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VW-Entwicklungschef: Problem Stickoxid mit neuen Motoren gelöst



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Die neuesten Diesel-Motoren sind aus Sicht von VW -Entwicklungschef Ulrich Eichhorn sauber. "Das Problem Stickoxid haben wir mit den neuen Motoren gelöst", sagte Eichhorn der Deutschen Presse-Agentur. "Damit werden die künftigen Grenzwerte auch …

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1) Zitat: "Das Problem Stickoxid sei gelöst." ->Wer 1 x lügt dem glaubt man nicht.
=> Wo ist der Nachweis, die Innovation bzw. Nachrüsten der bestehenden möglich? (Oder simpel einen Temperaturregler beim Harnstoff-Einspritzen realisiert? = Motor gleich unsauber wie vorher! - Aber vorsichtshalber nicht zu genau formulieren ...)
2) Markeinführung der neuen Motoren ist wann? Morgen, nächstes Jahr (-zehnt) ...?
3) Selten einen so Fakten- + Inhalts-leeren Bericht gelesen. Warum ist er nicht als Werbe-Einschaltung gekennzeichnet?
was soll er den sonst auch sagen ....
wie wär's, wenn er seine tgl. Spaziergänge zukünftig in der Stuttgarter Innenstadt tätigt,
und nicht davor flüchtet ***
Antwort auf Beitrag Nr.: 55.700.232 von AktiesuchtBauer am 08.09.17 17:15:52Die Stuttgarter Innenstadtluft ist 20 mal sauberer als die maximal zulässige Belsastung am Arbeitsplatz! - ich bin für die direkte Verlagerung aller Arbeitsplätze ins Stadtzentrum - gesundes open air working sozusagen!
Antwort auf Beitrag Nr.: 55.708.812 von Jogibaer1964 am 10.09.17 19:00:00
Zitat von Jogibaer1964Die Stuttgarter Innenstadtluft ist 20 mal sauberer als die maximal zulässige Belsastung am Arbeitsplatz! - ...


Prima, dann stirbt die normale Bevölkerung nicht so häufig an der Staublunge wie Bauarbeiter und Bäcker.
Die Staublunge ist ja eine der häufigsten Berufskrankheiten in Deutschland.
Vielleicht gibt es hier bald ebenfalls Skandale zu betrachten
Antwort auf Beitrag Nr.: 55.837.491 von Schnaeppchensucher am 27.09.17 20:46:10...und wenn erstmal die VW-EV's durch die Gegend brettern, dann kann Stuttgart sich als Luftkurort bewerben.
Das Feinstaubproblem bei den neuen Autos kommt doch v.a. vom Reifenabrieb.

Übrigens wenn wir dann mit EV durch die Gegend geeiert werden, schonmal über den Ersatz der Mineralölsteuer nachgedacht???
Habt Ihr auch so'n Schrieb vom Netzbetreiber zum Austausch vom Stromzähler auf elektronisch und fernabfragefähig bekommen. Der soll lt. EU-Richtlinie bis 202X überall eingebaut sein!
Ein Schelm wer sich dabei "was" denkt...
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.081.957 von rabenkind am 02.11.17 13:39:45Dass die Steuern, dann an anderer Stelle hoch gehen müssen, sehe ich genauso.
Immerhin gäbe es aber etwas Entlastung durch eine bessere Aussenhandelsposition bei vermindertem Öl- und Ölprodukteimport.
Wir importieren davon ja eine ganze Menge.

Die neuen Stromzähler, genannt intelligente Messsysteme (iMS) + Smart Meter Gateway (für die Kommunikation des Zählers) ist an Verbrauchsgrößen gebunden.
Zunächst werden alle Großverbraucher ab 20.000 bzw. 100.000 kWh bestückt.
Später dann alles ab 6.000 kWh
Nur verzeinzelt darunter.

Mit Elektrofahrzeugen hat das zunächst (noch?) nicht viel zu tun.

Ein Produzent dieser neuen Zähler ist S&T
Hat einen interessanten Kursverlauf genommen, seit die Gesetze zum iMS beschlossen wurden
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.086.643 von Schnaeppchensucher am 02.11.17 21:08:10Kann ich mir git Vorstellen mit dem Kursverlauf vom Stromzählerhersteller.

Also wir haben hier ein Schreiben von HSE wegen der Bestückung mit diesen Zählern,
die behaupten da was von jedem Haushalt.
Würde dann eigentlich ausreichen, wenn die Zähler plötzliche Stromspitzen weitermeldet
wie sie beim Laden von diesen fetten Auto-Lithiumakkus entstehen.
Wenn das verboten ist, wär es dann Steuerhinterziehung so wie früher beim Heizdiesel im Strich 8
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.088.500 von rabenkind am 03.11.17 08:16:19Die neuen Stromzähler messen jeden einzelnen Viertelstundenverbrauchswert, speichern diesen am Zähler. Die Verbrauchsverläufe können dann dort abgerufen werden.

Anfänglich wird im Normalfall je nach Tarif trotzdem nur ein Zählerstand im Jahr oder 1 Zählerstand im Monat an den Messtellenbetreiber übermittelt.

Für größere Verbraucher werden aber bereits viertelstundenscharfe Lastgänge erstellt, per Gateway an Messstellenbetreiber und Lieferant gemeldet sowie zukünftig ggf. an ein angedachtes bundesweites Verbrauchsdatenportal.

Mit Hilfe dieses Portals soll dann die Verbrauchssteuerung optimiert werden.
z.b. hängt man sein Elektrofahrzeug oder seine Waschmaschine an das Netz, teilt mit bis wann die Wäsche gewaschen sein soll, der Akku des Autos aufgeladen sein soll, etc
und dann wird der Verbrauch eingeplant.
Ist z.b. klar, dass es nachts um 12-5 Uhr starken Wind gibt, werden die Elektrofahrzeuge zum großen Teil zeitversetzt für 12-5 Uhr zum Aufladen eingeplant.
Oder man kauft am SPOT-Markt ein.

Nutzbgringend wird der neue Zähler + Analyse- und Steuerungssoftware mittelfristig eher für mittelgrosse Unternehmen.
Große Unternehmen haben bereits lastgangmessende Zähler.

Für Privathaushalte bietet das Ganze natürlich wenig Kostensenkungschancen.
Sobald Elektrofahrzeuge dazu kommen wäre es aber optimal.

Stromhinterziehung lohnt sich in der Tat nicht.
Größere Verlustmengen können über Netzüberwachungspunkte und die gesammelten Lastgänge örtlich eingegrenzt werden.
Vielleicht sollte ich mit meinen über 65 Jahren mal zeigen,
dass man ohne Schaden zu nehmen auch in der Stuttgarter Innenstadt
noch 10 km joggen kann.

Ich kann diese ganze Panikmache um die verseuchte Luft nicht mehr ab.
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