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EUR/USD kann Aufwärtstrend eindrucksvoll fortsetzen


ISIN: EU0009652759 | WKN: 965275 | Symbol: EUR/USD
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27.02.15
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Der abgebildete Wochenchart des Währungspaares Euro/Dollar (EUR/USD Forex) zeigt die Kursbewegung seit Anfang 2016. Jede Kurskerze (Candlestick) stellt die Kursentwicklung für eine Woche dar, bei einem aktuellen Kurs von 1,2428.



Wochenkerze bestätigt Aufwärtstrend
Aus Sicht des Wochencharts bewegt sich EUR/USD in einem etablierten Aufwärtstrend.

Die aktuelle Wochenkerze erreichte ein neues Jahreshoch, bestätigte somit den Aufwärtstrend, konnte die Kursgewinne zum Wochenschluß aber nicht halten.

Gleitende Durchschnitte sind positiv
EUR/USD bewegt sich über der steigenden blauen Linie des 20-Wochen Gleitenden Durchschnitt (GD) und über dem 50-Wochen-GD (grüne Linie im Chart), was positiv zu werten ist. Der wichtige, noch fallende langfristige 200 Wochen Gleitende Durchschnitt wurde in den vergangenen zehn Wochen deutlich nach oben verlassen, was ebenfalls positiv zu werten ist.

Monatschart im Aufwärtstrend
Aus Sicht des längerfristigen Monatschart wurde Ende November 2017 ein Investment-Kaufsignal generiert, als das Oktoberhoch bei 1,1880 überschritten wurde. Das erste Kursziel am Septemberhoch 2017 bei 1,2092 wurde erreicht und überschritten. Der Aufwärtstrend im Monatschart wurde damit bestätigt und es liegt nun ein etablierter Aufwärtstrend vor. Das ist positiv zu werten. Von grundsätzlich weiter steigenden Kursen kann ausgegangen werden.



Fazit unserer Chartanalyse:
Nachdem das genannte Kursziel bei 1,2500 in der aktuellen Woche erreicht wurde, richten wir nun unseren Blick auf die nächsten wichtigen Widerstände: Zum einen die 61,8 % Korrektur bei 1,2597 und zum anderen die langfristige Abwärtstrendlinie, die etwas höher liegt.

Im Bereich von 1,2600 könnte somit der Kursanstieg erst einmal ins Stocken geraten. Der mittel- und langfristige Trend bleiben aber weiter aufwärts gerichtet.

Das positive Chartbild würde erst dann auf negativ drehen, wenn das Dezembertief bei 1,1717 unterschritten wird.



Mit freundlichen Grüßen
Karsten Kagels



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Antwort auf Beitrag Nr.: 56.849.539 von karstenkagels am 27.01.18 17:26:04Sehr geehrter Herr Kagels,

der langfristige Trend ist abwärtsgerichtet, solange EUR/USD unter der Abwärtstrendlinie sich bewegt.

Die Candles im Daiiy signalisieren ein Tweezer Top.

Da noch von steigenden Kursen auszugehen ist mehr als gewagt.

Zumal in der gegenwärtigen Konstellation ein Bruch des Abwärtstrendes aus der überkaufen Lage heraus wohl kaum noch möglich ist.

Vielmehr sollten Sie ihr Augenmerk auf das gap bei 1.0725 EUR/USD richten.

Tse, tse,.

Sie waren auch schon einmal besser.
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.851.018 von Indextrader24 am 27.01.18 22:05:18
Zitat von Indextrader24: Sehr geehrter Herr Kagels,

der langfristige Trend ist abwärtsgerichtet, solange EUR/USD unter der Abwärtstrendlinie sich bewegt.

Die Candles im Daiiy signalisieren ein Tweezer Top.

Da noch von steigenden Kursen auszugehen ist mehr als gewagt.

Zumal in der gegenwärtigen Konstellation ein Bruch des Abwärtstrendes aus der überkaufen Lage heraus wohl kaum noch möglich ist.

Vielmehr sollten Sie ihr Augenmerk auf das gap bei 1.0725 EUR/USD richten.

Tse, tse,.

Sie waren auch schon einmal besser.



Hui Hui lieber Indextrader,

haben Sie heute einen Schnaps zuviel aus der Selbstgewißheit-Flasche genommen?

Bitte meinen Text noch mal genau lesen. Ich schreibe, dass wir jetzt in starkes Widerstands-Cluster laufen im Bereich von 1,2600 und höher. Das bedeutet, dass das unmittelbare Aufwärtspotential vermutlich begrenzt ist.

Fakt ist aber auch: Der Wochenchart und Monatschart sind noch aufwärts gerichtet.

Wir haben also noch genügend Zeit, wieder ins Bärenlager zu wechseln.

Beste Grüße

Karsten
Trump will starken Dollar
Trump will einen starken Dollar. Das sagt er in Devos.

Ich werde mich hüten dagegen zu wetten
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.851.048 von karstenkagels am 27.01.18 22:15:12Guten Abend Herr Kagels,

vielen Dank für die Rückmeldung. Sie schrieben aber, dass der primäre Aufwärtstrend intakt sei. Haben aber in ihren Chart einen primären Abwärtstrend eingezeichnet.

Die Candles können alle noch mutieren.

Das Problem ist, das Gap bei 1.073 aus meiner Sicht und ein intraday gap von ca. 15 Pips, wenn ich mich rechterinnere bei 1.0625 EUR/USD.

Letztes wird sicherlich nicht von der Masse gesehen, ist aber existent. Dem ganzen steht ein gap bei ca. 1.324 EUR/USD gegenüber, wenn ich mich rechtentsinne.

Das Problem ist, niemand kann sagen, was kommt.

Wellentechnisch könnte der rabiate Anstieg seitdem Januar 2017 auch eine x-wave sein, der ein erneuter zig zag auf der Unterseite folgte.

Und da Impulse auch zu Korrektives mutieren können stellt sich die Frage wo die Make or Break Line der Longspekulanten sich bewegt.

Vermutlich liegt diese an der Psychomarke von 1.20 EUR/USD. Da wir vermutlich ein Welle 5 Move die letzten Wochen hatten, der entweder eine x-wave finalisiert hat oder der Beginn einer Zykluswelle darstellt wäre in der praktischen Konsequenz mittelfristig eher wieder mit fallen Euronotierungen zu rechnen. Gaps auf der Unterseite gibt es ja zu hauf. Sollte die Welle X eine Welle 1 gewesen sein, dann steht ebenso eine tiefgreifende Korrektur auf der Agenda.

Diese kann formal den gesamten 12 Monatigen Anstieg rund bis 1.0352 EUR/USD korrigieren.

Begleitet würde solch eine Entwicklung dann von enormen Zweifeln. Ein Fall unter das Dekadentief würde alle Chancen des Euros hingegen umgehend pulverisieren.

Gebe zu Bedenken, das Trump beispielsweise den Dollar zu Hartgeld machen kann und eventuell an Gold und oder Silber beispielsweise koppeln könnte. Der Euro sähe dann ziemlich alt aus, ebenso alle anderen ungedeckten Zahlungsversprechen.

Viele Grüße und lieben Dank für die Rückmeldung.

IT24
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.865.317 von Indextrader24 am 29.01.18 18:56:07
Zitat von Indextrader24: Guten Abend Herr Kagels,

vielen Dank für die Rückmeldung. Sie schrieben aber, dass der primäre Aufwärtstrend intakt sei. Haben aber in ihren Chart einen primären Abwärtstrend eingezeichnet.

Die Candles können alle noch mutieren.

Das Problem ist, das Gap bei 1.073 aus meiner Sicht und ein intraday gap von ca. 15 Pips, wenn ich mich rechterinnere bei 1.0625 EUR/USD.

Letztes wird sicherlich nicht von der Masse gesehen, ist aber existent. Dem ganzen steht ein gap bei ca. 1.324 EUR/USD gegenüber, wenn ich mich rechtentsinne.

Das Problem ist, niemand kann sagen, was kommt.

Wellentechnisch könnte der rabiate Anstieg seitdem Januar 2017 auch eine x-wave sein, der ein erneuter zig zag auf der Unterseite folgte.

Und da Impulse auch zu Korrektives mutieren können stellt sich die Frage wo die Make or Break Line der Longspekulanten sich bewegt.

Vermutlich liegt diese an der Psychomarke von 1.20 EUR/USD. Da wir vermutlich ein Welle 5 Move die letzten Wochen hatten, der entweder eine x-wave finalisiert hat oder der Beginn einer Zykluswelle darstellt wäre in der praktischen Konsequenz mittelfristig eher wieder mit fallen Euronotierungen zu rechnen. Gaps auf der Unterseite gibt es ja zu hauf. Sollte die Welle X eine Welle 1 gewesen sein, dann steht ebenso eine tiefgreifende Korrektur auf der Agenda.

Diese kann formal den gesamten 12 Monatigen Anstieg rund bis 1.0352 EUR/USD korrigieren.

Begleitet würde solch eine Entwicklung dann von enormen Zweifeln. Ein Fall unter das Dekadentief würde alle Chancen des Euros hingegen umgehend pulverisieren.

Gebe zu Bedenken, das Trump beispielsweise den Dollar zu Hartgeld machen kann und eventuell an Gold und oder Silber beispielsweise koppeln könnte. Der Euro sähe dann ziemlich alt aus, ebenso alle anderen ungedeckten Zahlungsversprechen.

Viele Grüße und lieben Dank für die Rückmeldung.

IT24



Hallo Indextrader,

danke auch für die Rückmeldung.

Warum sollten wir uns hier den Kopf zerbrechen?

Der Markt wird uns den weiteren Weg zeigen.

Beste Grüße

Karsten
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