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METRO -- keine Chance gegen Amazon fresh (Seite 61)



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Einen wichtigen Punkt zu SKT habe ich noch vergessen:

Short Interest (Shares Short) 46,450,000
Short Interest Ratio (Days To Cover) 17.1
Short Percent of Float 50.85 %
Short % Increase 4 %
Short Interest (Shares Short) - Prior 44,560,000
Shares Float 91,340,000

Mehr als die Hälfte der Aktien sind leerverkauft. Bei jeder positiven Nachricht decken sich zu den normalen Käufern die Leerverkäufer ein, sodass der Kurs regelrecht gehebelt wird - siehe TESLA am Donnerstag und Freitag letzter Woche.
METRO | 14,13 €
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.780.772 von Renditenfuchs am 28.10.19 13:18:20
Zitat von Renditenfuchs: Danke für die Blumen.

Wer noch an den stationären Handel glaubt, sollte sich Tanger Outlet Stores (SKT) in den USA ansehen. Ähnlich, aber noch deutlich stärker als die METRO wurde dieser Wert von den Leerverkäufern heruntergeprügelt, obwohl 96 % der Flächen vermietet sind.

Vielleicht ist die Dividendenrendite von über 9 % kontraproduktiv, da man dann irgendeinen Haken vermutet. Ich habe jedoch keinen gefunden.


Der Unterschied zwischen Einzelhandel und Großhandel ist bekannt?
METRO | 14,28 €
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.784.219 von DJHLS am 28.10.19 19:18:00
Hinweis
@DJHLS

Umfasst "stationärer Handel" nicht beides?
METRO | 14,28 €
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.784.528 von Renditenfuchs am 28.10.19 19:52:13Der Vergleich hinkt aber gewaltig. Wenn Real weg ist, bleibt Metro C&C übrig. Und das kann man mit Einzelhandel nur bedingt vergleichen. Vorallem hat C&C mit Kundenschwund zu kämpfen, der ohnehin schon auf Unternehmer begrenzt ist. Metro agiert also in einem ohnehin recht begrenzten Markt. Und daran ist das Unternehmen zum Teil sogar selbst schuld, weil man im Größenwahn nicht nur Krümel hat liegen lassen, sondern sogar ganze Kuchenstücke. Und jetzt kämpfen sie mit Pseudoinitiativen a la Praktiker um jeden Prozent Umsatz. Zumindest im Heimatmarkt. Außerdem mangelt es an Hintergrundwissen zur eigenen Zielkundschaft. Man glaubt doch tatsächlich man könnte einem Gastronomen etwas vorschreiben, wie er seinen Laden zu führen hat. Das sind zum großen Teil alles Halbganoven, anders kann man in diesem Markt auch kaum überleben. Außer noch die Fast Food Ketten, Kantinen und Hotels. Aber die sind ja nicht Kunde der Metro.
METRO | 14,77 €
Die Restaurants und Kantinen kaufen angeblich in den USA bei Sysco:
https://www.boerse-online.de/nachrichten/aktien/sysco-aktie-…

Das hilft aber Metro nicht. Wobei man da auch nicht zu schwarz malen muss.
Ist doch gut, dass nun auf 29,9% aufgestockt wurde, das Interesse an einer Übernahme dürfte weiterhin bestehen, auch wenn das nicht gesagt wird. Das Kursrisiko schätze ich gering sein, es ist wohl eher die Frage, zu welchem Preis früher oder später ein neues Angebot kommt und ob und wie sich die derzeitigen Paketaktionäre einigen.

Mit dem Gemecker, wie mies Metro angeblich geführt wird, quatscht man sich nur den eigenen Unternehmenswert runter. Als Story ist das ja nett, der Handel habe keine Zukunft, dazu so ein Vergleich mit Pleitebude Praktiker nutzt ja auch keinem was. Analysiert lieber mal den Spielraum für mögliche Gewinnverteilung nach der Meldung letzten Monat, dass Metro China verkauft wurde.
METRO | 14,77 €
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.821.364 von skylounge am 02.11.19 14:23:25
Zitat von skylounge: Der Vergleich hinkt aber gewaltig. Wenn Real weg ist, bleibt Metro C&C übrig. Und das kann man mit Einzelhandel nur bedingt vergleichen. Vorallem hat C&C mit Kundenschwund zu kämpfen, der ohnehin schon auf Unternehmer begrenzt ist. Metro agiert also in einem ohnehin recht begrenzten Markt. Und daran ist das Unternehmen zum Teil sogar selbst schuld, weil man im Größenwahn nicht nur Krümel hat liegen lassen, sondern sogar ganze Kuchenstücke. Und jetzt kämpfen sie mit Pseudoinitiativen a la Praktiker um jeden Prozent Umsatz. Zumindest im Heimatmarkt. Außerdem mangelt es an Hintergrundwissen zur eigenen Zielkundschaft. Man glaubt doch tatsächlich man könnte einem Gastronomen etwas vorschreiben, wie er seinen Laden zu führen hat. Das sind zum großen Teil alles Halbganoven, anders kann man in diesem Markt auch kaum überleben. Außer noch die Fast Food Ketten, Kantinen und Hotels. Aber die sind ja nicht Kunde der Metro.


Du kommst mit Deinem Beitrag ca. 10 Jahre zu spät. Praktiker ist seit mindestens 10 Jahren nicht mehr Bestandteil des Konzerns.

C&C habe mit Kundenschwund zu kämpfen? Schau Dir doch mal die aktuellen Zahlen an. Like-for-like Wachstum seit vielen Quartalen.

Wer will Gastronomen etwas vorschreiben? Wie viele Jahre soll das her sein?

Restaurantbetreiber größtenteils Halbganoven? Lächerlich.
METRO | 14,77 €
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.826.871 von DJHLS am 03.11.19 20:46:39Keine Ahnung was außer dem Geschäftsbericht Deine Quellen sind. Aber wohin schaut das Finanzamt besonders gerne? Da wo gerne manipuliert wird. Und da ist die Gastronomie ganz vorne dabei. Die zahlen nämlich ungerne ihre 19% USt. Bei bekanntlich viel Bargeld ohne Rechnungen, anders als im Einzelhandel an der Kasse, ist das auch sehr verlockend. 75% Halbganoven oder 37,5% Vollganoven, dabei bleibe ich. 2. Im Heimatmarkt hat C&C Kundenschwund. Aufgrund attraktiver Preise diverser Wettbewerber. Dazu gehören Großhändler im Fleisch, Obst Gemüse oder Getränkebereich. Aber selbst Kaufland oder Globus, etc. gehören mittlerweile zum Wettbewerb. 3. Und weil das so ist, wird massiv Werbung gefahren mit Prozenten, Zugaben oder diversen Gutscheinen. A la Praktiker. Jeder weiß was damit gemeint ist. Und ja. Praktiker gehört nicht mehr zum Konzern. Danke für die Aufklärung.
METRO | 14,80 €
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.827.456 von skylounge am 04.11.19 01:10:51
Zitat von skylounge: 2. Im Heimatmarkt hat C&C Kundenschwund. Aufgrund attraktiver Preise diverser Wettbewerber.

Die Außer-Haus-Verpflegung boomt und Metro C&C profitiert nicht so richtig davon. Das hat aber weniger mit attraktiven Preisen der Wettbewerber zu tun als mit der falschen Aufstellung von C&C. C&C ist immer noch zu sehr abholfixiert und kann großen Anbietern in der Gemeinschaftsverpflegung (Hochschulmensen, Schulküchen, Betriebskantinen, KITA-Verpflegung, Pflegebranche => alles stark wachsend) keinen vernünftigen, zuverlässigen Lieferservice bieten. Diejenigen, die das können, können verbunden mit einem Servicepaket sogar deutlich höhere Preise durchsetzen ...
METRO | 14,81 €
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.828.404 von Herbert H am 04.11.19 08:48:56Dem kann ich zustimmen. Wenn ich Kundenschwund und C&C in einem Satz schreibe, ist natürlich von den Abholmärkten und deren Kunden die Rede. Ein Teil davon wird Online oder durch Belieferung aufgefangen. Aber ob es in 10 Jahren noch 50+50 Märkte in D gibt, schauen wir mal. Mehr werden es definitiv nicht. Jedenfalls nicht in der Größe. Vielleicht was kleines. Man wollte mal Citymärkte testen, hab ich aber auch nichts mehr von gehört.
METRO | 14,79 €
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.827.456 von skylounge am 04.11.19 01:10:51
Zitat von skylounge: Keine Ahnung was außer dem Geschäftsbericht Deine Quellen sind. Aber wohin schaut das Finanzamt besonders gerne? Da wo gerne manipuliert wird. Und da ist die Gastronomie ganz vorne dabei. Die zahlen nämlich ungerne ihre 19% USt. Bei bekanntlich viel Bargeld ohne Rechnungen, anders als im Einzelhandel an der Kasse, ist das auch sehr verlockend. 75% Halbganoven oder 37,5% Vollganoven, dabei bleibe ich. 2. Im Heimatmarkt hat C&C Kundenschwund. Aufgrund attraktiver Preise diverser Wettbewerber. Dazu gehören Großhändler im Fleisch, Obst Gemüse oder Getränkebereich. Aber selbst Kaufland oder Globus, etc. gehören mittlerweile zum Wettbewerb. 3. Und weil das so ist, wird massiv Werbung gefahren mit Prozenten, Zugaben oder diversen Gutscheinen. A la Praktiker. Jeder weiß was damit gemeint ist. Und ja. Praktiker gehört nicht mehr zum Konzern. Danke für die Aufklärung.


zu 1.: Jetzt fällst Du gleich mehrere Jahrzehnte zurück. Wir leben im Jahr 2019. Ich zahle nie im Restaurant mit Bargeld und kenne auch keinen, der so etwas macht. Die modernen Kassensysteme würden aber auch Bargeldzahlungen dokumentieren.

zu 2.: Der Heimatmarkt verliert immer mehr an Bedeutung. Aber ja, meine Quellen sind die Angaben des Unternehmens und da lese ich zum abgelaufenen Geschäftsjahr: "In Deutschland hat METRO den flächenbereinigten Umsatz um 0,3 % im Geschäftsjahr 2018/19 steigern können. "

zu 3.: Werbung und Rabatte gibt's bei allen Wettbewerbern. Mich interessiert, was unter'm Strich herauskommt und da steht: "Die METRO AG hat im Geschäftsjahr 2018/19 nach vorläufigen und nicht testierten Zahlen ein flächenbereinigtes Umsatzwachstum von 2,4 % erzielt. Der Umsatz in lokaler Währung stieg um 2,5 %."

Wenn die Umsätze der Abholmärkte zurückgehen und dies durch Belieferung und Online ausgeglichen wird, soll mir da Recht sein. Ebenso wenn Rückgänge in einzelnen Märkten durch andere ausglichen werden.

Die Aktie ist nun einmal die der Metro AG und nicht nicht die von Metro C&C Deutschland.
METRO | 14,99 €
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