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Mein Sparplan Vorhaben - Min. 5 Jahre - transparentes Depot (Seite 2)

eröffnet am 03.08.17 08:12:00 von
neuester Beitrag 12.04.21 14:06:12 von


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03.08.17 11:39:33
Antwort auf Beitrag Nr.: 55.448.652 von Chris_M am 03.08.17 09:10:20Ich sehe da ein Problem. Die aufgeführten Aktien sind allesamt „sehr gute Unternehmen“ die über
stetiges Wachsum berichten. Und das bedeutet jetzt , die sind alle „oben“. Einerseits ist eine Laufzeit von 5 Jahren zu kurz um eine weitere Verdopplung der Kurse zu erwischen, jedoch lang genug um eine deutliche Korrektur zu erleben. Deswegen sehe ich diese Werte mit große Skepsis.
Was sollman von Nike die sich in den letzten 7 Jahren bereits fast versiebenfacht noch zu erwarten?. Ich glabe ausser Nestle ist keine (nicht alle habe ich überprüft) so richtig sicher. Und die verfügbare Zeit ist zu kurz
um deutlichere Gewinne (und darum geht es hier) zu erzielen. Mmn wäre es ertragreicher und sicherer auf gute und fast genauso sichere Hoffnungsträger die sich in dieser Zeit verdoppeln könnten zu setzen. Und da wäre es zum Beispiel commerzbank. Sicher ist die bestimmt. Es stehen 50 Millionen Steuerzahler dahinter die unwillig aber mit Sicherheit diese Bank schützen werden.
Und die Kurse jetzt ? – da gibt es viel viel Potezial. Bei BASF zum Beispiel nicht.
Genauso wie bei Lebensmitteln werden die Chinesen auch bei Chemie selber alles in Unmengen machen. So wie in kürze bei der Stahlproduktion und bereits bei Handys. Dann …..
Ich weiss nicht wie aktiv kann man so was managen , ist überhaupt ein verkauf von einigen Werten möglich ??. Wenn nicht dann führt meistens „ viele Werte Strategie – also Diversifizierung“
zu Vermeidung von grösseren Verlusten bei normalen Börsengeschehen und nicht zu grösseren Gewinnen. Ausgenommen – die Indizien verdoppeln sich wieder innerhalb von 5 Jahren.
Dann und nur dann kann man grosse Gewinne bei solchen Standartwerten erwarten.
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03.08.17 12:44:48
Antwort auf Beitrag Nr.: 55.449.990 von lostallmoney am 03.08.17 11:32:36
Zitat von lostallmoney:
Zitat von Chris_M: Bzgl. der Namensaktien wurde mir bei ING-DiBa gesagt das keine weiteren Fremden Spesen beim Aktiensparplan hinzukommen. Meine Hand dafür möchte ich jedoch nicht ins Feuer legen. Auch hier der Aufruf an Mitlesern, die Erfahrungen mit Aktien-Sparplänen und Namensaktien haben.


Ich nutze die Aktiensparpläne bei der Diba seit es sie gibt (am Anfang ohne Gebühr :D)
Also das ist schon so, dass nur die 1,75% Gebühr abgedrückt wird auch bei Namensaktien.
Bei Diba finde ich persönlich gut, dass über Xetra ab 9 Uhr in einem liquiden Markt mit geringem Spread gekauft wird, bei Consors z.B mit allerdings nur 1,5% Gebühr wird immer ab 8 Uhr in München gekauft - meist mit recht hohem Spread vor allem bei ausländischen Aktien.

Gruß
Lost

PS:
Thread abonniert...


Danke für die Information zu den Handelsplätzen. Weißt du eventuell wann bei US Werten die ING kauft? Ich persönlich kaufe US Werte i.d.R. immer nach 15:30
1 Antwort
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03.08.17 12:55:03
Antwort auf Beitrag Nr.: 55.450.062 von slabyedi am 03.08.17 11:39:33
Zitat von slabyedi: Ich sehe da ein Problem. Die aufgeführten Aktien sind allesamt „sehr gute Unternehmen“ die über
stetiges Wachsum berichten. Und das bedeutet jetzt , die sind alle „oben“. Einerseits ist eine Laufzeit von 5 Jahren zu kurz um eine weitere Verdopplung der Kurse zu erwischen, jedoch lang genug um eine deutliche Korrektur zu erleben. Deswegen sehe ich diese Werte mit große Skepsis.
Was sollman von Nike die sich in den letzten 7 Jahren bereits fast versiebenfacht noch zu erwarten?. Ich glabe ausser Nestle ist keine (nicht alle habe ich überprüft) so richtig sicher. Und die verfügbare Zeit ist zu kurz
um deutlichere Gewinne (und darum geht es hier) zu erzielen. Mmn wäre es ertragreicher und sicherer auf gute und fast genauso sichere Hoffnungsträger die sich in dieser Zeit verdoppeln könnten zu setzen. Und da wäre es zum Beispiel commerzbank. Sicher ist die bestimmt. Es stehen 50 Millionen Steuerzahler dahinter die unwillig aber mit Sicherheit diese Bank schützen werden.
Und die Kurse jetzt ? – da gibt es viel viel Potezial. Bei BASF zum Beispiel nicht.
Genauso wie bei Lebensmitteln werden die Chinesen auch bei Chemie selber alles in Unmengen machen. So wie in kürze bei der Stahlproduktion und bereits bei Handys. Dann …..
Ich weiss nicht wie aktiv kann man so was managen , ist überhaupt ein verkauf von einigen Werten möglich ??. Wenn nicht dann führt meistens „ viele Werte Strategie – also Diversifizierung“
zu Vermeidung von grösseren Verlusten bei normalen Börsengeschehen und nicht zu grösseren Gewinnen. Ausgenommen – die Indizien verdoppeln sich wieder innerhalb von 5 Jahren.
Dann und nur dann kann man grosse Gewinne bei solchen Standartwerten erwarten.


Hallo slabyedi

und danke für dein kritisches Feedback.

Es ist völlig richtig das es sich um sehr gute Unternehmen handelt, die auf gesättigten Märkten agieren. Eine Vervielfachung binnen der nächsten 60 Monate wird auch nicht angestrebt sondern der Aufbau eines überschaubaren Grundvermögen (60 Monate * 200 Euro = 12.000 + Einmaleinzahlung).

Die 5 Jahre sind sicher zu kurz um ein Vermögen anzusparen aber genau so unrealistisch wäre es jetzt zu schieben das ein 60 Jährige/r einen Sparplan über die nächsten 20-30 Jahre anlegt. Dementsprechend wurden erstmal die "Min. 5 Jahre" gewählt. Ob dann noch weiter bespart wird oder per buy and hold der Zinseszins arbeiten soll, soll die Zukunft zeigen.

Sicher wäre es schön, so Gott will, dass das Depot auch noch nach 60 Montan weiter bespart werden kann, jedoch immer befristet auf die folgenden 12 Monate. Schließlich kann der/die Depotinhaber/in sich auch für einen Auszahlplan entscheiden, um den Lebensabend schöner zu gestallten. Aber das sind noch zukünftige Ereignisse.

.. Ich schreib jetzt erstmal den Post zur Feinselektion aus den 20 Werten.
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03.08.17 13:02:21
Erste Gutschrift

Soeben ist der erste Betrag auf das Konto eingezahlt worden. Dabei handelt es sich noch nicht um die Überweisung die heute Vormittag getätigt wurde, sondern lediglich um eine Gutschrift i.H.v. 20,00 Euro seitens der ING-Diba.



und auch gleich im portfolio-performance eingebucht:

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03.08.17 13:35:22
Die Feinselektion aus den 20 Werten

Nachdem die folgenden 20 Unternehmen ausgewählt waren, musste nochmals selektiert werden, denn 20 Werte zu besparen ist mit 200 Euro etwas hoch gegriffen.



Also musste ich mir was einfallen lassen, um das Thema Dividenden näher rücken zu lassen.

Alle 20 aufgeführten Unternehmen zahlen nach aktuellen Stand eine Dividende. Dementsprechend musste ich mir einige Kriterien festlegen, um die Auswahl zu begrenzen.

Dabei habe ich in der ersten Spalte die Auflistung der 20 Unternehmen und daneben folgende Spalten hinzugefügt:

- Dividendenrendite (letzter Stand)
- durchschnittliche Dividendenerhöhung (in%) der letzten Jahre
- Höhe der Ausschüttungsquote

Da das Projekt einen langfristigen Charakter haben soll ist es aktuell noch nicht relevant einen aktuellen hohen cash Flow in Form von Dividenden zu erhalten sondern ehr auf zukünftige Ausschüttungen.

Hinweis: egal ob Dividendenkönig, -aristokrat oder Unternehmen, welches erst seit kurzen Dividenden auszahlt. Es ist nicht vorhersehbar was die Zukunft bringen wird.

So haben Coca Cola, Fielmann, Novartis, Hugo Boss Ausschüttungsquoten von über 90% und somit ist die Höhe der Dividende immer abhängig vom Gewinn des Unternehmens. Das bedeutet nicht das die Unternehmen schlecht sein sondern nur das ich Sie für den Sparplan nicht weiter in Erwägung ziehe.

Als nächstes Ausschluss Kriterium wählte ich die Steigerung der Dividenden. Denn auch wenn Dividendenkönig bzw. -aristokrat jährlich die Dividende erhöhen, so ist diese Steigerung mit der Preisinflation zu erklären. Dies sind oft Unternehmen, die einen großen Marktanteil auf gesättigte Märkte besitzen. Ausgeschlossen wurden deshalb: BASF, Beiersdorf, Nestle, P&G

Es blieben somit noch 12 Unternehmen übrig und habe von den 12 Unternehmen noch folgende 8 übrig:



Da man diese aktuellen 8 Unternehmen nicht gleichzeitig mit 200 Euro besparen kann, möchte ich im nächsten Post darauf eingehen, wie ich das praktizieren möchte.

Vielleicht kommen ja bei der ING-DiBa künftig noch weitere interessante Werte hinzu welche die o.g. Kriterien erfüllen. Vorstellbar wäre PayPal (aber die zahlen noch keine Dividende oder Covestro welche nicht Sparplanfähig ist.

Offenlegung gemäß §34b WpHG: folgende Wertpapiere (Aktien/Derivate) befinden sich bereits zum Zeitpunkt der Veröffentlichung in einem Depot: Covestro, Hugo Boss, Fielmann, Novartis, Apple, Gilead, Henkel, McDonalds, Nike, Starbucks
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03.08.17 14:02:36
Wie geht es weiter - handeln

Nachdem aktuell nur noch acht Unternehmen vorhanden sind, möchte ich diese auch für den Sparplan beibehalten.



Von der ersten Einmaleinzahlung (3400 + 20) habe ich vor, jeden einzelnen Wert ungefähr Gleichgewichtet zu kaufen.

Die monatliche Einzahlung der 200 Euro muss noch eingerichtet werden und dafür können dann 4 Sparpläne mit je 50,- Euro laufen.

Anfangen möchte ich mit folgenden vier Werten:

- Apple
- Gilead Sciences
- SAP
- Starbucks

und das über die nächsten 12 Monate, dann kann gewechselt werden. Ob dann beispielsweise Gilead ersetzt wird durch Novo Nordisk -B- oder Starbucks durch McDonalds darauf möchte ich mich jetzt noch nicht festlegen aber die Möglichkeit soll bestehen. Einzig von Apple würde ich eine größere Position aufbauen.

Vielleicht korrigiert McDonalds oder ein anderer Wert auch und man kann dann umstellen um "verbilligt" zu kaufen. Von den o.g. vier Werten weisen aktuell Apple und SAP Momentum auf und Gilead und Starbucks Schwäche somit ein Mix.

Nachdem das Grundlegende aufgeführt wurde möchte ich in den nächsten Post auf die "Erwartungen" eingehen mit den allgemeinen Milchmädchenrechnungen (als gutes Benchmark für die Zukunft).
3 Antworten
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03.08.17 14:44:37
Erstmal finde ich das gut, mal ein Sparplanprojekt mit Einzelaktien.

Natürlich sind das irgendwo reife und im Trend liegende Firmen, aber danach hat die bank wohl auch diese Aktien ausgesucht. Das muss ja auchnicht unbedingt schlecht sein, Trend is yourfriend, aber vielleicht sollte man dann bei denKriterien der Aktienauswahl umso kritischer sein.

Vielleicht sollte man die Auswahlkriterien erst noch etwas diskutieren?

Dividendenrendite und Ausschüttungsquote würde ich eher kritisch sehen.
Oft kaschiert eine hohe Dividendenrendite andere Probleme und eine hohe Ausschüttungsquote ist zwar aktionärsfreundlich, kann aber auch von mangelnden Investitionsmöglichkeiten im operativen Geschäft zeugen. Die Dividendenhöhe ist leicht manipulierbar, hängt von Entscheidungen des Managemants ab. (Eigentlich ist es die Entscheidung der Aktionäre auf der HV, aber in der Praxis ...) Über Ertragskraft sagt das nur bedingt etwas.

Ich würde da lieber Eigenkapitalquote, Eigenkapitalrendite oder EBIT Marge sehen.
Ich benutze teils als Kaufindikator Eigenkapitalrendite ist größer als KGV.
Wieviele der 20 aktien erfüllen das? Schwer zu sagen, wil man da schon auf verschiedene Datenquellen zugreifen müsste für US und DE Werte. (Wobei Buchwert und Nettogewinn meist noch recht unzweifelhaft ist.)

Einfacher (einheitlicher) zu ermitteln und umzusetzen wäre ein technischer Indikator für die Kaufentscheidungen. Z.B. notiert über der 200 Tagelinie. Oder 200 Tagelinie = steigend.
1 Antwort
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03.08.17 14:49:04
worst case

Wer noch wenig bis keine Erfahrungen an der Börse gemacht hat sollte immer einen Worst Case bedenken.

So habe ich ein konzentriertes Aktiendepot (15 werte) am 19.03.2015 eröffnet und am 10.04.2015 erreichte der Dax sein damaliges Allzeithoch bei knapp 12.400 Punkte und korrigierte dann bis zum 11.02.2016 um -30 Prozent. Davon war auch das Depot betroffen und dafür war keine Liquidität zum nachkauf gedacht. Somit wurde der Drawdown durchlebt.



Ähnliches kann auch jetzt passieren nur das monatlich ein einheitlicher Betrag gespart wird und vom cost average effekt gesprochen wird. Doch das schlimmste Szenario wäre, wenn die Märkte über einen langen Zeitraum korrigieren und nach 60 Monaten das Depot weniger Wert ist als insgesamt eingezahlt wurde.

So etwas als Paper Portfolio zu führen ist natürlich einfacher, doch wenn von einem hart verdienten Depot mal -20% weniger vorhanden ist, dann erleiden viele psychologische Druck.

Ein unschönes Gefühl, doch es gehört zur Börse dazu
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03.08.17 14:58:23
Antwort auf Beitrag Nr.: 55.451.580 von honigbaer am 03.08.17 14:44:37
Zitat von honigbaer: Erstmal finde ich das gut, mal ein Sparplanprojekt mit Einzelaktien.

Natürlich sind das irgendwo reife und im Trend liegende Firmen, aber danach hat die bank wohl auch diese Aktien ausgesucht. Das muss ja auchnicht unbedingt schlecht sein, Trend is yourfriend, aber vielleicht sollte man dann bei denKriterien der Aktienauswahl umso kritischer sein.

Vielleicht sollte man die Auswahlkriterien erst noch etwas diskutieren?

Dividendenrendite und Ausschüttungsquote würde ich eher kritisch sehen.
Oft kaschiert eine hohe Dividendenrendite andere Probleme und eine hohe Ausschüttungsquote ist zwar aktionärsfreundlich, kann aber auch von mangelnden Investitionsmöglichkeiten im operativen Geschäft zeugen. Die Dividendenhöhe ist leicht manipulierbar, hängt von Entscheidungen des Managemants ab. (Eigentlich ist es die Entscheidung der Aktionäre auf der HV, aber in der Praxis ...) Über Ertragskraft sagt das nur bedingt etwas.

Ich würde da lieber Eigenkapitalquote, Eigenkapitalrendite oder EBIT Marge sehen.
Ich benutze teils als Kaufindikator Eigenkapitalrendite ist größer als KGV.
Wieviele der 20 aktien erfüllen das? Schwer zu sagen, wil man da schon auf verschiedene Datenquellen zugreifen müsste für US und DE Werte. (Wobei Buchwert und Nettogewinn meist noch recht unzweifelhaft ist.)

Einfacher (einheitlicher) zu ermitteln und umzusetzen wäre ein technischer Indikator für die Kaufentscheidungen. Z.B. notiert über der 200 Tagelinie. Oder 200 Tagelinie = steigend.


Hallo honigbaer,

Zitat von honigbaer: Natürlich sind das irgendwo reife und im Trend liegende Firmen, aber danach hat die bank wohl auch diese Aktien ausgesucht.


Bank Berater oder ähnliches wurden nicht gefragt ;)

Zitat von honigbaer: Vielleicht sollte man die Auswahlkriterien erst noch etwas diskutieren?


Finde ich einen guten Vorschlag und das können wir gerne ausführlicher gestallten. Für die Auswahl des hier aufgezeigten Sparplan wollte ich das nur nicht zu kompliziert machen.

Ich persönlich mag neben den von dir erwähnten Kennzahlen noch Qualitative Kennzahlen wobei man sich z.B. bei der Qualität des Managements subjektiv schnell irren kann... Ich dachte z.B. auch das Ackermann ein vertrauenswürdiger Mann ist... vom Management der deutschen Automobilbauer möchte ich erst gar nicht anfangen.
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03.08.17 15:16:43
Ja, Buffett legt ja auch großen Wert auf die Qualität des Managements. Ob jetzt die Autobauer wirklich so böse sind? Sie sind ja auch Opfer einer Kampagne. Das ist hier der Haken, dass es da subjektive Einschätzungen gibt, Tendenz der 200 Tagelinie wäre hingegen eindeutig messbar.

Objektive Kriterien stellen das auf eine solidere Basis, dann kann man nach fünf Jahren sagen, mit diesem knkreten "Rezept" gab es dieses Ergebnis.

Mit Auswahl der Aktien durch die Bank meinte ich nur, dass die ING natürlich für ihr Sparplanangebot die bei Privatanlegern beliebten Aktien auswählt. Ist ja Dein Thread, da dürftest Du Dir auch Tips bei Banken holen, aber die Banken geben doch solche Tips gar nicht. Die haben nur ihre Analysten, die sicherheitshalber von den Kundenberatern durch meterdicke chinesische Mauern getrennt sind.
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