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    METRO -- keine Chance gegen Amazon fresh

    eröffnet am 24.07.17 20:11:52 von
    neuester Beitrag 16.06.24 17:41:33 von
    Beiträge: 3.805
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      schrieb am 16.06.24 17:41:33
      Beitrag Nr. 3.805 ()
      Nächste Woche könnt ihr alle fett nachkaufen für 3,xx!
      METRO | 4,300 €
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      schrieb am 16.06.24 17:40:41
      Beitrag Nr. 3.804 ()
      Zusammenfassung, alles geil außer dem Kurs, der ist Endgeil :)
      METRO | 4,300 €
      Avatar
      schrieb am 16.06.24 15:14:17
      Beitrag Nr. 3.803 ()
      Ach, und vielleicht noch ein Tipp an die 3400 Mitarbeiter in der Konzernzentrale.

      Die Kundenmanager, wie auch die Preisschienen im Großmarkt, sollten 2 bis 3 Ersatzartikel definieren.

      Soll heißen, der Belieferungskunde erhält trotzdem hochwertige Ersatzartikel, wenn xy nicht verfügbar ist.

      Aber auch im Großmarkt könnte man ähnlich verfahren, ein einzelner Markt läuft bei xy auf Null, dann definiert das System automatisch einen anderen Artikel und passt den Preis an.

      Im Moment läuft es eher nach dem Prinzip, hast halt Pech gehabt als Kunde. Komm in 5 Tagen wieder. Oder der Mitarbeiter fängt an, aufwendig irgendwelche Zettel zu schreiben, was wieder ewig Zeit kostet, die keiner hat, weder Kunde noch Mitarbeiter.

      Und da Düdo mittlerweile ca. 80% der Dispo übernommen hat (LT. Aussagen der Mitarbeiter) sollen sie in Düdo auch die Maßnahmen im Hintergrund treffen und nicht der einzelne Markt.

      In der Masse lassen sich da sicher ein paar mehr Kunden zufrieden stellen.

      Die Kunden werden übrigens regelmäßig per Mail über ihr Einkaufserlebnis befragt. Und können da Punkte vergeben. Alleine aus diesem Grund, würde ich mich mit den Antworten wesentlich mehr beschäftigen. Und da meine ich nicht besänftigen. Da meine ich Fehler analysieren und abstellen. Und zwar systemische Fehler.

      Ich würde wie bei einem Reiseportal vielmehr Fragen/Einzelbewertungen einbauen. Haben Sie alles bekommen? Punkte 1 bis 10. Wenn nein, was hat gefehlt. Konnte das Problem gelöst werden? Etc..... Aktuell gibt es nur eine Gesamtbewertung, soweit ich mich erinnere und ein Freitext für Gedanken.
      METRO | 4,300 €
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      schrieb am 16.06.24 09:44:25
      Beitrag Nr. 3.802 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 75.950.370 von Waldemar22 am 15.06.24 09:47:41Von der Logistik her, wäre es auf jeden Fall interessant. Auch für die Kunden. Denn Metro beliefert ausschließlich in festen Zeitfenstern. Wenn du also Mo dran bist von 10 bis 12 Uhr (nach vorheriger Abstimmung) dann bist du da in der Tour drin. Jede Woche.

      Und wenn du nur 1x pro Woche beliefert wirst, weil du es so vereinbart hast, dann ist das so. Spontanfahrten sind die absolute Ausnahme und auch Umsatzabhängig.

      Soll heißen, mal eben 2 Kisten Aperol und 2 Kisten Sekt am Freitag Abend dafür fährt keine Metro dich an.

      Diesen Paart könnten die kleineren Fahrzeuge von der Flaschenpost übernehmen. Oder man verkauft den Umsatz an Flaschenpost. Müsste man schauen wie man das regelt, das man sich nicht gegenseitig die Kunden abwirbt. Denn Flaschenpost macht ja auch Gewerbekunden.

      Eine Flaschenpost könnte aber auf jeden Fall nur die kleineren Kunden der Metro als Logistiker übernehmen oder eben kleine Zwischenaufträge. Denn mehrere 25kg Säcke Mehl trägt da kein Fahrer über die Straße. Die Metro LKWs haben alle ne Hebebühne und werden mit Rollwagen und Paletten beladen.

      In der Praxis sieht es aber ganz anders aus. Sollte was ausgehen, schickt man den Koch, Spüler, Barkeeper in den nächsten Supermarkt und lässt die Sachen dort kaufen. Selbst wenn die 0,7 Flasche Aperol dort 15€ kostet und er 10 Aperol Spritz daraus herstellt für 75€ Umsatz, bleibt für den Gastronom was hängen. Andernfalls müsste er 10 bis 50km Fahrt aufnehmen zur nächsten Metro. Vom Zeitverlust mal abgesehen.

      Und zu dem anderen Hansel kann ich nur sagen, ja du hast mit allem Recht. Ich küsse dich. Ich verbeuge mich vor dir. Ich entschuldige mich. Meine Unkenntnis ist beschämend.

      20€ alles toll.
      15€ nur ne Delle.
      10€ wird schon
      7€ alles bestens
      4,30€ score2030 😂

      Klingt bisschen wie das Gesabbel von den Grünen. Leute.... ihr müsst einfach vertrauen. Wir führen Euch in eine goldene Zukunft....Man könnte meinen er wird dafür bezahlt, solche Phrasen zu schreiben.

      Von Metro oder der Arbeit an der Front oder auch hinter den Kulissen hat er keine Ahnung.

      Ach, und der andere Schreiber, ja gegessen wird immer. Aber hier geht es um Gastronomie. Klar könnte in Krisenzeiten (Kriegszeiten?) die Metro auch an der Grundversorgung teilhaben. Aber die Metro lebt in erster Linie von positiven Ereignissen (Feste, Feiern, Grillen, Hochzeiten, Essen gehen, Catering, etc.) und nicht von Negativereignissen. Sollte es also in Europa schlechter werden, braucht es keine 50.000 Artikel mehr, dann reichen 50 Artikel aus. Und mit denen kann weder das Personal noch die Mieten für 15.000qm Storefläche bezahlt werden.

      Und wenn ich sage, ich kenne Leute auf beiden Seiten, und unterhalte mich mit denen (sollte der andere Hansel vielleicht auch mal machen) dann hört man genau dieses Geschichten.

      Macht doch einfach mal einen Test. Wer ne Karte hat, geht mal hin und sucht sich 20 Regallücken in verschiedenen Abteilungen. Und dann fragt ihr den Mitarbeiter ob der Artikel noch da ist.

      5x wird er da sein und aus dem Lager geholt
      5x ist er aus und wird irgendwann geliefert
      5x ist er nicht lieferbar, aber Preisschild hängt noch
      5x ist er zwar da (im Lager/Hochzone), aber der Mitarbeiter hat keine Lust/Zeit zu suchen.

      Jetzt könnte man weiter bohren, warum aus oder warum nicht lieferbar...

      Oder fragt in verschiedenen Abteilungen nach, ihr bräuchtet evtl. xy in größerer Menge (mehr Menge als Regalbestand plus Lagerbestand) wie lange wäre die Lieferzeit, wenn ich heute bestellen würde? Wenn ihr Glück habt, kommt xy in 2 bis 3 Tagen (Fisch, Fleisch, Obst, Gemüse) wenn ihr Pech habt in 14 Tagen (Trocken Sortiment, Nonfood), weil Dispo heute morgen war und jetzt aber schon abends ist. Also erst nächste Woche für übernächste Woche bestellt werden kann. Elektrogeräte noch länger. Teilweise 4 bis 8 Wochen. Alles schon erlebt. Dazu muß man kein Insider sein.

      Im übrigen, eine Quelle wo beide Seiten hautnah erlebt, die einzelnen Abteilungen der Metro, deren Nöte und Geschichten und die Kunden, sind die Kunden Manager. Ich würde mal sagen, kein Mitarbeiter hat soviel Einblick (an der Front) wie der KundenManager.
      METRO | 4,300 €
      Avatar
      schrieb am 15.06.24 09:47:41
      Beitrag Nr. 3.801 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 75.948.654 von DJHLS am 14.06.24 19:19:23Vorteile würde ich für beide Seiten sehen, wenn Metro und Flaschenpost ihre Zusammenarbeit in dieser Richtung ausbauen würden. Zumal auch die Flaschenpost bislang womöglich nicht sonderlich rentabel arbeiten dürfte.

      Wenn die Flaschenpost für die Metro Kunden beliefern würde, dann sollte sich der tägliche operative Auftragsbestand bei der Disposotion der Flaschenpost wesentlich erweitern. Viel mehr zusätzliche Fahr- bzw. Auslieferungsaufträge im täglichen Pool bedeuten, dass die lokale Kundendichte steigt, die Routen und Fahrten viel optimierter geplant und effizienter abgewickelt werden. Die Fahrwege von Kunde zu Kunde werden durchschnittlich kürzer, die Fahrzeugflotte wird besser ausgelastet (=geringere Leerkosten), der durchschnittliche Umsatz pro Auslieferungsfahrt (oder pro gefahrenen Kilometer oder pro Mitarbeiterstunde) erhöht sich, und damit auch die Marge.

      Ohne es genau zu wissen, aber ich schätze mal, dass Gorilla genau deswegen abgestürzt ist: Viel zu geringe Umsätze und damit Margen pro Auslieferungsfahrt. So eine Flotte an Fahrzeugen und Fahrern rechnet sich nur, wenn genügend Umsatz und Marge dahinter steht.

      Eine Zusammenarbeit zwischen Metro und Flaschenpost, wenn sie den käme, würde sich in Ballungszentren mit kurzen Fahrwegen und hoher Kundendichte (Metrokunden + Flaschenpostkunden) dennoch sicherlich lohen, behaupte ich jetzt einfach mal.
      METRO | 4,300 €
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      Avatar
      schrieb am 14.06.24 20:31:26
      Beitrag Nr. 3.800 ()
      Solange keine insolvenz ansteht ,muss man die Kursschwäche nehmen und einstiegskurs reduzieren. Essen trinken und im allgemeinen konsumieren müssen alle.
      METRO | 4,305 €
      steigt
      Avatar
      schrieb am 14.06.24 19:37:33
      Beitrag Nr. 3.799 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 75.948.666 von DJHLS am 14.06.24 19:22:32
      Zitat von DJHLS:
      Zitat von aufschwungost: So so! hört hört...wenn das alles so wäre wie du schreibst sollten der Chart nicht anders herum aussehen?
      Also erspare mir deine Worthülsen und wird mal einen Blick hierauf!


      Du hast nicht verstanden, das Preis und Wert 1. nicht dasselbe sind und 2. an der Börse auch über erhebliche Zeitstrecken nicht korrelieren müssen. Das gilt insbesondere bei kleiner Marktkapitalisierung und niedrigem Freefloat. Daher: Nein, müßte er nicht.

      Worthülsen erspare ich Dir gerne, Fakten und Argumente aber nicht. Wenn Du das nicht aushalten kannst, heul Dich woanders aus.


      Genau das schreibt man, wenn Wunschvorstellung und Realität (=Kurs) gänzlich nicht übereinstimmen und das nicht erst seit Gestern...
      METRO | 4,350 €
      Avatar
      schrieb am 14.06.24 19:22:32
      Beitrag Nr. 3.798 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 75.947.571 von aufschwungost am 14.06.24 16:35:18
      Zitat von aufschwungost: So so! hört hört...wenn das alles so wäre wie du schreibst sollten der Chart nicht anders herum aussehen?
      Also erspare mir deine Worthülsen und wird mal einen Blick hierauf!


      Du hast nicht verstanden, das Preis und Wert 1. nicht dasselbe sind und 2. an der Börse auch über erhebliche Zeitstrecken nicht korrelieren müssen. Das gilt insbesondere bei kleiner Marktkapitalisierung und niedrigem Freefloat. Daher: Nein, müßte er nicht.

      Worthülsen erspare ich Dir gerne, Fakten und Argumente aber nicht. Wenn Du das nicht aushalten kannst, heul Dich woanders aus.
      METRO | 4,350 €
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      Avatar
      schrieb am 14.06.24 19:19:23
      Beitrag Nr. 3.797 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 75.948.402 von Waldemar22 am 14.06.24 18:30:06
      Zitat von Waldemar22: Zur Flaschenpost. Warum übernimmt man die nicht? Die Metro könnte damit schlagartig das Problem mit dem (teilweise noch fehlenden) Auslieferungservices beheben. Soll heissen, dass die Flaschenpostflotte im Idealfall auch die Kunden der Metro beliefern könnte. Von weiteren Synergieffekten ganz zu schweigen.

      In meiner Stadt sehe ich immer öfter den REWE-Lieferdienst rumfahren. Gut, der macht Privatkunden. Ich sehe hier aber die Gefahr, dass REWE oder ein anderers Essentaxi irgendwann mal auf dumme Gedanken kommt und auch bei den Metrokunden vorstellig wird und denen schnell die Ware aus dem REWE-Depot oder von sonstwo bringt. Für das Alleinstellungsmerkmal der Metro (Gastronomiebelieferung) sehe ich eindeutig eine Gefahr aufziehen.


      Wozu übernehmen? Das kostet viel Geld und Flaschenpost ist auch nur auf dem deutschen Markt und da auch nur regional tätig.

      Natürlich kann man sagen, dass Metro so etwas wie Flaschenpost auch hätte aufbauen können und sollen. Aber hinterher sagt sich so etwas leicht. Gibt ja auch Gegenbeispiele wie z. B. Gorillas. War auch hochgelobt und ist am Ende abgestürzt. Amazon kommt auch seit Jahren bei der Lebensmittellieferung kaum voran. Solange die Zinsen niedrig waren und die Arbeitskosten/Mindestlohn auch und Arbeitskräfte zu solchen Löhnen auch verfügbar, schossen solche Geschäftsmodelle wie Pilze aus dem Boden.

      Im jetzigen Umfeld, wo es wieder Kapitalkosten gibt und das Bürgergeld quasi die unterste Lohnschwelle definiert, sind diese Lieferdienste kaum profitabel.

      Metro ist ja Dienstleister für Flaschenpost. Da kann man überlegen, ob man auch in die andere Richtung kooperiert und Flaschenpost im Auftrag von Metro liefert. Meinetwegen auch gegenseitige Beteiligung.

      REWE-Lieferdienst und andere sehe ich nicht als Gefahr für die METRO. Allein schon wegen der Preise von REWE. Wäre mir auch nicht sicher, ob der REWE-Lieferdienst überhaupt kostendeckend arbeitet.

      Viel sinnvoller wäre es, wenn METRO einen Lieferdienst hätte, den die Restaurants buchen können, wenn Restaurant-Kunden die bestellten Gerichte geliefert bekommen wollen. Wenn Metro so etwas anbieten könnte und wäre das eine sehr wesentliche Dienstleistung für die Gastronomie. Aber auch da dürfte die Konkurrenz durch Uber u. a. so stark sein, dass eine Unterbietung nicht profitabel wäre.
      METRO | 4,350 €
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      Avatar
      schrieb am 14.06.24 18:30:06
      Beitrag Nr. 3.796 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 75.794.992 von skylounge am 16.05.24 10:08:43Hallo zusammen,

      ich gehöre auch zum Club der in der Metro Investierten, die gerade eine schwere Zeit durchmachen. Mein Buchverlust ist deutlich vierstellig; verkaufen will ich vorerst trotzdem nicht. Denn: 30 Mrd Umsatz- da muss doch etwas möglich sein und was hängen bleiben!

      Zur Flaschenpost. Warum übernimmt man die nicht? Die Metro könnte damit schlagartig das Problem mit dem (teilweise noch fehlenden) Auslieferungservices beheben. Soll heissen, dass die Flaschenpostflotte im Idealfall auch die Kunden der Metro beliefern könnte. Von weiteren Synergieffekten ganz zu schweigen.

      In meiner Stadt sehe ich immer öfter den REWE-Lieferdienst rumfahren. Gut, der macht Privatkunden. Ich sehe hier aber die Gefahr, dass REWE oder ein anderers Essentaxi irgendwann mal auf dumme Gedanken kommt und auch bei den Metrokunden vorstellig wird und denen schnell die Ware aus dem REWE-Depot oder von sonstwo bringt. Für das Alleinstellungsmerkmal der Metro (Gastronomiebelieferung) sehe ich eindeutig eine Gefahr aufziehen.
      METRO | 4,375 €
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