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Tages-Trading-Chancen am Montag den 05.02.2018


DAX
ISIN: DE0008469008 | WKN: 846900
11.553,83
21.10.18
SmartTrade
-0,29 %
-33,09 PKT

Begriffe und/oder Benutzer

 



Tages-Trading-Chancen ist seit 2005 DIE börsentägliche Diskussion rund um Aktienindizes, Währungen, Rohstoffe und Blue Chips auf wallstreet : online.

Viele Fragen wurden natürlich im Laufe der 10 Jahre Tages-Trading-Chancen bereits beantwortet und sind über die Suche oder diese umfangreiche Linksammlung auffindbar. Bitte denkt beim Handeln an die 20 Goldenen Regeln im Trading und beachtet die Forenregeln in der nun beginnenden Diskussion. Denn alle hier vorgestellten Trades und Markteinschätzungen stellen nur die Meinung der einzelnen Mitglieder dar und sind somit keine Handlungsempfehlung für andere Leser! Kursrelevante Aussagen müssen mit Quellen belegt werden.

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Termine für den aktuellen Handelstag

Diese gibt es ganz ausführlich auf wallstreet : online als Wirtschaftskalender, praktischerweise sogar mit Kalender-Export-Funktion. Für den morgigen Handelstag stehen demnach folgende Termine an (für mehr: Termin anklicken):

Wirtschafts- und Börsentermine vom Montag, 05.02.2018

ZeitLandRelev.TerminAktuellPrognoseVorherig
01:30JapanJPNMarkit PMI Dienstleistungen51,949,951,1
05:00JapanJPNBank von Japan Präsident Kuroda spricht---
07:00IrlandIRLEinkaufsmanagerindex Dienstleistungen59,8-60,4
09:15SpanienESPEinkaufsmanagerindex Dienstleistungen56,955,454,6
09:45ItalienITAEinkaufsmanagerindex Dienstleistungen57,75655,4
09:50FrankreichFRAEinkaufsmanagerindex Dienstleistungen59,259,359,3
09:50FrankreichFRAMarkit PMI Gesamtindex59,659,759,7
09:55DeutschlandDEUEinkaufsmanagerindex Dienstleistungen57,35757
09:55DeutschlandDEUMarkit PMI Gesamtindex5958,858,8
10:00Euro ZoneEURMarkit PMI Gesamtindex58,858,658,6
10:00Euro ZoneEUREinkaufsmanagerindex Dienstleistungen5857,657,6
10:30GroßbritannienGBRMarkit PMI Dienstleistungen5354,354,2
10:30Euro ZoneEURSentix Investorenvertrauen31,93332,9
11:00Euro ZoneEUREinzelhandelsumsätze (Jahr)1,9%1,9%2,8%
11:00Euro ZoneEUREinzelhandelsumsätze (Monat)-1,1%-1%1,5%
15:45USAUSAMarkit PMI Dienstleistungen53,353,353,3
15:45USAUSAMarkit PMI Gesamtindex53,853,953,8
16:00USAUSAISM nicht-verarbeitendes Gewerbe59,956,555,9
17:00Euro ZoneEUREZB Präsident Mario Draghi spricht---
17:30USAUSAAuktion 3-monatiger Treasury Bills1,5%-1,425%
17:30USAUSAAuktion 6-monatiger Treasury Bills1,65%-1,625%
18:00USAUSAKreditsachbearbeiter Umfrage---

Webinare

Es wurden keine Daten gefunden


Viel Erfolg wünscht das wallstreet : online -Team

P.S.: Folgt „mir“ und erhaltet jeweils einen Alert (KLICKEN!), wenn es eine neue automatisch angelegte Diskussion gibt
DAX in der Wochenvorbereitung
Januar also ausradiert in der DAX-Performance. Das Wechselspiel von "starker Monat" und Schwäche hält an. Per Saldo stehen wir somit wieder auf September-Niveau:



Was schlimmer ist: In den USA wackeln die Kurse derzeit auch. Allein Freitag fand der größte Kursverlust in Punkten seit 2 Jahren statt. Selbstverständlich damit auch der größte in der Amtszeit von Donald Trump - dies aber nur am Rande.

Der DAX könnte nach Markttechnik und dem Bruch der 12.850 nun auch noch ein kleines Stück tiefer rauschen, sozusagen als "Nachbeben" - wenn man im Tageschart die Bewegungstiefs verbindet kommt man auf etwa 12.600 Punkte als nächste Unterstützung:



Zumindest Vola ist also garantiert. Ausführlicher als ganze Nachricht:
https://www.wallstreet-online.de/nachricht/10257572-dax-char…

Beachtet bitte das Moneymanagement in diesen Märkten, gerade bei der Spekulation mit Hebeln! Wir wollen uns doch alle wiederlesen morgen und die kommenden Tage...

Gruß Bernecker1977
Es war NFP-Tag , Kursrutsch in US
Relevante Statistiken:

1. DAX nach einem Freitag mit ca. 1,7% (1,53% - 1,87%) Gewinn/Verlust (Statistik mit Daten der letzten 30 Jahren):
https://www.wallstreet-online.de/diskussion/1171825-901-910/…
2. DOW nach einem Freitag mit ca. 2,5% (2,25% - 2,75%) Gewinn/Verlust (Statistik mit Daten der letzten 30 Jahren):
https://www.wallstreet-online.de/diskussion/1171825-901-910/…
3. DAX war nun 5 Tage in Folge im Minus. <50% für einen 6. Minustag.
http://www.wallstreet-online.de/diskussion/1171825-461-470/#…
4. Es war NFP-Tag:
http://www.wallstreet-online.de/diskussion/1171825-891-900/#…
5. DAX und DOW um Monatswechsel zum Februar:
http://www.wallstreet-online.de/diskussion/1171825-891-900/#…
Update zum "Turn of the Month" beim DAX:
http://www.trading-treff.de/analysen/grundlagen-zum-trading-…
6. DAX für Monatstrader (Januar -> Februar):
http://www.wallstreet-online.de/diskussion/1171825-891-900/#…
7. Typischer Monatsverlauf von DAX und DOW im Januar:
http://www.wallstreet-online.de/diskussion/1171825-851-860/#…

DAX Pivots
R3 13071,66
R2 13013,13
R1 12899,14
PP 12840,61
S1 12726,62
S2 12668,09
S3 12554,10

FDAX Pivots
R3 13181,17
R2 13082,33
R1 12885,17
PP 12786,33
S1 12589,17
S2 12490,33
S3 12293,17

CFD-DAX Pivots
R3 13197,80
R2 13095,20
R1 12903,80
PP 12801,20
S1 12609,80
S2 12507,20
S3 12315,80

DAX Wochen Pivots
R3 13764,05
R2 13567,03
R1 13176,10
PP 12979,08
S1 12588,15
S2 12391,13
S3 12000,20

FDAX Wochen Pivots
R3 13826,17
R2 13598,33
R1 13143,17
PP 12915,33
S1 12460,17
S2 12232,33
S3 11777,17

DAX-Gaps
29.01.2018 13324,48
01.02.2018 13003,90
28.09.2017 12704,65
27.09.2017 12657,41
26.09.2017 12605,20
11.09.2017 12475,24
08.09.2017 12303,98
06.09.2017 12214,54
30.08.2017 12002,47
29.08.2017 11945,88
28.02.2017 11834,41
10.02.2017 11666,97
08.02.2017 11543,38
14.12.2016 11244,84
12.12.2016 11190,21
07.12.2016 10986,69
06.12.2016 10775,32
03.08.2016 10170,21
19.07.2016 9981,24
11.07.2016 9833,41
08.07.2016 9629,66
06.07.2016 9373,26
27.06.2016 9268,66
24.02.2016 9167,80
10.02.2016 9017,29
12.02.2016 8967,51
11.02.2016 8752,87
16.10.2014 8582,90

FDAX-Gaps
26.01.2018 13384,00
26.09.2017 12590,50
08.09.2017 12289,50
30.08.2017 12022,50
29.08.2017 11982,50
28.02.2017 11824,00
10.02.2017 11660,50
19.12.2016 11400,00
14.12.2016 11242,00
12.12.2016 11171,50
06.12.2016 10831,00
19.07.2016 9977,00
11.07.2016 9770,00
08.07.2016 9622,00
12.02.2016 8991,00
16.10.2014 8561,50
2 Wochen vorm kleinen Verfall, MaxPains
2 Wochen vorm kleinen Verfall, Maximum Pains, berechnet aus den Open-Interests der Optionen:
DAX® Optioen (ODAX): Maximum Pain 13150 -> Min. Auszahlung: €56,4 Mio.
EURO STOXX 50® Index Options (OESX): Maximum Pain 3550 -> Min. Auszahlung: €1.479,4 Mio.
SPX Optionen (an CBOE): Maximum Pain 2745 -> Min. Auszahlung: $4.080,7 Mio.
Dow Jones - wöchentliche Chartanalyse - immer sonntags
Hallo Community,
es ist wieder Zeit für die wöchentliche Analyse.

Rückblick:
Normalität kehrt endlich zurück. Der Dow Jones kann auch noch mehr als 200 Punkte fallen. Man wollte schon gar nicht mehr dran glauben.

Nicht nur der (viel zu) steile Aufwärtstrend seit Jahresanfang wurde per Wochenschluss gebrochen. Erstaunlicherweise wurde gleich noch die zweite Trendlinie (seit November 2017) pulverisiert. Zwar fand, wie erwartet und hier geschrieben, bei 26.000 ein erster Rebound statt, der am Mittwoch immerhin bis 26.338 lief. Auch Donnerstag konnte die 26.000 verteidigt werden, aber am Freitag brach dann dieser Damm und riss alles bis 25.500 mit sich.

So schaffte er fast das 61,2%-Retracement der letzten Aufwärtswelle (seit Jahresbeginn).

Die Korrektur läuft also sehr dynamisch, so wie der vorherige Anstieg - alles im grünen Bereich. Wer jetzt einen Crash vorausorakelt, liegt sicher falsch.

Die tiefrote Wochenkerze hat eine Ausdehnung von über 1.100 Punkten. Das gab es seit Januar 2016 nicht mehr. Damals folgte übrigens eine weitere Verlustwoche (weitere 500 Punkte), dann kam die Umkehrkerze. Damals lag es aber an einem stark fallenden Ölpreis und Ängsten zum Wachstum in China. Diesmal gibt es außer den steigenden Zinsen eigentlich nur den Grund der Rally-Überhitzung, weshalb es diesmal nicht so heftig kommen muss.


Ausblick:
Seit meinem Jahresausblick vom 3.1.2018 bin ich ja der Meinung, dass ein Rücksetzer auf den langfristigen Aufwärtstrendkanal sehr wahrscheinlich ist. Nun spricht natürlich viel dafür, dass genau das passieren wird.

Am kommenden Freitag verläuft die Oberkante des Kanals bei 24.500 Punkten. Sollte also der freie Fall andauern, könnte dort der Boden erreicht sein.

Ein Zwischenstopp oder vielleicht auch ein deutlicher Rebound könnte bereits ab 25.400 erfolgen. Dort verläuft das schon erwähnte 61,2%-Retracement, welches oft Umkehrpunkte vorhersagt.
Also könnte die neue Woche wie folgt verlaufen:

Variante 1:
Der Dow fängt sich bei 25.400 und beginnt eine Reboundbewegung. Diese könnte wiederum bis zum 61,2%-Retracement der Abwärtsstrecke seit dem Allzeithoch laufen (ca. 26.180), höchstens aber bis zum Zwischenhoch vom Mittwoch bei 26.338. Dort drüber zu gelangen, dürfte sehr schwer werden. Von da sehe ich dann eine zweite Abwärtswelle bis zum „finalen“ Tief irgendwo bei 24.500 bis 25.000.

Variante 2:
Der Dow rauscht bis 24.500 durch. Wie wir gesehen haben, geht sowas an einem Tag. Dort angekommen, erfolgt auf jeden Fall ein deutlicher Rebound.

Ich neige etwas mehr zu Variante 1. Tiefere Kurse als Freitag werden wir auf jeden Fall sehen.
In beiden Fällen wird es dann spannend, was nach Erreichen des langfristigen Aufwärtstrendkanals passieren wird. Die 2 Varianten dafür hatte ich schon im Jahresausblick 2018 beschrieben.
Es steht uns also eine sehr spannende Woche bevor.

Widerstände sind 26.000, 26180, 26.338 und 26.617.

Unterstützungen sind: 25.400, 25.250, 24.697(1h), 24.509, 24.101(1g), 23.922, 23.750, 23.600, 23.243 (1f), 22.179 (1e), 21.600 (1d), 21.200 (1c), 20.850 (1b).

Wenn ihr mehr über uns erfahren wollt, schaut vorbei auf www.apunkt.de .

Eine gute Zeit und viel Erfolg.
Dax: heftig und deftig

ging es *Abwärts*. Freitag zum Xetra-Schuss: 12.785 Punkte zu sehen auf der Anzeigetafel. In den Abendsstunden wurde sogar kurzweilig die Marke von 12.700 nach unten durchbrochen. Dabei sind vermutlich noch so manche Knock-Out-Schwellen berührt worden und Stopps abgegriffen worden. In ca. 10 Tagen hat somit ein Abschlag vom Hoch aus gesehen, bei einem Punktestand von knapp 13.600, um satte 900 Punkte stattgefunden.

Jetzt stellt man sich berechtigterweise die Frage: wie geht es denn morgen weiter? Fortsetzung der Abwärtswelle, bedingt durch Gewinnmitnahmen - oder reden wir gar vom Beginn der Flucht aus den Aktien? Es könnte auch wieder aufwärts gehen und die 13.000er Marke wird zügig zurückerobert. Rückläufer werden auch immer mal gerne für Käufe genutzt. Warte ich also ab, positioniere ich mich auf der Käufer- oder Verkäuferseite? Auch andere Börsen/Märkte haben preislich Federn gelassen, nicht nur der Deutsche Leitindex.

Nicht alle von uns sitzen den ganzen Tag am PC und machen teils unzählige Trades. Wer hat die Zeit und/oder Muße dazu? Auch schwören nicht alle Marktteilnehmer ausschließlich auf Charttechnik oder arbeiten intensiv mit Software. Manche Leute bringen auch ein wenig Zeit und Geduld mit bis zum Erreichen des persönlich festgelegten Ziel-Punktestandes und nicht jeder hat sicherlich ein hohes Budget zur Verfügung für die rege Teilnahme an Spekulationsgeschäften.

Für mich interessant: dem Trend folgen, auf Gegenreaktionen spekulieren nach starken Abwärtsbewegungen, Kauf an Unterstützungszonen oder „mit aufs Boot springen“ wenn Kaufdruck reinkommt, z.B. bei publizierten guten News oder Aussichten. Unternehmensberichte stehen wieder an, die GroKo sollte in trockene Tücher kommen. Ob der Euro weiter steigt bleibt ebenfalls abzuwarten, am Freitag hat er sich jedenfalls von der 1,25 distanziert. Gibt es denn eigentlich per heute Alternativen für Geldanlagen bei diesem Zinsniveau?

Bei starken Einbrüchen wittere ich Chancen. Ich habe am Freitag einen Call-Schein gekauft und setze somit mal auf eine Erholung oder zumindest Stagnation bzw. Beruhigung der Lage bis zur Orientierungsfindung des Marktes. Geht das nicht auf bzw. kommt morgen zügig wieder Verkaufsdruck rein, werde ich ggf. erstmal die Reißleine ziehen. Mal schaun, wie sich das morgen anlässt. Natürlich alles nur meine persönliche Meinung.

Eine gute Woche wünscht
goldmerry
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.927.030 von Bernecker1977 am 04.02.18 16:06:29
Wackeln und Schlimm, Größter Punktverlust seit 2 Jahren...
Zitat von Bernecker1977: Januar also ausradiert in der DAX-Performance. Das Wechselspiel von "starker Monat" und Schwäche hält an. Per Saldo stehen wir somit wieder auf September-Niveau:



Was schlimmer ist: In den USA wackeln die Kurse derzeit auch. Allein Freitag fand der größte Kursverlust in Punkten seit 2 Jahren statt. Selbstverständlich damit auch der größte in der Amtszeit von Donald Trump - dies aber nur am Rande.

Der DAX könnte nach Markttechnik und dem Bruch der 12.850 nun auch noch ein kleines Stück tiefer rauschen, sozusagen als "Nachbeben" - wenn man im Tageschart die Bewegungstiefs verbindet kommt man auf etwa 12.600 Punkte als nächste Unterstützung:



Zumindest Vola ist also garantiert. Ausführlicher als ganze Nachricht:
https://www.wallstreet-online.de/nachricht/10257572-dax-char…

Beachtet bitte das Moneymanagement in diesen Märkten, gerade bei der Spekulation mit Hebeln! Wir wollen uns doch alle wiederlesen morgen und die kommenden Tage...

Gruß Bernecker1977


Mensch Bernie... :laugh: Gruss an alle..

Punkteverlust DJA: Jo, na und??

Die VERHÄLTNISSE werden hier nicht beachtet! Ausschlaggebend sind zum Indexstand die PROZENTE. Wir hatten in der Vergangenheit im Dow wenige Tage bis 1000er Marken nach oben genommen wurden, nun gehts mal bisschen runter und alle denken nach Punkteschema wieder aus der VERGANGENHEIT. Je höher der Dow steigt sind die folgenden Notierungen von Punkten höher oder niedriger. Das ist eine Gewöhnungssache in Sachen Trading, vergisst die Punkte pro Tag, denkt nur in Prozenten!!! Bei einem DOW Stand von 30000 (denke das kommt noch dies Jahr) sind 1% Rücklauf nur 300 Punkte. Ein schlechter Tag von sagen wir -3% wären dann 900 Punkte, Irgendwann sind 1000 Punkte Tagesrange NORMAL in diesen Regionen.

Entspannte Grüße an die Wackler und Crash Propheten.:laugh:

Milky
:D
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.927.423 von *Milkyway* am 04.02.18 17:21:07Margin-adjusted CAPE-Chart auf ATH
Der Chart unten stammt von Hussman. Ich habe zusätzlich die farbigen Geraden (= ehemalige Tops) und die zugehörigen Jahreszahlen eingetragen.

https://www.hussmanfunds.com/comment/mc180201/

Dieser Chart berücksichtigt nicht nur das Case-Shiller-KGV, sondern auch die unterschiedlich hohen Gewinnmargen der Firmen. Dadurch lasse er bessere Rückschlüsse auf künftige Aktienmarktgewinne zu als der "reine" CAPE.

"the relationship between the Margin-Adjusted CAPE and actual subsequent market returns is more reliable than for the raw Shiller CAPE."

Zu deutsch: Je höher dieser Chart steht, desto wahrscheinlicher ist, dass man mit Longs (zumindest kurzfristig) Verluste macht, und desto lohnender erscheinen Shorts.

Dieser Chart notiert aktuell auf ATH - d.h. er steht noch höher als 1929 (zweithöchster Stand), 2000 (dritthöchster Stand) und 2007.

Crash ?

lol

wie definiert sich den der genau?

für mich nur über die Geschwindigkeit

ob nun 50 oder gar 100% Korrektur in einem Trend um diesen dann wieder auf zu nehmen ist mir egal

und da ja nix schlechter ist als 2009, 2000, 1987 oder 1929 was bitte sollte denn ernsthaft passieren?

man sollte sich mit der DB vebünden, die wissen wie man in einem Bullenmarkt Kohle macht...
zumindest wofür man da Boni zahlt ...
um die via seitliche Arabeske (frei aus dem memory aus dem Peter Prinzip) nach oben gelangten Profis nicht zu verlieren yeah

bin am überlegen die Aktien und Index shorts zu reduzieren um im ed zur 1,23 sl 1,2526
Spekulatius zu erwerben

wobei ich auch bei einem deutlichen ed downer nicht von Beflügelung der Eur Indizes ausgehe

die deutliche Schwäche schon längere Zeit wird ja sicher Gründe haben, oder sinds nur spielende Algomaten?


Indizes:
mich würden heute nacht future und morgen Kassa down gaps nicht verblüffen gäbe schöne Gapclosehoffnungen

über up Gaps wäre ich verblüfft!
Antwort auf Beitrag Nr.: 56.927.525 von lichter73 am 04.02.18 17:36:45
Gold graben oder Schaufeln verkaufen?
Zitat von lichter73: Margin-adjusted CAPE-Chart auf ATH
Der Chart unten stammt von Hussman. Ich habe zusätzlich die farbigen Geraden (= ehemalige Tops) und die zugehörigen Jahreszahlen eingetragen.

https://www.hussmanfunds.com/comment/mc180201/

Dieser Chart berücksichtigt nicht nur das Case-Shiller-KGV, sondern auch die unterschiedlich hohen Gewinnmargen der Firmen. Dadurch lasse er bessere Rückschlüsse auf künftige Aktienmarktgewinne zu als der "reine" CAPE.

"the relationship between the Margin-Adjusted CAPE and actual subsequent market returns is more reliable than for the raw Shiller CAPE."

Zu deutsch: Je höher dieser Chart steht, desto wahrscheinlicher ist, dass man mit Longs (zumindest kurzfristig) Verluste macht, und desto lohnender erscheinen Shorts.

Dieser Chart notiert aktuell auf ATH - d.h. er steht noch höher als 1929 (zweithöchster Stand), 2000 (dritthöchster Stand) und 2007.



Find ich super toll wenn du den Chart von der Seite geil findest. Ich eben nicht, weil ich weiss, was genau dahintersteckt. Stichwort: ANDERE INTERESSEN, immer mal wieder erwähnt von mir.

Der Köder soll beeindruckend wirken! Ohhhh super, geil den muss ich buchen um reich zu werden.... immer das selbe, auch bei deinem gezeigten link, schauen wir mal hier etwas in die Tiefe:



Oh Jauche, macht euren eigenen Plan, nehmt es selbst in die Hand! Nicht von der Wiege bis zur Bahre Seminare, Seminare...und fragwürdige Onlineservices!

Warum machen solche typen so etwas, wenn sie selbst profitabel m Markt ihr Leben finanzieren können???

Ja ganz einfach, weil sie es nicht damit können! :laugh:

Milky
:D
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