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Killerroboter sind HEIKEL
https://web.de/magazine/politik/muenchner-sicherheitskonfere…

"Münchner Sicherheitskonferenz: Anders Fogh Rasmussen fordert weltweites Verbot autonomer Waffen
Kommentare40
Von
Marie-Christine Fischer
Aktualisiert am 16. Februar 2018, 15:47 Uhr

Mit jedem Fortschritt auf dem Feld der Künstlichen Intelligenz kommt die Menschheit auch der Möglichkeit näher, vollkommen autonome Waffensysteme zu entwickeln. Bei einer Diskussion im Vorfeld der Münchner Sicherheitskonferenz zeigt sich: Die Aussicht auf sogenannte Killerroboter stellt die Welt vor heikle Fragen.

Sophia trägt ein schwarzes Kleid, auf ihrem Kopf schimmert eine glitzernde Kopfbedeckung. Ihr leerer Blick ist frontal ins Publikum gerichtet, als sie die Gäste im Saal und auf dem Podium begrüßt: Nahmhafte Redner und hunderte Zuhörer sind am Vorabend der Münchner Sicherheitskonferenz ins Hotel Bayerischer Hof gekommen sind, um über Künstliche Intelligenz und autonome Waffensysteme zu diskutieren.

Der Anwesende bemerkt SOFORT: Sophia ist ein Roboter. Ein Roboter, der mit Moderator David E. Sanger schäkern kann, wenngleich die Unterhaltung teilweise gescriptet ist. Auf Nachfrage Sangers versichert Sophia: "Ich bin kein Killerroboter." Mehr noch, sie wolle die Welt zu einem BESSEREM Ort machen.

Doch die Mehrheit der Diskutanten sieht in erster Linie die Gefahr, die die Technologie hinter Sophia birgt. Denn Künstliche Intelligenz (KI) wird auch für militärische Zwecke genutzt und ermöglicht die Entwicklung autonomer Waffensysteme, sprich bewaffnete Roboter, die selbst entscheiden, wann sie auf was oder wen schießen.
"Wollen sicherstellen, dass ALLEN klar ist, was kommt"

Der ehemalige Nato-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen befürchtet eine geopolitische Destabilisierung durch solche Waffensysteme und spricht sich deshalb für ein Verbot aus.
Roboter Sophia (l.) begrüßt (v.l.) Kersti Kaljulaid, Ludwig Leinhos, Anders Fogh Rasmussen, Mary Wareham und Moderator David E. Sanger. © mcf

Der Mensch dürfe eine Entscheidung, die im schlimmsten Fall zum Tod anderer Menschen führen kann, nicht in die Hände eine Maschine geben, warnt er auf dem Podium.

Diese Position vertritt auch die deutsche Regierung, sagt Ludwig Leinhos, erster Inspekteur des Cyber- und Informationsraums der Bundeswehr. Allerdings: Weder Rasmussens Heimatland Dänemark noch die Bundesrepublik haben bislang offiziell entschieden, auf eine Entwicklung autonomer Waffen bewusst zu verzichten.

Kein Problem hat Leinhos derweil mit militärischer Ausrüstung zur Aufklärung, die Künstliche Intelligenz einsetzt.

Selbst Mary Wareham, Anführerin der weltweiten Kampagne "Killer Roboter stoppen!", sagt: "Wir haben grundsätzlich nichts gegen KI im Militär. Aber wo Maschinen selbst entscheiden, was sie angreifen, ziehen wir die rote Linie."

Noch besitzt keine Armee ein solches vollständig autonomes System, doch Warehams Initiative, der sich bereits 61 Nichtregierungsorganisationen aus 26 Ländern angeschlossen haben, geht es darum, "sicherzustellen, dass allen klar ist, was kommt".

Noch bevor autonome Waffen die Kriegsführung radikal verändern können, müssten sie verboten werden, fordert Wareham. Als Vorbild nennt sie das Abkommen zur Ächtung von Landminen, das 121 Länder 1997 in Ottawa unterzeichnet haben.

Das Beispiel Landminen macht aber auch deutlich, wie schwer es werden dürfte, einen weltweiten Bann autonomer Waffen zu erzielen: Große Militärmächte wie die USA, Russland und China haben ihre Unterschrift bis heute nicht unter das Dokument gesetzt.
Estland als Vorreiter in der Nutzung Künstlicher Intelligenz

Dass dem Einsatz Künstlicher Intelligenz Grenzen gesetzt werden müssen, darin stimmt auch Kersti Kaljulaid, Präsidentin von Estland, mit den anderen Diskutanten überein.

Den Gefahren der Technologie könne man wiederum mit technischen Raffinessen begegnen, glaubt sie, etwas, indem man in das System eine Art Notknopf implementiert, der es im Zweifel selbst abschaltet. Oder mit Hilfe von Software, die es Entwicklern ermöglicht, sich an kritische Stellen des Programms führen zu lassen und einzugreifen.

Grundsätzlich überwiegen für die Estin aber die Chancen der Technologie. "Es wäre schlecht, wenn wir der Menschheit nicht erlauben, von KI zu profitieren", sagt sie.

Laut Kaljulaid arbeitet Estland - ein Musterland in Sachen Digitalisierung - am "proaktiven Staat", der beispielsweise einem Kind bereits bei der Geburt eine ID zuweist und automatisch feststellt, welche Ansprüche an das Sozialsystem ihm zustehen. KI-Systeme sollen in Estland rechtlich bald als Personen gewertet werden - in einem Fall habe ein KI-System bereits Recht bekommen, nachdem ein Mensch ihm die Vorfahrt genommen habe.

Chancen, Risiken - was überwiegt? Ist dem zerstörerischen Potential von Künstlicher Intelligenz allein durch geschicktes Programmieren beizukommen? Oder läuft der Mensch vielmehr Gefahr, der Geister, die er rief, irgendwann nicht mehr Herr zu werden? "Wir stehen erst am Anfang der Debatte", sagt Generalleutnant Leinhos. "
Wenn die Poiitiker selbst Angst vor der KI kriegen, muss diese ja auch etwas richtig machen - zumindest das Potential haben.
Denn im fortgeschrittenen Falle wird sich eine KI wehren, ein Mensch eher nicht.

Ist der Geist aber einmal aus der Flasche, hilft nur noch der EMP.
Möglich also, dass Mininukes deswegen einen Aufschwung erleben werden, zu Recht...
Die Halbwertszeit liegt dort nur noch bei wenigen Stunden und ich bin mir sehr sicher, dass in den Schubladen Technologien liegen, die Radioaktivität drastisch reduzieren oder neutralisieren kann.
Sonst würde das alles keinen Sinn machen, denn wenn man dies kann - weltweit Atemluft besteuern, kann man auch jenes - Fallout neutralisieren.
Ich kenne nur den Matrix EMP der Nebucadnezar und der anderen Schiffe
Antwort auf Beitrag Nr.: 57.054.306 von Popeye82 am 18.02.18 12:35:57Versabank TSE (VB) – Fintech

This company is one of my favorites in the Fintech space. Canada’s first completely digital bank maintains a decided advantage over the Big Six banks when it comes to overhead costs. They maintain very conservative bad loan/bad debt ratios (386.76% vs. 286.76% industry average), meaning they’re in great shape when it comes to impairments should the Canadian economy and housing market fall into recession. With total deposit/total liabilities at 90.01% versus the typical 50% standard, VersaBank has plenty of flexibility to take on risker forms of liability to boost return on capital. These are three important reasons why I think organic growth rates will outperform its peers.

This was confirmed recently during Versabank’s Q4 2017 earnings release. The company saw a 46% Increase in Core Cash Earnings YoY, with net income rising 49%. It’s by far the fastest growing Schedule 1 bank in Canada, albeit owing largely to a lower comps reality.

But the thing that stood out during the earnings release was the commentary of Versabank President & CEO, David Taylor, “Our Bank’s model of using advanced technologies to serve niche markets is demonstrating its tremendous power.” Presumably, this means using smart algorithms and artificial intelligence to source the best loan opportunities while optimizing credit risk.

While the big banks are still predominantly using excel spreadsheets and humans to assess capital deployment, Versabank’s streamlined digital 3.0 model has taken the next step. This stock pick isn’t a true ‘AI’ play per se, it’s using AI effectively to eat its competitors lunch.

On a related front, Versabank is also slated to soon open the world’s first blockchain-based safety deposit box. This should help attract crypto asset investors who use platforms such as Coinsquare and Coinsbank.

We wouldn’t be at all surprised if a Big Six suitor looks to acquire Versabank at some point. Not necessarily for its modest earnings, but access to new-age banking technology, credit/loan algorithmic models and soon-to-be digital vault. Versabank’s $165M market cap is only about 8 days of Royal Bank of Canada’s net income in Q4 2017. A takeover (even with hefty premium) would barely cause a ripple in their balance sheet.


Nanotech Security Company NTS (CVE)

Nanotech designs, manufactures and markets nano-optic products that have brand protection and enhancement applications across a wide range of markets including banknotes, tax stamps, secure government documents, commercial branding, and the pharmaceutical industry. This should be a high-demand industry for the foreseeable future.

I like the fact that Nanotech’s flagship product, KolourOptik security platform, requires patented algorithms, skilled personnel, expensive equipment and class 1 clean rooms to effectively fabricate master shims. The technology isn’t something that can be replicated and repackaged very easily. There’s practically an unlimited amount of use cases in real world applications where counter-proof requirements are needed.

Be forewarned, this is a speculative play. The stock has been languishing of late and expectations of a large contract with the Indian government (which hasn’t materialized) is weighing down sentiment. This research isn’t advanced enough to make a comparative judgement against competitor applications, both is scope and scale.

Still, Nanotech Security Company is worth a look for those with ample speculative capital and further due diligence to further drill into the details.



In the coming years, numerous and compelling AI Medtech stocks will be available for public investment. Owing to the youth of the industry, most are currently in the JV stage currently. Midas Letter will keep our readers apprised of the best Medtect investments as they graduate to exchange listings.
Antwort auf Beitrag Nr.: 57.055.950 von H2OAllergiker am 18.02.18 19:34:04In the coming years, numerous and compelling AI Medtech stocks will be available for public investment. Owing to the youth of the industry, most are currently in the JV stage currently. Midas Letter will keep our readers apprised of the best Medtect investments as they graduate to exchange listings
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Jo, vermute ich auch.
Ich denke mal dass Medtech eine der "Ersten leichteren EInsatzgebiete" ist/wird.
Nicht nur, aber z.B. div. Arten "Diagnosenoptimierung", wie ja bspw. schon zu miener Medibio geschrieben.
Wenn die "Dämme" da mal brechen, hooooollaaaaaaaaaaaaaaaaa............................
Ihr Kommentar neulich(müssen "uns Menschen mal langsam Gedanken machen"; oder so) war denke ich schon nicht falsch.
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.946.707 von Popeye82 am 06.02.18 11:29:05ich kann Yojee noch nicht einmal in mein w:o-Depot aufnehmen, das System kennt die Company überhaupt nicht.
Jetzt warte ich auf eine Rückantwort von w:o ...


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