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Bericht: Größerer Bundestag kostet Steuerzahler über 200 Millionen Euro | Diskussion im Forum



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Der vergrößerte Bundestag wird die Steuerzahler in den nächsten vier Jahren mehr als 200 Millionen Euro kosten: Wie die "Bild" (Dienstag) berichtet, belaufen sich allein die Kosten für Diäten und …

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ich finde es sollte eine fixe Sitzanzahl geben und zwar mit der Partei, welche die höchste Stimmenanzahl hat und zwar die zweite Stimme.
Wollten ja alle Parteien miteinander sprechen und etwas dagegen tun. Rausgekommen ist wie immer nichts, bezahlt ja der Steuerzahler. Festen Betrag für die Verwaltung nehmen und wenn dann mehr Leute kommen, eben jeden weniger geben. Besser noch wären nur Direktmandate. Anzahl festlegen, Wahlkreise entsprechend zuschneiden und fertig. Dann wäre jeder Abgeordnete seinen Wahlkreis verpflichtet und dieser Fraktionszwang hätte ein Ende. Die von den Landeslisten stimmen doch ehe alle gleich ab, weil sie abhängig sind von ihrer Partei. Und wer noch nicht mal seinen Wahlkreis gewinnt, also die Leute vor Ort nicht mal von sich überzeugen kann, hat im Bundestag nichts verloren. Aber schon interessant wer Direktmandat hat und wer so über die Listen reingekommen ist.
Antwort auf Beitrag Nr.: 55.823.919 von Krabata am 26.09.17 10:50:21Das ist wohl reiner Unsinn! Nimm doch einfach mal Baden-Württemberg. Weshalb sollen von dort nur CDU-Abgeordnete (alle Direktmandate geholt) vertreten sein, obwohl sie lediglich von 37% gewählt wurden. Was ist mit den anderen 63%? Sollen die nicht vertreten sein?

Begrenzung der Abgeordnetenanzahl macht durchaus Sinn, die Sitz-Verteilung sollte jedoch zum Wahlergebnis stimmen.
Der knauserige deutsche Steuerzahler,soll sich mal nicht so haben.Im Übrigen habe ich mehrmals vor der "Wahl"davor gewarnt mit 1.+2.Stimme verschiedene Parteien zu wählen.Dadurch entsteht erst so ein quantitativ hochwertiges Parlament.Egal,besser ist wir füttern deutsche Nichtsnutze durch,als weltweite,welche dann auch noch über die Qualität mosern.Ausserdem gibt es mehr Möglichkeiten für Selfies mit der "Alternativlosen"Möge die Macht mit dir sein,Parlamentarier!
So ist das, wenn ein Parlament in Deutschland grundgesetzwidrig gewählt wird und Urteile des Verfasungsgerichtes in Karlsruhe von Merkel & den anderen Systemparteien vorsätzlich missachtet werden.

Nur zur Anmerkung: Das Wahlgesetz wurde auch bei dieser Bundestagswahl nicht eingehalten bzw. es wurde grundgesetzwidrig angewende. Normalerweise dürfen nämlich nicht mehr als 631 Parlamentarier im Bundestag sitzen. Die Gesetze die dieses Parlament verabscheidet sind wahrscheinlich wegen der Überhangmandate die durch die grundgestzwidrige Wahl zustande gekommen sind, ebenfalls nicht rechtens.

Und dies sogar vermutlich rückwirkend bis 1956.

Dieser Staatsapparat ist illegale zusammengesetzt worden, da die Rechtsordnung weiterhin missachtet wird, ebenso wie Urteile des BVG:


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