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Lehren aus Österreich: Wer wird der deutsche Kurz? | Diskussion im Forum



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Die Österreich-Wahl widerlegt die These, ein Aufgreifen jener Themen, die Protestwähler bewegen, führe zu Stimmenverlusten.

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Stimmt schon alles. Etwas unfair gegenüber Sehhofer ist es allerdings, da er aufgrund seiner Position nicht in der Lage war, direkt selber in das Geschehen einzugreifen. Kurz hatte als Aussenminister die Möglichkeit, mit den Visegrad Staaten zusammen zu handeln. Seehofer hatte als MP eines Bundeslandes keinerlei exekutive Befugnis, irgendwelche Grenzen zu errichten, erst Recht nicht gegen den Willen unserer weisen Kanzlerin.
Ich hab Kurz auf Facebook abboniert und ihn all die Wochen verfolgt. Das Teham Migration war nur EIN Thema von Kurz. Er sprach auch viel über die überbordende Bürokratie, von der Krake EU und von unermeßlichen Abgaben und Steuern. Die AfD in Deutschland will eine feste Steuerquote, mit der der Staat auskommen muß. Also z.B. 15% der Einkommen. Das kann er verwenden, um seine Büttel zu zahlen. Wenn er mehr Büttel will, muss er das Geld eben besser strecken! Kurz arbeitet auch in diese Richtung. Wörtlich sagte er: "Es kann nicht sein, dass ein Handwerker 8 Stunden am Tag arbeiten muß, damit er eine Stunde Autoreparatur zahlen kann!"

Und Drehhofer schmiert deshalb in der Gunst ab, weil er rechts blinkt und dann links überholt! Für ihn wäre es ein einfaches, die Bayernwahl zu gewinnen. Er bräuchte nur zu sagen: Es wird mit uns keine Kanzlerin Merkel mehr geben! Sollte er gestürzt werden, würde die CSU in Bayern untergehen!


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