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Bayer-Chef nennt Glyphosat-Debatte 'tragisch' (Seite 5) | Diskussion im Forum



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Antwort auf Beitrag Nr.: 56.657.873 von bonAPART am 09.01.18 09:04:39Dieses Land kriegt halt genau das, was es verdient. Ein Haufen hysterischer, kindlicher Gutmenschendeppen zusammen mit einer dämlichen Presse trifft auf eine völlig desinteressierte Bevölkerung, die selber nicht denken kann. Was dabei herauskommt sieht man an Atomausstieg, Grenzöffnungen und eben bei Glyphosat. Das wird sich auch nicht gross ändern, denn dumm bleibt dumm.

Ich denke, dass Bayer seinen Hauptsitz einfach in die USA verlegen sollte, da ist man weniger hysterisch was deren Produkte anbelangt. Mit Trump´s Steuerreform werden sie vermutlich auch weniger Steuern zahlen. Linde wird ja jetzt auch amerikanisch, warum nicht auch Bayer. Die Deppen hier werden sich sogar noch drüber freuen, so ein böses Unternehmen endlich los zu sein...
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.658.098 von neuflostein am 09.01.18 09:25:36
tragisch ist,
das ein Pflanzenschutzmittel alle anderen Pflanzen killt,
das ein Vorstandsvorsitzender dies verteidigt,
das Politiker den Lobbiisten folgen,
das auch Silberstreifen am Himmel ihre Wirkung zeigen,
das immer mehr Medizin weniger Gesunde schafft,
das letztendlich die Natur überlebt,
doch der Mensch außen bleiben wird.
Alles trotz Impfen, Spritzen, neu entwickeln, da die Annahme, der Mensch und die Natur
sei nicht perfekt! was ein Irrsinn.
Das müsste hier aber jeweils mit doppel s geschrieben werden.

Die Aussagen eher fraglich. Und wenn schon, dann müsste es doch meist traurig und nicht tragisch heißen.

Wobei man sich natürlich schon in einem tragischen Konflikt befindet, wenn man meint, der Natur dienen zu müssen, indem man auf Medizin verzichtet. Viel menschenverachtender geht es dann schon kaum noch, wenn man der perfekten Natur den freien Lauf lassen möchte, indem man Krankheiten nicht mehr behandelt. Da mag man sich ja die Rettung der Natur auf die Fahne schreiben, aber ethisch ist das ganz und gar nicht vertretbar.

In Gedichtform, ist ja nett. Aber wenn man sich einfach mal sachlich und nicht träumerisch mit dem Thema befassen würde? Die Lobbiisten, nicht die der Industrie, haben hier doch ganze Arbeit geleistet, indem viele Leute denken, Glyphosat sei ein Gift, das Mensch und Tier und alle Pflanzen tötet. Es ist doch vielmehr so, dass es sich um ein Herbizid mit spezifischem Wirkmechanismus handelt.

Und die Errungenschaft ist ja nicht das Glyphosat, sondern die Erzeugung genteschnisch veränderter, resistenter Pflanzen. Und weil man gegen deren Nutzung ist, führt man eine Diskussion um den Wirkstoff mit fragwürdigen Argumenten.
Die Tragik
könnte so beschrieben lauten = schweres, schicksalhaftes, von Trauer und Mitempfinden begleitetes Leid.
...und alles ist Chemie was abläuft bei Pflanz und Tier. Und was stößt die Chemie an? Wie wird aus einer männl+weibl. Zelle ein Wesen und wie entstehten harte Materialien (Zähne) und flüssige Substanzen (Lymphe) und mehr .. Alles aus zwei wässrigen Zellen, aus chemischen
Plänen die, wie ich meine, Allen unbekannt.
Dieses darf/kann gefunden werden , oder besser gleich abgekuckt werden von.....


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