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Justizskandale in Deutschland (Islamisierung der Rechtsprechung)



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Ich werde hier eine Datenbank von Urteilen deutscher Gerichte anlegen, die meinem Rechtsempfinden und dem vieler anderer widersprechen sowie insbesondere auf muslimische Belange bzw. die Scharia Rücksicht nehmen. Ich werde die Rechtsprechung, sofern für mich greifbar, im Original für sich sprechen lassen und dann evtl. die Besprechungen im Internet verlinken.

Beginnen möchte ich mit dem Landgericht Frankfurt, Urt. v. 16.11.2017, Az. 2-24 O 37/17:

https://www.juris.de/jportal/portal/page/homerl.psml?nid=jna…

Diese Entscheidung in Sachen Kuwait Airways wurde in den letzten Tagen von verschiedenster Seite kritisch gesehen, u.a. von Springer-Vorstand Döpfner:

https://www.welt.de/debatte/kommentare/article170728821/Der-…

http://www.hessenschau.de/gesellschaft/landgericht-kuwaitisc…

https://www.lto.de/recht/nachrichten/n/lg-frankfurt-224o37-1…
Freispruch im Vergewaltigungs-Prozess “Skandal-Urteil“ wird bundesweit diskutiert
Freispruch im Vergewaltigungs-Prozess
“Skandal-Urteil“ wird…

Ein Gerichtsurteil aus Brandenburg an der Havel sorgt bundesweit für Schlagzeilen. In den sozialen Netzwerken diskutieren Menschen aller Kulturkreise über den Freispruch für einen jungen Türken, der in der vergangenen Woche wegen Vergewaltigung angeklagt war. Sogar Stern TV fragte bei der MAZ nach dem „Skandal-Urteil“.
Ich habe mir einmal die Mühe gemacht, die diversen Artikel in den Zeitungen zum Freispruch im verhandelten Vorwurf der Vergewaltigung in Brandenburg zu lesen.

An welcher Stelle sehen Sie denn einen Hinweis, dass dort insbesondere Rücksicht auf den Islam und/oder die Scharia genommen wird?

Der Freispruch stützt sich doch darauf, dass selbst die GESCHÄDIGTE der Meinung war, dass es sein könnte, dass der Mann dachte, sie sei vielleicht mit dem Verkehr einverstanden gewesen.
Bei einvernehmlichen Sex liegt nun mal keine strafbare Vergewaltigung vor; weder bei Moslems noch bei Christen, Juden oder Atheisten.


In allen Artikeln ist zudem von einem türkischstämmigen Mann die Rede - einen Hinweis auf seine Religion konnte ich dagegen nicht finden.

In Anbetracht der religiösen Struktur in der Türkei ist es zwar sehr wahrscheinlich, dass er Moslem ist, er könnte aber genau so gut
- yezidischer Kurde,
- aramäischer Christ,
- orthodoxer Christ sein oder
- ggf. keiner der o.g. Religionen angehören.

Und der Hinweis "Der Staatsanwalt räumte ein, dass der Freispruch ein „schwerer Schlag“ für die Geschädigte sein müsse. Andererseits sei eine Verurteilung nicht möglich, weil kein Vorsatz nachweisbar sei." zeigt, dass selbst der anklagende Staatsanwalt erkennen musste, dass ein Vorsatz nicht nachweisbar war.


Aber unbestritten bleiben solche Urteile eine Katastrophe für das allgemeine Rechtsempfinden - und vor allem für die Opfer!
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.217.234 von DerStrohmann am 18.11.17 21:35:03
Islamisierung der Rechtsprechung
was für ein Stuss.. schon in der Überschrift... dazu fehlt das zweite s... wahrscheinlich nicht zufällig
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.409.826 von maxmaier am 08.12.17 23:13:52
Zitat von maxmaier: was für ein Stuss.. schon in der Überschrift... dazu fehlt das zweite s... wahrscheinlich nicht zufällig

Argument- und sinnfreier Kommentar, so kennen & lieben wir unsere Gutmenschen. :laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.409.826 von maxmaier am 08.12.17 23:13:52In der Überschrift fehlt kein S.


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