DAX+0,09 % EUR/USD+0,08 % Gold+0,02 % Öl (Brent)+0,26 %

Meine kleine Sammlung an Börsenstatistiken (Seite 7)


WKN: A0AET0 | Symbol: DE000DB2KFC6
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CME
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The U.S. health care business
..und nicht "The U.S. health care system" - so wie im auch nicht ganz billigen Deutschland:



2017: > USD10,000.00 pro Kopf und Jahr!


aus: https://www.statista.com/statistics/184955/us-national-healt…


=> damit die deutschen Kleinanleger in Evotec, Morphosys, Biofrontera und Co. mal wissen (wissen die meisten eh nicht, weil nicht davon betroffen in ihrer Komfortzone (*) ), woher ihre tollen Kursgewinne der letzten Jahre kommen :eek:


(*) "Unwissenheit ist die höchste Form des Glücks."; chinesisches Sprichwort
Antwort auf Beitrag Nr.: 57.246.748 von faultcode am 11.03.18 15:50:47
sehr historische DAX Wochen- und Monatstage
..wobei nicht dieselbe Rechnung benutzt wird (also wie oben tägliche Open-to-Close-Performance), sondern R|t = ln(S|t / S|t-1).

Hier gesehen: https://www.trading-treff.de/wissen/trading-setup-turn-of-th… --> https://epub.uni-regensburg.de/8314/1/roeder2.pdf

=>









Fazit:
...


=> nochmal -- nach oben:
* Aktienkäufe eher vor Monatsende
* Aktienverkäufe eher am oder nach Monatsanfang
durchführen
Antwort auf Beitrag Nr.: 57.270.442 von faultcode am 14.03.18 01:52:47
The average S&P 500 correction lasts 51 trading days
https://www.marketwatch.com/story/the-stock-market-correctio…

=> Definitionen:
* -10% drop from a peak = correction
* -20% drop from a peak = bear market

statistische Grundlagen für S&P500-Marktkorrekturen: (ohne Bärenmärkte!)
- going back to the inception of the S&P500 index ("Composite Index" since 1923/FC), the average correction lasts 51 trading sessions
- the last five corrections have only lasted an average of 37 trading days
- while going back to 1980, the average length has been 44 sessions
- since 1950, the average lasted for 61 trading days


=> heute, 15.3., sind 25 Handelstage (lt. oben) durch seit laufender Korrektur seit 26.01.2018 (Top)
Handelsmuster einer Aktie: 1 Tag +5% rauf, den nächsten -5% runter: "pleite" in 7364 Handelstagen
"pleite" heisst hier einfach: der Aktienkurs ist zum ersten Mal unter EUR0.01 gefallen.

Das passiert dabei nach 7364 Handelstagen, was ungefähr 29 Kalenderjahren entspricht:




Aber:
- bereits nach 180 Handelstagen (ca. 8.5 Monate) hat die Aktie (EUR80-EUR100)/EUR100 = -25.0% an Wert verloren!
"Real-Time Watchlist" mit Google Drive und Google Tabellen
aus: https://seekingalpha.com/article/4160825-real-time-watchlist…

=> z.B. eine eigene Kopie, die bearbeitet werden kann, in "Meine Ablage" (Deutsch halt) von Google Drive unter dem eigenen Google-Konto einstellen --> siehe Link oben bei "Email watchlist with triggers"




=> weiter unten im Text gibt es auch eine andere Version (die ich bislang noch nicht probierte...): "Watchlist with dynamic triggers"

Sonst so:
- man muss die passenden Wertpapier-Symbole in Spalte "D" für Google Finance heraussuchen --> also über eine Google-Suche bei Bedarf probieren:

--> Spalte "E"
=IFERROR(G9 GOOGLEFINANCE(D5,"price"),0)

- Punkt "." mit Komma "," bei den Zahlen nicht verwechseln! (USA halt...) --> sonst: "Einstellungen für diese Tabelle" bearbeiten

- falls die Kurse oder sonst etwas nicht aufdatiert werden (nach vielen Änderungen), einfach (nach Speicherung) das Blatt schliessen und aus dem Google Drive neu aufrufen

- wenn man mit den Spalten:
* "Target price" (F)
* "Target reached?" (C) =IFERROR(if(E5<F5,"yes","no"),"") oder =IFERROR(if(E5>F5,"yes","no"),"")
* "Email text" (B)
..entsprechend spielt, kann man es individuell sowohl für:
- Kauf-Benachrichtigungen, als auch
- Verkaufs-Benachrichtigungen
nutzen.

- das Gute generell daran: man bekommt über die Google-Online-Tabelle sofort (<2s) Rückmeldung, ob die eigene Konfiguration wie beabsichtigt funktioniert!
(die Email-Benachrichtigung muss ich noch ab Montag testen...)


=> voilà:

Nach dem Top verkaufen!
"Stock market profit without forecasting" von Edgar Genstein von 1954
https://books.google.de/books?id=kPL1ygAACAAJ&hl=de&source=g…

=>
During major sustained advances in stock prices, which usually occupy from five to seven years of each decade, the investor can complacently hold a list of stocks which are currently unpredictable.
He doesn’t worry about the top because he knows he is never going to sell at the top.

He knows that the chances are overwhelming in favor of the assumption that he will get far better prices by waiting until after the top is passed and a probable reversal in trend can be identified than he will ever get by attempting to anticipate the top, and get out on the nose.

In my own experience the largest profits we have ever taken have come from stocks purchased while they were making a new high in a market which was also momentarily expecting the top.

As I have already pointed out the absolute price of a stock is unimportant. It is the direction of the price movement that counts.

It is always probable, but never certain, that the direction of the price movement will continue.

Soon after it reverses is time enough to sell. You should sell when you wish you had sold sooner, never when you think the top has arrived.

That way you will never get the very best price—by hindsight your individual transactions will never look daring. But some of your profits will be large, and your losses should be quite small. That is all that is necessary for a satisfactory, enriching investment performance.


gesehen hier: https://www.marketwatch.com/story/stop-read-these-two-paragr…
Jährliche Dividenden der DAX-Unternehmen
=> die DAX-Dividenden sind heutzutage so gesehen auch nicht gerade üppig (in Wahrheit):

Antwort auf Beitrag Nr.: 55.469.835 von faultcode am 07.08.17 04:00:12
zum Drawdown
...im derzeitigen Börsen-Korrektur-Modus, bzw. beginnenden Bärenmarkt(?):

=> einfache Erkenntnis, die man sich aber immer mal wieder kurz bewusst machen sollte:

a/ es spielt keine grosse Rolle, ab welchem Kurs-Niveau man "Short" geht, ..

b/ ..aber die allergrösste, wo das untere Kursziel liegen könnte (was gerade im Derivatebereich wichtig ist - nicht, dass der Emittent vorher kündigt. Eine Gefahr, mit der man bei stark fallenden Kursen real rechnen muss!)


=> d.h., man hat Zeit mit dem Shorteinstieg
--> sehr viel wichtiger ist, das Potential nach unten gründlich auszuloten (soweit das überhaupt mit einer bestimmten Sicherheit möglich ist):




=> und dazu die Rohdaten zum besseren Verständnis:



=>
1/ die grauen Zellen markieren uninteressante Drawdowns

2/ 100[%,USD,EUR,...] kann z.B. das letzte zyklische/säkulare Top darstellen - von Ende Januar 2018 z.B.

3/ ein eigenes, potenzielles Kursziel von 30% davon ist ganz attraktiv und sollte erreichbar sein in weniger als 3 Jahren

4/ selbst wenn man erst bei 70 short-geht, hat man immer noch einen Drawdown von -57% bis dahin

5a/ ein erster, sinnvoller Hebel (bei Positionsstart) kann so um die 3 liegen
5b/ aus Gründen der Vorsicht - zum Beispiel, wenn sich der Bärenmarkt nur als ausgeprägter Seitwärtsmarkt entpuppt, auch im jeweiligen Asset - wähle ich aber fast immer nur (Anfangs-)Hebel von (knapp) unter 3, aber über 2

=>
5c/ nach Gebühren sollte man also bei einem Drawdown von 70 auf 30 damit immer noch über +100% machen innerhalb von 3 Jahren
Antwort auf Beitrag Nr.: 57.568.848 von faultcode am 18.04.18 01:53:13
Wem gehört der DAX? >50% in "ausländischer" Hand
Deutschlands Börsenfirmen sind überwiegend in ausländischer Hand: Ende vergangenen Jahres (FC: 31.12.2017) hielten Investoren aus dem Ausland durchschnittlich 53,7 Prozent der Aktien der Dax-Konzerne - ein Jahr zuvor lag der Anteil bei 52,4 Prozent, wie aus einer Auswertung der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft EY hervorgeht.

Auf Aktionäre aus Deutschland entfielen demnach gerade einmal 35,8 Prozent (Vorjahr: 37,7 Prozent), geografisch nicht zuordnen ließen sich 10,5 Prozent der Aktien.
...
Privatleute halten den Angaben zufolge im Schnitt lediglich elf Prozent der Aktien der 30 Dax-Konzerne.

Der Großteil ist im Besitz von institutionellen Anlegern, wie etwa Pensions- und Investmentfonds oder Versicherungen. Auf sie entfallen laut EY im Schnitt mehr als sechs von zehn Aktien.
...
Investoren aus China sind laut der Studie außer bei Daimler derzeit nur bei der Deutschen Bank in nennenswertem Umfang engagiert...



aus: http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/boerse-auslaend…


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