DAX+1,41 % EUR/USD-0,28 % Gold+0,57 % Öl (Brent)0,00 %

SmallCaps fundamental diskutiert - Austausch über den fairen Wert eines Unternehmens (Seite 84)



Umfrage: Investieren Sie regelmäßig in SmallCaps?

Nehmen Sie teil und stimmen Sie ab:
73 Stimmen wurden bereits abgegeben.
  • 1. Ja
  • 2. Nein
  • 95%
  • 5%

Begriffe und/oder Benutzer

 

Drittes Quartal enttäuscht

Yoc hat Ende November den Bericht für das dritte Quartal 2019 veröffentlicht, wobei die berichteten Zahlen enttäuschend ausgefallen sind. So stieg der Umsatz zwar in den ersten 9 Monaten 2019 um 12,5% auf 10,20mEUR, im dritten Quartal ergab sich jedoch lediglich ein Plus von 2,6% auf 3,42mEUR. Diese Entwicklung ist insbesondere auf den starken Umsatzrückgang in den ersten beiden Quartalen 2018 zurückzuführen, während sich die Umsatzentwicklung im dritten Quartal 2018 wieder stabilisiert hatte, wodurch die Vorjahresbasis im dritten Quartal deutlich höher war. Basis der positiven Umsatzentwicklung in den ersten 9 Monaten und im dritten Quartal war das Inland, mit einem Zuwachs von 16,3% respektive 10,7%. Das internationale Geschäft (Großbritannien, Spanien, Österreich, Polen, Niederlande) war dagegen von der schwachen Entwicklung in Spanien und Großbritannien geprägt und verzeichnete einen Umsatzrückgang von 15,4% bzw. 23,8%. Auf Gesamtjahresbasis soll sich das internationale Geschäft zwar stabilisieren, im vierten Quartal werden jedoch laut Unternehmensangaben nochmal Umsatzrückgänge in Großbritannien zu kompensieren sein. In Österreich und Polen wurde eine Umsatzsteigerung von 23% in den ersten 9 Monaten erzielt, entsprechend einem Plus von rund 9% im dritten Quartal. Die Anfang 2018 neu eingeführte neue Plattform VIS.X dürfte jeweils deutlich zweistellige Umsatzzuwächse verzeichnet haben.

Auf der Ergebnisseite konnte YOC nach zwei guten Quartalen nicht an die positive Entwicklung anknüpfen. Nach EBITDA-Verbesserungen von 0,03mEUR auf -0,11mEUR im ersten und 0,40mEUR im zweiten Quartal auf 0,10mEUR, ergab sich im dritten Quartal ein Rückgang des EBITDA um 0,18mEUR auf -0,17mEUR. Dabei sind jedoch zwei gegensätzliche Effekte zu berücksichtigen. Zum einen ergab sich ein Rückgang von 51,4% bei den sonstigen betrieblichen Erträgen (-74TEUR), zum anderen dürften im dritten Quartal bereits Kosten im Zusammenhang mit dem BaFin-Verfahren belastet haben. Zugleich ergaben sich jedoch auch geringere sonstige betriebliche Aufwendungen (LSe: 80-90TEUR) durch die Erstanwendung von IFRS 16. Nach 9 Monaten ergab sich eine EBITDA-Verbesserung um 0,25mEUR auf -0,17mEUR. Aufgrund der nicht ausreichenden Geschäftsentwicklung in Großbritannien wurde zugleich die dortige Kostenbasis deutlich reduziert, um die Profitabilität im Konzern nicht weiter zu belasten.

Aufgrund der schwachen Umsatzentwicklung im dritten Quartal hat der Vorstand die bisherige Umsatzprognose von 15,5-16,5mEUR auf nun 15,0-15,5mEUR gesenkt. Gleichzeitig wurde allerdings die EBITDA-Prognose mit 0,4-0,5mEUR an das obere Ende der bisherigen Spanne (0,2-0,5mEUR) angehoben. Mit Blick auf das kommende Geschäftsjahr 2020 zeigt sich der Vorstand bereits jetzt sehr zuversichtlich, um die Wachstumsdynamik gegenüber 2019 zu beschleunigen. Aufgrund der geringeren Umsatz- und Ergebnisentwicklung im dritten Quartal habe ich meine Schätzungen überarbeitet und erwarte nun einen Umsatzanstieg von 8,0% im Gesamtjahr auf 15,65mEUR (alt: 16,37). Meine EBITDA-Schätzungen haben sich ebenfalls auf 0,48mEUR (alt: 0,85) reduziert. Für die beiden Folgejahre erwarte ich Umsatzsteigerungen von 15,8% auf 18,13mEUR (alt: 19,39) bzw. 13,1% auf 20,49mEUR (alt: 22,02). Für das EBITDA erwarte ich eine weitere Steigerung auf 1,37mEUR (alt: 1,82) und 2,15mEUR (alt: 2,66), wenngleich ich nunmehr mit einer geringeren Marge als bisher kalkuliere. Folglich reduziert sich das Kursziel deutlich von zuletzt 8,20€ auf 6,70€, wobei aufgrund des höheren Wandlungspreises von 8,00€ der Wandelanleihe eine Wandlung nicht mehr berücksichtigt ist.
Siliziumkarbid-Thematik gewinnt an Dynamik

In den vergangenen Wochen zeigte sich ein intensiver Newsflow rund um das Thema Siliziumkarbid. Nachdem Pva Tepla bereits seit einiger Zeit eine zunehmende Wahrnehmung für dieses Thema in Aussicht stellt, hatte Bosch im Oktober den Einstieg als weltweit erster Tier 1 bekannt gegeben. Im Rahmen dessen wird Bosch zukünftig SiC-Leistungshalbleiter (150-mm-SiC-Wafer) für den eigenen Bedarf fertigen und folglich nach Infineon sowie STMicroelectronics der dritte große Hersteller in Europa von SiC-Leistungshalbleitern. Zugleich macht sich Bosch damit aber auch unabhängig von Zulieferern wie Infineon, Cree, STMicroelectronics oder Rohm Semiconductor. Der weltweit größte Siliziumkarbid-Hersteller Cree hatte zuletzt gleich mit mehreren Nachrichten auf sich aufmerksam gemacht. So verkündete Cree im November mit ABB eine Siliziumkarbidpartnerschaft für Automotiv- und Industrielösungen, mit ZF eine strategische Partnerschaft zur Steigerung der Leistungsfähigkeit elektrischer Antriebe durch Wechselrichter auf Siliziumkarbidbasis sowie die Erweiterung des mehrjährigen Liefervertrags für Siliziumkarbid-Wafer mit STMicroelectronics. Bereits im September hatte Cree mit Delphi Technologies eine Partnerschaft für Siliziumkarbid-Bauelemente im Automobilbereich bekannt gegeben. Ebenso hat Cree im September verkündet, dass die im Mai 2019 angekündigte Kapazitätserweiterung, im Rahme dessen die Produktion von Siliziumkarbid an der Ostküste im Staat New York um den Faktor 30 ausgebaut werden soll, nochmals um 25% zu erhöhen. Hier spiegelt sich der steigende Bedarf durch die wachsende Elektromobilität, den Ausbau von 4G/5G und aus der Industrie wider. Im Mai wurde in diesem Zusammenhang auch bekannt, dass Cree exklusiver Siliziumkarbid-Partner von Volkswagen wird. Interessante Neuigkeiten gab es auch vom südkoreanischen Konzern SK Group und der Halbleitersparte SK Siltron, die im September die Übernahme des SiC-Geschäfts von DuPont für 450mUSD bekannt gegeben haben.

Damit zeigt sich, dass der SiC-Markt zunehmend in Bewegung kommt und in den kommenden Quartalen weiter an Dynamik gewinnen dürfte, wovon auch Pva Tepla durch entsprechende Aufträge profitieren sollte. Gleichzeitig bildet der steigende SiC-Bedarf eine wesentliche Wachstumssäule, um das angestrebte Umsatzwachstum auf etwa 250mEUR im Jahr 2023 zu erreichen. Andererseits gewinnen auch andere Bereiche wie die Metrologie mit zweistelligen Wachstumsraten sowie das Diffusion Bonding zunehmend an Bedeutung und bilden damit eine breite Wachstumsbasis. Auf Basis der anziehenden SiC-Thematik den anderen Wachstumstreibern habe ich meine Kurz- und mittelfristigen Wachstumserwartungen leicht angehoben und erwarte nun einen Umsatzanstieg von 38,8% auf 134,28mEUR (alt: 131,78) bei einem EBITDA i.H.v. 16,77mEUR (alt: 16,46). Bis 2021 erwarte ich ein weiteres Umsatzwachstum auf 193,03mEUR (alt: 187,92) sowie ein EBITDA i.H.v. 28,22mEUR (alt: 27,39). Darüber hinaus habe ich meine mittelfristigen Wachstumsannahmen von 10% auf 12% erhöht, wodurch sich ein projizierter Umsatz im Jahr 2023 von 242,1mEUR ergibt. Langfristig berücksichtige ich nun eine EBIT-Marge von 15,0% nach bislang 13,6%, wodurch sich insgesamt das Kursziel von 16,00€ auf 18,50€ erhöht.
SiC - die eine Hälfte im Lager de Leistungselektronik, die andere Hälfte GaN

eine Abwägung versucht Autor Wolfgang Knitterscheidt

https://eurocomp.de/wp-content/pdf/eurocomp/Eurocomp-Leistun…

Wochenupdate KW 49/2019 "Top Picks 2019"

Auch nach dem bereits deutlichen Anstieg in der Vorwoche (+7,5%) konnte das Portfolio in dieser Woche erneut trotz eines volatilen und leicht rückläufigen Marktumfelds nochmals leicht zugewinnen. Auf Wochensicht legte das Portfolio 0,6% an Wert zu und notiert nun seit Jahresbeginn 47,3% im Plus. Positiv entwickelte sich in dieser Woche vor allem die Vectron Aktie mit einem Plus von 3,0% und profitierte damit noch von der in der Vorwoche bekannt gegebenen Mittelfristplanung.

Weitere Details finden Sie im Wochenupdate:

http://bit.ly/33WmE1m" target="_blank" rel="nofollow">http://bit.ly/33WmE1m


Antwort auf Beitrag Nr.: 62.104.736 von Junolyst am 07.12.19 18:56:03Wie ordnest Du die Pressemeldung von Cyan heute mit einer Bestätigung der Guidance (35 Mio. Umsatz, 14 Mio. EBITDA) ein? Eigentlich müsste man am 9.12. ja gut wissen, was am 31.12. in der Kasse ist. Ziehst Du Deine Kursziele wieder hoch? Deine Einschätzung würde mich interessieren. Danke im Voraus!
Unverändert hohe Umsatz- und Ergebnisdynamik

Fabasoft hat Ende November Zahlen für die ersten 6 Monate bzw. das zweite Quartal 2019/20 veröffentlicht und eine unverändert hohe Umsatz- und Ergebnisdynamik zeigen können. So stieg der Umsatz im zweiten Quartal um 26,0% (Q1: +23,2%) auf 11,52mEUR an, wodurch zum Halbjahr ein Umsatzanstieg von 24,6% auf 22,41mEUR zu Buche stand. Basis dessen waren erneut deutlich gestiegene wiederkehrende Umsätze (Q2: +17,1%/HJ: +19,2%) sowie ein starker Anstieg bei den nicht wiederkehrenden Dienstleistungsumsätzen (Q2: +32,7%/HJ: +36,6%). Dies dürfte auch auf die aufgenommenen Pilotierungsphasen beim Bundesministerium für Finanzen (zweite Behörde) sowie der Bundeszentrale für politische Bildung (dritte Behörde) für die E-Akte Bund zurückzuführen sein. Bei den wiederkehrenden Umsätzen sollten u.a. Mindbreeze (Umsatz +46,2%) sowie die Gewinnung von Siemens Energy Solutions für die Fabasoft Cloud zur Baustellenkonfiguration entsprechend beigetragen haben. Zusätzlich hat die ab Juli erstmalig neu konsolidierte Xpublisher zu der leicht erhöhten Wachstumsdynamik im zweiten Quartal geführt.

Auf der Ergebnisseite konnte die überproportionale Ergebnis- und damit zugleich Margensteigerung weiter fortgesetzt werden. Im zweiten Quartal stieg das EBIT um 39,2% auf 1,99mEUR, zum Halbjahr um 39,0% auf 4,08mEUR. Die EBIT-Marge verbesserte sich in der Folge von 15,7% auf 17,3% im zweiten Quartal bzw. von 16,4% auf 18,1% im ersten Halbjahr. Hier zeigt sich auch eine deutliche Margenverbesserung bei der Tochtergesellschaft Mindbreeze, die das EBIT um 89,1% steigern konnte.

Mit den vorgelegten Zahlen liegt Fabasoft im Rahmen meiner Gesamtjahreserwartungen, die einen Umsatzanstieg von 24,4% (Mindbreeze 2019/20e: +50,0%) auf 50,09mEUR, bei einer EBIT-Steigerung von 32,8% auf 11,85mEUR, vorsehen. Zusätzlich positive Effekte könnten sich durch Partnerschaften der Tochtergesellschaft Mindbreeze ergeben. In diesem Zusammenhang werden derzeit bereits entsprechende Vorleistungen vorgenommen. Dazu wurde Mindbreeze zuletzt erneut von Gartner als „Leader“ genannt und auch von Forrerster erstmals ebenfalls als „Leader“ ausgezeichnet. Aufgrund der wie erwartet weiterhin sehr guten Entwicklung bleiben meine Schätzungen, ebenso wie das Kursziel von 28,00€, unverändert.
Bundesagentur für Arbeit als Treiber 2020

NorCom hat jüngst bekannt gegeben, dass die Bundesagentur für Arbeit die Vergabe von 4 Losen in einem Rahmenvertrag (Infrastruktur/DB/Middleware-Services, Verfahrensservice, Sicherheit, Arbeitsplatzservices) mit einer Laufzeit von 3 Jahren an die NorCom plant. Dabei hat sich zwar die Anzahl der Personenmonate im Vergleich zur bisherigen Beauftragung nur leicht von 3.881 auf 3.927 erhöht. Allerdings dürften die Lose, deren finale Vergabe aufgrund der Möglichkeit eines Einspruchs nicht berücksichtigter Parteien formal noch aussteht, ein höheres Volumen aufweisen. NorCom berichtet in diesem Zusammenhang von einem Maximalvolumen von 52mEUR. Sollte NorCom folglich den zu erwarteten Zuschlag erhalten, dürften sich die Umsätze mit der Bundesagentur für Arbeit, die zugleich der größte Kunde ist, bereits 2020 deutlich erhöhen.

Zuvor hatte das Unternehmen Ende November Zahlen für das dritte Quartal veröffentlicht. Die Gesamtleistung lag mit 10,00mEUR unverändert auf Vorjahresniveau, ist jedoch durch die nicht bekannte Höhe der darin enthaltenen aktivierten Eigenleistungen nur bedingt aussagekräftig. Umsatzzahlen kommuniziert NorCom unterjährig nicht. Im dritten Quartal konnte die Gesamtleistung mit 2,89mEUR leicht um 0,3% gesteigert werden. Das EBITDA ging nach neun Monaten leicht um 11,1% auf 0,80mEUR zurück, im dritten Quartal ergab sich ein deutlicher Rückgang von 44,3% auf 0,09mEUR. Ende Oktober gab NorCom zudem die Erweiterung der Software EAGLE um den Bereich „Legal“ bekannt, wodurch zukünftig auch die rechtssichere Umsetzung von juristischen Anforderungen an Unternehmen unterstützt werden soll. Die Markteinführung sei für das erste Quartal 2020 geplant. In diesem Zusammenhang gab es auch Veränderungen im Aufsichtsrat. So wurde Dr. Peter Bräutigam, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Informationstechnologierecht bei der Kanzlei Noerr, neu in den Aufsichtsrat berufen und folgt damit auf Herrn Dr. Krämer, der den Vorstand durch seine Nähe zum Kunden Daimler in der Vergangenheit unterstützt hatte. Darüber hinaus sei bei der Einführung von EAGLE beim Kunden Audi noch in diesem Jahr der Go-Live der nächsten Ausbaustufe geplant, im Rahmen dessen bis zu 25.000 Mitarbeiter des Bereichs „Technische Entwicklung“ EAGLE nach vollständiger Integration nutzen sollen. In den kommenden Jahren sei weiterhin geplant, EAGLE im gesamten VW-Konzern zu integrieren.

Aufgrund der Meldung bezüglich der geplanten Neubeauftragung durch die Bundesagentur für Arbeit, deren finale Beauftragung zeitnah folgen dürfte, habe ich meine Umsatz- und Ergebnisschätzungen angepasst. Während ich meine Umsatzschätzungen für 2019 und 2020 im Nachgang der Q3-Zahlen auf 11,76mEUR (alt: 12,35) bzw. 14,75mEUR (alt: 14,82) leicht gesenkt habe, ergibt sich für das Jahr 2021 eine leichte Erhöhung von 17,78mEUR auf 18,14mEUR. Dies ist darauf zurückzuführen, dass im kommenden Jahr der Rahmenvertrag noch nicht die komplette Run Rate aufweisen dürfte. Meine EBITDA-Schätzung für dieses Jahr reduziert sich in Folge der geringeren Umsatzerwartungen auf 2,72mEUR (alt: 3,02), berücksichtigt aber weiterhin die erfolgswirksame Auflösung der Rückstellung i.H.v. 1,80mEUR aus dem Rechtsstreit mit dem Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung. Bereinigt um diesen Effekt beträgt das EBITDA 0,92mEUR und entspricht damit einem EBITDA-Beitrag von 0,12mEUR im vierten Quartal. Für 2020 ergibt sich ein EBITDA von 2,14mEUR (alt: 2,18) und für 2021 ein Wert von 3,95mEUR (alt: 3,74), wobei die deutliche Margensteigerung insbesondere aus den steigenden Big-Data Umsätzen resultieren soll. In Folge der leicht erhöhten Umsatz- und Ergebnisschätzungen für 2021 ergibt sich ein geringfügig höheres Kursziel von 29,00€, nach bislang 28,00€.
Wochenupdate KW 50/2019 "Top Picks 2019"

Auch in dieser Woche konnte das wikifolio erneut an die sehr gute Entwicklung der Vorwochen anknüpfen und einen Anstieg von 4,7% verzeichnen. Hierzu hat allen voran die Allgeier Aktie mit einem Wochenplus von 17,6% beigetragen. Seit Jahresanfang kann das wikifolio nun einen Anstieg von 54,2% aufweisen, der damit mehr als doppelt so hoch ausfällt wie im DAX und CDAX.

Weitere Details wie immer im Wochenupdate:

http://bit.ly/36xmYFo" target="_blank" rel="nofollow">http://bit.ly/36xmYFo


Antwort auf Beitrag Nr.: 62.113.097 von Weinberg-CP am 09.12.19 14:04:49
Zitat von Weinberg-CP: Wie ordnest Du die Pressemeldung von Cyan heute mit einer Bestätigung der Guidance (35 Mio. Umsatz, 14 Mio. EBITDA) ein? Eigentlich müsste man am 9.12. ja gut wissen, was am 31.12. in der Kasse ist. Ziehst Du Deine Kursziele wieder hoch? Deine Einschätzung würde mich interessieren. Danke im Voraus!


Hatte ja am 13.11. geschrieben, dass für mich die Unsicherheiten bzgl. Prognose überwiegen. Die letzten News habe ich auf Twitter kommentiert:

https://twitter.com/l_m_s15
 Durchsuchen


Beitrag zu dieser Diskussion schreiben