DAX-0,25 % EUR/USD0,00 % Gold-0,07 % Öl (Brent)+0,73 %

Goldman Sachs: "Es bräuchte Krieg, um die niedrige Volatilität zu erschüttern" | Diskussion im Forum


WKN: 920332 | Symbol: GOS
206,28
15:38:13
Lang & Schwarz
+0,49 %
+1,01 EUR

Beitrag schreiben

Begriffe und/oder Benutzer

 

Es wird mehr als eine Zinserhöhung brauchen, damit die seit einem Jahr extrem niedrige Volatilität aus dem Schlaf gerissen wird, so Goldman Sachs. Es würde eine Rezession oder gar ein Krieg notwendig sein, um das Blatt zu wenden, so die Analysten.

Lesen Sie den ganzen Artikel: Goldman Sachs: "Es bräuchte Krieg, um die niedrige Volatilität zu erschüttern"
Gerade in Europa sind weite Teile der deutschen, französischen und italienischen Gesellschaft bisher trotz Nullzinsen kaum in Aktien investiert.

Diese Käufergruppe wird langsam zukaufen und den Markt stabil halten.

Die Märkte für Immobilien und festverzinsliche sind dagegen oben angekommen und deutlich volatiler (was mangels Umsätzen und Berichterstattung der Bevölkerung nicht auffällt..)
Krieg? Rezession? Wer schreibt so etwas idiotisches?
Meine Lösung: Massenkündigung bei GS wegen Fehlverhalten, schlechte Arbeit usw.
je mehr Illegale ins Land kommen desto größer ist die Gefahr für Unruhen...
implodiert dann noch das Sozialsysthem haben wir bürgerkriegsähnliche Zustände...
so wird es kommen ... spätestens dann ist Feierabend
Die Untergangspropheten gibts seit 2000 Jahren mindestens....

die langweiligste Geschichte überhaupt....
Antwort auf Beitrag Nr.: 55.261.087 von Freibauer am 04.07.17 15:38:59
Zitat von Freibauer: Die Untergangspropheten gibts seit 2000 Jahren mindestens....

die langweiligste Geschichte überhaupt....


ich rede nicht von irgendwelchen Kometeneinschlägen... sondern von was das bereits da ist..
Augen aufmachen und gucken was passiert..
und vor allem mal andere deutschsprachige Presse lesen ( Österreich, Schweiz) dann weiß man was hier wirklich passiert.. so traurig und so wahr..

nach der Wahl kommt der Sippennachzug... und das ist alles Faktort 3-4
und es werden weiterhin bis 2050 200 Millionen kommen
Antwort auf Beitrag Nr.: 55.264.480 von Style62 am 05.07.17 08:25:28Nein in Afrika kommen pro Jahr 100 Mio. Einwohner dazu -
Davon kommen mind. 10 Mio. pro Jahr direkt nach D - und besonders in die "Neuen Bundesländer" -

also sieh Dich vor 2100...ist Suaheli Landessprache..
...na dann mal die Leute von Goldman Sachs an die Front.

Wenn die dann in dem von ihnen gewünschten Krieg verheizt sind, hört das mit den weltweiten Manipulationen vielleicht endlich auf.

Wie krank muß man sein.


Beitrag zu dieser Diskussion schreiben