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Watchlist - gelistete KI/ AI Firmen weltweit - Die letzten 30 Beiträge



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Antwort auf Beitrag Nr.: 58.977.354 von Popeye82 am 17.10.18 04:57:23LIVE





Antwort auf Beitrag Nr.: 58.910.397 von H2OAllergiker am 09.10.18 21:22:34ich hatte ja mal geschrieben dass Die Watchfirma von Mir sind.
bis Jetzt aber NIX für Mich.
www.asx.com.au/asxpdf/20181016/pdf/43z8ypkshnmzyt.pdf

die könnten noch Was werden.
@SOME point.
erstmal müssen Die vor Allem "Masse aufbauen".
da sind Sie atm dran.
www.asx.com.au/asx/statistics/announcements.do?by=asxCode&as…
ich habe neulich mit einem kollegen alexa durchgetestet und für saublöd empfunden.
Fakt ist auf jedenfall, sie hört alles mit, reagiert ensprechend mit vorrauswissen, weicht bei fragen zum thema datenschutz aus und kennt jeff bezzos nicht.
das ist natürlich absicht.
Intelligenz ist das trotz FALTUNGSNEURALEN NETZWERKEN/ CNN und Cloud bei Leibe nicht.
1 BISSCHEN unheimlich





www.handelsblatt.com/unternehmen/handel-konsumgueter/spracha…

"Geheimwaffe Alexa – Amazon steigt zur neuen Macht bei KI auf; Künftig soll die Sprachassistentin Alexa sogar erraten, was der Kunde denkt. Die Konkurrenz schaut beunruhigt auf diese Entwicklung.

Britta Weddeling ist Korrespondentin in San Francisco.
Britta Weddeling
23.09.2018 - 15:26 Uhr Kommentieren
Amazon steigt mit Sprachassistent Alexa zur neuen KI-Macht auf Quelle: AP
Amazon

Sprachassistent Alexa: Die Zukunft spricht, hört zu, denkt mit – und kauft.

(Foto: AP)

San Francisco Bevor das Auto die Einfahrt hinauffährt, knipst Alexa das Licht zu Hause an. Den Hund hat die Sprachassistentin längst gefüttert, die Temperatur im Wohnzimmer hochreguliert. In der Küche summt die Mikrowelle mit dem Abendessen.

Im 20 Autominuten von Seattle entfernten Amazon-Warenlager transportieren Roboter auf ihrem Rücken autonom Regale durchs Halbdunkel. Sie erinnern entfernt an orange Käfer. Im kassenlosen Supermarkt Amazon-Go in Downtown entschlüsseln Algorithmen, nach welchem Produkt die Kunden greifen. Sie kassieren ab, auch ohne dass sie die Kreditkarte zücken.

„Amazon nutzt künstliche Intelligenz überall“, sagt Amazons Technik-Chef Werner Vogels. „Doch unser erster Gedanke gilt nicht der Technologie, sondern unseren Kunden.“

Amazon, der amerikanische Megakonzern, arbeitet am Ausbau seiner Marktmacht. Das neue Ziel: führend auf dem Feld der künstlichen Intelligenz (KI) zu werden. Der Konzern will die Menschen noch besser bedienen, ihnen passende Angebote empfehlen und Services zuleiten – so treffsicher, freundlich und bestimmt, dass der Akt des Kaufens quasi zur Unmerklichkeit wird.
Aktuelle Club-Events

Mittwoch, 10.10.18, 09:15
Berlin: Praxisforum Business Ethics
Mittwoch, 10.10.18, 19:00
Frankfurt: Cocktail-Workshop
Donnerstag, 11.10.18, 10:00
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Donnerstag, 11.10.18, 19:00
Berlin: GENIUS-Award
Freitag, 12.10.18, 19:00
Frankfurt am Main: Deutscher Wirtschaftsbuchpreis 2018
Montag, 08.10.18
Düsseldorf: WHU – Financial Literacy Program

„Wenn Amazon die Chance hätte, das ganze Leben eines Menschen zu steuern, dann würden sie es tun“, sagt Pedro Domingos, Professor für Computerwissenschaften und künstliche Intelligenz an der University of Washington. Und es klingt ein bisschen unheimlich.

Lauern auf die nächste Warenbestellung

Schon jetzt nimmt das Imperium aus Seattle die Hälfte jedes Dollars ein, den Amerikaner online ausgeben. Anfang September erreichte es die Bewertung von einer Billion Dollar. Doch der Ehrgeiz von Gründer Jeff Bezos kennt kaum Grenzen. Emsig mehrt der reichste Mann der Welt den Einfluss des Konzerns, der mit über 560.000 Mitarbeitern und einem jährliche Umsatz von zuletzt knapp 178 Milliarden Dollar zum globalen Phänomen avancierte.

„Niemand hätte vor zehn Jahren erwartet, dass Amazon zu jener Hightech-Macht aufsteigen würde, die es heute ist“, sagt der Internetmilliardär Tom Siebel, Co-Gründer des Softwarekonzerns C3 IoT, eines Anbieters für KI-Anwendungen aus Redwood City.

Wie kein anderes Produkt verkörpert dabei Alexa die „Kundenbesessenheit“, von der jeder Manager bei Amazon befallen ist. „Wir hören Kunden konsequent zu, versuchen, ihre Bedürfnisse zu verstehen“, sagt Jamil Ghani, Chef des internationalen Geschäfts von Amazons Shopping-Club Prime. Eben so wie die sprachgesteuerte Assistentin Alexa, die im Off auf das nächste Kommando, die nächste Warenbestellung lauert.

Wäre Amazon eine Technologie, so wäre es Alexa. Die elektronische Sekretärin entspricht dem Bild, das der Händler von sich selbst besitzt, sagt der langjährige Amazon-Manager Tom Taylor. „Alexa ist hilfreich, intelligent und bescheiden.“ Mit unnachgiebiger Bescheidenheit schmeichelt sich der Konzern immer weiter bei den Kunden ein.
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M&A ALS DI­GI­TA­LI­SIE­RUNGS­BOOS­TER
Mit Über­nah­men auf der di­gi­ta­len Über­hol­spur

Deut­sche Un­ter­neh­men wol­len zu­neh­mend den di­gi­ta­len Wan­del durch Über­nah­men klei­ner, agi­ler Start-ups, die ih­re The­men und Wer­te tei­len, be­schleu­ni­gen. Mehr...

Alexa soll Gedankenlesen

Dienstfertig Aufträge zu erfüllen, Produkte auf Anfrage zu bestellen – also nur zu reagieren –, das reicht Amazon nicht mehr. Alexa soll Gedankenlesen lernen. „Wir haben einen Punkt bei neuronalen Netzwerken und tiefem Maschinenlernen erreicht, an dem wir tatsächlich Intuition programmieren können“, glaubt Daniel Rausch, der als Vizepräsident Alexa-Anwendungen für das vernetzte Zuhause entwickelt.
Digitale Assistenten: Amazon, Microsoft, Apple oder Google – Smart-Home-Lautsprecher werden immer in Hörweite sein

Digitale Assistenten
Amazon, Microsoft, Apple oder Google – Smart-Home-Lautsprecher werden immer in Hörweite sein

Im 29. Stock von Amazons Hauptzentrale Day 1 wendet sich der Mathematiker dem Lautsprecher Echo zu. „Gute Nacht, Alexa.“ Die künstliche Intelligenz erkundigt sich daraufhin freundlich, ob Rausch nicht auch das Licht in der Garage löschen will.

So stellt sich Amazon die Zukunft vor: Alexa beobachtet ihren Besitzer und lernt sukzessive von ihm. „Menschliche Intelligenz kann um die Ecke denken, und wir glauben, dass dies auch mit Alexa möglich ist“, sagt David Limp, der die Entwicklung von Alexa und der Lautsprecherfamilie Echo steuert. Mit der neuen Funktion „Alexa Hunches“, die Amazon im Verlauf des Jahres ausrollt, prägt sich die elektronische Sekretärin nach und nach sogar die Gewohnheiten ihres Besitzers ein.

Doch dazu muss sie zugleich sehr viel menschlicher werden. „Wenn die Menschen eine Stimme hören, erwarten sie, dass Alexa sie in der gleichen Weise versteht wie ein Mensch“, sagt Alexa-Manager Tom Taylor, ebenso „diskret, gebildet und intelligent“. Dieses Problem soll Rohit Prasad lösen, Chefwissenschaftler von Alexa. Die kommunikative Technologie werde immer besser darin, längere Unterhaltungen zu führen und sich an den jeweiligen Kontext zu erinnern, sagt er.

Die Rate der falschen Antworten sei in den vergangenen zwölf Monaten um 25 Prozent gesunken. 2014 präsentierte Amazon Alexa mit 13 Fähigkeiten, inzwischen besitzt sie über 50.000. Wem das zu gruselig werde, der könne „Hunches“ selbstverständlich deaktivieren. Amazon wolle schließlich die Privatsphäre der Kunden schützen, betont Prasad. „Wir legen großen Wert darauf, dass sich der Kunde mit unserer KI wohlfühlt“.
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Business-Plattform: Amazon macht zehn Milliarden Dollar Umsatz mit Geschäftskunden

Business-Plattform
Amazon macht zehn Milliarden Dollar Umsatz mit Geschäftskunden

Das passt schließlich zur Strategie: Je sympathischer Alexa ihrem Besitzer ist, desto eifriger nutzt er die Technologie, desto höher die Chance für Amazon, ihm etwas zu verkaufen.

Damit Alexa den Menschen allerorts über die Schulter blickt und von ihm lernt, drückt der Onlinehändler nun über 70 neue Produkt gleichzeitig in den Markt. Künftig sollen sogar Tausende Alexa-fähige Geräte im vernetzten Zuhause wohnen, schwebt es Amazon-Manager Limp vor. Zu diesem Zweck entwickelte Amazon einen Chip, mit dem Alexa in „stumme“ Haushaltsgeräte einzieht.

Alles soll künftig Amazon sprechen: von der Mikrowelle bis zum Kühlschrank. Mit Echo Auto fährt Alexa künftig auch im Fahrzeug mit. „Mehrere zehn Millionen“ Geräte mit Alexa seien inzwischen im Umlauf, erklärte Amazon zuletzt.

Die Konkurrenz schaut beunruhigt auf diese Entwicklung. Schon jetzt dominiert Gründer Bezos das globale Cloud-Geschäft. Laut Synergy Research Group liegt Amazon Web Services (AWS) mit 33 Prozent vor Microsofts Azure (13 Prozent) und Googles Cloud Platform (sechs Prozent).

Amazon wird zur Bedrohung für Google

Im Kerngeschäft mit Werbung bedroht der Händler aus Seattle den Suchmaschinenriesen ebenfalls. Laut der Datenfirma eMarketer rangiert Amazon nach Google und Facebook nun auf Platz drei bei digitaler Werbung. „Dank Alexa weiß Amazon besser als jeder andere, was die Kunden wollen, wonach sie suchen“, erklärt der Gartner-Analyst Werner Goertz. Heutzutage suchten immer mehr Kunden bei Amazon statt bei Google nach Produkten, die Plattform sei damit attraktiver für Werbekunden.

Bei Sprachsteuerung erreicht Amazon nach einer Studie des US-Marktanalysten Consumer Intelligence Research Partners (CIRP) in den Vereinigten Staaten einen Marktanteil von 70 Prozent, vor Google mit 24 und Apple mit sechs Prozent. „Amazon könnte künftig bei künstlicher Intelligenz mächtiger sein als Google“, glaubt KI-Professor Domingos.
Onlinekonzern: Für Jeff Bezos kommen Amazons beste Zeiten erst noch

Onlinekonzern
Für Jeff Bezos kommen Amazons beste Zeiten erst noch

Im Unterschied zu Google, Microsoft, aber auch Facebook habe Amazon von Beginn an in der realen Welt operiert und besitze nun ein besseres Allgemeinwissen, ein Schlüssel bei der KI-Entwicklung. „Amazons KI hat mehr gelernt, als nur das Internet zu lesen.“

Amazon startete 1994 als Buchhändler, baute ein Logistik-Netzwerk mit Lieferdiensten und Warenhäusern auf, betreibt eigene Supermärkte und Buchläden, übernahm 2017 die Biokette Whole Foods. Diese Historie verschafft dem Händler nun einen entscheidenden Vorteil, glaubt Domingos.
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ZBx BE­FLÜ­GELT DIE DI­GI­TA­LI­SIE­RUNG
So zah­len sich In­ves­ti­tio­nen in die Di­gi­ta­li­sie­rung aus

In­ves­ti­tio­nen in die Di­gi­ta­li­sie­rung trei­ben der­zeit Un­ter­neh­men je­der Grö­ße um. Al­ler­dings wis­sen nur die we­nigs­ten, ob sich die­se In­ves­ti­tio­nen am En­de auch aus­zah­len und zur Wert­schöp­fung bei­tra­gen. Mehr...

Zudem nutzte Amazon KI überall: für die Produktempfehlungen, zur Automatisierung von Warenhäusern und Lieferdiensten. John Rossman, Autor von „The Amazon Way“, rechnet denn auch nicht mit einem Ende des Siegeszugs. Ganz im Gegenteil: „Amazon könnte 2030 die größte Firma der Welt sein“, glaubt er.

Produktpräsentation im „The Spheres“: Nun kommt Alexa „to go“"
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.798.982 von Popeye82 am 26.09.18 01:59:40Irgendwie befällt mich bei all diesen Zukunftstechnologien und dem, was die Menschheit damit anstellen kann .... das GRUSELN !

https://stockhead.com.au/tech/these-four-technologies-will-s…

" These technologies will shape the future, says top global business forum

Tech

1 hour ago | Rachel Williamson

Artificial Intelligence, high-speed mobile internet, big data analytics and cloud technology are the four key technologies that will shape the world over the next four years says the top global business forum.

A new report from the World Economic Forum (WEF), The Future of Jobs Report 2018, says the years between now and 2022 will be a hotbed for high-tech investment by companies across every industry.

While the report finds that the “Fourth Industrial Revolution” will create more new jobs than it destroys, artificial intelligence will have a significant impact in the next four years.

In 2018 about 29 per cent of total “task hours” are performed by machines in 12 industries studied by the WEF.

By 2022 the average is expected to shift to 42 per cent performed by machines.

The role of AI and machine learning will accelerate even faster in some areas of business.

“For example, by 2022, 62 per cent of organisation’s information and data processing and information search and transmission tasks will be performed by machines compared to 46 per cent today,” the report says.

“Even those work tasks that have thus far remained overwhelmingly human — communicating and interacting (23%); coordinating, developing, managing and advising (20%); as well as reasoning and decisionmaking (18%) — will begin to be automated (30%, 29%, and 27% respectively).”

That’s expected to present big opportunities for tech stocks — particularly ASX stocks with exposure to AI and its cousin machine learning which is based on big data analytics.

There are about 28 ASX small caps that offer exposure to AI, be it in health such as cough diagnosis app maker ResApp (ASX:RAP), WhiteHawk’s (ASX:WHK) cybersecurity platform, or Weebit Nano’s (ASX:WBT) pure-play tech product of next-generation memory chips needed to power demanding AI applications.

>>Scroll down for a table of the ASX’s AI-exposed small caps.

Here are six key predictions from the WEF report:

1. Adoption and investment in technologies like AI, virtual and augmented reality, and machine learning will be almost ubiquitous; 85 per cent of businesses say they’ll be using the latter by 2022.

2. Robotic drones and non-humanoid land robots will graduate from high-tech military applications to everyday industries. More than a third of businesses say they will invest in roboticised machinery.

3. Robots and AI will slash jobs — as many as an estimated 75 million — but these will be replaced by 133 million new roles.

4. Machines won’t stop at taking over mundane takes. They will also address complex tasks such as reasoning and decision-making, and there will be a shift in the human-machine “frontier” on existing jobs.

5. New jobs will arise in expected and unexpected areas. Rising jobs include data analysts and robotics engineers, but distinctly ‘human’ roles such as customer services workers, organisational specialists and trainers will also be in demand as companies look to provide human faces for customers.

6. Because of rapid technological changes, the skills needed to do many jobs will change quickly leaving the vast majority of the workforce in need of retraining or up-skilling. The report estimates a 42 per cent shift in the average skill set needed by 2022. Most companies expect to hire new staff with all the skills they need rather than retrain their existing staff.



For ASX tech investors these forecasts could mean opportunity for education providers specialising in professional development, network providers, cloud software makers and drone builders in the next few years.

Here are some examples:

iCollege (ASX:ICT), Academies Australasia (ASX:AKG), and Navitas (ASX:NVT) offer up-skilling education. iCollege in particular is settling into an Asia-focused strategy with partners in India and China to offer professional development, and an oil and gas further education arm in Singapore.

5G Networks (ASX:5GN) provides broadband services to businesses by establishing its own fibre and wireless infrastructure to do so, as is rival Superloop (ASX:SLC). Spirit Telecom (ASX:ST1) is taking a slightly different route by establishing a wireless line-of-sight and fibre alternative for super fast internet to multi-dwelling units.

Tapping the robotics theme, the ASX has a rising number of candidates from drone makers Aquabotix (ASX:UUV) and Department 13 (ASX:D13) to house maker Fastbricks (ASX:FBR) and “flying car” wannabe Mobilicom (ASX:MOB).

And showing just how in demand robots are, last year investors could buy into a ‘robotic surgeons’ company called Life Healthcare, which said hospitals were increasingly using robots for precision operations.

By May this year they were gone — snaffled up by Australian private equity company Pacific Equity Partners.

Here’s a table of ASX stocks offering exposure to Artificial Intelligence and machine-learning:
ASX code Company 6 month change 12 month change Last price Market Cap
ASX code

Company

6 month change

12 month change

Last price

Market Cap
4DS 4DS MEMORY -12% 94% 6c 52.7M
ALC ALCIDION GROUP 17% -9% 4.8c 37.9M
BID BIDENERGY 689% 525% 15c 107.4M
BRC BRAIN RESOURCE -16% -34% 4.3c 22.8M
BRN BRAINCHIP HOLDIN -6% -11% 16c 157.5M
BTC BTC HEALTH -12% -10% 17.5c 22.8M
CAJ CAPITOL HEALTH 5% 5% 28.8c 233.7M
CGS COGSTATE -25% -39% 60c 72.5M
CM8 CROWD MOBILE -49% -81% 4.2c 9.3M
CMP COMPUMEDICS 19% 29% 46.5c 81.5M
FGO FLAMINGO AI -45% -48% 2.7c 31.4M
IPD IMPEDIMED -37% -42% 46c 170.5M
LBT LBT INNOVATIONS -23% -64% 11.5c 23.1M
LNU LINIUS TECHNOLOG -24% 41% 6.9c 66.6M
LVT LIVETILES 28% 169% 52.5c 297.8M
M7T MACH7 TECHNOLOGI -39% 6% 18c 27.8M
MDR MEDADVISOR -17% 11% 4c 52.9M
MEB MEDIBIO -62% -82% 7.4c 14.8M
ONE ONEVIEW HEAL -27% -56% $1.45 98.4M
OPN OPENDNA -58% -73% 3.5c 3.7M
RAP RESAPP HEALTH 83% 200% 21c 149.0M
RHT RESONANCE HEALTH 23% 29% 2.7c 10.9M
SP3 SPECTUR -11% -2% 27c 12.3M
UTR ULTRACHARGE -42% -46% 1.5c 14.8M
VHT VOLPARA HEALTH 31% 71% 91.5c 162.1M
WBT WEEBIT NANO -2% 150% 4.5c 65.3M
WHK WHITEHAWK (listed in January) -64% - 4.6c 3.9M
YOJ YOJEE -56% -34% 8.6c 73.7M"



Irakli Beridze, Head of the Centre for Artificial Intelligence and Robotics, UNICRI, United Nations
At the moment, there is absolutely no indication that we are anywhere near AGI. And no one can say with any kind of authority or conviction that this would happen within a certain time frame. Or even worse, no one can say this can even happen period. We may never have AGI, so we need to take that into account when we are discussing anything.

Seán Ó hÉigeartaigh, Executive Director of the Cambridge Center for the Study of Existential Risk
There’s still a lot of work to be done; there are still many things we don’t understand. Given we have this understanding, maybe it’s possible that it happens within 50 years.

John Langford, Principal Researcher at Microsoft AI
I think we should enjoy the technology while it advances. We should be looking out for where to go in the future. But on the other hand, it’s not like we have human-level AI right now and I don’t think it’s going to happen very quickly. I think that if I’m lucky it’ll happen in my lifetime.

A worm’s level of intelligence is actually pretty doable. If you try to look at vision and planning, this is kind of narrowly doable. The integration of planning and learning, planning as its own thing is pretty well solved. But planning in a way which works with [machine learning] is not very well solved.

Marek Rosa, CEO and CTO at GoodAI
I think we are almost there. I am not predicting we will have general AI in three years, 30 years. But I am confident it can happen any day.

Ben Goertzel, CEO at SingularityNET and Chief Scientist at Hanson Robotics
I don’t think:mad::mad::mad: we need fundamentally new algorithms. I think we do need to connect our algorithms in different ways than we do now. If I’m right, then we already have the core algorithms that we need… I believe we are less than ten years from creating human-level AI.

Hava Siegelmann, Program Manager at DARPA
I don’t think we’re almost there in the technology for General AI. I think general AI is almost a branding for a very general idea. Lifelong learning is an example of that — it’s a very particular type of AI. We know the theoretical foundation of that already, we know how nature does it, and it’s very well defined. There is a very clear direction, there is a metric. I think we can reach it in a close time.
https://futurism.com/human-level-artificial-intelligence-agi…
http://www.hlai-conf.org/
https://docs.google.com/document/d/1jvfZId7Z41hTnW6shiZZAmur…
https://futurism.com/advanced-artificial-intelligence-better…
https://futurism.com/artificial-general-intelligence-governm…
Eine Zukunft ohne künstlicher Intelligenz, Automatisierungstechnik & Cyber Security ist nur noch schwer Vorstellbar. Wer jetzt noch am Wachstum der Digitalisierung teilhaben will, der sollte schnell sein.
Das Wikifolio "AI - Automation - Cyber Security" ist auf mittel- bis langfristigen Beteiligungen an Unternehmen mit Spezialisierung auf digitale Zukunftstechnologien ausgerichtet.

https://www.wikifolio.com/de/de/w/wf000aiacs
Artificial Intelligence will be used in 70pc of businesses by 2030: McKinsey
www.mckinsey.com/featured-insights/artificial-intelligence/n…
www.mckinsey.com/~/media/McKinsey/Featured%20Insights/Artifi…
https://stockhead.com.au/tech/artificial-intelligence-will-b…



" Artificial Intelligence will be used in 70pc of businesses by 2030: McKinsey

Tech

2 hours ago | Daniel Paproth

Artificial intelligence has the potential to deliver global economic activity of about $13 trillion by 2030, a new report says — giving investors in ASX-listed AI stocks a reason to smile.

‘Notes from the frontier: Modeling the impact of AI on the world economy’ is a new report from McKinsey & Company look at the future impact AI will have on our lives and the way we do business.

It finds that AI has a huge potential to contribute to global economic activity (while warning that adoption of AI could widen gaps among countries, companies and workers).

>> Scroll down for a table of ASX stocks with exposure to AI — and their recent performance

McKinsey estimates that by 2030 some 70 per cent of companies might have adopted at least one type of AI technology somewhere in their business.

That’s good news for the 30 or so ASX stocks who have some form of exposure to the technology, whether it be futuristic computer chips, makers of AI apps or companies leveraging AI to improve efficiency.

But investors have to choose carefully.

On average, ASX AI stocks are up about 30 per cent — thanks mainly to a small number that have made big gains. BidEnergy, 4DS Memory, Resapp Health, LiveTiles and Weebit Nano have made gains of more than 100 per cent over the past year.

But individually, the majority of stocks in our list are down year-on-year.

Some 17 of the 28 companies have witnessed downturns in their share price over the past year.

BidEnergy (ASX:BID), which sells an automated system that monitors a business’s energy spending, is up a whopping 504 per cent, hitting 14.5c on Friday.
BidEnergy shares (ASX:BID) on a tear over the past year.

4DS Memory (ASX:4DS) and Weebit Nano (ASX:WBT), both of which are working on ReRAM, an emerging technology that combines the advantages of RAM and Flash, are up 265 per cent and 142 per cent year-on-year respectively.

Innovative software company LiveTiles (ASX:LVT) is up 190 per cent while Resapp Health (ASX:RAP), which uses AI to help diagnose respiratory disease, is up 240 per cent.

Marc Kennis, founder of TMT Analytics, says companies with exposure to artificial intelligence remain a good investment.

“Looking at the semiconductor companies alone like Weebit Nano or BrainChip we’ve seen a lot of growth,” he said.

“You need to be patient but if you invest early on you’ve got time to let it play out and these technologies aren’t going anywhere.”

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Mr Kennis said AI was a broad spectre which could be broken into two separate segments: companies working on AI-enabled software that uses supervised learning, and companies working on hardware that can be trained without supervision.

“There is a place for both, certainly, and software will be mainstream for a long time to come – it is what 99.9 per cent of AI companies are working with,” he said.

“But hardware-based AI is really interesting and something I think we are going to see a lot more of in the near future.”

Here’s a table of ASX-listed companies with exposure to AI and their share price performance.

Swipe or scroll for full table. Click headings to sort
Ticker Short Name 6-month price change 12-month price change Price Sep 14 (intraday) Market Cap
Ticker

Short Name

6-month price change

12-month price change

Price Sep 14 (intraday)

Market Cap
4DS 4DS MEMORY 32.9 264.5 11.3c 107.3M
ALC ALCIDION GROUP L 20.0 -7.7 4.8c 38.7M
BID BIDENERGY 663.2 504.2 14.5c 107.4M
BRC BRAIN RESOURCE -27.3 -38.5 4c 21.3M
BRN BRAINCHIP HOLDIN 0.0 -2.7 18c 172.2M
BTC BTC HEALTH -12.5 -12.5 17.5c 22.8M
CAJ CAPITOL HEALTH 3.6 -1.7 28.5c 229.7M
CGS COGSTATE -25.0 -40.0 63c 74.3M
CM8 CROWD MOBILE -48.3 -75.7 4.5c 9.5M
CMP COMPUMEDICS 47.1 16.3 50c 86.8M
FGO FLAMINGO AI -47.1 -42.6 2.7c 30.2M
IPD IMPEDIMED -27.8 -30.8 49.8c 185.7M
LBT LBT INNOVATIONS -27.6 -67.2 10.5c 21.1M
LNU LINIUS TECHNOLOG -19.8 60.4 7.7c 69.4M
LVT LIVETILES 31.8 190.0 58c 320.7M
M7T MACH7 TECHNOLOGI -27.6 35.5 21c 27.8M
MDR MEDADVISOR -15.2 8.3 3.9c 51.6M
MEB MEDIBIO -59.1 -76.8 8.8c 17.8M
ONE ONEVIEW HEAL-CDI -30.7 -57.7 $1.40 90.7M
OPN OPENDNA -58.8 -74.1 3.5c 3.7M
RAP RESAPP HEALTH 120.8 239.7 26.5c 171.4M
RHT RESONANCE HEALTH 0.0 14.3 2.4c 9.7M
SP3 SPECTUR -19.4 -13.8 25c 12.3M
UTR ULTRACHARGE -44.8 -46.7 1.6c 14.6M
VHT VOLPARA HEALTH T 30.7 64.2 89.5c 159.4M
WBT WEEBIT NANO -9.8 142.1 4.6c 69.7M
WHK WHITEHAWK -67.7 -75.0 5c 3.1M
YOJ YOJEE -50.5 -27.7 9.4c 78.0M"
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.665.852 von H2OAllergiker am 10.09.18 23:53:10OK, Danke.
Ich finde Sie werden langsam neben besser auch bestimmter.
Ist eine Gute Sache, wenn man ein bisschen weiss Was man will.
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.657.785 von Popeye82 am 10.09.18 08:10:55Zum DeepLearning - DL Startups und Unternehmen gibts wie Sand am Meer.
Peter van der Made sagte sinngemäß etwas von "DL ist tot"...
Es ist nicht das, was der Sache zum Durchbruch verhilft.


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