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inveus Trading Awards - Der Tradingintermediär als höchste Stufe des Gurus (Seite 15)


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Antwort auf Beitrag Nr.: 59.961.652 von Gerhard_Mueller am 25.02.19 23:04:09Bewertungen im Internet sind in den allermeisten Fällen nichts wert. Wer sich darauf verlässt, hat schon verloren. Erst letztens wurde doch festgestellt, dass Produkte die bei der Stiftung Warentest durchgefallen sind, bei amazon fünf Sterne und haufenweise "Fans" haben.
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.965.852 von Gerrera am 26.02.19 13:09:09
Zitat von Gerrera: Bewertungen im Internet sind in den allermeisten Fällen nichts wert. Wer sich darauf verlässt, hat schon verloren. Erst letztens wurde doch festgestellt, dass Produkte die bei der Stiftung Warentest durchgefallen sind, bei amazon fünf Sterne und haufenweise "Fans" haben.


Wohl wahr. Das Unternehmen Catena Operations Ltd aus Malta hat aber nicht nur brokerdeal übernommen, sondern auch andere Vergleichsseiten wie: https://www.qomparo.de/ oder auch https://www.aktiendepot.com/ Nicht schlecht wie man damit Geld machen kann. Was auf diesen Vergleichsseiten auf Platz 1, 2 oder 3 gejubelt wird, ist absurd. Der Verdacht das dort die Broker für die Plätze zahlen ist ja offensichtlich.
Jens Rabe hat nicht mal Ahnung von den Basics - also einfacher Charttechnik. Ein Bekannter musste ihm neulich erklären was eine SKS ist und wie sie aussieht. Auch von COT-Daten und Saisonalitäten hatte er als selbsternannter Finanzmarkt-Experte keinen Schimmer und musste dafür neulich erst ein Seminar bei Adrian Krömel buchen, der ihm mal die Augen geöffnet hat. Volumentradig oh ist ja jetzt ein Hype, da musste er doch mal in TradingView gucken wie das so aussieht. Um es zusammezufassen: Jens Rabe hatte in den letzten Jahren als selbsternannter Daueroptimist einfach nur Glück dass die Märkte permanent nach oben liefen. Wenn er nicht auch noch dauernd mit seinen Optionen dazwischengepfuscht hätte wäre seine Performance vielleicht sogar genauso gut gewesen wie die vom Fitnesscoach Buy & Hold Kolja Barghoorn. Es ist ja nun nicht verboten komplett ziemlich ahnungslos zu sein, aber wenn man dann auf YouTube stürmt und loslegt mit den Worten "Ich zeige euch jetzt mal, wie Trading wirklich funktioniert" ist doch schon sehr lächerlich mit dieser Leistung.
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.967.277 von Tradingabrechnung am 26.02.19 15:45:49
Zitat von Tradingabrechnung: Jens Rabe hat nicht mal Ahnung von den Basics - also einfacher Charttechnik. Ein Bekannter musste ihm neulich erklären was eine SKS ist und wie sie aussieht. Auch von COT-Daten und Saisonalitäten hatte er als selbsternannter Finanzmarkt-Experte keinen Schimmer und musste dafür neulich erst ein Seminar bei Adrian Krömel buchen, der ihm mal die Augen geöffnet hat. Volumentradig oh ist ja jetzt ein Hype, da musste er doch mal in TradingView gucken wie das so aussieht. Um es zusammezufassen: Jens Rabe hatte in den letzten Jahren als selbsternannter Daueroptimist einfach nur Glück dass die Märkte permanent nach oben liefen. Wenn er nicht auch noch dauernd mit seinen Optionen dazwischengepfuscht hätte wäre seine Performance vielleicht sogar genauso gut gewesen wie die vom Fitnesscoach Buy & Hold Kolja Barghoorn. Es ist ja nun nicht verboten komplett ziemlich ahnungslos zu sein, aber wenn man dann auf YouTube stürmt und loslegt mit den Worten "Ich zeige euch jetzt mal, wie Trading wirklich funktioniert" ist doch schon sehr lächerlich mit dieser Leistung.


Ich bin mir nicht sicher das er irgendwo Erfolg hatte.. (weder früher noch heute) Bei was denn? Er hat doch nie einen Perfromancenachweis geliefert. (oder täusche ich mich da?) Nachweise gabs nur bei Captrader, wo er Verluste gemacht hat. das einzige Jahr das gute Perfromance erzielt hat, ist nicht nachvollzierbar und nicht verifizierbar. (laut Captrader). Bei dieser inveus Veranstaltung auch nur Verluste... Ich weiß nicht wo er überhaupt verifizierbar gute Ergebnisse erzielt haben soll?

Ich weiß aber noch wo er ein Bund Breakot System vorgestellt hat.... (Vernichtungsmaschine) und dann nach paar Wochen nie wieder davon erzählt hat...
Wie kann denn so einer einen Fond für institutionelle Anleger auflegen?

Wer gibt ihm auch nur 1 €?
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.972.539 von North-Trader am 27.02.19 07:31:40ganz einfach als Koch. da kann er institutionelle Anleger kulinarisch verköstigen. hier wird gelästert, aber den Unterschied zwischen Fond und Fonds nicht zu kennen, das tut schon weh. sorry, musste mal gesagt werden. ;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.967.847 von bomike am 26.02.19 16:27:31
Zitat von bomike: Ich bin mir nicht sicher das er irgendwo Erfolg hatte.. (weder früher noch heute) Bei was denn? Er hat doch nie einen Perfromancenachweis geliefert. (oder täusche ich mich da?) Nachweise gabs nur bei Captrader, wo er Verluste gemacht hat. das einzige Jahr das gute Perfromance erzielt hat, ist nicht nachvollzierbar und nicht verifizierbar. (laut Captrader). Bei dieser inveus Veranstaltung auch nur Verluste... Ich weiß nicht wo er überhaupt verifizierbar gute Ergebnisse erzielt haben soll?

Ich weiß aber noch wo er ein Bund Breakot System vorgestellt hat.... (Vernichtungsmaschine) und dann nach paar Wochen nie wieder davon erzählt hat...


Gut es gibt einen "alten" und einen "neuen" Rabe. Der "alte" hat mit dicker Hornbrille an einem Flipchart Sachen erklärt und jede Frage gewissenhaft beantwortet. Der "alte" hat in seinem Börsenbrief transparent gehandelt: Die IB Kontomaske wurde immer eingeblendet und jeder EUR, der das Konto betreten oder verlassen hat, wurde im Detail getrackt und gewissenhaft erörtert.

Der "alte" hat argwöhnisch beobachtet, wie ein gewisser Koko aus Dubai mit nichts als heisser Luft eine Menge Kohle eingefahren hat und fühlte sich sogar berufen, ein Warnvideo zu drehen. Was zu der bekannten Fehde führte.

Später hat der Rabe mit sich gerungen und schliesslich beschlossen, statt Koko zu bekämpfen, ihn zu kopieren. Das Marketing wurde extremst nach oben geschraubt, das Tracking der Ergebnisse hintangestellt und der neue "coole" Rabe war geboren.

Dann kam das Jahr 2018 wo beide Rabe Strategien implodiert sind. Die Aktienstrategie "für das kleine Konto", mit der er auch bei Inveus angetreten war, ist ihm im Februar Volaspike um die Ohren geflogen und hat alle seine Konten ins Minus gerissen.

Die Optionsseller.com Futures Strategie war davon aber nicht betroffen. Das Problem war nur, dass die Erfinder mit ihrer Strategie dann im Herbst pleite gegangen sind und zwar in der Form, dass ihre Kunden noch nachschiessen mussten. Also der totale SuperGAU. So dass Rabe eben indirekt doch betroffen war, denn auch wenn er wortreich bekundete, dass er nie ein so grosses Risiko gefahren wäre und deshalb ein Blow Out nicht passiert wäre, liess sich die deutlich asymmetrische Verteilung von Risk/Reward nicht mehr verhehlen. Und Renditeerwartungen um die 30 %, wo auch Rabe sicher nicht widersprochen hätte, wenn man gesagt hätte, dass er die anpeilt, sind eben nur mit einem bestimmten Risiko möglich...

Aber Rabe ist nicht Koko: Das Konzept wurde umgestellt, die Strategiegrösse so angepasst, dass das Konto verkraftet, wenn die Aktie angedient wird. Bei Futures wollte er nur noch Spreads handeln.

Die verminderte Renditewerwartung wurde durch nochmalige Intensivierung des Coachingbusiness kompensiert. Überall wurden dicke Disclaimer draufgepappt, dass der Kunde für die Größe seiner Positionen selbst verantwortlich ist....

Nunmehr ist die Sache sicherer (für Rabe auf jeden Fall und vielleicht auch für die Kunden), die Renditewerwartung bewegt sich dafür auf Ebene von guten Dividendenaktien. "Millionen" wird man damit nicht machen. Aber das wird mW auch mittlerweile so kommuniziert und wenn man das langfristig macht, Puts auf Qualitätsaktien schreibt, die man dann ggf. nimmt, dazu Optionen auf Futures als Beimischung und vielleicht noch ein paar Dividendenaktien so kauft.... da kommt auch ein schönes Sümmchen zusammen mit der Zeit. Warren Buffet macht ja auch nichts anderes (bis auf die Futures).

Die minus 30 % oder was vom letzten Jahr stehen auch noch in seinem Trackrecord drin, nach allem, was man hört. Das hat er nicht gelöscht oder versteckt.

Für mich ist das trotzdem nichts - die permanenten Werbeeinblendungen würden mich wahnsinnig machen...

"Bund Breakout" kenne ich aber nicht- dass muss davor gewesen sein. Klingt aber schon dem Namen nach nicht nach etwas, was erfolgversprechend ist :laugh:
Ich meine mich zu erinnern, dass er vor 2-3 Jahren mal eine Open-Range-Breakout Strategie auf seinem Kanal (damals als er noch "Tradermacher" hieß) vorgestellt hat. Vielleicht meinte bomike das mit "bund breakout"... naja und die lief halt nicht besonders dolle. Wen wunderts... wer einfach blind über oder unter einer Openrange in den Markt geht kriegt zurecht auf die Mütze :p

Was die Transparenz damals angeht kann ich das bestätigen. War vor Jahren auch mal Kunde im Börsendienst Optionsstrategien. Da war das Ganze auch noch recht profitabel, aber ich habe recht schnell gemerkt, dass Optionsverkauf nicht zu mir passt und war daher nicht allzu lange Kunde. Das muss so Mitte / Ende 2016 gewesen sein, als ich mich damit beschäftigt habe und da konnte man tatsächlich sehr viel von ihm und auch seinen kostenfreien Videos lernen. Die Frage ist halt, ob das Konzept, wie er es damals angepriesen hat auch auf Dauer so funktioniert. Ich denke, 2018 hat da deutlich gezeigt, dass man es überdenken muss. Alles Weitere wurde ja schon gut beschrieben :)
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.981.554 von WhatTheFunk am 27.02.19 23:19:44
Zitat von WhatTheFunk: Ich meine mich zu erinnern, dass er vor 2-3 Jahren mal eine Open-Range-Breakout Strategie auf seinem Kanal (damals als er noch "Tradermacher" hieß) vorgestellt hat. Vielleicht meinte bomike das mit "bund breakout"... naja und die lief halt nicht besonders dolle. Wen wunderts... wer einfach blind über oder unter einer Openrange in den Markt geht kriegt zurecht auf die Mütze :p


Jau das meinte ich. Damals beim Tradermacher Kanal hat er es vorgestellt. Keine Ahnung, wer sich aber mit Handelsystematiken beschäftigt und so viele Jahre dabei ist, muß doch wissen, das solche "Opening Range" Ausbrüche einfach nicht funktionieren. Und es ist auch kein Geheimnis, das diese Ansätze nicht funktionieren. Funktionierte mal ganz gut in den 90zigern mit dem Nadsaq aber das ist schon echt ne weile her :)

Mit einfachen Backtests, kann man das überprüfen. Bei Rabe habe ich immer das Gefühl, das er aufgeschnapptes Wissen mit Halbwissen kombiniert. Trotzdem scheint er ja ganz gut Geld zu machen. Das kann man auch anerkennen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.981.686 von bomike am 27.02.19 23:52:54
Zitat von bomike: Ich meine mich zu erinnern, dass er vor 2-3 Jahren mal eine Open-Range-Breakout Strategie auf seinem Kanal (damals als er noch "Tradermacher" hieß) vorgestellt hat. Vielleicht meinte bomike das mit "bund breakout"... naja und die lief halt nicht besonders dolle. Wen wunderts... wer einfach blind über oder unter einer Openrange in den Markt geht kriegt zurecht auf die Mütze :p


Das war wirklich der Brüller, da hat er diesen "Oliver Schwab" aus dem Hut gezaubert der dann überall erzählt hat, er hätte mit dieser schwachsinnigen ORB-Geschichte für eine Bank oder einen professionellen Hedgefonds gearbeitet und Millionen verdient. So ein Blödsinn, dabei bestand das ganze Lügenkonstrukt - wie immer - nur aus einem minderwertigen Backtest. Dass die Leute aus diesen ganzen ORB-Geschichten einfach nichts lernen, aktuell geht ja auch die tolle Börsenmatrix damit unter. Oh wie schön, wir zeichnen uns die Range zwischen 8 und 9 Uhr ein und wenn der Kurs daraus ausbricht werden wir reich. Juhuuu, so einfach ist die Welt. Oliver Schwab hat dann ca ein halbes Jahr auf YouTube immer die Performance seines tollen ORB-Systems dokumentiert wahrscheinlich weil er an seinen Backtest geglaubt hat bis er irgendwann die Lust verlor weil es einfach nur Verluste machte. Dass er bis dahin etlichen Kunden tausende von Euros für das nutzlose System aus dem Kreuz geleiert hatte interessiert heute keinen mehr.
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