DAX-1,54 % EUR/USD-0,52 % Gold-0,27 % Öl (Brent)-0,11 %

Tages-Trading-Chancen am Freitag den 02.02.2018 - Die letzten 30 Beiträge


DAX
ISIN: DE0008469008 | WKN: 846900 | Symbol: DE000DB2KE72
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Antwort auf Beitrag Nr.: 56.923.349 von EW-Robby am 03.02.18 18:29:40Hallo "Robert"

Könntest du diesen Pfad mit aufnehmen und wie weit würde wohl der Dax fallen? Die 11K oder bleibt der Dax über den 116xx?

Damit ich diesmal richtig investiere ;

Danke vorab.
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.923.349 von EW-Robby am 03.02.18 18:29:40Beim Dow fehlt die Option, sich jetzt zu 214xx zu bewegen, im Rahmen einer bereits gestarteten 2 down als Hauptbewegung. Es könnte kein weiteres Hoch geben, maximal bis 1 Punkt an das bisherige Hoch. Die 99 % Regel für eine Unter ii/2 greift dann.

Ich denke das ist plausiebel.

Grit
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.924.666 von suuperbua am 04.02.18 00:59:24
Zitat von suuperbua:
Zitat von Master_of_Speculation: ...

-----------------
Wir beide sind alte Bekannte und es wird Dich nicht wundern wenn ich Dir sage, dass meine Glaskugel früher mein Depot mit der Long- und Shortseite zeitgleich im selben Underlying (ich weis, hier kräuseln sich Yellow Dragons und Milkys Fussnägel) ist. Ich schaue in mein Depot und da wo grün ist wurde aufgestockt und aufgestockt und weiter aufgestockt, natürlich immer mit SL Nachziehung, irgendwann schließt mir der Markt die Gewinngesicherte Position, dann wieder abwarten welche Seite sich wieder meldet... Du erkennst, wie ich zu 100% fremdbestimmt bin, oder? Ich habe keine Marken, keine Linien und keine eigene Meinung, allein mein Depot sagt mir was zu tun ist. Die Gewinnseite aufstocken SL Nachziehen laufen lassen... ob rauf ob runter erkenne ich nur anhand der Zahl, früher waren Charts gar nicht so verbreitet (no PCs no Charts), auch gab es früher keine Shortseite, und ich schrieb letztens Eljot dass ich mich mittlerweile auch von der Shortseite verabschiedet habe. Long oder Seitenlinie. Ich kaufe prozyklisch im Aufstieg und verringere stetig die Position im Downmove, wie eine sich bewegende Amöbe, kein abruptes Drin oder draußen sondern ein aufblähen der Position wie der Hefeteig im Aufstieg oder ein peu à peu auflösen der Position im Runter verringere ich stetig die Position bis ich ganz bei Null bin. Wenn der Markt wieder steigt baue ich stetig das Investment wieder auf, wie früher, nur halt nur Long. Dieser Vorgang kann mehrmals am Tag passieren oder sich über Tage des Nichtstun hinziehen, je nach dem wie volatil der Markt sich gerade gibt. Somit mein Freund bin ich als Börsen Philosoph gänzlich ungeeignet...




haste sehr schön philosophisch geschrieben - Du könntest Politiker werden :D
Aber Du kennst ja einige ;)

Hier stellt sich jedoch die Frage, WAN unten oder oben ist... bzw. wann DU meinst, dass es unten oder oben ist

haste denn jetzt Deine calls immer mehr verkauft und immer mehr shorts gekauft, weil es ja sukzessive nach unten geht?

Butter bei de Fische :D

PS:
Bist mir einer der wenigen sympathischen user hier :)


-----------
suuperbua mein Guter,
ich bin geschmeichelt,
ich danke dir deine höflichen einnehmenden Worte.

Wo soll oben sein, wo unten im Fluss der Zeit?

Ähnlich verhält es sich mit dem allgemeinen unspezifischen Weltuntergang und jedem seinen individuellen Sensenmann, mein oben ist wenn mein Depot tiefgrün ist. Wo unten ist will ich gar nicht wissen, denn wenn mein Depot bereits anfängt von tief grün sich zu leicht grün zu färben, fange ich an die kumulierten Gewinne einzutüten, schon ein leichtes rot versetzt mich in Alarmstimmung,
und sollte es zu schnell durch die Falltür gehen rettet mich die vordefinierte KO Schwelle meiner bewusst gewählten Hebelzertifikate vor schmerzenden Verlusten...
ich weis, wieder nichts genaues, aber was soll ich schreiben?
Das ist mein Fahrplan im best case zu Gewinnen
und im worst case nicht von den Märkten zerrissen zu werden...
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.927.315 von *Milkyway* am 04.02.18 16:54:54
Zitat von *Milkyway*:
Zitat von suuperbua: ...



@Master_of_Speculation

gib mal Prognose ab, wie es Deiner Meinung nach weitergeht und WO Du verkaufst oder verkaufst

komm Master -->Butter bei de Fische :D


Dein Fisch stinkt gewaltig:

Ich habe von dir niemals hier einen Chart gesehn, noch eine Analyse, noch eine präzise Ansage, noch ein Trade, noch einen Gewinn.:laugh:

Bei mir bist du verifiziert als, Test nicht bestanden, Kategorie nicht beachtenswert, weiter scrollen, next Level igno.:kiss:

Aber eins habe ich festgestellt:

Durch deine Talentlosigkeit haste oft Frust und muss deine Verluste wahrscheinlich hier kompensieren mit deinem sprachlichem Müll.:yawn:

Viel Spaß bei deinem nächsten Frust /Müll...

In deiner Neigung kann ich dir dazu nur maximale Erfolge wünschen.

Milky
:D




dann musst dir halt eine neue brille kaufen oder du hast ein anderes problem :laugh::keks:

kleiner tipp von mir an dich:
einfach mal meine beiträge durchlesen, das musst du aber schon alleine machen, dann bist wenigstens beschäftigt :)
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.924.462 von suuperbua am 03.02.18 22:48:53
Butter bei die Fische
Zitat von suuperbua:
Zitat von Master_of_Speculation: ...

--------
Dieser Beitrag macht Dich sympathisch, weil ehrlich, auch ich führte lange Zeit Long und Short zeitgleich im Depot um je nach Richtung, diese, oder jene ins Übergewicht zu bringen, doch wenn ich mein Depot postete erschienen beide Seiten zeitgleich und jeder konnte die Wertigkeit, sowohl der Long, wie auch der Shortseite sehen und erkennen, wie man durch diese Ausbalancierung zum Ertrag kommen kann, bei Deinen Schaubildern ist die "langerfristige Seite" gänzlich ausgeblendet. Ich denke, auch unser Milky verfährt auf diese Weise...




@Master_of_Speculation

gib mal Prognose ab, wie es Deiner Meinung nach weitergeht und WO Du verkaufst oder verkaufst

komm Master -->Butter bei de Fische :D


Dein Fisch stinkt gewaltig:

Ich habe von dir niemals hier einen Chart gesehn, noch eine Analyse, noch eine präzise Ansage, noch ein Trade, noch einen Gewinn.:laugh:

Bei mir bist du verifiziert als, Test nicht bestanden, Kategorie nicht beachtenswert, weiter scrollen, next Level igno.:kiss:

Aber eins habe ich festgestellt:

Durch deine Talentlosigkeit haste oft Frust und muss deine Verluste wahrscheinlich hier kompensieren mit deinem sprachlichem Müll.:yawn:

Viel Spaß bei deinem nächsten Frust /Müll...

In deiner Neigung kann ich dir dazu nur maximale Erfolge wünschen.

Milky
:D
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.922.335 von tradeaholic am 03.02.18 15:15:09
Dein Chart
Zitat von tradeaholic: In Deinem Chart sieht man die Gaps nicht, vermutlich stimmt da was mit den Sessions nicht?

So sieht meiner aus:


Moin TA,

schön mal wieder von dir zu lesen, dem absoluten Spezialisten zu MP. Mein Chart ist der Future zum Dow auf investing.com. Wahrscheinlich hast du Recht, er basiert ja auf CFD Kurse der Buden. Der FDow geht rund um die Uhr, ausser die kurzen Unterbrechungen. Beim Dax wäre der Chart tödlich, da nix ab 00:00 Uhr, real. Für die Amis reicht mir das, ohne kostenpflichtige Dinger zu Kursen. Der DJA ansich interessiert mich nicht die Bohne, auf die Gaps da kann ich verzichten mit dem Vorteil, mehr Kurse zur Einschätzung in der Nacht.

Gruß
Milky
;)
Bevor das normale Tagesgeschäft hier wieder losgeht (Montag-thread ist ja bereits "eröffnet", 4 x kurz meines:

1. Allg: tolle Stimmung hier

2. WO: sozusagen als eine Art "Flaggschiff der day-trading-thread, auch sehr seltene Teilnehmer am weekend mit dabei. Warum ist jetzt mal völlig egal. Lasst Euch von den Marktschreiern bitte nicht Eure Kommentare verleiden.

3. Börse: wie die meisten hier, sehr gespannt. Ich bleibe sehr vorsichtig bei der Eröffnung. Evtl. kommt ein alt vertrautes Muster, man hofft auf schnelles Schliessen des gaps und alles läuft weiter im Text.
Freitag lief es allerdings nicht "weiter im Text". Kein "am Abend hochziehen", kein beim DOW machst Du Long ab jetzt nie was falsch.
1000 Punkte runter bisher der Dax (grob ab 13500 gesehen im Januar), mein Augenmerk: 12500 hält und dann: (mein liebstes und favorisiertes Szenario: den noch intakten Trendkanal bedienend geht's mal wieder up).
Durchbricht es oder hält die 12500 nur solala, bleibe ich skeptisch, eher Seitenlinie als das Euros weg (ich kann doch kein short)

4. Absacker: habe ich keinen, brauche ich keinen, in einer solchen Atmosphäre braucht es weder einen Comedian, noch einen welcher zum nachdenken anregt...

Gute Woche, wie immer ehrlich
LJ
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.921.963 von Dagobert4711 am 03.02.18 13:52:29Dagobert,
rein mit Dir hier wieder. Fand gerade Deine präzisen Kaufdaten, auch mit Nachkäufen und dem Rausgehen sehr hilfreich. Gehört auch Souveränität dazu, seine Trades auch gegen den Mainstream
zu posten.
Wie kann es weitergehen?
Hallo Tradergemeinde,

dann schreib ich auch mal meine Meinung. Wenn man sich die Tageskerzen anschaut, wäre ein Up-Gap nicht gerade gut für die weitere Entwicklung, denn dann müsste er noch mal ein Stück weiter runter.

Meine Marke für long wäre die 12670, darunter wäre mM nach der Shortzug weiter intakt und es könnte zügig weiterfallen.

Ich habe die Nachbörse natürlich auch gesehen, aber das zählt ja nicht soo viel.
Open Interest 02/2018 – kleiner Verfallstag
Am Freitag, den 16.02.2018 steht der kleine Verfallstag für den Februar an und um 13 Uhr werden u.a. die Optionskontrakte auf den DAX abgerechnet. Hier finden Sie die ...
Zum Weiterlesen bitte den folgenden Link verwenden:

https://formationenundmuster.com/




Traden Sie was Sie sehen und nicht was Sie denken!
Peter D.

Die hier vorgestellten Kommentare und Marktanalysen sind keine Beratung oder Wertpapierdienstleistung im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes und stellen keine Handlungsempfehlung zum Kauf oder Verkauf jeglicher Art von Wertpapieren oder Derivaten dar. Für eventuell entstehende finanzielle Schäden wird keine Haftung übernommen. Offenlegung gemäß §34b WpHG wegen möglicher Interessenkonflikte: Der Autor kann in den besprochenen Wertpapieren bzw. Basiswerten zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Analyse investiert sein.
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.924.630 von Master_of_Speculation am 04.02.18 00:30:45
Zitat von Master_of_Speculation:
Zitat von suuperbua: ...



@Master_of_Speculation

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Wir beide sind alte Bekannte und es wird Dich nicht wundern wenn ich Dir sage, dass meine Glaskugel früher mein Depot mit der Long- und Shortseite zeitgleich im selben Underlying (ich weis, hier kräuseln sich Yellow Dragons und Milkys Fussnägel) ist. Ich schaue in mein Depot und da wo grün ist wurde aufgestockt und aufgestockt und weiter aufgestockt, natürlich immer mit SL Nachziehung, irgendwann schließt mir der Markt die Gewinngesicherte Position, dann wieder abwarten welche Seite sich wieder meldet... Du erkennst, wie ich zu 100% fremdbestimmt bin, oder? Ich habe keine Marken, keine Linien und keine eigene Meinung, allein mein Depot sagt mir was zu tun ist. Die Gewinnseite aufstocken SL Nachziehen laufen lassen... ob rauf ob runter erkenne ich nur anhand der Zahl, früher waren Charts gar nicht so verbreitet (no PCs no Charts), auch gab es früher keine Shortseite, und ich schrieb letztens Eljot dass ich mich mittlerweile auch von der Shortseite verabschiedet habe. Long oder Seitenlinie. Ich kaufe prozyklisch im Aufstieg und verringere stetig die Position im Downmove, wie eine sich bewegende Amöbe, kein abruptes Drin oder draußen sondern ein aufblähen der Position wie der Hefeteig im Aufstieg oder ein peu à peu auflösen der Position im Runter verringere ich stetig die Position bis ich ganz bei Null bin. Wenn der Markt wieder steigt baue ich stetig das Investment wieder auf, wie früher, nur halt nur Long. Dieser Vorgang kann mehrmals am Tag passieren oder sich über Tage des Nichtstun hinziehen, je nach dem wie volatil der Markt sich gerade gibt. Somit mein Freund bin ich als Börsen Philosoph gänzlich ungeeignet...




haste sehr schön philosophisch geschrieben - Du könntest Politiker werden :D
Aber Du kennst ja einige ;)

Hier stellt sich jedoch die Frage, WAN unten oder oben ist... bzw. wann DU meinst, dass es unten oder oben ist

haste denn jetzt Deine calls immer mehr verkauft und immer mehr shorts gekauft, weil es ja sukzessive nach unten geht?

Butter bei de Fische :D

PS:
Bist mir einer der wenigen sympathischen user hier :)
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.924.462 von suuperbua am 03.02.18 22:48:53
Zitat von suuperbua:
Zitat von Master_of_Speculation: ...

--------
Dieser Beitrag macht Dich sympathisch, weil ehrlich, auch ich führte lange Zeit Long und Short zeitgleich im Depot um je nach Richtung, diese, oder jene ins Übergewicht zu bringen, doch wenn ich mein Depot postete erschienen beide Seiten zeitgleich und jeder konnte die Wertigkeit, sowohl der Long, wie auch der Shortseite sehen und erkennen, wie man durch diese Ausbalancierung zum Ertrag kommen kann, bei Deinen Schaubildern ist die "langerfristige Seite" gänzlich ausgeblendet. Ich denke, auch unser Milky verfährt auf diese Weise...




@Master_of_Speculation

gib mal Prognose ab, wie es Deiner Meinung nach weitergeht und WO Du verkaufst oder verkaufst

komm Master -->Butter bei de Fische :D


-----------------
Wir beide sind alte Bekannte und es wird Dich nicht wundern wenn ich Dir sage, dass meine Glaskugel früher mein Depot mit der Long- und Shortseite zeitgleich im selben Underlying (ich weis, hier kräuseln sich Yellow Dragons und Milkys Fussnägel) ist. Ich schaue in mein Depot und da wo grün ist wurde aufgestockt und aufgestockt und weiter aufgestockt, natürlich immer mit SL Nachziehung, irgendwann schließt mir der Markt die Gewinngesicherte Position, dann wieder abwarten welche Seite sich wieder meldet... Du erkennst, wie ich zu 100% fremdbestimmt bin, oder? Ich habe keine Marken, keine Linien und keine eigene Meinung, allein mein Depot sagt mir was zu tun ist. Die Gewinnseite aufstocken SL Nachziehen laufen lassen... ob rauf ob runter erkenne ich nur anhand der Zahl, früher waren Charts gar nicht so verbreitet (no PCs no Charts), auch gab es früher keine Shortseite, und ich schrieb letztens Eljot dass ich mich mittlerweile auch von der Shortseite verabschiedet habe. Long oder Seitenlinie. Ich kaufe prozyklisch im Aufstieg und verringere stetig die Position im Downmove, wie eine sich bewegende Amöbe, kein abruptes Drin oder draußen sondern ein aufblähen der Position wie der Hefeteig im Aufstieg oder ein peu à peu auflösen der Position im Runter verringere ich stetig die Position bis ich ganz bei Null bin. Wenn der Markt wieder steigt baue ich stetig das Investment wieder auf, wie früher, nur halt nur Long. Dieser Vorgang kann mehrmals am Tag passieren oder sich über Tage des Nichtstun hinziehen, je nach dem wie volatil der Markt sich gerade gibt. Somit mein Freund bin ich als Börsen Philosoph gänzlich ungeeignet...
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.924.336 von Master_of_Speculation am 03.02.18 22:20:34
Zitat von Master_of_Speculation:
Zitat von Dagobert4711: Und wenn ich das dann vergleiche, geht Dagobert genau an den Stellen Long wo der Großteil short geht, da kann ich nur sagen "Aua".

Was genau verstehst Du daran nicht?

Die von mir geposteten Gewinne sind "realisierte Gewinne".

Ich schaffe locker 100 Trades am Tag. Dabei entstehen natürlich auch Fehleinstiege, welche ich dann hin und wieder am gleichen Tag nicht mehr im Gewinn los werde. Da stehen dann erst mal die Buchverluste. Das hindert mich aber nicht daran weiter zu scalpen und Gewinntrades zu generieren.

Bisher konnte ich alle Buchverluste spätestens nach 3 Tagen wieder mit Gewinn abstoßen.

Komplizierter ist es eigentlich nicht.

Beispiel: Ich steige mit 6 CFDs ein. Die Position läuft ins Minus. Ich kaufe bis max 50 CFD nach und löse im im Rebound nach und nach die zuletzt eingesammelten Trades (TVS) auf. Werde ich nicht alle Positionen wieder im Gewinn los, halte ich diese solange, bis sie ins Plus laufen. Notfalls mehrere Tage oder auch Wochen. Dafür MUSS man natürlich an weiter steigende Kurse glauben und daran glaube ich derzeit. Der gestrige Abverkauf ist mal wieder ein gesteuerter Abverkauf der BigPlayer. Es haben sich durch die ganzen positiven Nachrichten (Trump mit 30k im DOW, EZB und FED lassen die Zinsen unverändert) einfach zu viele Kleinanleger auf die Longseite gestellt. Ich hoffe, es hat hier nicht zu viele erwischt. Der Abverkauf war schon heftig und ohne Nachrichten. Das sind eigentlich die schlimmsten, weill dann viele glauben, das dreht gleich wieder nach oben. War aber gestern nicht so.

Es gibt natürlich so Tage, da steigst du permanent falsch ein. Muss man als Trader mit leben. Aufstehen, Krone richten und weiter. Passiert aber sicher auch Dir hin und wieder, außer Du bist so gut wie CFD-Trader666, der generiert ausschließlich Gewinne.

Grüße und Dir weiterhin viel Erfolg.


--------
Dieser Beitrag macht Dich sympathisch, weil ehrlich, auch ich führte lange Zeit Long und Short zeitgleich im Depot um je nach Richtung, diese, oder jene ins Übergewicht zu bringen, doch wenn ich mein Depot postete erschienen beide Seiten zeitgleich und jeder konnte die Wertigkeit, sowohl der Long, wie auch der Shortseite sehen und erkennen, wie man durch diese Ausbalancierung zum Ertrag kommen kann, bei Deinen Schaubildern ist die "langerfristige Seite" gänzlich ausgeblendet. Ich denke, auch unser Milky verfährt auf diese Weise...




@Master_of_Speculation

gib mal Prognose ab, wie es Deiner Meinung nach weitergeht und WO Du verkaufst oder verkaufst

komm Master -->Butter bei de Fische :D
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.921.177 von Dagobert4711 am 03.02.18 11:13:50
Zitat von Dagobert4711: Und wenn ich das dann vergleiche, geht Dagobert genau an den Stellen Long wo der Großteil short geht, da kann ich nur sagen "Aua".

Was genau verstehst Du daran nicht?

Die von mir geposteten Gewinne sind "realisierte Gewinne".

Ich schaffe locker 100 Trades am Tag. Dabei entstehen natürlich auch Fehleinstiege, welche ich dann hin und wieder am gleichen Tag nicht mehr im Gewinn los werde. Da stehen dann erst mal die Buchverluste. Das hindert mich aber nicht daran weiter zu scalpen und Gewinntrades zu generieren.

Bisher konnte ich alle Buchverluste spätestens nach 3 Tagen wieder mit Gewinn abstoßen.

Komplizierter ist es eigentlich nicht.

Beispiel: Ich steige mit 6 CFDs ein. Die Position läuft ins Minus. Ich kaufe bis max 50 CFD nach und löse im im Rebound nach und nach die zuletzt eingesammelten Trades (TVS) auf. Werde ich nicht alle Positionen wieder im Gewinn los, halte ich diese solange, bis sie ins Plus laufen. Notfalls mehrere Tage oder auch Wochen. Dafür MUSS man natürlich an weiter steigende Kurse glauben und daran glaube ich derzeit. Der gestrige Abverkauf ist mal wieder ein gesteuerter Abverkauf der BigPlayer. Es haben sich durch die ganzen positiven Nachrichten (Trump mit 30k im DOW, EZB und FED lassen die Zinsen unverändert) einfach zu viele Kleinanleger auf die Longseite gestellt. Ich hoffe, es hat hier nicht zu viele erwischt. Der Abverkauf war schon heftig und ohne Nachrichten. Das sind eigentlich die schlimmsten, weill dann viele glauben, das dreht gleich wieder nach oben. War aber gestern nicht so.

Es gibt natürlich so Tage, da steigst du permanent falsch ein. Muss man als Trader mit leben. Aufstehen, Krone richten und weiter. Passiert aber sicher auch Dir hin und wieder, außer Du bist so gut wie CFD-Trader666, der generiert ausschließlich Gewinne.

Grüße und Dir weiterhin viel Erfolg.


--------
Dieser Beitrag macht Dich sympathisch, weil ehrlich, auch ich führte lange Zeit Long und Short zeitgleich im Depot um je nach Richtung, diese, oder jene ins Übergewicht zu bringen, doch wenn ich mein Depot postete erschienen beide Seiten zeitgleich und jeder konnte die Wertigkeit, sowohl der Long, wie auch der Shortseite sehen und erkennen, wie man durch diese Ausbalancierung zum Ertrag kommen kann, bei Deinen Schaubildern ist die "langerfristige Seite" gänzlich ausgeblendet. Ich denke, auch unser Milky verfährt auf diese Weise...
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.922.470 von Eljot80 am 03.02.18 15:42:03nein, das bin ich nicht. :)
Elliott Wellen Analyse: Vorbereitung der Frühlingsrallye in DAX und DJI

Eben veröffentlicht als Nachricht "Vorbereitung der Frühlingsrallye in DAX und DJI" von (automatischer Beitrag)




Ausgangslage

Der DAX bildet ein langjähriges EDT, dass sich vermutlich immer noch - je nach Zählweise der Wellenebene - in seiner schwarzen bzw. lila 1 befindet. Im April 2015 wurde bei 12404 ein Zigzag als lila bzw. blaue Y und mit dem Brexit-Rutsch im Juni 2016 vermutlich auch die lila bzw. blaue X2 bei 9155 abgeschlossen. Der deutliche Bruch der violetten Eindämmungslinie signalisiert eine seit diesen Zeitpunkt laufende lila bzw. blaue Z, wobei sich der DAX unterhalb 14696 auch immer noch in der Fortsetzung der orangenen lila bzw. blauen X2 mit Mindestziel 10648 (blaue Fibos) befinden kann.

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Aktuelle Entwicklung im DAX

Der Tageschart zeigt den Verlauf des DAX seit dem Abschluss der lila bzw. blauen Y bei 12404 im April 2015. Die anschliessende lila bzw. blaue X2 wurde in der Hauptvariante als Doppelflat mit orangener W (grüne A=9300, grüne B=11431, grüne C=8695), orangener X=10524 sowie einer kurzen orangenen Y=9155 (grüne A=9732, grüne B=10468, grüne Y=9155) beendet.

Allerdings liegt in der lila bzw. blauen X2 die orangene 0-b-Linie ganz knapp nicht im Hoch der grünen B der orangenen W auf, womit zu dieser Zählweise immer die korrektiven Alternativszenarien unter Beobachtung bleiben müssen. Die grüne B wäre aber in der L&S-Indikation mit 11433 ausreichend hoch gewesen.

In der laufenden lila bzw. blauen Z wurde die orangene A=13534 (grüne 1=10807, grüne 2=9934, grüne 3=12953, grüne 4=11867, grüne 5=13534) bereits beendet und die orangene B (bisher 12682 - kein Mindestziel, MOB 9155) dürfte kurz vor ihrem Abschluss stehen. Der Zielbereich der bereits orangenen C liegt zwischen 15388 und 19767 (rote Fibos – ausgehend von einer orangenen B bei 12682; blauer Pfad).

Die bekannten korrektiven Alternativszenarien (grauer Pfad) mit orangener Alt: W/A=8695 und laufender orangener Alt: B/X (bisher 13600) müssen bis zur 161er Ausdehnung der orangenen Alt: B/X bei 14696 (lila Fibos) berücksichtigt werden. Das Mindestziel der anschliessenden orangenen Alt: C/Y ist 10648. Mit dem erneuten Allzeithoch seit dem Rücksetzer auf 12741 lassen sich die korrektiven Alternativszenarien etwas besser eingrenzen:

Szenario B: Orangene Alt: B/X als Flat-X-Zigzag (farbig hinterlegte Beschriftung)

Die orangene Alt: B/X bildet ein Flat-X-Zigzag mit grüner Alt: W=10807, grüner Alt: X=9934 sowie grüner Alt: Y (bisher 13534; lila Alt: A=12953, lila Alt: B=11867, laufende lila Alt: C). Das 61er Mindestziel der lila Alt: C liegt bei 13733 (orangene Fibos).

Szenario C: Orangene Alt: B/X als Flat-X-Zigzag (normale Beschriftung)

Die orangene Alt: B/X bildet ein Flat-X-Zigzag mit türkisfarbener Alt: W (grüne Alt: A=10807, grüne Alt: B=9934, grüne Alt: C=12953), türkisfarbener Alt: X=11867 sowie laufender türkisfarbenen Alt: Y.


Der 60 Min. Chart zeigt den Verlauf des DAX in den letzten vier Wochen. Der starke Anstieg über die violette Eindämmungslinie lässt bei 13534 den Abschluss der orangenen A aus dem Big Picture vermuten. Vermutlich steht die preislich eher kurze orangene B (bisher 12682) kurz vor dem Abschluss. Die MOB der orangenen B ist 9155, das 23er RT der orangenen A wäre bei 12500 (violette Fibos).

Die korrektiven Alternativszenarien mit einer immer noch laufenden orangenen Alt: B/X sind im Detailcount analog zur Hauptvariante und deshalb in der folgenden Betrachtung nicht explizit reflektiert.

Die orangene B bildet ein Flat mit grüner A=12741 (Flat), grüner C=13600 (Zigzag) und impulsiver grüner C (bisher 12682; rote I=13516, rote II=13580, rote III=13220, rote IV=13414, rote V bisher 12682) mit abgearbeiteter 100er Ausdehnung (hellgrüne Fibos). In der roten V scheint erst die blaue iii=12682 abgeschlossen zu sein und nach einer blauen iv (23er Mindestziel 12828 - graue Fibos) noch ein weiteres Tief unterhalb 12682 zu fehlen. Dabei ist eine Ausdehnung der impulsiven grünen C bis zur MOB 11526 (hellgrüne Fibos im Tageschart) jederzeit möglich.

Nach Abschluss der orangenen B ist im Rahmen der orangenen C eine Frühlingsrallye mit direktem impulsiven Anstieg in den Zielbereich (15388 und 19767 – ausgehend von 12682) zu erwarten (blauer Pfad).

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Aktuelle Entwicklung im Dow Jones


Der Tageschart vom DJI zeigt den Verlauf seit Abschluss der blauen 4. Die internen Strukturen des impulsiven Anstiegs seit 17476 sind durch eine sich ständig auffächernde letzte Welle gekennzeichnet und zeigen damit die charakteristischen Merkmale eines Blow-Offs. Vereinfacht ausgedrückt besteht fast der gesamte im Tageschart sichtbare Aufwärtsimpuls nur aus einer einzigen Welle 5. In dieser Welle 5 kann eine lila 1 bei 19988 nebst dem ersten sichtbaren Rücklauf auf 19783 als lila 2 identifiziert werden, wobei sich die lila 1 und lila 2 auf einer sehr tiefen Wellenebene einer Welle 5 befinden. Die erforderliche Beschriftung als graue Unter-i und graue Unter-ii ist im Chart zur besseren Anschauung auf die „lila“ Wellenebene angehoben. In dieser Welle 5 kann bereits die lila 3=21171, lila 4=20372 und laufende lila 5 (bisher 26703) gezählt werden.

Die lila 5 lässt sich mit roter I=21073 (+X in der Wochenendindikation vom 7.5.), roter II=20492, roter III=21562, roter IV=21277, blauer i=22178, blauer ii=21645, blauer iii=26703 sowie blauer iv (bisher 25441) mit abgearbeiteten 23er Mindestziel 25509 (hellgrüne Fibos). Für die blaue v gibt es auf der Oberseite praktisch keine Begrenzung.

Damit wäre der gesamte Anstieg seit 17476 in einem unkontrollierbaren Blow-Off Modus, der in seinem weiteren Verlauf kaum abschätzbar ist und theoretisch sogar ohne einen weiteren stärkeren Rücksetzer auskommen würde.

Ein tieferer Rücklauf mit einer lila Alt: 5 als blaue Alt: 1 nebst einem Rücksetzer zum 23er RT (derzeit bei 24528 - lila Fibos) als blaue Alt: 2 dürfte kaum noch ein realistisches Szenario sein.

Vermutlich läuft im DJI seit März 2009 eine lila Y als Zigzag, die zum Start die maximal mögliche Anzahl an Extensions gezeigt hat, die nur in einer Y, einer 5 oder einer C zulässig sind. Die lila Y kann mit lila A=18668 (blaue 1=11257, blaue 2=10404, blaue 3=18364, blaue 4=15451, blaue 5=18668), lila B=17476 sowie laufender lila C (bisher 26703; im Zielbereich zwischen 61er Mindestziel 25015 und 161er Maximalziel 37213 – blaue Fibos) gezählt werden. Das mögliche 100er Ziel der lila C liegt bei 29674. Zu dieser Interpretation würde eine Blow-Off-Welle als lila C gut passen, die sich bereits aus Sicht des Big Pictures im Schaulaufen befindet und ausserdem im neuen Jahr ihr Anstiegstempo noch einmal verschärft hat. Die lila Y wird vermutlich das Ende der schwarzen 1 eines EDTs markieren.

Ein impulsives Szenario mit einer lila Alt: 4/B (6469) und einer seit März 2009 laufenden lila Alt: 5/C ist im DJI ohne Einschränkungen möglich. Die lila Alt: 5/C kann impulsiv mit blauer 1 (11257), blauer 2 (10404), blauer 3 (18364), blauer 4 (15451) und laufender blauer Alt: 5 gezählt werden. Die blaue Alt: 5 befindet sich nach der grünen Alt: 1=18668, grünen Alt: 2=17476 vermutlich immer noch in der grünen Alt: 3 (bisher 26703). Allerdings wäre die interne Struktur der grünen Alt: 3 selbst für eine sehr starke gedehnte Welle sehr ungewöhnlich und auch der klar korrektive DAX-Verlauf lässt die impulsive Interpretation im DJI lediglich als Alternativszenario erscheinen.


Wie geht es weiter ?

Der DJI hat die impulsive Interpretation des Anstiegs seit 17476 bestätigt und auch der DAX hat mit dem klaren Bruch der violetten Eindämmungslinie deutliche Ambitionen auf der Oberseite angemeldet. Dabei zeigt in den letzten Wochen der DAX eine signifikante Schwäche gegenüber einem unbändig vorauseilenden DJI. Im DAX hat sich mit einer kurzen Winterrallye bereits der erste Vorbote der anstehenden Frühlingsrallye gezeigt, die in beiden Indizes durch den Rutsch der letzten Tage vorbereitet wird. In der Frühlingsrallye ist mit weiter steigenden Kursen zu rechnen, auch wenn sich der DJI bereits im langjährigen Zielbereich befindet.

Disclaimer:
Es gelten die aufgeführten Nutzungshinweise. Die Analysen werden im Rahmen einer Hobbytätigkeit erstellt und stellen keine Handlungsempfehlungen dar.

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Antwort auf Beitrag Nr.: 56.922.524 von Mondscheinsonate am 03.02.18 15:45:47
Zitat von Mondscheinsonate: Hallo dankeschön für die schönen Videos, höre gleich mal rein, genau darum habe ich den Namen gewählt, und danke für die Anteilnahme, ich dachte erst hoffentlich lacht mich keiner aus, das man auch mal Geld an der Börse verlieren kann, weil es gibt ja anscheinend extrem gute hier, die super viel Geld machen, naja ich kann ja noch dazulernen, dir einen schönen Samstag und allen anderen auch..


Lektion 1: Immer das Risiko begrenzen, am besten 0,5 oder weniger % von deinem Konto pro Trade. Stop nicht versetzen. Wenn du das draufhast verlieren zu können, dann weiter. ;) :)

Alle verlieren Trades, anders geht es nicht. :look:

Grüße AG :)
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.922.560 von likeshort am 03.02.18 15:52:02
Zitat von likeshort:
Zitat von Dagobert4711: Schon interessant hier. Fallen die Indizes mal ein paar Tage am Stück, schon kommen die Crash-Propheten aus der Deckung.
Wenn man sich die extremen Anstiege ansieht, ist das doch bis jetzt nur eine Minikorrektur. Kann sich natürlich auch weiter ausweiten, die wirtschaftliche und politische Lage sprechen aber klar dagegen. Heftig war natürlich der extreme Abverkauf an einem einzigen Tag. Das gab es ja schon viele, viele Monate nicht mehr. Da muss man sich erst mal wieder dran gewöhnen ;)

Tradingstil hin oder her. Jeder muss sein eigenes Ding machen und sehen das was hängen bleibt. Egal wie. Rippchen versucht große Bewegungung über Tage zu handeln, ich will im Tagesbereich scalpen. Da kann man ja nicht die selben Stile anwenden.

So, ich lasse es jetzt dabei. Werde hier keine Trades mehr veröffentlichen. Sollen Leute wie RippchenmitKraut oder CFD-Trader666 mal zeitnah ihre Ein- und Ausstiege posten. Dann sehen wir ja mal, wie erfolgreich deren Strategie ist.

bin dann wieder weg, Tschöööööö

PS: Am Montag könnte der DAX auch bei einer Groko-Einigung nahe der 13k eröffnen. Habe mal sicherheitshalber ein paar Stinkbomben im DAX und im DOW platziert ;)

Allen weiterhin gutes gelingen.


Dagobert,
komm wieder rein in den Thread und poste Deine Ideen.


Zur GroKo. Diese kann nicht stehen über das WE. Die SPD Abstimmung erfolgt später. Von daher ist ein Gap Up mit nahe 13k unmöglich.

Lg aus Mittelhessen



Genau! :)
Auch hier aus Südhessen: fühle Dich immer eingeladen Dago! ;)

Mist! Pflegerin erwischt mich gerade und will die Maussssssss
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.921.963 von Dagobert4711 am 03.02.18 13:52:29
Zitat von Dagobert4711: Schon interessant hier. Fallen die Indizes mal ein paar Tage am Stück, schon kommen die Crash-Propheten aus der Deckung.
Wenn man sich die extremen Anstiege ansieht, ist das doch bis jetzt nur eine Minikorrektur. Kann sich natürlich auch weiter ausweiten, die wirtschaftliche und politische Lage sprechen aber klar dagegen. Heftig war natürlich der extreme Abverkauf an einem einzigen Tag. Das gab es ja schon viele, viele Monate nicht mehr. Da muss man sich erst mal wieder dran gewöhnen ;)

Tradingstil hin oder her. Jeder muss sein eigenes Ding machen und sehen das was hängen bleibt. Egal wie. Rippchen versucht große Bewegungung über Tage zu handeln, ich will im Tagesbereich scalpen. Da kann man ja nicht die selben Stile anwenden.

So, ich lasse es jetzt dabei. Werde hier keine Trades mehr veröffentlichen. Sollen Leute wie RippchenmitKraut oder CFD-Trader666 mal zeitnah ihre Ein- und Ausstiege posten. Dann sehen wir ja mal, wie erfolgreich deren Strategie ist.

bin dann wieder weg, Tschöööööö

PS: Am Montag könnte der DAX auch bei einer Groko-Einigung nahe der 13k eröffnen. Habe mal sicherheitshalber ein paar Stinkbomben im DAX und im DOW platziert ;)

Allen weiterhin gutes gelingen.


Dagobert,
komm wieder rein in den Thread und poste Deine Ideen.

Zur GroKo. Diese kann nicht stehen über das WE. Die SPD Abstimmung erfolgt später. Von daher ist ein Gap Up mit nahe 13k unmöglich.

Lg aus Mittelhessen
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.921.969 von AGTrader am 03.02.18 13:53:17Hallo dankeschön für die schönen Videos, höre gleich mal rein, genau darum habe ich den Namen gewählt, und danke für die Anteilnahme, ich dachte erst hoffentlich lacht mich keiner aus, das man auch mal Geld an der Börse verlieren kann, weil es gibt ja anscheinend extrem gute hier, die super viel Geld machen, naja ich kann ja noch dazulernen, dir einen schönen Samstag und allen anderen auch..
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.921.951 von AGTrader am 03.02.18 13:49:18Hei AGT!

Bist Du das im vid?

Cool :cool:

Cool auch das Forum: es liest sich alles sehr entspannt und klar, prima!

Fast möchte man meinen, man habe einen Einfluß darauf :laugh:

Ein post pro Tag, dabei bleibt es, morgen wird der Werkzeugkoffer für die Dauerbaustelle "BÖRSE" gepackt.

weiterhin ein tolles Wochenende ;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.921.843 von RippchemitKraut am 03.02.18 13:29:51Ja Rippche,

hurry Up and wait ..., geht schon lange klar.

Den Rücklauf zwischen Fibowerten sehe ich als Bestätigung der Richtung.

Einige Fragen, die sich bei meiner Aufarbeitung Deiner Charts etc. ergeben sende ich morgen per B M
Wenn es Dir recht ist.

Wünsche geruhsames WE
Bahamas


DAX unter das Jahresopen gerutscht. Nächste Woche wird spannend.
Oben Doppeltop im Weekly mit Piercing-Pattern und neuen Wochentiefes. :)

Ich fand folgenden Beitrag interessant, deswegen kopiere ich ihn hier rein:
(Ich mache keine Werbung und beziehe keine kostenpflichtigen Nesweltter..)



Die Korrektur ist da – Greifen Sie nicht ins fallende Messer

Lieber Geldanleger,



ich weiß, es klingt wie die Börsen-Binsenweisheit schlechthin: Greifen Sie nicht ins fallende Messer aka "Kaufen Sie nicht in fallende Kurse hinein". Aber nie könnte die Umsetzung dieser Regel wichtiger und wertvoller sein als jetzt. Lesen Sie, warum!


Die NASDAQ eröffnete am Dienstag erstmals seit Monaten wieder mit einem deutlichen Gap-Down, also einer Kurslücke nach unten. Der Volatilitäts-Index VIX stieg auf den höchsten Stand seit August. Der VIX misst die Anzahl der neu eröffneten Options-Trades (Calls+Puts) auf den S&P 500 für die kommenden 30 Tage.

Das lokale Hoch bedeutet, dass nun wieder mehr Trader Absicherungsgeschäfte eingehen oder auf fallende Kurse setzen. Deshalb gilt der VIX umgangssprachlich auch als "Angstindikator". Über Monate hatte er extrem niedrig gelegen. Jetzt kehrt offenbar die Angst zurück.

Das muss nicht heißen, dass wir nun eine heftige Korrektur sehen werden. Wir hatten Anfang Dezember auch einen kurzfristigen Anstieg des VIX und der Markt konnte sich dann ein, zwei Tage später fangen und wieder in den Aufwärtstrend zurückkehren. Allerdings ist die Gefahr deutlicher Kursverluste nun eindeutig erhöht. Eine Gegenbewegung blieb bisher aus. Am Freitag gab es das nächste Gap-Down.
Dabei ist die Schwäche an der Technologiebörse kein Ausreißer nach unten. Der DAX performt schon seit Wochen relativ zu den klassischen Wachstumswerten schwach und hat auch die letzten Tage überdurchschnittlich verloren. Ein Schwächeanfall jagt den Nächsten.

Ganz zu schweigen von den Kryptowährungen: Die befanden sich seit Wochenbeginn (29.01.2018) bis zum frühen Freitagnachmittag (02.02.2018) fast im freien Fall.

Auf einmal bröckelt es an allen Fronten, wo noch vor wenigen Tagen eitel Sonnenschein herrschte. Am Dienstag vor einer Woche hatte der DAX ja sogar noch ein neues Allzeit-Hoch bei 13.596 Punkten erzielt.

Was ist da bloß los?

Betrachtet man die Abfolge der Ereignisse in dieser Woche nur auf der Zeitebene könnte man auf die Idee kommen, der Absturz der "Kryptos" habe die regulären Börsen mit nach unten gezogen. Schließlich setzte die rapide Abwärtsbewegung beim Bitcoin schon in der Nacht von Sonntag auf Montag unserer Zeit ein.

Ich bezweifle aber, dass die "Krypto-Theorie" tatsächlich stimmt, denn der Bitcoin hatte sein Allzeit-Hoch bereits am 17. Dezember bei 19.187 US-Dollar (auf Basis der BitStamp-Börse) und die ersten Abwärtswellen tangierten die Aktienbörsen nicht im geringsten. Ganz im Gegenteil.

Bei deutschen Aktien wurde dem Wiedererstarken des Euros bzw. der Schwäche des US-Dollars die Schuld gegeben. Ein starker Euro mache die exportorientierte deutsche Industrie weniger wettbewerbsfähig, da die Produkte z.B. in US-Dollar gerechnet dann teurer werden, so die Argumentation.

Das erklärt dann aber immer noch nicht die Schwäche bei US-Aktien. Zumindest dort scheint es keinen unmittelbaren anderen Auslöser für den Abverkauf gegeben zu haben. Natürlich kann man sagen, dass eine Korrektur ja ohnehin überfällig war und dass es gar keine speziellen Gründe gebraucht hat.

Damit möchte ich mich aber nicht zufriedengeben. Es hat sich nämlich noch etwas anderes Grundlegendes geändert. Das Zinsumfeld! Ich meine dabei nicht den Leitzins. Die Federal Reserve beließ am Mittwoch bei ihrer letzten Sitzung unter der Leitung von Janet Yellen, die von Jerome Powell abgelöst wird, den US-Leitzins in einer Spanne von 1,25 bis 1,5 Prozent. Weitere Zinserhöhungen sind erst ab März zu erwarten.

Einen gewaltigen Satz gab es allerdings bei den 10jährigen US-Staatsanleihen, den so genannten Treasury-Bonds, kurz T-Bonds. Dort stieg die Rendite die ganze Woche über immer weiter an bis auf aktuell 2,83 Prozent, das ist der höchste Stand seit Januar 2014.

Warum ist das so wichtig?

Nun, je höher die Verzinsung für sichere Staatsanleihen ist, umso attraktiver werden diese für Anleger, umso mehr Geld fließt folglich in diese Papiere - und eben nicht in Aktien.

Es ist ja ein offenes Geheimnis, dass die fulminante Rallye an den Aktienmärkten seit 2009 auch liquiditätsgetrieben war. Das heißt, die Kurse sind viel schneller gestiegen, speziell in den letzten Jahren, als dies die Gewinnsteigerungen der Unternehmen eigentlich gerechtfertigt hätten. Das hing einerseits mit der expansiven Geldpolitik der Notenbanken zusammen, die die Märkte mit Liquidität geflutet haben.

Andererseits aber natürlich auch damit, dass es für Anleger quasi keine alternativen zu Investments in Aktien oder Immobilien gab (wenn man mal die Kryptowährungs-Bubble außen vor lässt), weil die Rendite für festverzinsliche Anlagen komplett im Keller waren.

Genau das beginnt sich nun - ausgehend von den USA bzw. deren boomender Volkswirtschaft - wieder zu ändern. Festverzinsliche Anlagen wie die T-Bonds werden wieder zu einer echten Alternative. Das ist an sich nicht beunruhigend. Solche Zyklen sind der Normalzustand an den Finanzmärkten. Sie wurden in den letzten Jahren nur künstlich - man kann auch sagen: gezwungenermaßen - von den Notenbanken zur Krisenbekämpfung quasi außer Kraft gesetzt.

Das Problem dabei

Ein Problem gibt es allerdings - und das ist durchaus schwerwiegend: Die Bewertungsniveaus an den internationalen Aktienmärkten sind auf hohen bis sehr hohen Niveaus angelangt. Speziell in den USA.

Wenn Sie den Geldanlage-Report schon länger lesen, wissen Sie dass ich nichts davon halte, aktuelle Markt-KGVs heranzuziehen, um zu bestimmen, ob ein bestimmter nationaler Aktienmarkt im Moment teuer ist oder nicht. Dafür schwanken die Unternehmensgewinne von Jahr zu Jahr viel zu stark.

Aussagekräftiger sind zyklisch adjustierte KGVs nach Shiller, wo die Gewinne der Unternehmen, die in einem Index vertreten sind, über eine Dekade hinweg geglättet werden. So lässt sich ein viel aussagekräftigerer Wert ermitteln hinsichtlich der Bewertungshöhe. Dieses zyklisch adjustierte KGV liegt für den S&P 500 im Moment bei 34,2 und damit satte 103,6 Prozent über dem historischen Durchschnitt!
https://www.gurufocus.com/shiller-PE.php

Es gab in den letzten 130 Jahren nur eine Phase in der die Bewertungsniveaus noch höher lagen, während der Internet-Bubble Ende der 90er-Jahre. Das lässt für die kommenden Jahre extrem niedrige Renditen für Aktien erwarten.

Bevor Sie nun allerdings panisch alle Aktien verkaufen, sollten Sie folgendes beachten: Der US-Markt verdient meiner Ansicht nach durchaus einen Bewertungsaufschlag zu vielen anderen nationalen Märkten, weil nirgendwo sonst der Anteil an schnell wachsenden Technologieaktien so hoch ist wie in den USA.

Die dominanten Global Player aus diesem Bereich wie Apple, Facebook, Amazon, Microsoft, Netflix und Co. kommen alle aus Amerika und haben wegen ihrer rasant gestiegenen Marktkapitalisierungen eine hohe Gewichtung im S&P 500.

Allerdings ist es im Moment so, dass der Markt dieses Wachstum quasi zeitlich unbegrenzt in die Zukunft fortschreibt. Diesen Schluss muss man jedenfalls ziehen, wenn man die auf Basis sämtlicher fundamentaler Bewertungskennzahlen exorbitant hohen Bewertungsniveaus von Aktien wie Amazon betrachtet.

Genau das ist gefährlich, denn es kann bald die nächste technologische Disruption kommen (z.B. via Blockchain; siehe auch vergangene Geldanlage-Reports).

Diesen Fehler haben die Anleger vor knapp 20 Jahren auch schon bei Titeln wie Cisco, Lucent, Nokia und einigen anderen damaligen Tech-Leadern, hierzulande zum Beispiel bei der Deutschen Telekom oder Infineon, gemacht.

Im Nachhinein stellten sich die Wachstumserwartungen und Bewertungen eben als vollkommen überzogen heraus. Damals ahnte noch niemand etwas von Google oder Facebook, die heute den Internetwerbe-Markt dominieren.

Nicht ins fallende Messer greifen


Damit wären wir beim eigentlichen Thema des heutigen Geldanlage-Reports. Die jetzigen Korrekturtendenzen könnten nur ein kleiner Vorgeschmack dessen sein, was noch kommen wird, in den nächsten Monaten und vielleicht sogar Jahren. Wir kommen speziell bei Tech-Aktien von einem derart hohen Bewertungsniveau, dass einiges an Luft nach unten ist.

Verstehen Sie mich nicht falsch: Ich bin nicht ins Lager der Crashpropheten gewechselt. Zinsniveaus beim Leitzins von acht Prozent und mehr wie Anfang der 90er-Jahre in den USA sind im Moment gar nicht denkbar, weil das auf Grund der exorbitanten Staatsverschuldungen zu regelrechten Zusammenbrüchen von Volkswirtschaften führen würde.

Trotzdem ist eine sehr deutliche Korrektur überfällig. Das ist kaum bestreitbar, wenn man als Börsianer die rosarote Brille abgesetzt hat. Sie wissen ja: "Diesmal ist alles anders" sind die vier gefährlichsten Worte an den Finanzmärkten.

Was Sie in dieser Situation brauchen ist eine Trendfolge-Strategie mit einer konsequenten Absicherung ihrer Depotpositionen gegen Verluste via Stopp-Loss (Stopp-Sell)-Orders einerseits und einem prozyklischen Einstieg andererseits erst dann, wenn sich wirklich neue Kaufsignale ergeben.

Diese entstehen z.B. bei meiner Breakout-Strategie (www.breakout-trader.de) und auch beim Trendaktien-Report (www.trendaktien-report.de) erst dann, wenn Aktien aus einer längeren, engen Konsolidierung auf ein neues 52-Wochen-Hoch ausbrechen.

Das hat zwei enorme Vorteile:


Erstens laufen Sie nicht Gefahr vorzeitig in fallende Märkte hinein zu kaufen und dadurch hohe Verluste anzuhäufen. Wir müssen uns keine Gedanken darüber machen, wenn die Korrekturtiefs erreicht sind (die ja eh keiner vorhersehen kann). Wir lassen uns quasi vom Markt führen.

Und zweitens bleiben Sie nicht bei Ihren Lieblingsaktien hängen, die vielleicht ihre besten Zeiten schon längst hinter sich haben. Sie werden quasi gezwungen, in die neuen Favoriten einzusteigen und zwar genau dann, wenn die Zeit dafür reif ist.

MEIN FAZIT:

Der eigentliche Grund für die aktuelle Schwächephase an den Aktienmärkten liegt meiner Ansicht nach im steigenden realen Zinsniveau in den USA. Die Rendite für 10-jährige US-Staatsanleihen ist die ganze Woche hinweg konstant bis auf nun über 2,8 Prozent gestiegen.

Das ist das höchste Niveau seit über vier Jahren. Damit werden festverzinsliche Anlagen wieder attraktiver. Was wir sehen ist eine Rückkehr zur Normalität nach Jahren der künstlich niedrigen Zinssätze.

Angesichts exorbitant hoher Bewertungsniveaus speziell in den USA sollten Sie nicht in fallende Kurse hineinkaufen, also nicht ins fallende Messer greifen, sondern auf eine konsequente Trendfolgestrategie setzen, wie ich sie beim Breakout-Trader (www.breakout-trader.de) und beim Trendaktien-Report (www.trendaktien-report.de) verwende.

Quelle: http://www.geldanlage-report.de/archiv/GAR-Update-030218.htm…
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.919.713 von *Milkyway* am 02.02.18 23:42:59In Deinem Chart sieht man die Gaps nicht, vermutlich stimmt da was mit den Sessions nicht?

So sieht meiner aus:
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.921.963 von Dagobert4711 am 03.02.18 13:52:29Dagobert,
a. ist das nicht böse gemeint, nur Du kannst es Dir leichter machen
b. in der Regel halte ich Abends keine Positionen mehr
c. habe ich früher oft genug gemacht, bin ich mittlerweile zu alt für
(ist sehr stressig weil ich immer die Livescreens alle paar Minuten gepostet habe, wenn es Dich interessiert kannst Du ja in meinem Verlauf rumstöbern, da dürften einige drinne sein.

So jetzt aber schönes Wochenende.
Hoffe, dass es Montag nciht zu dunkel wird. Sieht schon nach Korrektur aus, vor allem im Dow.
Könnte mir vorstellen, dass wir da bald die 23.000 bis 24.000 sehen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.921.816 von Mondscheinsonate am 03.02.18 13:25:01
Au weia, mein Beileid.
Zitat von Mondscheinsonate:
Zitat von Dagobert4711: Und wenn ich das dann vergleiche, geht Dagobert genau an den Stellen Long wo der Großteil short geht, da kann ich nur sagen "Aua".

Was genau verstehst Du daran nicht?

Die von mir geposteten Gewinne sind "realisierte Gewinne".

Ich schaffe locker 100 Trades am Tag. Dabei entstehen natürlich auch Fehleinstiege, welche ich dann hin und wieder am gleichen Tag nicht mehr im Gewinn los werde. Da stehen dann erst mal die Buchverluste. Das hindert mich aber nicht daran weiter zu scalpen und Gewinntrades zu generieren.

Bisher konnte ich alle Buchverluste spätestens nach 3 Tagen wieder mit Gewinn abstoßen.

Komplizierter ist es eigentlich nicht.

Beispiel: Ich steige mit 6 CFDs ein. Die Position läuft ins Minus. Ich kaufe bis max 50 CFD nach und löse im im Rebound nach und nach die zuletzt eingesammelten Trades (TVS) auf. Werde ich nicht alle Positionen wieder im Gewinn los, halte ich diese solange, bis sie ins Plus laufen. Notfalls mehrere Tage oder auch Wochen. Dafür MUSS man natürlich an weiter steigende Kurse glauben und daran glaube ich derzeit. Der gestrige Abverkauf ist mal wieder ein gesteuerter Abverkauf der BigPlayer. Es haben sich durch die ganzen positiven Nachrichten (Trump mit 30k im DOW, EZB und FED lassen die Zinsen unverändert) einfach zu viele Kleinanleger auf die Longseite gestellt. Ich hoffe, es hat hier nicht zu viele erwischt. Der Abverkauf war schon heftig und ohne Nachrichten. Das sind eigentlich die schlimmsten, weill dann viele glauben, das dreht gleich wieder nach oben. War aber gestern nicht so.

Es gibt natürlich so Tage, da steigst du permanent falsch ein. Muss man als Trader mit leben. Aufstehen, Krone richten und weiter. Passiert aber sicher auch Dir hin und wieder, außer Du bist so gut wie CFD-Trader666, der generiert ausschließlich Gewinne.

Grüße und Dir weiterhin viel Erfolg.


ich bin neu hier an Board, lese fasziniert eure Trades, mit ist Donnerstag etwas schlimmes passiert, ich war mit einigen Longs unterwegs, und ich habe vergessen bei manchen Stopps zu platzieren, als ich nach Hause kam, war das Konto platt, einige tausend Euro, darum rate ich jedem ganz genau nochmals die Anzahl der Positionen und die Stopps usw genauestens zu prüfen, ich war selber Schuld und nicht die Börse, man muss selber aus Fehlern lernen...


Zum Trost noch was:



Schon interessant hier. Fallen die Indizes mal ein paar Tage am Stück, schon kommen die Crash-Propheten aus der Deckung.
Wenn man sich die extremen Anstiege ansieht, ist das doch bis jetzt nur eine Minikorrektur. Kann sich natürlich auch weiter ausweiten, die wirtschaftliche und politische Lage sprechen aber klar dagegen. Heftig war natürlich der extreme Abverkauf an einem einzigen Tag. Das gab es ja schon viele, viele Monate nicht mehr. Da muss man sich erst mal wieder dran gewöhnen ;)

Tradingstil hin oder her. Jeder muss sein eigenes Ding machen und sehen das was hängen bleibt. Egal wie. Rippchen versucht große Bewegungung über Tage zu handeln, ich will im Tagesbereich scalpen. Da kann man ja nicht die selben Stile anwenden.

So, ich lasse es jetzt dabei. Werde hier keine Trades mehr veröffentlichen. Sollen Leute wie RippchenmitKraut oder CFD-Trader666 mal zeitnah ihre Ein- und Ausstiege posten. Dann sehen wir ja mal, wie erfolgreich deren Strategie ist.

bin dann wieder weg, Tschöööööö

PS: Am Montag könnte der DAX auch bei einer Groko-Einigung nahe der 13k eröffnen. Habe mal sicherheitshalber ein paar Stinkbomben im DAX und im DOW platziert ;)

Allen weiterhin gutes gelingen.


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