einem Anstieg im berichteten EBITDA von 2,9% und einem Rückgang von 29,2% auf vergleichbarer Basis. Der geringere Rückgang auf 9-Monatsbasis im Vergleich zum dritten Quartal ist dabei auf die hohen Lizenzumsätze im zweiten Quartal zurückzuführen, wohingegen im dritten Quartal nahezu keine Lizenzerlöse verbucht wurden. Zugleich verdeutlicht der Ergebnisrückgang auf vergleichbarer Basis aber auch die Unterauslastung in Deutschland, die auch nicht durch entsprechende Lizenzverkäufe ausgeglichen werden konnte. Hier wirkt sich vor allem die nachlassende Wirtschaftsdynamik in Deutschland spürbar aus. Dazu haben sich in den sonstigen betrieblichen Aufwendungen erhöhte Kosten für a) die Gründung neuer Standorte und Standorterweiterungen, b) Mitarbeiterevents sowie c) die Umwandlung in eine SE belastend ausgewirkt.

Für das vierte Quartal zeigt sich der neue Finanzvorstand (seit 01.09.2019) zuversichtlich, um einerseits die Unterauslastung zu reduzieren (eine Verbesserung wurde lt. Vorstand bereits im Oktober erreicht) sowie durch weitere Lizenzerlöse die avisierte EBITDA-Prognose (40-45mEUR) zu erreichen. Mit Blick auf die Vertriebspipeline befinde man sich aktuell in vielversprechenden Gesprächen, die im Schlussquartal noch zu entsprechenden Abschlüssen führen sollen. Für den Umsatz (Prognose >410mEUR) zeigt sich der Vorstand dagegen weiterhin konservativ und bestätigte die bisherige Prognose. Allerdings würde dies einem Umsatzrückgang im vierten Quartal von knapp 20% entsprechen und erscheint aufgrund des starken Mitarbeiterwachstums daher sehr unwahrscheinlich. Eine Anhebung im aktuellen Quartal auf >440mEUR (Q4 +9,6%) erachte ich daher als nicht ausgeschlossen. Ich habe meine Umsatz- und Ergebnisschätzungen im Rahmen der Q3-Zahlen leicht überarbeitet und erwarte nun einen Umsatzanstieg im aktuellen Jahr von 19,5% auf 448,76mEUR (alt: 442,00) sowie ein EBITDA i.H.v. 43,30mEUR (alt: 43,43). Bis 2021 rechne ich aufgrund der höheren Umsatzbasis in diesem Jahr in Folge des stärker als von mir erwarteten Mitarbeiteranstiegs eine Steigerung der Umsätze auf 550,70mEUR (alt: 522,10) sowie ein EBITDA von 57,81mEUR (alt: 57,41), wobei meine Margenerwartungen mit 10,5% (bisher: 11,0%) unterhalb der avisierten Zielspanne des Unternehmens von 11-13% liegen. Das Kursziel liegt weiterhin bei 79,00€, da die leicht geringere Margenerwartung durch einen höheren Umsatz ausgeglichen wird.
Starkes drittes Quartal

Allgeier hat jüngst den Bericht für das dritte Quartal veröffentlicht und damit die vorläufigen Zahlen bestätigt. So stieg der Umsatz in den ersten 9 Monaten um 16,1% auf 584,22mEUR, im dritten Quartal um 15,9% auf 203,45mEUR. Neben dem organischen Wachstum haben die Übernahmen der Farabi (ab 01.04.2019), der iQuest (01.07.2018) sowie der Objectiva (01.10.2018) zur positiven Entwicklung beigetragen. Getrieben wurde das Wachstum weiterhin durch das inzwischen größte Segment Technology sowie dem Bereich Enterprise Services, während das Segment Experts aufgrund von Restrukturierungsmaßnahmen und damit einhergehend einem Personalabbau einen Umsatzrückgang verzeichnete. Beim Ergebnis konnte Allgeier positiv überraschen und das EBITDA in den ersten 9 Monaten um 25,2% auf 44,61mEUR (IFRS 16 like-for-like), getrieben durch ein starkes drittes Quartal (+41,9% auf 18,90mEUR), steigern. Die EBITDA-Marge betrug damit 7,6% bzw. 9,3%. Treiber dieser Entwicklung war insbesondere eine deutliche Steigerung der Rohmarge (9M +410Bp/Q3 +390Bp). Auch das EBIT konnte trotz eines überproportionalen Anstiegs der Abschreibungen um 21,2% in den ersten 9 Monaten bzw. 61,6% im dritten Quartal ansteigen. Ebenso der operative Cashflow erhöhte sich deutlich auf 24,22mEUR (Vj. 4,07), sodass sich ein positiver Free Cashflow (exkl. M&A) von 3,48mEUR ergab.

Im Rahmen der Veröffentlichung des Q3-Berichts habe ich wie im letzten Update vom 29.10.2019 angekündigt, meine Schätzungen überarbeitet. Folglich erwarte ich nun einen Umsatzanstieg im Gesamtjahr von 15,4% auf 792,9mEUR (alt: 765,53), entsprechend einer Umsatzsteigerung von 13,3% im vierten Quartal. Bis 2021 erhöhen sich meine Umsatzschätzungen aufgrund der erhöhten Basis in diesem Jahr sowie erhöhten Wachstumsannahmen im Technology-Segment auf 919,17mEUR (alt: 877,89). Das EBITDA soll gleichzeitig von 60,42mEUR (alt: 57,35) in diesem Jahr auf 85,38mEUR (alt: 82,48) ansteigen, entsprechend einer EBITDA-Marge von 9,3%. Folglich ergibt sich ein neues Kursziel von 52,00€ nach zuletzt 50,00€.
Wochenupdate KW 46/2019 "Top Picks 2019"

In der abgelaufenen Woche konnte sich das wikifolio trotz eines leicht schwächerer Marktentwicklung deutlich an Wert gewinnen. Seit Jahresbeginn beträgt das Kursplus nun 33,5%.

Weitere Details dazu im Wochenupdate:

http://bit.ly/2QqRYSA" target="_blank" rel="nofollow">http://bit.ly/2QqRYSA


Antwort auf Beitrag Nr.: 61.708.360 von Junolyst am 16.10.19 20:59:55
Zitat von Junolyst: Nach der Übernahme der UBL Anfang April gab Datagroup im August die Übernahme von Teilen der insolventen IT Informatik GmbH bekannt. Im Rahmen des Deals gewinnt Datagroup an drei Standorten (Ulm, Barcelona, Berlin) u.a. 300 neue Mitarbeiter, rund 200 davon SAP Experten. Aufgrund der Situation der IT Informatik erwarte ich jedoch im kommenden Geschäftsjahr 2019/20 noch keine nennenswerten Ergebnisbeiträge, sondern erst ab dem darauffolgenden Geschäftsjahr 2020/21. Dennoch dürfte sich die Übernahme für Datagroup in den kommenden Jahren durch die steigende Nachfrage nach SAP Beratern, insbesondere durch die Umstellung auf S/4 Hana, auszahlen. Der Kaufpreis dürfte insgesamt sehr gering ausgefallen sein. Während sich der Umsatzeffekt durch die Erstkonsolidierung ab August nach meinen Schätzungen für 2018/19 lediglich auf 3,53mEUR beschränkt, dürfte der Umsatzbeitrag im kommenden Jahr über 20mEUR betragen und im Folgejahr durch eine weitere Verbesserung der Auslastung weiter ansteigen.
Nach meinen Informationen sitzen die SAP-Berater überwiegend in der Berliner Tochter Mercoline, und das sind viel weniger als 200. Bei insgesamt 300 Mitarbeitern der IT Informatik gehe ich von mehr Umsatzbeitrag als 20 Mio. EUR aus. Bei einer halbwegs normalen Auslastung erreicht man, gerade wenn noch SAP-Beratung dabei ist, eigentlich typische Umsätze pro Mitarbeiter von deutlich über 100.000 EUR p.a.

Da die Assets jedoch aus der Insolvenz erworben wurden, könnte sich in diesem oder dem kommenden Jahr zusätzlich ein Badwill-Ertrag ergeben
Bei einem reinen Asset-Deal wird es keinen Badwill-Ertrag geben können, weil dann die Assets zu Anschaffungskosten eingebucht werden. Für einen Badwill-Ertrag bräuchten wir einen passiven Unterschiedsbetrag bei der erstmaligen Kapitalkonsolidierung einer neu erworbenen Tochtergesellschaft, sowie z.B. bei der HanseCom in 2017.

Insgesamt bleibt mein Kursziel unverändert bei 64,00€.
Deine Berichte zum Geschäftsverlauf und die daraus folgenden Schätzungen sind ja immer recht informativ. Was mich (und wahrscheinlich viele andere auch) aber mindestens genauso viel interessieren würde ist, wie Du hier bewertest um zu einem Kursziel zu gelangen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.985.207 von Syrtakihans am 21.11.19 19:24:28
Zitat von Syrtakihans:
Zitat von Junolyst: Nach der Übernahme der UBL Anfang April gab Datagroup im August die Übernahme von Teilen der insolventen IT Informatik GmbH bekannt. Im Rahmen des Deals gewinnt Datagroup an drei Standorten (Ulm, Barcelona, Berlin) u.a. 300 neue Mitarbeiter, rund 200 davon SAP Experten. Aufgrund der Situation der IT Informatik erwarte ich jedoch im kommenden Geschäftsjahr 2019/20 noch keine nennenswerten Ergebnisbeiträge, sondern erst ab dem darauffolgenden Geschäftsjahr 2020/21. Dennoch dürfte sich die Übernahme für Datagroup in den kommenden Jahren durch die steigende Nachfrage nach SAP Beratern, insbesondere durch die Umstellung auf S/4 Hana, auszahlen. Der Kaufpreis dürfte insgesamt sehr gering ausgefallen sein. Während sich der Umsatzeffekt durch die Erstkonsolidierung ab August nach meinen Schätzungen für 2018/19 lediglich auf 3,53mEUR beschränkt, dürfte der Umsatzbeitrag im kommenden Jahr über 20mEUR betragen und im Folgejahr durch eine weitere Verbesserung der Auslastung weiter ansteigen.
Nach meinen Informationen sitzen die SAP-Berater überwiegend in der Berliner Tochter Mercoline, und das sind viel weniger als 200. Bei insgesamt 300 Mitarbeitern der IT Informatik gehe ich von mehr Umsatzbeitrag als 20 Mio. EUR aus. Bei einer halbwegs normalen Auslastung erreicht man, gerade wenn noch SAP-Beratung dabei ist, eigentlich typische Umsätze pro Mitarbeiter von deutlich über 100.000 EUR p.a.

...Bei einem reinen Asset-Deal wird es keinen Badwill-Ertrag geben können, weil dann die Assets zu Anschaffungskosten eingebucht werden. Für einen Badwill-Ertrag bräuchten wir einen passiven Unterschiedsbetrag bei der erstmaligen Kapitalkonsolidierung einer neu erworbenen Tochtergesellschaft, sowie z.B. bei der HanseCom in 2017.

Insgesamt bleibt mein Kursziel unverändert bei 64,00€.
Deine Berichte zum Geschäftsverlauf und die daraus folgenden Schätzungen sind ja immer recht informativ. Was mich (und wahrscheinlich viele andere auch) aber mindestens genauso viel interessieren würde ist, wie Du hier bewertest um zu einem Kursziel zu gelangen.


Zahl der SAP-MA ist aus der CN+Präsi.

Lies dir die Meldung zur Übernahme genau durch. Es werden nicht nur MA übernommen, sondern auch Gesellschaften. Deswegen halte ich einen Badwill für durchaus möglich.

Wie bei nahezu allen meinen Werten, habe ich auch die Datagroup Aktie mittels DCF bewertet.
Wochenupdate KW 47/2019 "Top Picks 2019"

In dieser Woche konnte sich das Portfolio erneut sehr gut entwickeln und sich zum wiederholten Male dem negativen Marktumfeld entziehen. Zugleich hat sich somit die Performance seit Jahresbeginn auf 36,2% erhöht und liegt damit deutlich über dem Markt.

Weitere Details im Wochenupdate:

http://bit.ly/2XJgcJi" target="_blank" rel="nofollow">http://bit.ly/2XJgcJi


Prognose übertroffen, aber…

Datagroup hat am Montag vorläufige Zahlen für das vergangene Geschäftsjahr 2018/19 veröffentlicht und konnte die im Mai angehobene Prognose übertreffen. Mit einem Umsatzanstieg auf berichteter Basis von 12,7% auf 306,77mEUR (Prognose: >295mEUR) und einem EBITDA i.H.v. 46,88mEUR (Prognose: >45mEUR) gelang es CEO Schaber erneut, die eigenen Ziele zu übererfüllen. Auf alter Basis (vor IFRS 15 + 16) resultierte ein Umsatzanstieg um 18,8% auf 323,26mEUR sowie eine Verbesserung des EBITDA auf 39,76mEUR (+15,4%), die damit eine Margenverwässerung durch die übernommene IT Informatik Einheit zeigt. Ziel ist es jedoch, durch entsprechende Effizienzmaßnahmen die Marge dieser Einheit deutlich zu steigern. Der überproportionale EBITDA-Anstieg auf berichteter Basis (+36,0%) ist vor allem durch die veränderte Bilanzierung nach IFRS 16 zurückzuführen, wonach Leasingaufwendungen nicht mehr in den sonstigen betrieblichen Aufwendungen, sondern zum Großteil in den Abschreibungen enthalten sind. Diese stiegen folglich deutlich um 65,6% auf 23,26mEUR an.

Auf Basis der Umsatzentwicklung vor IFRS 15 + 16 konnte Datagroup ein organisches Wachstum von 4,9% erzielen, weitere 8,1% des Umsatzanstiegs ergaben sich durch Akquisitionseffekte und 5,8% durch Handelsumsätze mit der NRW.Bank. Diese Handelsumsätze, die damit für den Großteil der Umsatzdifferenz zwischen bisheriger und aktueller Bilanzierung verantwortlich sind und damit sogenannte Transitionsumsätze darstellen, werden zukünftig auf die Vertragslaufzeit verteilt. Damit wird sich die Differenz aus dem Geschäftsjahr 2018/19 im Umsatz der Folgejahre erhöhend auswirken. Im Ergebnis haben sich die Personalaufwendungen durch einen unterproportionalen Anstieg ergebniserhöhend ausgewirkt, während überproportional angestiegene Materialaufwendungen, insbesondere im vierten Quartal, das Ergebnis belastet haben. Zugleich dürften die sonstigen betrieblichen Erträge im Schlussquartal im Zuge der Übernahme von Mitarbeitern und Teilen der IT Informatik nochmals deutlich angestiegen sein und damit den geringen Ergebnis- bzw. ggf. leichten Verlustbeitrag aus der IT Informatik Übernahme kompensiert haben.

Eine Prognose wird der Vorstand traditionell erst auf der Hauptversammlung, die Anfang März stattfinden wird, bekannt geben. Durch die neu gewonnenen Großaufträge (NRW.Bank, Bankhaus Lampe, Messe München, ARD), die sich im vergangenen Jahr noch in der Transitionsphase befunden und damit noch nicht oder nur unwesentlich zum Umsatz beigetragen haben, sollte sich das organische Wachstum im neuen Geschäftsjahr beschleunigen. Weitere Umsatzbeiträge werden sich durch die ganzjährige Konsolidierung der UBL sowie der übernommenen Mitarbeiter bzw. Geschäftsteile von der IT Informatik ergeben. Ich habe im Rahmen der vorläufigen Zahlen meine Schätzungen angepasst und dabei meine Umsatzerwartungen für 2019/20 auf 358,66mEUR (+ 16,9%/alt: 355,85) bzw. auf 387,32mEUR (+ 8,0%/alt: 381,99) für 2020/21 angehoben. Hierbei wird sich auch das gesteigerte Durchschnittsvolumen pro CORCBOX-Kunde positiv auswirken. Meine EBITDA-Prognose für 2019/20 reduziert sich hingegen leicht von 52,26mEUR auf 51,12mEUR wegen geringeren sonstigen betrieblichen Erträgen sowie einer Margenverwässerung aus der IT Informatik Transaktion im ersten vollen Jahr der Konsolidierung. Für 2020/21 erhöht sich meine EBITDA-Schätzung auf 60,59mEUR (alt: 59,90), einhergehend mit einer EBITDA-Marge von 15,6%, die damit in Line ist mit der avisierten Ziel-Spanne von >15% bis 2020/21. Das Kursziel erhöht sich dadurch sowie aufgrund der Umstellung der Bewertung auf das Jahr 2019/20 von zuletzt 64,00€ auf nunmehr 67,00€.
Wochenupdate KW 48/2019 "Top Picks 2019"

In dieser Woche konnte das Portfolio eine fulminante Entwicklung verzeichnen. Während der Gesamtmarkt nur leicht an Wert gewann, konnte das Portfolio um 7,5% deutlich ansteigen. Hintergrund dessen waren die beiden Highfligher Vectron und Pva Tepla, die beide jeweils zweistellige Anstiege verzeichneten. Seit Jahresbeginn beträgt die Performance des Gesamtportfolios nun bei 46,4%.

Weitere Details im Wochenupdate:

http://bit.ly/35K2g4A" target="_blank" rel="nofollow">http://bit.ly/35K2g4A


First of all, herzlichen Glückwunsch zu der phantastischen Performance und vor allem dazu, daß Du Dich bei sehr harter und gelegentlich auch unsachlicher Kritik im Laufe der letzten 1,5 Jahre nicht in Deiner Strategie nicht hast beirren lassen. Zwei Frage hätte ich zu Deiner Monatszusammenfassung:

1. Bei PVA ist Dein Ziel bereits deutlich erreicht. In der Vergangenheit hast Du dann konsequent verkauft. Gibt es Gründe, warum Du hier anders agierst?
2. Du bist in diesem Jahr bereits 46% im Plus und hast Dein Performanceziel von 35% auf 41% angehoben. Was veranlasst Dich zu der Annahme, daß Du im Advent Prügel beziehst?
Antwort auf Beitrag Nr.: 62.049.905 von Willi_Wichtig am 30.11.19 18:00:55
Zitat von Willi_Wichtig: First of all, herzlichen Glückwunsch zu der phantastischen Performance und vor allem dazu, daß Du Dich bei sehr harter und gelegentlich auch unsachlicher Kritik im Laufe der letzten 1,5 Jahre nicht in Deiner Strategie nicht hast beirren lassen. Zwei Frage hätte ich zu Deiner Monatszusammenfassung:

1. Bei PVA ist Dein Ziel bereits deutlich erreicht. In der Vergangenheit hast Du dann konsequent verkauft. Gibt es Gründe, warum Du hier anders agierst?
2. Du bist in diesem Jahr bereits 46% im Plus und hast Dein Performanceziel von 35% auf 41% angehoben. Was veranlasst Dich zu der Annahme, daß Du im Advent Prügel beziehst?


Danke!

zu 1: Stimmt grds. auch. Werde da nochmal alles prüfen und dann wird die Aktie ggf. verkauft. Allerdings ist es bis Jahresende ja eh nicht mehr lange.

zu 2: Bisschen Sicherheit eingerechnet weil Pva und Vectron in dieser Woche sehr schnell sehr stark gestiegen sind. Lieber übertreffen als andersherum.
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