DAX+1,20 % EUR/USD-0,29 % Gold-0,47 % Öl (Brent)-0,20 %

AfD ... tolles Wahlprogramm (Seite 9)



Begriffe und/oder Benutzer

 

Antwort auf Beitrag Nr.: 55.817.097 von JoJo49 am 25.09.17 13:19:47
DIE PARALLELEN ZWISCHEN DEM AFD-WAHLPROGRAMM (ZUR BUNDESTAGSWAHL 2017) ...
... UND DER NS-IDEOLOGIE
25. JULI 2017
Geschrieben von Sabeth und von Overblog

Besehen wir uns die Parallelen zwischen der NS-Zeit und dem AfD-Wahlprogramm ein wenig näher:

Ein ausführlicher Vergleich, untermauert mit Berichten, Artikeln, Studien und Büchern, der viel Zeit in Anspruch nimmt.
http://kallisti-dichtet-belichtet.over-blog.com/2017/07/die-…
:::
Fazit:
Dieses AfD-Programm lässt den Rechtsextremismus, die ideologischen Wurzeln/die ideologische Heimat der AfD, die gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit (Homophobie, Misogynie, Rassismus, Behindertenfeindlichkeit, Diffamierung von auch Erwerbslosen, sogenannten "Asozialen", einhergehend: Hass, Hetze, Abwehr, Ausgrenzung, Abwertung, Neid, Scham, Machtbestrebungen, Unterwerfung, Ausbeutung - also: KOMPENSATIONSHANDLUNGEN) bereits sehr deutlich erkennen.

Diese Partei ist somit unwählbar, denn sie ist weit entfernt davon, nur "konservativ" oder gar "gutbürgerlich" zu sein:

Die AfD ist nachweislich gegen eine offene Gesellschaft, für DemokratieABau. Ganz in NS-ideologischer Tradition.


Und das zeigt sich/sie selbst nicht nur an/in ihrem Wahlprogramm: in aller Deutlichkeit.
:::
Alles, das sich hier aufgelistet findet, entspricht vollumfänglich dem "Denken" bzw. Eingestelltsein, der Gesinnung, dem Welt- und Menschenbild heutiger Rechtsextremer, Rassisten, von (Selbst-) Hass geplagter, verblendeter Menschen - ganz gleich, wo auf diesem Globus.
Frage an den verantwortlichen Mod:
Ist es möglich diesen "Schmierfink" @JoJo49, das posten in diesem Thread zu untersagen? Er nimmt praktisch keinen Bezug auf das Eingangsthema, bringt fortwährend themenfremde Postings und stört schlichtweg die Diskussionskultur in diesem Thread.


Kennt hier jemand den Unterschied zwischen Prozent und Prozentpunkten?
Der akustische Unterschied ist winzig. Ansonsten aber liegen zwischen den beiden Begriffen Welten. Und man nutzt den mathematischen Unterschied, auch in der politischen Berichterstattung.

Der Begriff Prozentpunkt ist ein sprachliches Hilfsmittel zur Bezeichnung des absoluten Unterschiedes zwischen zwei relativen Angaben, die in Prozent vorliegen (Quelle Wiki)

Banken bewerben daher eine Zinserhöhung von 2% auf 3% für Kredite, in dem sie hier von einer Zinserhöhung von 1 Prozentpunkt reden. Das hört sich doch gut an, oder? Tatsächlich aber erhöht der eine "lächerliche" Prozentpunkt die Kosten für Zinsen um 50%.

Auch die Politik bedient sich dieser Möglichkeiten um "falsches " ( <--- absichtlich in Anführungszeichen) vorzutäuschen oder mindestens kosmetisch aufzubereiten.

Gemäß amtlichen Endergebnis kam die CDU/CSU auf 32,9 % also einem Minus von 8,6 Prozentpunkten.
Tatsächlich aber hat die Union gegenüber der Wahl 2013 in 2017 2.849.870 Stimmen weniger erhalten, was tatsächlich ein Minus von 15,688 % ausmacht.
Dies schlägt sich so auch in der Sitzverteilung des Bundestages nieder.
Gemäß der Bundestagswahl 2013 bestzte die Union von 630 Bundestagsmandaten 48,09% aller Sitze, nämlich 309 Sitze.
Nach der Wahl 2017 verfügt der Bundestag über 709 Sitze insgesamt, wovon die Union nach Stimmauszählung nur noch 246 Sitze besetzt, was 34,69% ausmacht.
Der tatsächliche Machtververlust zur Vorwahl beträgt also nicht 8,6%, sondern mathematisch ausgedrückt , 13,39 %
Trennt man die Schwesterparteien so kommt die CDU auf ein Minus von 16,59% Wählerstimmen zur Vorwahl und die CSU fährt unter den gleichen Vorzeichen in der Wahl 2017 ein Minus von 11,59% ein

Aber macht ja nichts.
Wie sagte die Kanzlerin zum Hohn an die Deutschen Wähler? "Darauf läßt sich aufbauen" :mad:

Grund zu Freudensprüngen haben die FDP und die AfD die mit ihrem Stimmenzuwachs alle bisherigen Rekorde brechen. Ohne es aufs Komma gerechnet zu haben, steigern die Gelben ihr Ergebnis um mehr al 100% und die Blauen reichen fast an 200% Stimmenzuwachs heran, was eine Sitzplatzquote im Bundestag von mehr als 90 Sitzen ausmacht.

Abschließend möchte ich noch auf einen äußerst interessanten Lesebeitrag der Baseler Zeitung hinweisen, der so wohltuende Wahrheiten enthält und so nah an den Realitäten ist, wie es z.B. die Deutsche Presse niemals könnte. Dafür sind Deutsche Medien viel zu sehr das Organ der herrschnden Parteien. Wer wirklich up to date sein möchte, sollte auf Deutschen, insbesondere öffentlichen Rundfunk total verzichten und die Printpresse ungelesen in die Tonne klopfen.
https://bazonline.ch/ausland/europa/sie-saete-wind-und-ernte…


Gruß
Plus
Kaum ist der Bundestag neu besetzt, schon tut sich Erstaunliches!

Urteil des Bundesverwaltungsgerichts: Richter erklären Rundfunkgebühr erstmals für unrechtmäßig
http://www.focus.de/finanzen/videos/urteil-des-bundesverwalt…

Wer hats im Wahprogramm? :)

Sogar erste Stimmen wagen es plötzlich, wenn auch noch zaghaft, über Einmischungen von oben gegen den unabhängigen Journalismus zu reden.

http://www.focus.de/kultur/kino_tv/ard-fuersorgliche-belager…
Antwort auf Beitrag Nr.: 55.861.345 von Plus am 02.10.17 02:04:44
Zitat von Plus: Frage an den verantwortlichen Mod:
Ist es möglich diesen "Schmierfink" @JoJo49, das posten in diesem Thread zu untersagen? Er nimmt praktisch keinen Bezug auf das Eingangsthema, bringt fortwährend themenfremde Postings und stört schlichtweg die Diskussionskultur in diesem Thread.


:laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh:

JoJo49, wie er leibt und spamt...;)


Beitrag zu dieser Diskussion schreiben