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Tagebuch eines CFD-Einsteigers (Seite 5)



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Antwort auf Beitrag Nr.: 56.125.523 von CfdN00b am 07.11.17 21:15:34Deutschland hat massive Probleme!

Eines der massivsten ist die Einwanderungspolitik! Natürlich ist es falsch alle Personen über einen Kamm zu scheren. Fakt ist aber dass Menschen die nicht deutscher Abstammung sind per Gesetz in ihre Heimat zurück geschickt werden müssten, außer sie werden in ihrer Heimat verfolgt etc.
Dies geschieht leider nicht. Wir haben jetzt die Möglichkeit zu sagen wir versuchen unseren Wohlstand zu halten oder wir lassen jeden Glücksritter ins Land der sich hier ein besseres Leben erhofft.
Ein Multikulti-Staat hat, wie es die Geschichte zeigt, noch nie funktioniert.
Es gibt für Ausländer kein Recht das besagt sie dürfen zu uns kommen/bleiben nur weil es ihnen hier besser geht.

Der richtige Weg wäre zu sagen zu uns kommt keiner, da all unsere Anrainerstaaten sicher sind und es keine Verfolgung/Krieg etc. dort gibt.
Wen wir dann trotzdem ins Land lassen suchen wir uns gefälligst selbst aus und zwar rein nach Qualifikation und Vermögen. Ein Bleiberecht brauche ich auch hier nicht einzuräumen, denn Bewerber gibt es genügend.

Dies passiert aber leider nicht auf diesem Wege, ergo die Verägerung der Bevölkerung wächst. Das hat dann leider zur Folge dass es auch zu verallgemeinerten Meinungen kommt.

Würde mich aber jemand als Nazi bezeichnen und nichts anderes suggeriert die Frage deines Kollegen dann würde ich meinen Standpunkt darlegen und des weiteren den Kontakt zu dieser Person, wenn nicht umgehend eine Entschuldigung folgt, auf das Nötigste beschränke.

Dein Weg ist aber sich weg zu ducken und genau das Selbe wie die Personen zu machen über die du hier schmipfst! Verallgemeinern!!!

Es ist nur traurig dass wir in Deutschland mittlerweile soweit sind dass wenn irgend etwas auch nur im Hauch einer Aussage gegen Ausländer geht sofort die Nazikeule geschwungen wird. Jeder „anständige“ Deutsche hat dann darauf sofort die Nase zu rümpfen und sich sofort als Ausländerfreund zu erkennen zu geben!
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.129.885 von Tradi13 am 08.11.17 11:35:29Auch wenn wir jetzt den Thread völlig zerstören

Deutsche dürfen ungestraft „Köter-Rasse“ genannt werden

Klar und wenn wir dann über Rasse X schreiben, dann sind klar alle Deutschen automatisch Nazis.

Vielweiberei in Deutschland. Ist das legal?

Hauptsache wir lasen uns von unseren Gästen noch das Wort verbieten und bezahlen deren Aufenthalt.
Die Gesellschaft und die politische Landschaft verändert sich ja bei diesem Thema. Heute sagen die Grünen, Kriminelle müssen ausgewiesen werden (für mich ja völlig logisch) Vor 2 Jahren hätten die das nie gesagt. Außer die Linken und Teile der Gründen, ist ja die Sichtweise nicht mehr die wie vor Jahren.

Schlimm (nach meiner Meinung) sind doch die Medien. ARD, ZDF, Spiegel und wie sie alle heißen, also die "Leitmedien" Solche manipulative und einseitige Berichterstattung ist echt abgefahren. Aber bei allen Themen, nicht nur beim Thema Flüchtlinge...
Schade, das Thema ist abgedriftet, dabei gibt es doch bestimmt vielfältige und bessere Möglichkeiten zur politischen Landschaft als hier:

Tagebuch eines CFD-Einsteigers
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.021.022 von CfdN00b am 25.10.17 10:04:51
Zitat von CfdN00b: Hallo, mein Name ist Florian, ich bin 20 Jahre jung und Azubi. Seit einem Börsenspiel in der 11. Klasse fasziniert mich das Thema Trading. Ich habe die Bücher Technische Analyse der Finanzmärkte (Murphy), Das große Buch der Markttechnik (Voigt), Tradingpsychologie (Welz) sowie Technische Analyse mit Candlesticks (Nison) gelesen. Außerdem habe ich die Webinare bei TradingDusche und Admiral Markets angesehen. Einige Monate habe ich etwas lustlos ein Demokonto gehandelt, um das gelesene an realen Charts zu testen. Allerdings ist es für mich etwas ganz anderes 100€ Monopolygeld zu verlieren, als 100€ echtes Geld.

Ich zahle monatlich 80€ in einen ETF (MCI World). Zusätzlich habe ich 1.000€ angespart, welche ich für meine Tradingversuche verwenden möchte. 1.000€ sind für mich allerdings viel Geld, daher werde mein Trading beenden, sollte ich zu irgendeinem Zeitpunkt in der Equity, auch durch Draw Down, unter 500€ fallen.

Durch Zufall haben ich einen erfahrenen Trader gefunden, welcher mich etwas coachen wird. Er will weder genannt werden, noch möchte er eine Gegenleistung. Nur die Bitte das ich auch irgendwann jemanden entsprechend helfen möge. Seinen Trackrecord konnte ich selbst überprüfen.

Lange Rede, ich habe gestern Abend ein Konto bei Admiral Markets eröffnet und es mit 1.000€ gefüllt. Bisher sind noch keine Trades passiert. Zusammen mit meinem Mentor habe ich folgende Regeln & Ziele definiert:

1. Monatlicher Zuwachs von 5%, mein Vorstellung wäre 10%
2. Der maximale Draw Down durch offene Positionen sollte nicht über 10-15% liegen
3. Es sollen nur 1-2 Trades pro Tag gehandelt werden.
4. Es wird nur gehandelt, wenn ein definiertes Setup da ist. D.h. kein Setup, kein Trade.
5. Die durchschnittliche Haltezeit sollte unter drei Stunden liegen, besser bei einer Stunde
6. Als Gewinnrate werden 70% angestrebt, 60% sind auch ok.
7. Alle Trades müssen mit SL, basierend auf markttechnischen Aspekten, gehandelt werden
8. Die Positionsgröße wird über den SL durch prozentuales Moneymanagement ermittelt
9. Gehandelt wird der Forex-Bereich


Ich habe mein Konto bei dem Monitoring von „fxblue“ eingetragen, so das evtl. interessierte jederzeit den aktuellen Stand ansehen können. Ansonsten möchte ich hier eine Art Tagebuch führen, das meine Erfahrungen dokumentieren soll. Egal ob gute oder schlechte, egal ob Erfolg oder Scheitern. Letzteres ist mir übrigens von so gut wie jedem prophezeit worden.

https://www.fxblue.com/users/cfdn00b


Gutes Vorhaben. Meiner Meinung nach ist es aber niemals gut mit Angst zu traden. Für dich ist das viel Geld schreibst du. Das bedeutet, dass du immer oder ab dem Zeitpunkts des Draw Downs, mit Angst traden wirst. Somit wirst du befangen sein und nicht mehr erfolgreich sein.
Antwort auf Beitrag Nr.: 57.117.654 von detekrete am 26.02.18 08:51:07@detekrete da kann ich dir absolut recht geben! Ich wünschte ich hätte damals auch schon in seinem Alter damit begonnen mich mit dem Thema auseinanderzusetzen. Mit den Informationen und Wissen im Bereich Trading und Finanzen verhält es sich wie mit dem Zinses Zins. Je mehr Wissen und nützliche Informationen man hat desto höher fallen die Gewinne aus - und zwar exponentiell.

Auch ich musste leider schmerzhaft feststellen, dass Angst neben der Gier wohl die tödlichste Emotion beim Trading ist. Dabei versuche ich die Angst jetzt eher als ein Indikator dafür zu sehen ob mein eingesetztes Kapital nicht zu hoch ist. Wenn ich zu große Angst vor Verlusten habe, dann ist mein eingesetztes Kapital meistens einfach zu hoch. So war es z.B. bei meinen ersten spekulativen Trading Konto bei Bux. Ich habe einfach zu viel eingesetzt und habe durch ängstliches Trading Verluste gemacht. Bei meinem zweiten Trading Konto (bei XM) habe ich jetzt nur so viel Kapital eingesetzt, dass ich auch bei einem Totalverlust noch ruhig schlafen könnte. Das Trading gestaltet sich jetzt viel entspannter. Die Angst kann somit auch manchmal dein Freund sein ;)


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