Anti-Europäer: Katalanische Putschisten: Die drohende Wirtschaftskrise (Seite 2) | Diskussion im Forum

eröffnet am 06.10.17 16:54:32 von
neuester Beitrag 24.11.20 11:36:15 von


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07.10.17 13:59:50
Ueberschrift: "Anti-Europaeer" - WARUM? -
1. Europa ist nicht gleich EU, auch wenn in der Beziehung viele Politiker und Journalisten ein wenig nachlaessig in ihrem Sprachgebrauch sind (oder unterschwellig manipulativ, was ich aber nicht beweisen kann.) -
2. Die Katalanen wollen weder aus der EU austreten, noch sich vom europaeischen Kontinent abspalten, sondern einfach nicht mehr von Madrid aus regiert werden. Diesen Konflikt gibt es aber schon viel laenger, als die EU (allerdings noch nicht so lange wie den Kontinent Europa).

Auf all die anderen Fragestellungen, die das Thema mit sich bringt und die in einigen Kommentaren bereits angesprochen wurden, will ich hier gar nicht eingehen. Ein schoenes Wochenende!
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24.11.20 11:36:15
mber 2020

Santander Corporate & Investment | Unserer Meinung nach würde eine mögliche Übernahme von 100% in bar von Banc Sabadell durch BBVA einen signifikanten Wert für die Aktionäre beider Banken generieren. BBVA und Banco Sabadell haben diese Woche bestätigt, dass sie mit Genehmigung ihrer Verwaltungsräte Gespräche über eine mögliche Fusion beider Unternehmen führen.

Wie üblich haben die Banken einen Prozess der gegenseitigen Überprüfung (Due Diligence) eingeleitet und externe Berater ernannt.

Wertschöpfung von mehr als 6 Milliarden Euro. Für die Aktionäre von BBVA wird eine potenzielle Wertschöpfung von 6,3 Milliarden Euro (entspricht 26% der Börsenkapitalisierung von BBVA) geschätzt, wobei ein 100% iges Barangebot mit einer Prämie von 30% gegenüber der Börsenkapitalisierung von Sabadell ab angenommen wird Montag (16. November). Auf diese Weise würden beide Aktionärsbasen dank des Vorgangs eine Wertschöpfung von 30% erzielen, und das Ausführungsrisiko würde natürlich von BBVA als Erwerber getragen.

Grundsätzlich wäre nach unseren Berechnungen keine Kapitalerhöhung zur Finanzierung der Transaktion erforderlich. Unter der Annahme, dass der Verkauf des US-Einzelhandelsgeschäfts von BBVA für ca. 9,7 Milliarden Euro, der vollständig in bar eingezogen werden soll, erfolgreich abgeschlossen wurde, gehen wir davon aus, dass BBVA die Transaktion vollständig mit überschüssigem Kapital finanzieren kann.

Wir schätzen, dass BBVA eine Kapitalquote FL CET1 von ca. 12% haben würde, nachdem die Anschaffungs- (3,1 Milliarden Euro) und Restrukturierungskosten (2,7 Milliarden Euro nach Steuern) und Rückstellungen für Forderungsausfälle (0,5 Milliarden Euro nach Steuern) gedeckt wurden ). Wir sehen keine regulatorischen Hindernisse.

Das Unternehmen, das sich aus der Fusion von BBVA und Banco Sabadell ergibt, hätte in Spanien einen Marktanteil von rund 24% bei Darlehen an Kunden und 23% bei Kundeneinlagen im Gegensatz zu Anteilen von 30% bzw. 28% bei Im Fall der Kombination von Caixabank und Bankia sehen wir für die potenzielle Transaktion keine regulatorischen Probleme.

Wir sehen eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass eine Einigung erzielt wird. Obwohl sich der Prozess in der ersten Phase befindet, halten wir angesichts der guten strategischen und finanziellen Argumente für den Zusammenschluss die Chancen für einen erfolgreichen Abschluss für hoch.

Wir bekräftigen unsere Empfehlung zum Kauf von BBVA aufgrund seiner attraktiven Bewertung trotz der jüngsten Aufwertung der Aktienmärk
Gruß WG
Banco de Sabadell | 0,423 €


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