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Frankreich: Paris: Apple wehrt sich gerichtlich gegen Aktivisten



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Es handelt sich um einen automatisiert angelegten Thread zur Nachricht "Frankreich: Paris: Apple wehrt sich gerichtlich gegen Aktivisten" vom Autor Redaktion w:o

Der Technologieriese Apple ist in Paris vor Gericht gegangen, um zu unterbinden, dass Aktivisten der Organisation Attac in den französischen Apple Stores Protestaktionen durchführen, so The Guardian.

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"Apple hat Gerichtsurteile eingereicht, in denen es darauf besteht, dass es "eine lange Tradition hat, Einzelpersonen und Gruppen zu unterstützen, die friedlich ihre Meinung äußern", aber es wirft Attac-Aktivisten vor, "Geschäfte zu zerstören und die Sicherheit von Mitarbeitern und Kunden zu gefährden".

Dann kann sich die IDENTITÄRE BEWEGUNG bald auf die Unterstützung von Apple freuen :-)
Ich finde diese Aktionen schon sehr gut bei solch einen Steuer vermeider, noch besser ist den jungen Menschen aufzuzeigen das es keinen Sinn macht dort einzukaufen weil sie sich absolut nicht am Sozialwesen beteiligen sondern solche Firmen tragen eine grosse Mitschuld daran das der Staat immer weniger Geld für sozial schwache Menschen hat, es sollte mehr veröffentlicht werden welche Firmen Telefone verkauft und trotzdem korrekt Steuern zahlen da sollte man dann auch einkaufen, damit sozialschmarotzer lernen das man so in Zukunft keine Geschäfte mehr machen kann.
Antwort auf Beitrag Nr.: 57.005.028 von Alexander222 am 12.02.18 16:54:20
Zitat von Alexander222: Ich finde diese Aktionen schon sehr gut bei solch einen Steuer vermeider, noch besser ist den jungen Menschen aufzuzeigen das es keinen Sinn macht dort einzukaufen weil sie sich absolut nicht am Sozialwesen beteiligen sondern solche Firmen tragen eine grosse Mitschuld daran das der Staat immer weniger Geld für sozial schwache Menschen hat, es sollte mehr veröffentlicht werden welche Firmen Telefone verkauft und trotzdem korrekt Steuern zahlen da sollte man dann auch einkaufen, damit sozialschmarotzer lernen das man so in Zukunft keine Geschäfte mehr machen kann.


Zunächst einmal wundert es mich, dass Apple dafür ein Gerichtsurteil braucht. Ich hätte jetzt gedacht, dass es auch in Frankreich so etwas wie Hausrecht gibt.

Hast du einen Beleg dafür, dass Apple keine korrekten Steuern zahlt? Es mag ja sein, dass diese Steuersätze moralisch und ethisch nicht passend sind, aber ich gehe davon aus, dass sie im Einklang mit geltenden Gesetzen stehen.

Also wären die Politiker die richtigen Ansprechpartner, um diese Gesetze zu ändern. Geredet wird darüber ja schon lange, nur gemacht wird nichts.

Als Apple-Aktionär würde es mich jedenfalls stören, wenn Apple mehr Steuern zahlen würde als das, wozu sie gesetzlich verpflichtet sind.

Wie sieht das denn bei dir aus, wo du Apple so angreifst: Zahlst du freiwillig mehr Steuern, als du musst? Sollte das nicht der Fall sein: Warum verlangst du das von Apple, machst es aber selbst nicht?
Antwort auf Beitrag Nr.: 57.007.926 von JuliaPapa am 12.02.18 21:29:20
Freiwillig nein danke.
Warum soll ich freiwillig mehr Steuern zahlen ? Ich zahle korrekt steuern und habe nicht eine Muttergesellschaft in Niederlande gegründet, weil ich a. Charakter habe und b. ein Verantwortlicher Bürger der in einer Gesellschaft leben möchte die nicht wie in den USA ist, wer richtig Geld hat lebt hinter bewachten Mauern.
Auch möchte ich dich darauf hinweisen das es in Hamburg schon über 80 Millionäre gibt die für höhere Steuern sind ja na auch ich bin dafür, weil ich kann schon auf einen 500 Hunderter Butter rauf schmieren schmeckt aber trotzdem nicht und mitnehmen kann ich auch nichts.
Ich finde es auch richtig widerlich wie in den letzten 15 Jahren die mit Kohle immer mehr bekommen haben und die Mittelschicht oder noch schlimmer die da drunter nahezu nichts abbekommen haben.
Oder wenn ich höre es gibt für die Menschen die Harz IV bekommen 5 Euro mehr, na super das die welche vom Staat zu 100% leben denen 5 Euro mehr zu billigen.
Auch ist Apple nur eine Firma von vielen und ja du hast recht der Staat muss dort etwas machen, aber nur weil etwas nicht verboten ist, heisst ja nicht das ich es dann auch mache hier gibt es auch eine grosse Eigenverantwortung und die sollten Firmen schon wahr nehmen wenn sie im Land ihre Produkte verkaufen wollen.
Auch möchte ich dich drauf hinweisen wenn das alle machen kannst du schon nächsten Monat nicht mehr auf die Strasse gehen vor lauter Müll, und es geht die ARD hat es mal mit einen kleinen Bäckermeister der 2 Läden hat versucht, ging das Finanzamt wollte erst noch dagegen halt sahen dann aber doch ein der sich der Bäckermeister " korrekt " verhält.
Übrigens der Bäckermeister nahm später alles zurück und sagte vor der Kamera das ja doch kein Sozialschmarotzer wäre und er es seinen Kunden auch nicht erklären könnte mit reinem Gewissen.


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