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Öffentliches Depot mit Monatlicher Aktualisierung (Seite 5)

eröffnet am 14.01.18 01:36:42 von
neuester Beitrag 03.05.21 17:45:00 von


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04.11.18 13:59:12
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.130.527 von Chris_M am 03.11.18 13:41:11Moin Chris_M
Bei dem Cash ist es aber bei mir so, dass dieses Cash mein gesamter Kontostand ist.
Von daher würde ich niemals alles Investieren. Ich bespare zwar seit kurzen mit einer festen Sparrate von 650 Euro ein Extrakonto, von diesem Konto werden auch immer die Aktien gekauft.
Ich hab schon den Vorteil, dass ich Schuldenfrei bin und nicht abhängig von meinem Auto bin.
Ich brauch also nur einen kleinen finanziellen Puffer. Falls ich mal am Monatsanfang nach Miete nur noch 1000 Euro auf dem Konto hätte, wäre das kein Problem, weil ich so gut wie keine Verbindlichkeiten habe.

Was mir eher Sorgen macht, ist das es irgendwann mal richtig runter gehen kann. Und dann würde ich vielleicht bei minus 25% schon einsteigen, hätte dann aber für minus 50% zu wenig.
Ich will so aufgestellt sein, das ich von einer Krise profitiere. Natürlich hab ich auch noch meine Sparrate. Aber im schlimmsten Fall bricht die in einer Krise auch weg, falls ich Arbeitslos werde. Und wer weiß schon, wann die nächste Krise kommt, wenn sie überhaupt kommt. Von daher werde ich wahrscheinlich mehr Cash aufbauen und dann bei Dips von minus 20-30% zugreifen und die vorhandenen Positionen vergrößern. Mein langfristiger Plan ist es auch, die Vorhandenen Positionen zu vergrößern. Sicherlich macht es auch Sinn, nicht bei jedem Kurssturz wieder neues Geld zu investieren, weil man nie weiß wie weit es noch fällt. Man muss sich dazu nur mal den Chart der Deutschen Bank ansehen. Und vielleicht auch mal beachten, wie viel Geld man insgesamt schon in eine Position investiert hat.
Von daher werde ich wahrscheinlich so auf 35% Cash gehen und dann immer wieder kleine Dips kaufen und dann bis zu 20% Cash runter gehen. Falls der Weltmarkt mal um mehr als 30% einbrechen sollte, wird meine Cash Quote wohl unter 20% liegen.

Das Verkaufen von Positionen, die aus meiner Sicht überbewertet sind, hat auch seinen Reiz, damit der Steuerfreibetrag von 801 Euro ausgeschöpft werden kann. SAP bei 110Euro oder Healthineers bei über 40Euro wären so Kandidaten, die ich vielleicht mal Verkaufe, um mir den Freibetrag zu sicher. Um mir die 801Euro zu sicher, könnte man auch eine Position verkaufen und direkt wieder kaufen.

Ja Fielmann scheint auf den ersten Blick ein Solider Wert zu sein. Hatte die Aktie bisher gar nicht auf dem Radar. Krisensicher, Zeitloses Geschäftsmodel und ein leichtes Wachstum. Ja das rechtfertigt schon ein KGV von über 20. Ich würde Fielmann jetzt mit Coca Cola vergleichen. Wobei Coca Cola noch einen ausgeprägten Burggraben hat.
1 Antwort
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04.11.18 14:16:11
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.134.268 von Lukiluka am 04.11.18 13:59:12
Zitat von Lukiluka: Moin Chris_M
Bei dem Cash ist es aber bei mir so, dass dieses Cash mein gesamter Kontostand ist.
Von daher würde ich niemals alles Investieren. Ich bespare zwar seit kurzen mit einer festen Sparrate von 650 Euro ein Extrakonto, von diesem Konto werden auch immer die Aktien gekauft.
Ich hab schon den Vorteil, dass ich Schuldenfrei bin und nicht abhängig von meinem Auto bin.
Ich brauch also nur einen kleinen finanziellen Puffer. Falls ich mal am Monatsanfang nach Miete nur noch 1000 Euro auf dem Konto hätte, wäre das kein Problem, weil ich so gut wie keine Verbindlichkeiten habe.

Was mir eher Sorgen macht, ist das es irgendwann mal richtig runter gehen kann. Und dann würde ich vielleicht bei minus 25% schon einsteigen, hätte dann aber für minus 50% zu wenig.
Ich will so aufgestellt sein, das ich von einer Krise profitiere. Natürlich hab ich auch noch meine Sparrate. Aber im schlimmsten Fall bricht die in einer Krise auch weg, falls ich Arbeitslos werde. Und wer weiß schon, wann die nächste Krise kommt, wenn sie überhaupt kommt. Von daher werde ich wahrscheinlich mehr Cash aufbauen und dann bei Dips von minus 20-30% zugreifen und die vorhandenen Positionen vergrößern. Mein langfristiger Plan ist es auch, die Vorhandenen Positionen zu vergrößern. Sicherlich macht es auch Sinn, nicht bei jedem Kurssturz wieder neues Geld zu investieren, weil man nie weiß wie weit es noch fällt. Man muss sich dazu nur mal den Chart der Deutschen Bank ansehen. Und vielleicht auch mal beachten, wie viel Geld man insgesamt schon in eine Position investiert hat.
Von daher werde ich wahrscheinlich so auf 35% Cash gehen und dann immer wieder kleine Dips kaufen und dann bis zu 20% Cash runter gehen. Falls der Weltmarkt mal um mehr als 30% einbrechen sollte, wird meine Cash Quote wohl unter 20% liegen.

Das Verkaufen von Positionen, die aus meiner Sicht überbewertet sind, hat auch seinen Reiz, damit der Steuerfreibetrag von 801 Euro ausgeschöpft werden kann. SAP bei 110Euro oder Healthineers bei über 40Euro wären so Kandidaten, die ich vielleicht mal Verkaufe, um mir den Freibetrag zu sicher. Um mir die 801Euro zu sicher, könnte man auch eine Position verkaufen und direkt wieder kaufen.



Ok jetzt habe ich deine Intension besser verstanden. Steuerfreibetrag abschöpfen ist ja auch richtig, daran habe ich anfangs, beim Depotaufbau, noch nicht gedacht.


Zitat von Lukiluka: Ja Fielmann scheint auf den ersten Blick ein Solider Wert zu sein. Hatte die Aktie bisher gar nicht auf dem Radar. Krisensicher, Zeitloses Geschäftsmodel und ein leichtes Wachstum. Ja das rechtfertigt schon ein KGV von über 20. Ich würde Fielmann jetzt mit Coca Cola vergleichen. Wobei Coca Cola noch einen ausgeprägten Burggraben hat.



Coca Cola ist unangefochtener Marktführer im Softdrink Sektor aber das Wachstum ehr Inflaltionsbereinigend.

Fielmann hat den Kurssturz auch eingesehen zu spät im ECommerz zu gehen (so auch Teilweise HugoBoss) und die vielen "günstigen" Online Brillen Anbieter haben es jetzt gemerkt, das man auch eine Filialstruktur braucht.

Ich bin zwar kein Brillenträger aber alle die ich kenne, jung und alt, schwören auf den Service von Fielmann und dieses Vertrauen ist auch von unschätzbaren Wert.

Die Erweiterung im Bereich Hörgeräte ist auch passend, drum sah ich da Chancen ..

Burggraben Werte sind immer seltener zu finden .. die Entwicklung ist zu schnelllebig und Wettbewerber springen sofort auf einen neuen Branchenhype, siehe Solar, 3D Druck, Cannabis, Krypto usw.
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02.12.18 22:00:44
Moinsen wie jeden Monat erstmal mein Portfolio

Im November war das Depot mal kurz mit 400 Miesen im Minus.
Hatte mit den Gedanken gespielt BlackRock, Facebook und Covestro nach zu kaufen.

Ansonsten steht auf meiner Watchliste BASF ganz oben.
Und vielleicht ein Nachkauf bei Covestro und Facebook. BlackRock ist erstmal raus aus dem Nachkaufthema, weil die Aktie wieder zu viel gestiegen ist. Wenn man so grundlose übertriebene Dips sieht, muss man schnell handeln.

Was mir hier nicht gefällt, ist das diese beiden Unternehmen, Covestro und BASF starke Zykliker sind.
Wenns mal runter geht, geht’s hier richtig runter.
Von Bauchgefühl her, würde sich mein Portfolio mit BASF irgendwie kompletter anfühlen.

Ich bin kein Freund der Charttechnik. Aber bei BASF ist nun doch ein deutlicher Abwärtstrend zu erkennen. Wie stark der Abwärtstrend nun von DAX verstärkt oder sogar gebremst wurde, kann ich schwer sagen. Aber eine Gewisse Ähnlichkeit lässt sich da schon erkennen.


Wenn man sich jetzt mal den längeren Chart von BASF ansieht, dann erkennt man, dass man unter 70 eigentlich relativ günstig rein kommt.


Vergebt mir bitte meine grauenvolle Charttechnik.
Ich denke diesen Monat werde ich bei BASF einsteigen.
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12.12.18 23:07:12
Heute bin ich mit 1209€ in BASF zu 60,4€ je Aktie eingestiegen. Inklusive Ordergebühren.

Covestro wird eventuell auch noch nachgekauft.
2 Antworten
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13.12.18 18:54:49
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.427.939 von Lukiluka am 12.12.18 23:07:12Nich` , dass Du auch anfängst Aktien zu sammeln. Das ist mein Resort :laugh: :laugh::laugh:
1 Antwort
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16.12.18 13:28:43
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.434.188 von Fmüller am 13.12.18 18:54:49
Zitat von Fmüller: Nich` , dass Du auch anfängst Aktien zu sammeln. Das ist mein Resort :laugh: :laugh::laugh:


hm meinst du, dass ich nicht zu diesen Punkt kommen soll? :D
https://www.wallstreet-online.de/diskussion/1222611-1-10/dep…

Momentan geht der Depotaufbau bei mir schneller voran als ich dachte.
Das liegt zum einem an einer Gehaltserhöhung, wo ich nicht mitgerechnet habe, das diese jemals durchkommt. Zum anderen spare ich deutlich mehr Geld als ich vorher angenommen habe.
Eigentlich wollte ich auch nur maximal 12 Titel haben. Bei 25 Wäre aber meine Schmerzgrenze erreicht.
Wo ich jetzt bin, wollte ich nach Plan erst Ende 2019 sein.

Wie viele Titel sinnvoll sind, kann man meiner Meinung nach nur ganz schwer sagen.
Wenn man nur Berkshire Hathaway hat, ist man besser diversifiziert, als jemand der z.B. Coca Cola, Apple, Kraft Heinz, Wells Fargo und die Bank of America hat. Dann kommt noch hinzu das global Player schon automatisch eine Diversifikation über mehrere Länder bieten.
Wenn man viele Exoten hat, dann sind nach meiner Einschätzung 12 verschiedene Titel zu wenig.
Wenn man denkt, das Fluggesellschaften in Zukunft stark steigen werden, dann ist es auch Okay da mal einfach breit mit 10 Titeln in den Markt zu gehen.

Aber allgemein kann ich auf mich selber und meiner Strategie bezogen sagen, wenn ich zu viele Titel habe, deutlich über 12 oder wenn ich sogar ETF´s kaufe, dann tu ich dies, weil ich nicht wirklich gute Kaufgelegenheiten bei den Einzeltiteln finde.
Ich könnte auch noch gut schlafen, wenn mein Vermögen auf 6 Global Player verteilt ist.
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16.12.18 13:51:59
wir haben auch viel zu viele Einzellwerte aber zumindest ist ein Anfang gemacht und man ist drin. Ob 15 oder 100 wenn das alles breit aufgestellte Konzerne sind kann man da auch nicht viel falsch machen bei 0,01% Zins auf dem Sparbuch.

und man hat früher oder später ein schönen Kapitalstock ... ob man dann von den Dividenden leben kann oder sich das Kapital in Form einer Rente zurückfließen lässt ist ja dann noch eine andere Sache.
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03.01.19 23:45:37
So wie jeden Monat, erstmal das Portfolio.

Das sieht ja schön rot aus. Bisschen ärgerlich. Hatte mit den Gedanken gespielt ein paar Positionen zu verkaufen. Wollte bei Alibaba und Berkshire Hathaway raus. Als ich gesehen hab, dass Apple so abschmiert aber Berkshire steigt, obwohl keiner der Top Positionen von Berkshire stark gestiegen ist, wollte ich raus gehen. Hab dann aber doch zu lange gewartet. Aber denke mit Buy and Hold ist ein Anfänger doch besser beraten. Und zu den Anfängern zähle ich auf jeden Fall noch.

Hab auch mit den Gedanken gespielt bei Alibaba raus zu gehen und in Fresenius oder in Fresenius medical Care einzusteigen. Oder in eins der beiden Unternehmen einzusteigen ohne bei Alibaba raus zu gehen.

Ansonsten hab ich jetzt nach 1 Jahr Börse mit echtem Geld schon die ersten Erkenntnisse für mich selber gewonnen.

1.) Sparen mit einer festgelegten Sparrate ist einfacher, weil ich sonst dazu neige Alles zu sparen was geht. Wenn dann doch mal zu viel Geld auf den Girokonto ist, kann ich es auch einfach so aufs Sparbuch überweisen.

2.) Die Cashquote von 25% ist mir zu wenig, um in Marktphasen wie jetzt mutig zu sein.
Eigentlich könnte ich jetzt Facebook, BlackRock und Covestro aufstocken. Aber ich tu dies nicht, weil ich sonst kein Cash für einen eventuellen Crash habe.
Da ich momentan eh alle Positionen habe, die ich haben wollte, gehts jetzt eher ums aufstocken.
Vielleicht mache ich mir ein System nachdem ich mir Geld bereit stelle um aufzustocken.

Das könnte in etwa so aussehen.
Jedes Mal, wenn die Qashquote über 40% liegt, wird investiert, so dass sie wieder unter 40% liegt.
Bricht der MSCI World vom letzten Hoch um 25% ein, liegt meine Cashquote unter 30%.
Bricht der MSCI World vom letzten Hoch um 40% ein, liegt meine Cashqouto unter 10%
Bricht der MSCI World vom letzten Hoch um 45% ein, immer all in.
Das würde zwangsweise dazu führen, dass ich eher dann kaufe, wenn andere dies nicht tun.
Und psychologisch ist es einfacher.
Falls es mal richtig krachen sollte und ich Angst um meine Unternehmen habe, könnte ich mir auch vorstellen, in einen ETF auf den MSCI World zu investieren.

Ansonsten hab ich eine Mischung aus DAX/M/S und S&P500 Unternehmen. Alibaba mal außen vor gelassen. Wenn ich mir die Indexe so ansehe und sie mischen würde oder einfach den MSCI World nehme, würde ich mit einer investition in ETF heute schlechter dastehen. Ob das jetzt Glück oder können ist, weiß ich nicht. Aber von der Kostenstruktur inklusive Steuern, sind Einzeltitel dann doch günstiger.

Ich Zitiere mich mal eben selber.
Zitat von Lukiluka: Heute bin ich in Covestro zu
74,52 EUR / 1.266,92 EUR eingestiegen.

Zum Kauf haben mich vor allem die guten Kennzahlen und die gute finanzielle Situation getrieben.
Besonders das stark steigende Eigenkapital, die hohe Marge, die mMn aber nicht ewig ganz so hoch bleiben wird. https://www.finanzen.net/bilanz_guv/covestro
Das niedrige KGV. Der Kurzzeitige Kursrückgang von 93,5 vom 23.Feb.2018 bis jetzt auf 74,5

Das ist jetzt meine Erste Position, die ich nicht vorhabe 10Jahre+ zu halten.

Beim Kauf, hab ich mich nicht gefragt, wo steht das Unternehmen in 10 Jahren, sondern eher wo steht es in 3 Jahren. Wahrscheinlich läuft es trotzdem auf Buy and Hold raus. Aber da bin ich mir nicht so sicher. Ich hatte auch mit den Gedanken gespielt Novo Nordisk aufzustocken. Aber in Covestro sehe ich Kurzfristig mehr Potenzial.


Da bin ich das erste Mal von meinem System abgewichen. Und als Belohnung ist die Position nun mit 42,5% am meisten im Minus.
Ich wollte eigentlich immer nur nach diesen Prinzip, was ich im in ersten Post dieses Threads geschrieben habe, Unternehmen in mein Portfolio lassen.

Zitat von Lukiluka: Drei von den 4 Folgenden Punkten, sollte das Unternehmen erfüllen. Wobei der erste Punkt mir deutlich am Wichtigsten bei einem langfristigen Ansatz erscheint

1.) Wachstumspotential mit Verbindung zum Megatrend. Bei der Auswahl der Aktien hab ich mir immer vorgestellt, wie steht das Unternehmen in 10 Jahren da, wo sind da die großen Chancen. Das Unternehmen soll zumindest Wachstumspotenzial für die Zukunft haben und sich mit einen großen Teil im Megatrend befinden.

2.) Geschäftsmodel Wichtig war mir, dass ich das Geschäftsmodel verstehe und das es für die Konkurrenz schwer ist, in dieses Geschäftsmodel einzudringen. Oder das die Firmen Produkte, oder Möglichkeiten haben, wo keine andere Firma schnell eindringen kann. (Stichpunkt Burggraben und Monopol)

3.) Das Unternehmen soll Gewinne erwirtschaften. Und sich „Richtig“ verhalten. Wichtig war mir, dass das Unternehmen sich nicht verhält, wie z.B. Daimler. Daimler macht schulden aber zahlt trotzdem Dividenden und beides nicht zu knapp.

4.) Das Unternehmen sollte günstig Bewertet sein. Günstig ist immer ein bisschen relativ. Mir ist bewusst, wenn Unternehmen die ersten 3 Punkte erfüllen, das diese Unternehmen meistens ein KGV um 25 haben.


Covestro fällt bei den ersten beiden Punkten durch. BASF eigentlich auch, aber BASF ist der größte Player in den Chemie Bereich. Was es bei Punkt zwei nicht ganz so schlecht dastehen lässt.


Ein bisschen Lehrgeld hab ich auch bezahlt, einmal mit der Start Buy mit Limit Funktion und dann noch damit, dass der Steuerfreibetrag nicht genutzt wurde. Ich wusste nicht, dass die Börsen zwischen Weihnachten und Silvester nur bis 14 Uhr geöffnet haben.
Aber nun gut.
Eigentlich kann ich momentan nur feststellen, dass es einfach und deutlich angenehmer ist, wenn man ein System hat, nach dem man Investiert. Zumindest ist das für mich so. Andere mögen vielleicht anders besser zurechtkommen.

Ich wünsche den stillen und aktiven Mitlesern noch ein erfolgreiches Jahr an der Börse.
Auch wenn meine Hoffnung eher dahin geht, das es 2019 / 2020 mal an den Börsen gut nach unten geht.
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05.01.19 17:12:39
....."Aber denke mit Buy and Hold ist ein Anfänger doch besser beraten."
Das "Hold" kann aber manchmal sehr lange dauern, bzw. der Kaufkurs wird nie mehr erreicht. Nicht jede Aktie eignet sich dazu. Auch in meinem Depot gibt es da Beispiele. :)
6 Antworten
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05.01.19 18:10:29
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.565.782 von Fmüller am 05.01.19 17:12:39
Zitat von Fmüller: ....."Aber denke mit Buy and Hold ist ein Anfänger doch besser beraten."
Das "Hold" kann aber manchmal sehr lange dauern, bzw. der Kaufkurs wird nie mehr erreicht. Nicht jede Aktie eignet sich dazu. Auch in meinem Depot gibt es da Beispiele. :)


Bei vielen der "beworbenen" Penny Stocks wird das sicher so sein .. aber insg. hat er ja robuste Werte im Portfolio..
4 Antworten
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