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ROUNDUP/Cum-Ex: Steuersünder sollen Staat um 5,3 Milliarden betrogen haben | Diskussion im Forum


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18.05.18
Hamburg
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Es handelt sich um einen automatisiert angelegten Thread zur Nachricht "ROUNDUP/Cum-Ex: Steuersünder sollen Staat um 5,3 Milliarden betrogen haben" vom Autor dpa-AFX

Mit sogenannten Cum-Ex-Geschäften sollen Banken und Börsenhändler den deutschen Staat um 5,3 Milliarden Euro betrogen haben. Davon wurden bisher 2,4 Milliarden Euro an Kapitalertragsteuer erfolgreich zurückgefordert oder gar nicht erst …

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Bei den umstrittene Cum-Ex-Deals schoben Investoren rund um den Dividendenstichtag Aktien mit ("cum") und ohne ("ex") Ausschüttungsanspruch rasch zwischen mehreren Beteiligten hin und her, bis dem Fiskus nicht mehr klar war, wem sie überhaupt gehörten. Die Folge: Bescheinigungen für die Rückerstattung der Kapitalertragsteuer wurden mehrfach ausgestellt, obwohl die Steuer nur einmal gezahlt wurde. Ob das illegal war, ist noch nicht abschließend richterlich geklärt.

ROUNDUP/Cum-Ex: Steuersünder sollen Staat um 5,3 Milliarden betrogen haben | wallstreet-online.de - Vollständiger Artikel unter:
https://www.wallstreet-online.de/nachricht/10191338-roundup-cum-ex-steuersuender-staat-5-3-milliarden-betrogen


Wenn das nicht illegal war, ist mein Glaube an den rechtsstaatlichen Charakter dieses Staates auf ewig dahin.
Steuergelder anderer Leute auf diese Weise in seine eigene Tasche zu leiten, das ist für mich Missbrauch eines unvollkommenenn Systems, Betrug vom feinsten.
Das geht in seinem Charakter über vorsätzlich nicht gezahlte aber zu zahlende Steuer weit hinaus.
Höness hat Steuern nicht gezahlt, die er hätte zahlen müssen.
Diese Leute leiteten sich Steuergelder in die eigenen Taschen, die sie nicht mal selbst verdient hatten.
Höness hatte die nicht gezahlten Steuern immerhin noch selbst verdient.
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.684.885 von Ines43 am 11.01.18 12:47:42Bei den umstrittene Cum-Ex-Deals schoben Investoren rund um den Dividendenstichtag Aktien mit ("cum") und ohne ("ex") Ausschüttungsanspruch rasch zwischen mehreren Beteiligten hin und her, bis dem Fiskus nicht mehr klar war, wem sie überhaupt gehörten. Die Folge: Bescheinigungen für die Rückerstattung der Kapitalertragsteuer wurden mehrfach ausgestellt, obwohl die Steuer nur einmal gezahlt wurde.


Das ist so nicht richtig! Es war ein Patzer im Gesetz, der sogar vorschrieb, dass diese Steuerquittungen ausgestellt werden mussten. Und jahrelangen Hinweisen zum Trotz wurde der Gesetzgeber nicht aktiv! Ich sehe das als Billigung und damit als legal an! Anstatt auf die Nutzer dieses Problem zu zeigen, sollte man den Verantwortlichen in der Politik einen Arschtritt geben, die das verbockt haben und sich anschließend geweigert haben, die Sache zu korrigieren! Und das sind ja erst die Spitzen dieser Abgeltungssteuer! Ich plädiere ja dafür, dass wir zur ursprünglichen Form der Unternehmensbesteuerung zurückkehren sollten: Unterwerfung der Zins und Dividendeneinkommen unter den persönlichen Steuersatz unter Anrechnung der Unternehmenssteuern. Steuerfreiheit für Spekulationsgewinne mit mind. einem Jahr Haltedauer.


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