DAX-0,21 % EUR/USD+0,32 % Gold+0,43 % Öl (Brent)+0,66 %

Tages-Trading-Chancen am Montag den 08.01.2018 (Seite 4)


DAX
ISIN: DE0008469008 | WKN: 846900 | Symbol: DE000DB2KE72
12.211,50
17:16:48
Deutsche Bank
-0,21 %
-25,67 PKT

Beitrag schreiben

Begriffe und/oder Benutzer

 

Antwort auf Beitrag Nr.: 56.644.091 von small_fish_ am 07.01.18 20:32:43
Zitat von small_fish_: Wow vom Urlaub zurück und geht ja wie immer die Post ab hier *lach*

Ich hab mich mittlerweile weitestgehend zurückgezogen, hab keine Lust auf das Theater und sich rechtfertigen zu müssen.

Glückwunsch den Kritikern und Dauernörglern und Trader Bashern! Macht weiter jeglichen öffentlichen Austausch kaputt... -kann nur besser werden ;)

So dann mal sehen was die nächste Woche so bringt...





Das Problem ist, dass solche Posts grad mal für die Tonne sind.
Es kann noch so richtig/vernünftig sein, 30 Minuten später findet das niemand mehr.
Is wech für ale Zeiten.
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.645.033 von lirius am 07.01.18 23:33:11hi lirius

was meinst du macht daxi noch ein umweg über 13200 oder sofort ATH.

Gruss
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.643.611 von MODivator am 07.01.18 19:28:11
Empfinde
das als übertrieben und eher Wasser auf die Mühlen gebend.

Der Beitrag war im Ton so absolut vertretbar und man würde sich wünschen, wenn schon, dann den gleichen Massstab bei allen und zu jeder Zeit.

Kann das absolut nicht nachvollziehen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.645.084 von Kmax0 am 07.01.18 23:45:50Gibt beide Varianten.
Sehr wahrscheinlich befindet sich der Dax aktuell im letzten Up zur 5 einer a bzw i
Danach Rücksetzer zum mindestens 23er zur b/ii
Danach der nächste Upimpuls zur c bzw. iii
Höchstwahrscheinlich spätestes dann neues ATH
Mir egal ob 5 a oder i - ich glaub eh nicht an das Zeugs. Aber wie es aussieht, hat mein Algo recht gehabt :-)
Guten Morgen zusammen,
da gehe ich mal früh ins Wochenende und schon geht die Post ab.
80 Punkte im Dax liegengelassen :-(
Streit und Unfriede im Forum :-(
(Ich persönlich fand den Post von Milky nicht so schlimm, da gab es schon heftigere ! Hab immer gerne Milky gelesen - aber auch Bernecke. )

Zum Dax
Bin Long seit 13382 und erwarte eine Steigerung bis 13400(20) . Wahrscheinlich geht es noch weiter bis zum ATH, hab aber aus Sicherheitsgründen dort mal einen Stop gesetzt (13402). Gründe sind : Nikkei ist schon wieder aktuell 0,69% im plus, Wirtschaft in Deutschland brummt, GroKo Gespräche laufen recht positiv.
Ab 13400 werde ich nur och vor dem Computer sitzen und schauen, welche Richtung er nimmt und das dann (wie schon oben empfohlen) seeeeeehr eng absichern.

Viel Glück für alle (auf eine konstruktive und höfliche Konservation)
Metaferia
Die Vola ist zurück, Teil 2!!
Guten Morgen Traders,

Zu so früher Zeit schon richtig viel los im Forum. Klasse!!

Die Märkte rennen und die Bewegung sieht Klasse aus. Für mich stellt sich die Frage, woher kommt diese Bewegung und warum? Die Steuerreform in den USA, ja klar, ist diese nicht schon zum jetzigen Zeitpunkt, eingepreist? Naja die Märkte zeigen uns, das es wohl nicht so ist. Doch ich hebe meinen Zeigefinger und meine wir sind in der jetzigen Bewegung, in der Übertreibungphase!! Das hat aber grundsätzlich nur mit der jetzigen Bewegung zu tun!! Zum Jahresende stehen wir ganz Wahrscheinlich, ganz wo anders!! Dazu im laufe der Zeit mehr.

Wir werden heute mit einem großen Gap eröffnen und habe die Chance zu einem neuen ATH, wie auch schon vermutet. Doch was passiert an diesem Punkt. Ich persönlich gehe von einer Doppeltop-Bildung aus.
Im Chart des Dow schön zusehen, das wir an die Grenzen der Aufwärtsbewegung ran laufen. Der Dax hat Nachholbedarf, auch das schön im Chart zusehen.
Zwei Möglichkeiten stehen für mich an:
erreichen der 13460-480 und von dort aus schon ein abdrehen oder einen Lauf bis 13600ca und von da abdrehen.
Da ich der Bewegung im Dow im Moment nicht traue, die großen Adressen kommen heute zurück, darf man gespannt sein, wie es drüben weitergeht!! Rein charttechnisch ist der Markt überhitzt und schreit förmlich nach Abkühlung.

Das ist meine Sichtweise und mal schauen was passiert!!

Wünsche euch allen eine guten Wochenstart und ein glückliches Händchen für eure Entscheidungen!!

Locker bleiben
Guido
Gold startet mit starken Zugewinnen ins neue Jahr
https://www.wallstreet-online.de/nachricht/10178549-gold-sta…


Seit Mitte Dezember stieg der Goldpreis in der Spitze um 90$ (+7%) an und Silber kann sogar ein Plus von 1,5$ (+9,5%) verbuchen. Seit 2010 gab es keine derartige Gewinnfolge mit 12 von 13 Tagen im Plus beim Goldpreis. Bereits Anfang Dezember zeigte sich enorme relative Stärke beim Gold, wobei die Bären in eine Falle liefen und abgefischt wurden, als diese auf weiter fallende Preise setzten, nachdem Anfang Dezember die Unterstützung bei 1.270$ fiel. Die Bären hatten eine Zinsanhebung in den USA bereits eingepreist und weiter auf fallende Preise gewettet. Seitdem am 13. Dezember die Zinsen um 0,25% angehoben wurden, stieg der Preis jedoch unaufhörlich an. Wir hatten bereits vor zwei Monaten in Aussicht gestellt, dass zum Ende des Jahres ein Tief beim Gold gefunden werden würde und darauf ein Anstieg in das neue Jahr erfolgen sollte. Seit vier Jahren zeigt sich das immer gleiche Muster, das entgegen der landläufig bekannten Saisonalität im letzten Quartal immer fallende Preise brachte, um Ende Dezember ein Tief auszubilden und dann mit einem deutlichen Kursprung in das neue Jahr zu einer neuen Rallye zu starten. Dieses Muster tritt scheinbar auch in 2018 wieder auf, sodass in Euro gerechnet sogar neue Mehrjahreshochs über 1.240€ möglich sind.

Gold startet mit starken Zugewinnen ins neue Jahr | wallstreet-online.de - Vollständiger Artikel unter:
https://www.wallstreet-online.de/nachricht/10178549-gold-starken-zugewinnen-jahr





Merkwürdige Dinge ereignen sich immer zu Neujahr, die eine Rallye im neuen Jahr auslösen. EZB rettet Italien und damit den Euro Kurzfristig dürfte es nach dem starken Anstieg beim Gold zu einer kleinen Korrektur kommen, doch danach steht es wieder gut für steigende Preise. Der Euro wird durch die verfehlte planwirtschaftliche und verfassungswidrige Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) im kommenden Jahr weiter unter die Räder kommen und somit insbesondere den Goldpreis in Euro gerechnet stützen. Warum die Zentralbanker bis Ende 2018 weitere 270 Mrd. Euro neues Geld aus dem Nichts drucken und verteilen müssen, um den Euro zu retten, anstatt die lockere Geldpolitik zu beenden und die Zinsen anzuheben, offenbarte sich in den letzten Wochen. Die Citigroup berichtete, dass die EZB inzwischen praktisch der einzige Käufer italienischer Staatsanleihen ist. Private Investoren hätten demnach in den vergangenen Jahren entweder ihre italienischen Papiere an die EZB verkauft oder einfach gemieden und nichts gekauft. Im Jahr 2014 begannen die Investoren, Banken und Ausländer bereits italienische Staatsanleihen zu verkaufen, sodass diese heute so gut wie keine Anleihen des Landes mehr halten. Die EZB hat daher gegen ihren Kapitalschlüssel, der Höchstgrenze zum Ankauf von Anleihen eines einzelnen Landes, verstoßen und weit mehr gekauft als erlaubt. Wenn diese Anleihen, selbst mit der EZB als „Buyer of last resort“, nicht nachgefragt werden, so wären die Kurse ohne die Käufen der EZB abgesoffen und die Renditen (Zinsen) wären in den Himmel gestiegen. Bei einer Staatsverschuldung von 132% zum Bruttoinlandsprodukt hätte das den Bankrott Italiens bedeuten können und dieses Ereignis womöglich das Ende des planwirtschaftlichen Zwangseuros und der politisch sozialistischen EU herbeigeführt. Angesichts dieser Entwicklung am Anleihenmarkt ist es äußerst fraglich, ob die EZB Ende September 2018 ihr Ankaufprogramm für Staatsanleihen einstellen kann. Die Zinsen für Anleihen von hochverschuldeten Staaten wie Italien, Spanien oder Portugal würden wahrscheinlich schnell wieder durch die Decke gehen und eine Neuauflage der Eurokrise herbeiführen. Dies aber birgt die Gefahr, dass das künstliche und unnatürliche politische Europa an den Abgrund gebracht wird, was die Notenbanken mit dem Drucken von neuem Geld zu verhindern versuchen. Für die grassierende Zentralisierung Europas mit ihrer Bürokratisierung und Aushebelung jeden Rechtes zugunsten eines totalitären europäischen Suprastaates wird es letztlich nur ein Scheitern des Euros mit einem realen Zusammenbruch der Wirtschaft und einer Vernichtung des Wohlstands aller Europäer geben. Es verwundert nicht, dass immer mehr Regionen in Italien und anderen Teilen Europas die Autonomie und den Austritt aus der EU anstreben. Dies alles sind Faktoren, die eine Gefahr für die politische EU und somit den Zwangseuro darstellen. Alleine der Fakt, dass die sanfte Wirtschaftserholung lediglich konjunkturell und nicht nachhaltig ist, da diese mit ungeheuer viel gedrucktem Geld erkauft wurde, lässt einen weiteren Anstieg des Euros äußerst fraglich erscheinen. Dennoch hat sich der gesamte Markt praktisch euphorisch auf einen steigenden Euro eingestellt.

Gold startet mit starken Zugewinnen ins neue Jahr | wallstreet-online.de - Vollständiger Artikel unter:
https://www.wallstreet-online.de/nachricht/10178549-gold-starken-zugewinnen-jahr
 Diskussion durchsuchen


Beitrag zu dieser Diskussion schreiben