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Pressestatement von Sahra Wagenknecht vor der Sitzung der Fraktion DIE LINKE am 11.12.2017 | Diskussion im Forum


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Es handelt sich um einen automatisiert angelegten Thread zur Nachricht "Pressestatement von Sahra Wagenknecht vor der Sitzung der Fraktion DIE LINKE am 11.12.2017" vom Autor Sahra Wagenknecht

Es knirscht schon vor den Verhandlungen. Sahra Wagenknecht machte im Pressestatement vor der Fraktionssitzung keinen Hehl daraus, dass die Verhandlungen zwischen Union und SPD zur Regierungsbildung für die Bürgerinnen und Bürger nicht viel Gutes erwarten ließen.

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12 Euro ?, das wäre mal 'ne mutige Maßnahme , leider hat die Linke nichts zu sagen ,deshalb kostet sie diese Forderung auch nichts,...kommt mir so bekannt vor .Die DDR Stasi Opferrente war auch immer so hoch vorgeschlagen von der PDS, 400-500 Euro Monatlich (der Nachfolgeorganisation der SED mit feisten Tätern des Regimes und fetten Gehältern und Pensionen wieder an den Trögen der Macht), daß die damaligen Koalitionen von SPD/Grüne und dann CDU/FDP es nur ablehnen konnten wegen zu klammer Kassen...letztendlich durchgesetzt wurde es von Frau Merkel in der ersten Großen Koalition gelandet waren wir da bei 250 ,nun 300 Euro...Die SPD sollte aber 10 Euro Mindestlohn einfordern können ,das ist realistisch und immer noch nicht genug. Eine jährliche Anpassung an das Bruttosozialprodukt wäre angebracht,die Renten sind doch auch angekoppelt.


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