Verbot von Plastik - realistisch?

    Beiträge: 36
    neuester Beitrag 10.01.19 23:07:59
    eröffnet am 28.05.18 08:07:59
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      #36
      Anhang:
      Wir leben aber im Jahr 2019(!!)
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      #35
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      #34
      Anhang

      Ich bin ein "Plastikgegener" in Reinform, möchte auch bezahlen für diesen Wahnsinn. Jedoch- als "End-In-Verkehrbringer" (Verkäufer) in Form des Aufschlages der Erzeugers!!!!

      Und genau DAS ist nicht der Fall! Dieses unsinnige Gesetz, das zurückgeht zum "Dosen-Jürgen"(Trittin) war GRÜNER ABFALL, wie so Vieles.

      Ein Schelm, der dem Trittin und seinem Kumpanen "stille Beteiligungen" an diesem Goldgräber-Gesetz unterstellt!

      Recherchen von seriösen Printmedien sind da vonnöten.
      Ich denke, ich weiß was ich da zu tun habe. Im Stillen.
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      #33
      Anhang: Dieses Gesetz haben politische Insider machen lassen, die davon partizipieren.
      Landbell und wie sie alle heißen, wehe EIN POLITIKER hat da ne stille Beteiligung!!!
      Die politischen Leisetreter in sämtlichen Beteiligungen, denen ein "Lichtlein" aufgegangen zu scheint, die Politiker, die solch ein Gesetz zustande brachten... da sind jetzt die Printmedien gefragt mit seriösen Recherchen. Das Fallbeil für die ZECKEN unserer "grünen Gesellschaft" wartet.

      Wie gesagt, es hätte seriös abgehandelt werden können, nach dem "Quellensteuerprinzip." Ohne phantastischem Verwaltungsaufwand. Man denke nur mal an "Buchdeckel, oder an eingeschweißte Bücher, Bierflaschen, Weinflaschen, Kartonagen, Zahnpastatuben und, und und.

      Das wird ein Riesenfast für die ZECKEN unserer Gesellschaft, die begriffen haben, wie Wir takten.

      Und dann das eigentliche Problem. Das soll ein EU-Gesetz werden. Doppelabgabe -Endinverkehrbringer (sagen wir mal deutscher Importeur) und italienischer Erzeuger? Meinetewegen Wein...Glasabgabe 4 Cent pro Kilo, die Umverpackung (Kartonagen) separat berechnet, genau die die BVS-Verschlüsse.

      Beim Bier etwas einfacher, denn da fallen nur die Glasabgaben an, wie es denn ist mit den Plastikkisten?

      Zellophantüten..Pralinen, Gummibärchen und Schokoladen und, und und.

      Das Irrenhaus ist Deutschland.
      Derweil wäre alles ganz einfach, das Quellensteuerprinzip.Ausserhalb der EU Zollsteuern. Aber- das will man ja nicht. Aber- wie wäre es mit Abgaben nach dem Quellensteuerprinzip?

      Der Verwaltungsaufwand wäre ein Millionstel (Geschätzt) Aber- hier geht es nach meiner ÜBERZEUGUNG um leistungsloses Einkommen für die ZECKEN unsere Gesellschaft! Asoziale Elemente, die die Gesellscheft, den Staat unterhöhlen.
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      #32
      Wobei dieses irre Verpackungsgesetz nur in D gilt, und damit zb nur Onlinehändler betrifft, die von D aus verschicken. Dagegen die Onlinehändler, die aus Luxemburg oder aus Fernost verschicken, sind nicht betroffen.
      Da liegst Du sowas von falsch. Mein Gott.

      Ihr, so scheint es, habt überhaupt keine Ahnung. Das neue Verpackungsgesetz ist gestrickt, nicht etwa nur für den Onlinehanel, sondern der TOD für die Geschäftebetreiber.

      Solch ein Gesetz dient ausschließlich dem leistungslosem Einkommen von Insidern
      und belastet die "Endinverkehrbringer" gewaltig mit Abgaben die auf die Endverbraucherpreise kalkuliert werden müssen, damit aber nicht Schluß. Das allerschlimmste ist der Verwaltungsaufwand.

      Da müssen Rechnungen durchforstet werden, Wer Abgaben bezahlt, Wer nicht. Die Abmahnstationen "unfähiger Juristen" die sich auf solche Fälle spezialisierten, feiern Hochkonjunktur.

      Ein Fest für ZECKEN!
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      #31
      Fändet ihr es nicht interessanter, herauszufinden, wer das Plastik eigentlich ins Meer schmeißt?
      kreuzfahrtschiffe und alle anderen Schiffe und Boote.
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      #30
      "...Extreme Strafandrohungen für all Jene (bis 400.000,--€) die seit 1. Januaqr nicht registriert sind bei LUCID..."

      Wobei dieses irre Verpackungsgesetz nur in D gilt, und damit zb nur Onlinehändler betrifft, die von D aus verschicken. Dagegen die Onlinehändler, die aus Luxemburg oder aus Fernost verschicken, sind nicht betroffen.

      Obendrein wird durch die blosse bürokratische Registrierung keine einzige Verpackung vermieden oder sonst irgendein positiver Beitrag zum Umweltschutz geleistet...

      :eek:
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      #29
      Dieses Thema betrifft auch mich beruflich und schlägt jeglichen Verwaltungsaufwand den ein neues Gesetz schuf.

      Ich meine die brandneue Verpackungsgesetz. Nicht etwa die Zwangsregistrierung bei LUCID stellt ein Problem dar, sondern die Abgaben für "End-in-verkehr-bringer"! All die kleinen Betriebe, die ab 1. Januar Verpackungen JEGLICHER Art in Verkehr brigen.

      Extreme Strafandrohungen für all Jene (bis 400.000,--€) die seit 1. Januaqr nicht registriert sind bei LUCID.

      Das wird der ultimative Todesstoß für so manchen Einzel/Großhändler werden. Dieser Thread sollte DRINGENDST weitergeführt und verfolgt werden. Dringendst,- denn das wird ein Riesenthema auch für die Printmedien in diesem Jahr.

      Nur Deutschland setzt derzeit weltweit diese Regelung um. Jetzt stelle man sich mal vor, nicht etwa der Hersteller solcher Umverpackungen, darunter auch GLASFLASCHEN(!!) wird zur Abgabe gezwungen, nein, die Endinverkehrbringer! Anstatt quasi nach dem Quellensteuerprinzip zu handeln, macht man so ein Wahnsinns-Faß auf!

      Deutschland wird mit solch einem Gesetz zu einem Irrenhaus. Die Anstalt ist in Berlin und Brüssel.
      Da zwängt sich der Gedanke doch förmlich auf, daß die Politiker mit stillen Beteiligungen in der Abfallwirtschaft tummeln! Hier entsteht ein MILLIARDENGESCHÄFT ohne wahre Leistung!
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      #28
      Aus Umweltschutzgründen würde ein komplettes Metall-Verbot mehr Sinn ergeben.

      Denn zur Herstellung eines Kilo Metalls werden deutlich mehr Energie verbraucht als zur Herstellung eines Kilos Plastik:

      https://eneff-industrie.info/quickinfos/energieintensive-bra…

      "...Für die Herstellung einer Tonne Stahl werden etwa 20 Gigajoule (5.600 kWh) Energie benötigt..."

      "...In Deutschland wird eine Tonne Primäraluminium mit weniger als 15 MWh Strom erzeugt..."

      :eek:
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      #27
      Alte Entsorgungsmethode
      In den USA hat man früher Hausmüll einfach auf Schwimmpontons geladen und dann raus aufs Meer geschleppt. Dort wurde der dann ins Meer gebaggert. Möglicherweise gibt es noch Länder, die das praktizieren?
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      #26
      Zitat von Fundivest: Die Amischen sind ja zum großen Teil deutschstämmig - Stolzfuß beispielsweise wäre ein amischer Name - mir allerdings fehlt fürs Amische wohl komplett der Sensus.

      Ich habe auch noch keine Plastiktüte ins Wasser geworfen allerdings.


      Kein Vernünftig Erzogener wirft Müll in die Gegend!

      Leider scheinen diese Erziehung immer weniger zu genießen!:rolleyes:

      Man beachte die McDonalds Tüten am Straßenrand...
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      #25
      Amische
      Die Amischen sind ja zum großen Teil deutschstämmig - Stolzfuß beispielsweise wäre ein amischer Name - mir allerdings fehlt fürs Amische wohl komplett der Sensus.

      Ich habe auch noch keine Plastiktüte ins Wasser geworfen allerdings.
      Antworten1 Antwort anzeigen
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      #24
      Zitat von Fundivest: Fändet ihr es nicht interessanter, herauszufinden, wer das Plastik eigentlich ins Meer schmeißt?


      Zum Beispiel unsere Nachbarn im Süden!

      Alleine 40 Tonnen Plastik landen jährlich in der Donau. „Wir wollen dem Trend der Wegwerfgesellschaft entgegenwirken“, sagt Bundeskanzler Sebastian Kurz.

      ÖVP und FPÖ verbieten Plastiktüten

      http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/oesterreich-verbietet-…
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      #23
      Müll-Emittenten
      Fändet ihr es nicht interessanter, herauszufinden, wer das Plastik eigentlich ins Meer schmeißt?
      Antworten2 Antworten anzeigen
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      #22
      Q-Tips
      Ich habe heute mehrmals Q-Tips benutzt, wo ich Desinfektionsmittel auf die Spitze angebracht hatte.
      Soll es Q-Tips in Zukunft nur noch mit Mediziner-Lizenz geben dann?
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      #21
      Die Amischen benutzen - soviel ich weiß - kaum Plastik.
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      #20
      Korrektur
      Die EU war natürlich gemeint.
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      #19
      Amisch
      Was haltet ihr von dem amerikanischen Amisch?
      Sollten sie vielleicht das Vorbild für die EZ sein?
      Antworten1 Antwort anzeigen
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      #18
      Hallo,

      es ist ja schon mal ein guter Anfang, dass man nicht mehr zu jedem Teil, das man im Supermarkt kauft, eine Plastiktüte hinterher geschmissen bekommt. Man sieht ja immer mehr Menschen mit Jutebeuteln oder anderen wiederverwendbaren Einkaufstaschen an der Supermarktkasse oder auch in Bekleidungsgeschäften, etc.

      LG
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      #17
      Zitat von Doppelvize:
      Zitat von Blue Max: Besser den ganzen Müll sauber Verbrennen als ihn in der Gegend herumliegen zu lassen.

      Wenn zb alle Plastiktüten regelmässig eingesammelt und verbrannt würden, würde auch kein Plastikmüll im Meer landen...

      :eek:


      Müll den ich nicht produziere liegt nicht in der Gegend rum, braucht nicht gesammelt werden, und auch nicht verbrannt werden:eek:

      Booooah ist das einfach :eek:


      Schon klar, wenn Du Dir ne Tüte Milch oder Chips kaufen gehst, bringst Du immer Deine eigenen Blecheimer mit...

      :eek:
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