checkAd

Do&Co: Seit den gestrigen "Bad News" ein gutes Investment! (Seite 4)

eröffnet am 19.10.17 15:33:34 von
neuester Beitrag 10.03.21 16:23:39 von


Beitrag schreiben

Begriffe und/oder Benutzer

 

Fragen

 Ja Nein
Avatar
28.08.20 20:42:19
Do & Co-Gründer Attila Dogudan: "Essen muss man immer"
Do & Co-Gründer Attila Dogudan hat durch die Coronapandemie den größten anzunehmenden Umbruch seines bisher erfolgreichen internationalen Cateringunternehmens erlebt. Er schmiedet schon wieder Pläne.

Bis zum Ausbruch der Coronakrise war Do & Co auf Rekordkurs. 60 Fluglinien weltweit arbeiten mit dem Cateringunternehmen aus Österreich zusammen, kaum ein großes Sportevent von Formel 1 bis Champions League, bei dem im VIP-Zelt nichts von Do & Co kommt. Gründer Attila Dogudan stellt ganz neue Überlegungen an und denkt darüber nach, was sein im Vorjahr verstorbener Freund Niki Lauda gemacht hätte.

Hätten Sie sich je gedacht, dass Ihr Geschäft von einem Tag auf den anderen zum Stillstand kommt?
Attila Dogudan: So etwas habe nicht einmal ich mir ausgedacht. Wir hatten bis Februar 17 Prozent organisches Wachstum. Mit den neuen Kunden Iberia und British Airways hätten wir wahrscheinlich heuer 25 Prozent geschafft. Vorigen Sonntag wäre das Champions-League-Finale in Istanbul gewesen - unser Finale mit 15.000 Gästen. Das sind Millionenumsätze. Auch die Euro sollte heuer stattfinden. Wir haben strategisch nichts falsch gemacht - außer dass wir diesen einen Fall nie bedacht haben.

Eine Pandemie?
Wir haben schon über Pandemien geredet, es aber nicht verstanden. In unseren Rechnungen war immer drinnen, dass ein Kontinent wirtschaftlich kollabiert, aber nicht, dass Europa, Amerika, Asien und alles, was mit Essen zu tun hat, außer Retail, gleichzeitig ausfällt. Mein Vater hat mir immer gesagt, du musst dich auf Dinge einrichten, an die man nicht denkt. Er hatte recht.

Was haben Sie getan?
Es ist wie bei Piloten: Die werden für extrem seltene Ausnahmefälle wie den Ausfall eines Triebwerks trainiert und wissen, was dann zu tun ist. Wenn aber beide Triebwerke ausfallen und dann noch ein Vogelschlag dazukommt, müssen sie binnen Sekunden entscheiden. Wenn Sie nicht wissen, wie lang eine Krise dauert, müssen Sie versuchen, möglichst lang durchzuhalten. Dass heißt, die Fixkosten in der Sekunde auf ein Minimum runterfahren, Liquidität sicherstellen, denn Geld durch monatliche Kosten = Lebensdauer. Und sofort die Realität akzeptieren und innovativ umdenken, wie im Worst Case ein Businessmodell der Zukunft aussieht. Diese drei Dinge haben wir gemacht. Liquidität hatten wir, weil wir Akquisitionen geplant hatten. Wir haben einfach Glück gehabt, dass sie nicht passiert sind.

Der Einbruch war heftig.
Es ist sinnlos, darüber zu jammern. Es trifft ja nicht nur uns, sondern alle, uns allerdings in einem unvorstellbaren Ausmaß. In 21 Ländern ist innerhalb einer Woche eine Milliarde Umsatz verschwunden - trotz eines Geschäftsmodells, das dezentral ist, mit unterschiedlichen Marken und Segmenten. Dass in Los Angeles, Korea und Wien gleichzeitig das Licht ausgeht, ist ein origineller Schicksalsschlag. Was ich wahrscheinlich in der Formel 1 gelernt habe: Man muss sofort akzeptieren, wenn etwas nicht funktioniert, und nicht lang herumeiern. Ich habe auch oft überlegt, was der Niki (Lauda, Anm.) jetzt sagen würde: "Es ist, wie es ist, also stell dich darauf ein." Und das versuchen wir, nach bestem Wissen und Gewissen, zu tun.

Wie stellt man ein Unternehmen auf so eine Krise um?
Wir mussten rasch reagieren mit einer Mischung aus Kurzarbeit in allen Ländern, wo es möglich war, und der Analyse, wo ein Geschäft nicht mehr zurückkommt. Dort hatten wir keine andere Wahl, als Kündigungen auszusprechen, und jede einzelne tut jedem von uns unendlich leid. Wir hatten im Februar weltweit noch 12.000 Mitarbeiter. Dass wir jetzt 3000 weniger sind, ist tragisch. Aber wenn ein Unternehmen so stark betroffen ist wie wir, muss man reagieren. Uns vorzuwerfen, dass wir mutwillig Arbeitsplätze abbauen, war ein Witz.

Sie spielen auf die Kritik der Gewerkschaft an, weil es beim Demel Kündigungen gab. Ärgert Sie das? Es ärgert mich, aber es kränkt mich vor allem. Weil man diskreditiert ein Unternehmen und eine Person und wirft uns vor, unkorrekt zu sein, was einfach nicht stimmt. Es gibt kein Unternehmen, das in der Gastronomie in Österreich nur annähernd so viele Arbeitsplätze geschaffen hat wie wir. Wir haben 90 Prozent Export in einer Branche, wo es das normalerweise nicht gibt. Jeder kann sich unsere Bilanz anschauen: Im ersten Quartal von April bis Juni wurden zehn Prozent von dem umgesetzt, was wir hätten umsetzen sollen. Wir haben uns anständig benommen und alle Abfertigungen korrekt bezahlt.

Bleibt der Demel zu?
Nein. Der Demel ist ein Paradebeispiel, wie Unternehmen mehrfach betroffen sind: Wegen des Namens ist er extrem von ausländischen Gästen abhängig, und wenn die nicht kommen können, ist das Grundkonzept weg. Außerdem handelt es sich um ein historisches Gebäude, in dem Social Distancing nicht einfach ist - wie überhaupt in einem Kaffeehaus. Das lässt sich nicht einfach umdrehen. Daher haben wir nicht 30 Arbeitsplätze abgebaut, sondern 60 erhalten. Wir werden im September partiell wieder aufsperren und etwas Neues, anderes machen, weil die Touristen nächstes Jahr nicht wieder da sind. Haben Ihnen die staatlichen Coronapakete geholfen? Außer Kurzarbeit wurde bisher keine Hilfe in Anspruch genommen. Und die beenden wir jetzt. Am Anfang haben wir uns Steuern stunden lassen, mittlerweile sind sie bezahlt. Wir hoffen aber, 75 Prozent der Fixkosten erstattet zu bekommen. In Amerika haben wir mehr bekommen als hier, weil dort Industrien, die mit der Fliegerei verbunden sind und besonders leiden wie Gastronomie oder Reisebranche, geholfen wird. Wenn hier die AUA Millionen bekommt, warum bekommen dann der Flughafen, die Gepäckabfertigung und wir nichts?

Keine Kredite mit Staatshaftung?
Das ist noch eigenartiger: Wenn Sie eine Finanzierung haben, bekommen Sie keine Staatshaftung. Das heißt, Sie müssten zuerst pleitegehen, bevor Sie die bekommen? Was ist das für ein Blödsinn? Mal sehen, ob wir noch etwas hinkriegen. Weil es das Unternehmen möglicherweise leichter macht, schneller Dinge auszuprobieren und wieder Arbeitsplätze zu schaffen. Sonst muss ich sehr aufpassen. Die Regierung hat trotzdem einen Bombenjob gemacht und ich lebe in dieser Krise lieber in Österreich. Jetzt müssen sie schauen, dass dieses Ökosystem weiter funktioniert.

Wie geht es im Airlinecatering weiter, das zwei Drittel ihres Umsatzes ausgemacht hat?
Es gibt viele Vorbuchungen von den 60 Fluglinien, die mit uns arbeiten. Es gibt aber keine, die Land in Sicht sieht. Früher haben Billigtickets immer einen Markt generiert. Jetzt können Sie um 18 Euro von Wien nach Palma fliegen - im leeren Flieger. Auch wenn Sie Tickets gratis hergeben, werden sie nicht in Anspruch genommen. Für mich ist das logisch: Wenn Sie Angst haben, haben Sie Angst und fliegen nicht. Obwohl es keinen Beweis gibt, dass sich in einem Flugzeug je einer angesteckt hat. Fluglinien werden in der First und Business weiter Essen servieren, aber in der Eco bin ich mir auch auf der Langstrecke nicht so sicher. Wenn Airlines nicht mal den Sprit zahlen können, werden sie kein Geld für Catering ausgeben. Vielleicht wird es gemäß dem Ticketpreis eine Berechtigung geben, etwas zu bestellen. Wenn das kommt, sind wir in der Pole Position, weil wir das schon können. Im Vergleich zu unseren Konkurrenten am Weltmarkt sind wir ein Schnellboot. Wir haben als Do & Co immer wieder bewiesen: Wenn alle sagen, das geht nicht, ist es uns am besten gegangen. Nach 2008 ist eigentlich unser Boom gekommen. Die Übung jetzt ist aber zehn Mal 2008.

Wie lang halten Sie durch?
Solange es Kurzarbeit gibt, wie in Deutschland, England, Spanien und auch in der Türkei, können Sie als Unternehmen in einer extrem betroffenen Branche die Mitarbeiter halten, sonst nicht. Wenn in den nächsten zwölf Monaten gar nichts passiert, müssen wir natürlich den nächsten Schritt machen.

Sind Sie seit Beginn der Krise wieder geflogen?
Ein Mal nach München, ein Mal nach Berlin. Ich war noch nie am Stück so lange hier. Früher war ich drei bis vier Tage pro Woche unterwegs. Jetzt fangen wir wieder an. Ich habe mich aber gefragt, wie blöd ich war, jeden Tag im Flieger zu sitzen, denn über Video Call lässt sich vieles problemlos machen, wenn Sie die Gegenseite gut kennen. Damit kann Reisen in Zukunft aber eine andere Wertigkeit bekommen. Das hat Folgen für Hotellerie, Handel und Gastronomie. US-Kreditkartenfirmen sagen mir, dass die Toprestaurants und die McDonald's-Kategorie voll sind, aber alle 50 Prozent weniger Umsatz machen.

Wie geht es in Ihren Restaurants?
Das ist eine interessante Entwicklung. Wir halten uns extrem an alle Regeln. Es gibt große Abstände zwischen den Tischen, hohe Luftzirkulation, eine eigene Reinigungsmannschaft und wir halten freiwillig an der Maskenpflicht fest und lassen schon bisher jede Woche die Mitarbeiter testen. Das schätzen die Gäste. Die Umsätze sind heute gleich, wenn nicht sogar besser als letztes Jahr. Das Phänomen, dass Menschen ein sicheres Umfeld suchen, gab es früher nicht.

Die Restaurants allein können Do & Co nicht retten.
Das nicht, aber wenigstens ist irgendwo Land in Sicht.

Sie haben auch einige neue Dinge vor...
Die Onyx-Bar in Wien wird ein Fusion-Asia-Restaurant. Wir sperren wie schon vor der Krise geplant Anfang Dezember in München auf dem Marienplatz einen Bayern-München Flagship Store auf. Bayern München ist immerhin Champions-League-Sieger, da erwarten wir hohe Frequenzen. Wir arbeiten an einem Delivery-Konzept unter dem Titel "Lazy Chef", weil die Menschen mehr zu Hause essen. Start ist im September in Wien und dann kommt München, dann London. Wir dürfen aber nicht zu viel Geld verbrennen und müssen sehen, wie sich der Markt entwickelt. Ich bin jetzt lieber in dieser Industrie als im Textilhandel, weil einen Pullover können Sie sechs Monate nicht kaufen, aber essen muss man.

Wie wird es in den nächsten drei, vier Jahren weitergehen?
Man muss kleinere Brötchen backen und schauen, dass sie gut sind. Am Ende des Tages verkaufen wir Essen und Hospitality. Der Ansatz muss sein, auf anderen Vertriebswegen zum Endkunden zu kommen. Wir müssen es schaffen, dass sie sich zwei, drei Mal in der Woche irgendwas holen oder bringen lassen. Bei Henry wird es eine Revolution geben. Wenn wir das hinkriegen, können wir relativ schnell skalieren. Zehn Geschäfte aufzumachen ist kein Problem. Das kostet nicht so viel. Wenn sich herausstellt, dass es irgendwo gar nicht geht, werden wir uns zurückziehen. Das ist nicht die Zeit, in der Sie sich Emotionalität oder Blödheiten leisten können. Es ist für die gesamte Wirtschaft ein Überlebenskampf - für alle.

Wer wird übrig bleiben?
Unsere Situation ist vielleicht ein bisserl besser, weil wir wenigstens ein Drittel Nicht-Fliegerei haben. Dieses Geschäft muss über kurz oder lang zurückkommen. Dann sollte so viel Cashflow dazukommen, dass unser Geld nur langsamer weniger wird oder gar nicht.

Sie wären dann ungefähr ein Drittel so groß wie früher?
Wenn ein bisserl Rückenwind kommt, kann es Richtung Hälfte auch gehen. Aber es ist eigentlich wurscht, wie groß man ist, solange man nichts verbrennt. Sie sprechen sich für eine Vermögensteuer aus, die Sie auch treffen würde.

Wieso?
Weil es keine andere Möglichkeit geben wird, um aus der Krise herauszukommen. Wie soll es sich sonst ausgehen? Es ist eine Frage der Solidarität. Es sollte für uns alle kein Problem sein. Ich zahle lieber einige Prozent meines Vermögens über einige Jahre mit, als zu riskieren, dass neben uns Menschen leben, die nicht wissen, wie sie ihre Kinder ernähren sollen.


https://www.sn.at/wirtschaft/oesterreich/do-co-gruender-atti…
Do | 38,15 €
Avatar
30.08.20 20:15:42
Wir arbeiten an einem Delivery-Konzept unter dem Titel "Lazy Chef", weil die Menschen mehr zu Hause essen. Start ist im September in Wien und dann kommt München, dann London.

Klingt interessant, aber wieso hat das 6 Monate gedauert ?
Do | 38,00 €
Avatar
31.08.20 07:03:18
Stichwort "Cloud Kitchen"
Do | 38,08 €
Avatar
02.09.20 11:00:51
eine Interessanter Bericht vom CEO von 2019, denke das die Krise dem Unternehmen geholfen hat zukünftige Geschäftsentwicklungen zu beschleunigen da man sich neu aufstellen muss, wass sowieso geplant war.

Zitat von Dogudan: "Ich glaube wirklich, dass Do & Co erst am Anfang steht. Wenn die Dinge halbwegs greifen, über die wir jetzt gesprochen haben, dann geht's ab in ganz andere Dimensionen."


https://www.trend.at/wirtschaft/do-co-chef-attila-do-ding-11…
Do | 36,65 €
Avatar
12.09.20 19:24:15
DO&CO-Chef Dogudan: "Wir müssen die Drehzahl erhöhen"
https://kurier.at/wirtschaft/doco-chef-dogudan-wir-muessen-d…
Do | 42,94 $
Avatar
12.09.20 20:39:22
Ich werde ab Montag einsteigen.... denke Do u co ist gut aufgestellt und sobald die impfnews kommen gehts hoffentlich wieder berg auf!
Do | 42,94 $
Avatar
19.11.20 14:49:49
Der Do&Co Konzern erzielte im 1. Halbjahr des Geschäftsjahres 2020/2021, das durch die Auswirkungen der Covid-19 Pandemie geprägt war, einen Umsatz von 111,35 Mio. Euro, was einen Umsatzrückgang von -78,1 Prozent bzw. -396,49 Mio. Euro gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres darstellt. Das EBIT ging von +34,35 Mio. Euro im 1. Halbjahr 2019/2020 auf nunmehr -31,58 Mio. Euro zurück. Das Konzernergebnis beträgt -37,27 Mio. Euro (VJ: 14,95 Mio. Euro). Im Ausblick heißt es mitunter, dass der Vorstand zuversichtlich ist, "dass Do&Co aus dieser Krise mit einem großen Lerneffekt und sehr wettbewerbsfähigen Strukturen herausgeht und die Möglichkeiten haben wird, seine alte Marktposition weiter zu verbessern". Es werde an Finanzierungslösungen gearbeitet, die auch ein derzeit nicht absehbares „Worst Case Scenario“ umfassen, so das Unternehmen.


https://www.boerse-social.com/2020/11/19/im_news-teil_semper…
Do | 42,60 €
Avatar
22.11.20 10:49:19
DO & CO The Gourmet Entertainment Company
Do | 46,65 €
Avatar
13.12.20 15:39:31
Eröffnung der „FC Bayern World“ - einzigartiges Projekt in der Fußballwelt
https://fcbayern.com/de/news/2020/12/pressemitteilung-eroeff…
Do | 52,30 €
Avatar
13.12.20 15:41:54


Fan-Erlebnis im Herzen von München

Der FC Bayern hat seine „FC Bayern World“ offiziell eröffnet. Präsident Herbert Hainer, der Vorstandsvorsitzende Karl-Heinz Rummenigge und Jörg Wacker, Vorstand für Internationalisierung und Strategie, gaben am heutigen Mittwoch um 12 Uhr den Startschuss und eröffneten das neue Highlight des FC Bayern im Herzen von München.

Die „FC Bayern World“ ist ein multifunktionaler Gebäudekomplex auf 3500 m² direkt neben dem Marienplatz. Dieses einzigartige Objekt in der Weinstraße erstreckt sich über sieben Stockwerke mit dem FC Bayern Flagship Store, zwei Restaurants sowie einem Boutique-Hotel mit 30 Zimmern. Die Eröffnung, die aufgrund der Pandemie in sehr kleinem Rahmen geplant war, fand unter Beachtung der jüngsten Maßnahmen des Bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder ohne Partner und Medienvertreter statt.

Präsident Herbert Hainer: „Der gesamte FC Bayern kann auf die ,FC Bayern World‘ stolz sein. Unser Verein ist in München zuhause und in der Welt daheim – und genau diese Balance zwischen Tradition und Weltoffenheit spiegelt diese neue, einzigartige ,FC Bayern World‘ wider. Sie fügt sich mit ihrer historischen Fassade perfekt ins Münchner Zentrum ein und steht damit auch für einen gelungenen Doppelpass zwischen Verein und Stadt. Alle Mitglieder und Fans des FC Bayern dürfen sich auf Besuche in der ,FC Bayern World‘ freuen. Und zum Rathausbalkon am Marienplatz ist es auch nicht weit.“

Vorstandsvorsitzender Karl-Heinz Rummenigge: „Unsere ,FC Bayern World‘ ist ein weiterer Meilenstein in der Geschichte unseres Vereins. Sie ist außerdem ein Zeichen, dass wir in Zeiten einer Pandemie nach vorne blicken und uns für die Zukunft optimal aufstellen. Wir haben bei der Planung sorgfältig auf ein erstklassiges Erscheinungsbild geachtet: Neben der Allianz Arena, unserem Vereinsgelände an der Säbener Straße und dem FC Bayern Campus ist die ,FC Bayern Welt‘ ein neuer Blickfang unseres Vereins, der sich wunderbar sehen lassen kann.“

Vorstand Jörg Wacker: „Die ,FC Bayern World‘ ist einzigartig in der globalen Fußballwelt und zeigt wieder einmal die Vorreiterrolle des FC Bayern München. Es ist eine neue Markenwelt, die unsere Historie mit der internationalen Strahlkraft unseres Vereins verbindet. Gemeinsam mit unseren Partnern bieten wir für unsere Fans und alle Besucher ein innovatives Einkaufs- und Markenerlebnis der Extraklasse. Wir zeigen mit dem Boutique-Hotel, unserer bayerischen Gastwirtschaft sowie dem internationalen Restaurant unsere Verbundenheit zu unserer Heimat München und Bayern sowie gleichzeitig auch unsere Weltoffenheit. Das Zusammenspiel aller Einzelelemente der ,FC Bayern World‘ wird im Retail Business neue Maßstäbe setzen.“ Quelle: FC Bayern München

Die „FC Bayern World“ hat eine Gesamtfläche von 3500 m², allein 1000 davon umfasst der FC Bayern Flagship Store, der sich über drei der sieben Etagen erstreckt. Im Erdgeschoss sowie im ersten Stock sind zwei Restaurants untergebracht, eines mit bayerischer, eines mit internationaler Küche. Das Boutique-Hotel im bayerischen Stil in den Etagen zwei bis vier verfügt über 30 Zimmer, in Anlehnung an jede Deutsche Meisterschaft des FC Bayern. Im fünften Obergeschoss befindet sich eine Event- und Meeting-Location mit einem titelträchtigen Ausblick direkt auf die Türme der Frauenkirche. Als Partner wird „DO&CO“ in der „FC Bayern World‘ für das bayerische und internationale Restaurant, das Boutique-Hotel sowie die gesamte Eventlocation verantwortlich sein. Das börsennotierte Unternehmen aus Wien vereint bereits die gesamte Hospitality in der Allianz Arena unter sich.

Beim Markenauftritt in Toplage wurde gezielt nach einem Standort gesucht, an dem der FC Bayern optisch in Erscheinung treten kann. Wie beim Bau der Allianz Arena wollte der Verein auch hier architektonisch Akzente setzen; so entschied man sich für die beeindruckende Fassade im Sgraffito Stil, der sich an die historischen Gebäude von 1872 anlehnt. Der respektvolle Umgang mit der Architektur und die harmonische Einbindung in die Altstadt war bei dem Projekt ein zentraler Gedanke.
Do | 52,30 €


Beitrag zu dieser Diskussion schreiben

Do&Co: Seit den gestrigen "Bad News" ein gutes Investment!