DYA - dynaCERT inc. | Carbon Emission Reduction Technology (Seite 2)



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dynacert ist auf der PDAC. Hatten kürzlich den ersten Bergbau Kunden bekanntgegeben. Gehen dorthin, wo Kunden sind. Bin gespannt auf den anschließenden Newsflow.
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.979.367 von Lexington am 27.02.19 18:53:47
Gerät zur Schadstoffreduktion
Was soll denn so ein Gerät zur Schadstoffreduktion, das derzeit bei der Kärntner Landesregierung getestet wird, für einen Privatmann in etwa kosten (Bus, LKW, etwa 8000ccm)?
Meldung von eben:

Herr Semkiw erklärt: „Was mich an meiner neuen Herausforderung bei dynaCERT fasziniert, ist die Chance, zwei voneinander getrennte Disziplinen - Technik/Produktion und Zahlungsverarbeitung - miteinander zu verbinden. dynaCERT hat ein hervorragendes Produkt entwickelt, das den Kunden zahlreiche Vorteile bietet. Von besonderer Bedeutung ist jedoch die beeindruckende Reduktion von toxischen Treibgasemissionen. Meine Aufgabe im Unternehmen ist es, die Monetisierung dieser Emissionsreduktionen anhand von innovativen Fintech-Lösungen, die es derzeit noch nicht gibt, zu ermöglichen. Eine Digitalisierung des gesamten Prozesses - von der Tokenisierung der CO2-Zertifikate bis hin zum Zertifikatenhandel an den offenen, regulierten Währungsbörsen - birgt nicht nur enormes Potenzial für dynaCERT, sondern ist auch eine großartige Chance für den Erfolg des Projekts, das bereits von mehreren Regierungen Rückenwind erhält. dynaCERT befindet sich derzeit in einer aufregenden Entwicklungsphase und ich bin sehr stolz darauf, Teil dieses Teams sein zu dürfen.“ Jim Payne, CEO von dynaCERT, fügt hinzu: „Ich freue mich sehr, dass Brian unseren Beirat verstärken wird. Mit seinen umfangreichen Kenntnissen in den Bereichen Technik, Software und internationale Zahlungslösungen wird er dynaCERT bei der Entwicklung eines eigenen Emissionshandelssystems (CO2-Zertifikate) maßgeblich unterstützen.“

dynaCERT gibt die Bestellung von Brian Semkiw in den Beirat des Unternehmens bekannt | wallstreet-online.de - Vollständiger Artikel unter:
https://www.wallstreet-online.de/nachricht/11280745-dynacert…
Schadstoffreduktion durch Neuerfindung??
Neuerfindung?? Vom Grundprinzip der Wasserstoffproduktion??
Das Grundprinzip der Wasserstoffproduktion ist etwa 200 Jahre bekannt, 1910 wurde der erste große industrielle Generator hergestellt.
Eigene meiner Anregungen im Vorjahr an Presse und KFZ Hersteller, wie V. , Da.... fruchteten offensichtlich nicht. Hinweis, auf der anderen Seite destilliertes Wasser rein, auf der anderen Seite Wasserstoffgas raus, da sehr viele glaubten, dies sei ein Märchen.
Offensichtlich ist es einigen wichtiger, Fahrverbote für Dieselfahrzeuge und ältere Fahrzeuge zu verhängen, damit die Neuwagenproduktion angekurbelt wird. Jedoch zu welchem Preis????

Zur Schadstoffreduktion der Abgase genügt, dieses eigens produzierte Gas durch einen Wasserstoffgenerator in den Ansaugprozess des Luftansaugkanal`s einzuleiten und die Verbrennung im Motorraum durch Zugabe von Knallgas (zwei drittel Wasserstoff, ein drittel Sauerstoff) zu fördern. Dieser generator ist technisch einfach zu konstruieren und in beliebigen Ausführungen herzustellen.
Einige funktionsfähige!!! Generatoren habe ich in meiner Hobbywerkstatt selbst hergestellt und zusammengebastelt.
Da es auf den Diskussionsseiten offenbar nicht möglich ist, Kontakte zu Interessierten aufzubauen, habe ich bei dynacert gesucht und auch gesehen, dass ein Gerät 8000 Euro kosten soll. Über den Preis will ich aus objektiven Gründen gegenüber dynacert nicht diskutieren, da ich das Gerät nicht besitze und darauf auch keinen Zugriff habe. Hoffentlich ist das Gerät nicht vergoldet.
Diese angepriesenen Geräte werden - laut Mitteilung von dynacert auf Wallstreet-online.de - in Kärnten (technische Abteilung der Landesregierung, Landesrat Gruber) 3 Monate getestet, wobei ich mit hochrangigen Zuständigen Kontakt aufnehmen werde, um für jede Seite, wie ich glaube, brauchbare grundlegende Informationen auszutauschen. Die Testergebnisse werden vermutlich, wie nicht anders zu erwarten, durch die bessere Verbrennung der Schadstoffe zu einer hohen Reduktion von Schadstoffen sowie zu einer entweder Treibstoffeinsparung oder zu einer Erhöhung der Motorleistung kommen, je nachdem, ob man sehen will, ob ein Glas Wasser halb voll oder halb leer ist.
Hoffentlich gibt es auf dieser Seite weitere brauchbare Meldungen, für Fragen und Antworten, die hier gestellt werden, bin ich gerne bereit.
Gruß von W.L. aus Klagenfurt Wölfnitz, Österreich
Antwort auf Beitrag Nr.: 57.308.059 von iknowtheway am 17.03.18 18:01:41
Pro und Kontra
Pro:
Wasserstoff in flüssiger Form, aber auch Wasserstoffgas (Brownsgas, Knallgas), das aus 2/3 Wasserstoff und 1/3 aus Sauerstoff mittels Elektrolyse gewonnen wird, ist sicherlich eines der reinsten umsetzungsfähigsten?? Formen zum Zwecke der Schadstoffverbrennung.
Im Hinblick auf die Autoelektrohysterie, wo für die Akkuproduktion etliche Metalle, wie Lithium, Kobalt usw. benötigt werden, die vergleichsweise für einen PKW (600kg Akku) einen Schadstoffausstoß von ca 180.000 km verursachen, kommt Wasserstoff schon um Jahre zu spät. Besser zu spät als gar nicht.
Das Grundprinzip eines Wasserstoffgenerators (ob der Generator Knallgas erzeugt H2 O2 oder ob ein Generator, der die beiden Stoffe H2 O2 trennt) ist relativ einfach produzierbar und von den Kosten her in Eigenproduktion von mir auch leistbar.

Kontra (meine Meinung):

Die angepriesenen Geräte, die angeboten werden, sind, vorsichtig formuliert, nach meinem derzeitigen Kenntnisstand für mich nicht leistbar.
Abgesehen von Grundgerät ist da auch noch Technik mit im Spiel. Hier ist natürlich die Frage, inwieweit diese Technik mit dem Motor gekoppelt ist oder was muss eine elektronische Steuerung können.
Steuerungsgeräte von 150 bis 200 Euro sind in der Lage, Spannungsänderung durch Start im PKW oder LKW zu erkennen, das System wird dadurch ein oder ausgeschalten. Solche elektronischen Geräte können die Stromzufuhr zum Generator, Temperatur, div. Eingaben betreffend Drehzahl, Geschwindigkeit …… regeln.
Weiterer Kontra:
Schreibt man in unserem Land Kärnten - vorsichtig formuliert - Personen an, die umweltmäßig etwas weiterbringen könnten, geben auf Vorschläge, die man in diese Richtung machen will, nicht einmal eine Antwort. Man wird auch als Befürworter des Umweltgedankens in Verbindung mit Wasserstoff ignoriert, anstatt sich zusammenzusetzen und darüber zu diskutieren.
Weiterer Kontra:
Werden die Motorenhersteller auf den Vorschlag, Wasserstoffgas im Motor einzusetzen, eine Garantie auf ihre erzeugten Motoren gewähren, wenn sich im Motorraum sowohl Druck als auch Temperatur und Verschleiß durch H2 O2 wesentlich erhöht, um Schadstoffe besser zu verbrennen?
Glaube nicht, da die Autoindustrie lieber teure Neuwagen verkaufen will.
Gruß aus Klagenfurt
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