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ESMA Börsenaufsicht will hart eingreifen beim CFD- und Forexhandel (Seite 73)


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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.303.997 von bomike am 08.04.19 13:48:43
Zitat von bomike:
Zitat von popuphasser: ...

Ich hab zwar noch nie eine 10-Minis-Order aufgegeben, könnte mir aber vorstellen, dass du bei einer Limit-Order nicht immer! alle 10 gefillt kriegst bzw. bei einer Stop- oder Market-Order auch mal Slippage hast. Hängt natürlich vom jeweiligen Marktumfeld (fast market vs. low volume) ab.

Dann bekommt dein theoretisches Modell der Grid-Orders nämlich schon mal Schieflage.


Die Anzahl der Kontrakte spielt (fast) keine Rolle. 10 Lots werden genauso genommen wie 1 Lot.
Wenn Du ein Limit für 10 Kontrakte im Markt hast, werden immer alls 10 ausgeführt und nicht nur 7 oder 8. (noch nie anders erlebt)

Auch 1 Kontrakt wird nicht "wahrscheinlicher" ausgeführt als 10 Kontrakte.


Faszinierend...laut eigenen Angaben seit Jahrzehnten an der Börse aktiv.
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.304.162 von DerKnarzer am 08.04.19 14:09:55
Zitat von DerKnarzer:
Zitat von bomike: ...

Die Anzahl der Kontrakte spielt (fast) keine Rolle. 10 Lots werden genauso genommen wie 1 Lot.
Wenn Du ein Limit für 10 Kontrakte im Markt hast, werden immer alls 10 ausgeführt und nicht nur 7 oder 8. (noch nie anders erlebt)

Auch 1 Kontrakt wird nicht "wahrscheinlicher" ausgeführt als 10 Kontrakte.


Faszinierend...laut eigenen Angaben seit Jahrzehnten an der Börse aktiv.


Absolut.. und zwar schon in einer Zeit wo es keine Minis gab und der S&P pro Punkt 500,- USD brachte... Es gibt halt leider immer noch einen Unterschied zwischen Theorie und Praxis...
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.304.228 von bomike am 08.04.19 14:17:33
Zitat von bomike:
Zitat von DerKnarzer: ...

Faszinierend...laut eigenen Angaben seit Jahrzehnten an der Börse aktiv.


Absolut.. und zwar schon in einer Zeit wo es keine Minis gab und der S&P pro Punkt 500,- USD brachte... Es gibt halt leider immer noch einen Unterschied zwischen Theorie und Praxis...

Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis ist immer dann extrem groß, wenn es sich um eine vermeintlich leichte Tätigkeit handelt. Börsenhandel, Poker oder Profi-Sport im allgemeinen.

Die hier angesprochene "Grid Order" mußte ich erstmal nachschlagen. Konnte mir denken was es ist und lag richtig. Im Prinzip eine nette Umschreibung für: Kaufe solange im Verlust nach, bis dein Geld weg ist. :)
Alte Trader-Regel: Verbillige niemals!
Der erste Broker(NT) schießt sich schon auf die neuen Micros ein. Man kann im April mit $400 ein Konto eröffnen und den Micro-ES mit einer Margin von nur $50 handeln. :D
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.326.221 von Gerrera am 10.04.19 21:03:07Marginanforderung ist nicht entscheidend. Wichtig sind die Gebühren. Vergleiche ich die Kosten vom M6E
E-micro Euro/American Dollar Futures, dann zahlt man bei Ninjatrader je nach Version Life, Lease, Free (0,81//1,11//1,47) bei IB sind es lediglich 0,33 USD.
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.329.275 von Pivottrader am 11.04.19 09:59:26es wir sehr spannend wie die Preise für die Micros bei Ninja und AMP im Gegensatz zu IB gestaltet werden.
Der CFD Handel scheint für die Broker immer härter zu werden. Plus500 vermeldet Horrorzahlen und der Börsenkurs halbierte sich im Tageverlauf um fast 50%. (wird bald ne Pennystock Aktie)

Die Einnahmen brachen insgesamt um 82% ein. Das ist mal ne Hausnummer. Pro Kunde um 64%.

Die aktuelle Einnahme pro Kunde liegt bei 550USD, aber die Ausgaben liegen bei 1.230,- USD pro Kunde. Naja wird Zeit das die Bucket Shops auf die Mütze bekommen...
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.342.754 von bomike am 12.04.19 16:28:57diese Buden braucht kein Mensch. hätte die Eurex auch einen micro Fdax eingeführt, dann wären die meisten Cfd-Broker schon vom Markt verschwunden. was nicht ist, kann ja noch werden.;) Die CME Group macht es ab Mai vor. mal schaun, wie dort die micros angenommen werden.
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.342.913 von Pivottrader am 12.04.19 16:45:32die EUREX hat sich zu diesem Thema super bescheuert verhalten- ich bin zwar nur ein kleines Licht aber diskutiert habe ich mit denen trotzdem, bis denen die Ohren geblutet haben- als damals die ESMA Restriktionen kamen.
Das die den Schuß nicht gehört haben siehst du ja auch daran, das sie den FDXM mit 1 Pkt und den FDAX mir 0,5 Pkt ticken lassen. Der FDAX zieht den FDXM in kleinen Zeiteinheiten ist der unmöglich zu traden.

Ja, die EUREX hat da eine riesen Chancen verpasst- und mit der Öffnung der Asia Session haben sie es nicht besser gemacht.
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.343.093 von Sunny48 am 12.04.19 17:03:58
Zitat von Sunny48: die EUREX hat sich zu diesem Thema super bescheuert verhalten- ich bin zwar nur ein kleines Licht aber diskutiert habe ich mit denen trotzdem, bis denen die Ohren geblutet haben- als damals die ESMA Restriktionen kamen.
Das die den Schuß nicht gehört haben siehst du ja auch daran, das sie den FDXM mit 1 Pkt und den FDAX mir 0,5 Pkt ticken lassen. Der FDAX zieht den FDXM in kleinen Zeiteinheiten ist der unmöglich zu traden.

Ja, die EUREX hat da eine riesen Chancen verpasst- und mit der Öffnung der Asia Session haben sie es nicht besser gemacht.

Ich denke es gibt eine starke Bankenlobby zum Thema Optionsscheine und Zertifikate aller Art. Das Zeugs gibt es ja nur in Deutschland und sorgt dafür, dass Deutschland den größten Derivatemarkt der Welt hat. Seit den 90er Jahren ist das Zeugs eine erstklassige Einnahmequelle für die Banken. Sowohl aufgrund der hohen Gebühren, als auch durch die Tatsache, dass damit eine Menge Leute ihr Geld verlieren. Man möchte nicht, dass die deutschen Kleinanleger ungehebelte Aktien oder kleine "Für jedermann"-Futures handeln.
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