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STS Group -- Kfz-Bauteile



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http://ir.sts.group/websites/stsgroup/German/0/ipo.html

=> holpriger Börsenstart? --> klingt interessant.

=> Handel ab 1.6., Freitag (Prime Standard)

Autozulieferer STS fährt verbeult aufs Börsenparkett
https://www.finanzen.net/nachricht/aktien/ipo-autozulieferer…

Der Preis für die 2,3 Millionen verkauften Aktien sei auf 24 Euro festgelegt worden, teilte das der Beteiligungsgesellschaft Mutares gehörende Unternehmen am Dienstagabend mit. Die Preisspanne hatte bei 26 bis 32 Euro gelegen. STS begründete die ungewöhnliche Zuteilung unterhalb der festgelegten Spanne mit dem "am Tage der heutigen Preisfeststellung herausfordernden Marktumfeld".

Immerhin konnte das Unternehmen wie geplant insgesamt 2,3 Millionen Anteilscheine an den Mann bringen. Der erste Handelstag an der Frankfurter Wertpapierbörse im Prime Standard ist für diesen Freitag vorgesehen.

Die STS Group mit Sitz in Hallbergmoos ist ein Hersteller von Kunststoff-Spritzguss, Akustik-Spezialprodukten sowie des insbesondere im Leichtbau eingesetzten Werkstoffes SMC....


=> man muss dazusagen: (natürlich) auch mit Werken in Übersee, wie MEX, BRA, CHN, ...

--> gut, die 7 Werke in FRA sind nun nicht gerade der Hit. Man weiss ja, wie das so ist mit Fabriken, Arbeit und Frankreich ;)



=> keine "Klitsche" --> 2017 pro-forma:
• Umsatz: ~EUR425m
• bereinigtes EBITDA: ~EUR24m


23.4.
http://www.dgap.de/dgap/News/corporate/sts-group-bereitet-bo…
Antwort auf Beitrag Nr.: 57.877.812 von honigbaer am 31.05.18 15:30:52Hier ist alles zusammengefasst:

DGAP-News: STS Group AG / Schlagwort(e): Börsengang STS Group AG: Notierungsaufnahme im Prime Standard und Zuteilungsgrundsätze 31.05.2018 / 14:02 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich. Nicht zur direkten oder indirekten Veröffentlichung oder Verbreitung innerhalb der bzw. in die Vereinigten Staaten von Amerika, Australien, Kanada oder Japan oder innerhalb einer bzw. in eine sonstige Rechtsordnung bestimmt, in der eine solche Veröffentlichung oder Verbreitung unzulässig wäre. Es gelten weitere Beschränkungen. Bitte beachten Sie die wichtigen Hinweise am Ende dieser Bekanntmachung. STS Group AG: Notierungsaufnahme im Prime Standard und Zuteilungsgrundsätze Hallbergmoos/München, 31. Mai 2018. Die Notierungsaufnahme der STS Group AG im regulierten Markt (Prime Standard) der Frankfurter Wertpapierbörse erfolgt am 1. Juni 2018 unter dem Börsenkürzel SF3, WKN A1TNU6, ISIN DE000A1TNU68. Insgesamt wurden 2.300.000 Aktien der STS Group AG platziert. Hiervon stammen 1.000.000 Aktien aus einer Kapitalerhöhung gegen Bareinlagen und weitere 1.000.000 Aktien aus dem Bestand der Mutares AG. Zudem wurden 300.000 Aktien aus dem Bestand der Mutares AG im Zusammenhang mit einer Mehrzuteilung ausgegeben. Das Platzierungsvolumen betrug 55 Millionen Euro, wovon der STS Group AG 24 Millionen Euro als Bruttoemissionserlös zuflossen. Der Emissionserlös der STS Group AG soll vorrangig für die weitere Expansion in China und Nordamerika verwendet werden. Der Streubesitz beläuft sich unter der Annahme der vollumfänglichen Ausübung der Greenshoe Option auf 38 % des Grundkapitals. Die verbleibenden 62 % der ausstehenden Aktien werden weiterhin von der Mutares AG als strategische Mehrheitsaktionärin gehalten. Für die STS Group AG und die Mutares AG gilt eine Lock-up-Periode von jeweils 12 Monaten ab dem Tag der Erstnotiz. Der Börsengang wurde von der Hauck & Aufhäuser Privatbankiers Aktiengesellschaft als Sole Global Coordinator und der MAINFIRST BANK AG als Joint Bookrunner begleitet. Ab der Notierungsaufnahme wird die Hauck & Aufhäuser Privatbankiers Aktiengesellschaft als Stabilisierungsmanager tätig werden. Im Rahmen der Zuteilung konnten nicht sämtliche Kaufangebote von Privatanlegern berücksichtigt werden. Die über die Zeichnungsfunktionalität Direct Place der Frankfurter Wertpapierbörse übermittelten Zeichnungsangebote wurden nach folgendem Zuteilungsschlüssel bedient: Bedient wurden nur Zeichnungsangebote, die zum finalen Angebotspreis von 24,00 Euro je Aktie eingereicht wurden, Zeichnungsaufträge unter 20 Aktien wurden nicht bedient, auf Zeichnungsaufträge ab 20 Aktien erfolgte eine Zuteilung von 75 % auf das jeweilige Zeichnungsvolumen (mindestens 20 Aktien, maximal 4.000 Aktien), wobei kaufmännisch gerundet wurde. Bei erfolgter Zuteilung erhalten Anleger eine separate Wertpapierabrechnung durch deren Depotbank. Bei der Depotbank erhalten Anleger auch weitere Informationen zu den ihnen zugeteilten Aktien. Die Zuteilung für Zeichnungsangebote über die Zeichnungsfunktionalität erfolgte nach einheitlichen Grundsätzen. Die von der Börsensachverständigenkommission beim Bundesministerium der Finanzen am 7. Juni 2000 herausgegebenen "Grundsätze für die Zuteilung von Aktienemissionen an Privatanleger'' wurden beachtet. Über die STS Group Die STS Group AG, www.sts.group, ist ein weltweit führender Nutzfahrzeug-Systemlieferant für die Automobilindustrie im Soft und Hard Trim Bereich. Die Unternehmensgruppe, die auf eine Tradition und Expertise seit 1934 zurückblicken kann, beschäftigt weltweit mehr als 2.500 Mitarbeiter und hat im Jahr 2017 einen pro forma Umsatz von über 425 Mio. Euro erzielt. Die STS Group produziert in ihren insgesamt 16 Werken in Frankreich, Italien, Deutschland, Polen, Mexiko, Brasilien und China Kunststoff- und Akustikkomponenten, wie z. B. feste und flexible Fahrzeugverkleidungen, geräusch- und vibrationsdämpfende Werkstoffe und ganzheitliche Innenraum- und Außenverkleidungs-Systeme. Als technologisch führend gilt STS in der Herstellung von Kunststoff-Spritzguss, Akustik-Spezialprodukten und SMC (Sheet Molding Compound). SMC Technologie wird in der Elektromobilität insbesondere im Bereich des leichten Fahrzeugbaus verwendet und kann Metallkomponenten effizient ersetzen. STS hat einen starken Footprint in China, Europa, Mexiko sowie Brasilien. Das Kundenportfolio umfasst führende internationale Nutzfahrzeug- und Automobilhersteller. STS GROUP AG Zeppelinstrasse 4 85399 Hallbergmoos www.sts.group Investor Relations und Ansprechpartner Wirtschaftspresse CROSS ALLIANCE communication GmbH Susan Hoffmeister Tel.: +49 (0)89 89827227 E-Mail: ir@sts.group

DGAP-News: STS Group AG: Notierungsaufnahme im Prime Standard und Zuteilungsgrundsätze | wallstreet-online.de - Vollständiger Artikel unter:
https://www.wallstreet-online.de/nachricht/10590636-dgap-new…
Wer nur 20 Stück gezeichnet hat bekommt nichts.
Öfters liegt die unterste Stückzahl bei 50 - wird meist bei der Ordererteilung angezeigt.
Im Arivaboard habe ich gelesen das Börse Online als Kursziel 40€ ausgegeben hat.
Da wäre ja noch Luft nach oben. ;)
Also 6 Mio Aktien?

Und wie sieht es mit der Verschuldung aus? Dann könnte man es einordnen.
Bin zu faul, den Prospekt zu lesen.

Und investiert man dann besser in mutares oder in STS?
Antwort auf Beitrag Nr.: 57.878.055 von honigbaer am 31.05.18 15:52:44
Mutares hält noch über 62% der Aktien
In diversen Beiträgen wurde schon darauf hingewiesen, dass Mutares noch über 62% der Aktien hält. Die Lockup-Frist soll ein Jahr betragen. Folglich kann man erwarten, dass also spätestens in einem Jahr noch rd. 2/3 der Aktien verkauft werden.

Jetzt wo Trump auch noch mit 25% Zoll auf Deutsche Autos droht, kann Mutares wohl froh sein, zumindest einen kleinen Teil der Aktien platziert zu haben.
Wenn mutares mehr Aktien verkaufen wollte, hätte man das doch auch jetzt machen können? Mag ja sein, dass man die 62% der Aktien irgendwann an einen neuen Hauptaktionär verkaufen will, aber die Annahme, in frühestens (nicht spätestens) einem Jahr kämen automatisch Aktien auf den Markt, scheint mir unbegründet.

Außerdem ist das ja auch alles eine Preisfrage. Mutares wäre wohl besser beraten gewesen, das IPO zu verschieben.

Selbst wenn die US Zölle kämen, würde sich doch allenfalls die Produktion in den NAFTA Raum verlagern, das ist nicht das Ende der Automobilindustrie. Die Zulieferer sind meist ohnehin vor Ort, im Prospekt steht:

The STS Group operates 16 plants in seven countries on three continents, with large facilities in its major regional markets of Europe, China, the NAFTA market and South America.
....
The STS Group also plans to become a Tier 2 supplier for Mexican and US automotive suppliers and to enter into the agriculture/construction segment by targeting existing and new customers, e.g. AGCO, CNH, John Deere or Caterpillar.


Den Emissionserlös will man doch ausdrücklich für die Expansion in China und Nordamerika einsetzen.

Die Frage ist für mich eher, z.B. ob man später noch Kapitalerhöhungen braucht.
Der Produktmix, naja, so Kunststoffteile, technisch scheint mir das nicht so anspruchsvoll.
Aber auch mit einfachen Sachen wird Geld verdient.

Woher kamen jetzt die Zahlen Umsatz etwa 425 Mio und bereinigtes EBITDA etwa 24 Mio?
Ist das eine Prognose für 2018? Vom Unternehmen selbst?
Im Prospekt steht für 2017 309 Mio Umsatz und bereinigtes EBITDA 14 Mio.
Das Q1 ist schon mal nicht ganz übel. ;)
Wer zu 23€ verkauft hat sollte sein Börsenstrategie überdenken.

Hier Meldung - komplett:

DGAP-News: STS Group AG / Schlagwort(e): Quartals-/Zwischenmitteilung

01.06.2018 / 10:07
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

STS Group AG setzt dynamischen Wachstumskurs im ersten Quartal 2018 fort

- Umsatz im ersten Quartal 2018 von 108,9 Millionen Euro

- Bereinigtes EBITDA bei 8,1 Millionen Euro; EBITDA-Marge (bereinigt) von 7,4 %

- Realisierung von Synergien durch Integration der Akquisitionen verläuft planmäßig

- Beschleunigung des organischen Wachstums durch Auftragseingänge in China

Hallbergmoos/München, 1. Juni 2018. Die STS Group AG (ISIN DE000A1TNU68), ein weltweit führender Automobilzulieferer mit Fokus auf die Nutzfahrzeugindustrie für Soft- und Hard-Trim-Komponenten und Systeme, setzt ihren Wachstumskurs im ersten Quartal 2018 fort und erzielte einen Umsatz in Höhe von rund 108,9 Millionen Euro. Operativ verzeichnete die Gesellschaft ein Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) in Höhe von 3,5 Millionen Euro. Das im Wesentlichen um Aufwendungen für den Börsengang und die damit notwendige Umstellung der Konzernrechnungslegung auf die International Financial Reporting Standards (IFRS) bereinigte EBITDA[1] erreichte eine Höhe von ca. 8,1 Millionen Euro. Damit entwickelten sich Umsatz und Ergebnis in den ersten Monaten des laufenden Geschäftsjahres in Bezug auf die Segmente und Regionen entsprechend den Erwartungen des Managements.

Geprägt war die erfolgreiche Entwicklung der STS Group im ersten Quartal insbesondere durch die bereits im vergangenen Geschäftsjahr erfolgten drei strategischen Add-on-Akquisitionen. Dazu zählen die Übernahme und erfolgreiche Integration der Ende 2016 erworbenen Mecaplast-Gruppe, die Akquisition des Nutzfahrzeug-Zuliefergeschäfts der Plastic-Omnium-Gruppe und die Übernahme eines brasilianischen Werks der Autoneum-Gruppe. Mit der Übernahme des Lkw-Geschäfts der Plastic-Omnium-Gruppe und der Mecaplast-Gruppe mit Produktionsstätten in China, Mexiko, Frankreich und Deutschland hat STS sein Produktionsportfolio an Duroplast, Außenteilen und Modulen für LKW-Kabinen und leichte Nutzfahrzeuge erheblich erweitert. Darüber hinaus hat die STS Group ihr Geschäft durch den Erwerb der brasilianischen Produktionsstätte der Autoneum-Gruppe weiter nach Südamerika ausgebaut. Im Zuge der vollständigen Integration der neuen Werke sollen im laufenden und im nächsten Geschäftsjahr Synergien generiert werden.

Auch organisch konnte die STS Group im ersten Quartal 2018 insbesondere durch Auftragseingänge in China ein deutliches Umsatzwachstum verzeichnen. Darüber hinaus trugen Effizienzsteigerungen in der Produktion mit niedrigeren Ausschussraten und einem entsprechenden Rückgang des Materialaufwands positiv zum operativen Ergebnis bei. Demgegenüber standen Aufwendungen für das Hochfahren neuer Produktionslinien im polnischen Werk der STS Group und ein Anstieg der Rohstoffpreise.

"Wir sind mit dem Start in das neue Geschäftsjahr sehr zufrieden und planen, unseren profitablen Wachstumskurs auch im Gesamtjahr 2018 fortzusetzen. Dazu werden wir konsequent an der bereits erfolgreich verlaufenden Integration arbeiten und Prozesse weiter optimieren", erläutert Andreas Becker, CEO der STS Group AG.

Börsengang

Nach dem Berichtszeitraum hat der Vorstand der Muttergesellschaft, die Mutares AG, am 23. April 2018 dem Börsengang der Gesellschaft und am 14. Mai 2018 der Festlegung der Preisspanne im Zeitraum vom 15. bis 29. Mai 2018 für ein öffentliches Angebot von STS Group-Aktien zugestimmt. Das Angebot umfasste 1.000.000 Aktien aus einer Kapitalerhöhung, bis zu 1.000.000 Aktien aus dem Besitz der bisherigen Alleinaktionärin, Mutares AG, sowie eine Mehrzuteilungsoption ("Greenshoe-Option") bestehend aus 300.000 Aktien, ebenfalls aus dem Besitz der bisherigen Alleinaktionärin.

Insgesamt wurden 2.300.000 Aktien der STS Group AG zu einem Angebotspreis von 24 Euro platziert. Das Platzierungsvolumen betrug 55 Millionen Euro, wovon der STS Group AG 24 Millionen Euro als Bruttoemissionserlös zuflossen. Der Emissionserlös der STS Group AG soll vorrangig für die weitere Expansion in China und Nordamerika verwendet werden. "Für uns kommt der Börsengang genau im richtigen Moment. Er ist der logische nächste Schritt, um unseren profitablen Wachstumskurs zu finanzieren. Wir werden uns vom europäischen Anbieter hin zu einem globalen Technologie- und Qualitätsführer weiterentwickeln. Dafür werden wir den Emissionserlös konsequent einsetzen", so Andreas Becker.

Die Notierungsaufnahme der STS Group AG erfolgte am heutigen 1. Juni 2018 an der Frankfurter Wertpapierbörse (Prime Standard) unter dem Börsenkürzel SF3, WKN A1TNU6, ISIN DE000A1TNU68, mit einer ersten Preisfeststellung von 24 Euro je Aktie. Damit betrug der Börsenwert der STS Group AG zu diesem Zeitpunkt 144 Millionen Euro. Der Anteil des Streubesitzes beträgt 38 Prozent. Die Mutares AG beabsichtigt Mehrheitsaktionärin der STS Group zu bleiben und die Entwicklung nachhaltig zu unterstützen.

Ausblick

Auf Basis der planmäßig verlaufenden Integrationen der Ende 2016 und 2017 erworbenen Gesellschaften erwartet das Management, dass alle wesentlichen Schritte wie die Ausgliederung der IT-Systeme aus den ehemaligen Unternehmensgruppen und die Beendigung der noch bestehenden Transfer-Dienstleistungsverträge bis zum Ende des laufenden Geschäftsjahres abgeschlossen sein werden.

Generell bleibt die Kundennachfrage in den Zielmärkten der STS Group auf einem hohen Niveau. Das Unternehmen geht davon aus, dass sich dieser Trend im laufenden Geschäftsjahr fortsetzen wird.

Hinweis bezüglich der Finanzinformationen

Die Definition der vom Management für Steuerungszwecke genutzten operativen Ergebniskennzahl "bereinigtes EBITDA" wird von der Gesellschaft wie folgt präzisiert: Bei der Ermittlung des bereinigten EBITDA werden Ergebniseffekte bereinigt, die nach Auffassung des Managements nicht den in dem jeweiligen Betrachtungszeitraum erzielten wirtschaftlichen Erfolg der STS Group AG widerspiegeln. Es ist definiert als EBITDA, welches sich aus dem Ergebnis vor Ertragssteuern ohne Berücksichtigung des Zinsergebnisses und der Aufwendungen aus Abschreibungen errechnet, und ist bereinigt um Aufwendungen für den Börsengang und die damit notwendige Umstellung der Konzernrechnungslegung sowie um Abfindungskosten und Kosten für Transfer-Dienstleistungsverträge im Zusammenhang mit den Akquisitionen. Entsprechend dieser Definition wurden im bereinigten EBITDA für die ersten drei Monate Aufwendungen in Höhe von ca. 4,6 Millionen Euro aus dem EBITDA herausgerechnet.

Die hier dargestellten Finanzinformationen basieren auf dem Management Reporting der STS Group AG, sind ungeprüft und wurden auch keiner prüferischen Durchsicht unterzogen. Insbesondere sind die Effekte aus der Umstellung auf die neuen Standards IFRS 15 und IFRS 9 noch nicht berücksichtigt, welche erstmalig im Halbjahresfinanzbericht für die ersten sechs Monate des Geschäftsjahres 2018 ersichtlich sein werden. Allerdings geht die Gesellschaft nicht davon aus, dass diese Effekte die ausgewiesenen operativen Kennzahlen für die ersten drei Monate wesentlich beeinflussen.

Die Zahlen des Vorjahreszeitraums sind aufgrund des starken externen Wachstums der STS Group AG insbesondere während des Geschäftsjahres 2017 nicht vergleichbar, weswegen die Gesellschaft für das Vorjahr keine Quartalszahlen ausweist.

Über die STS Group

Die STS Group AG, www.sts.group, ist ein weltweit führender Nutzfahrzeug-Systemlieferant für die Automobilindustrie im Soft und Hard Trim Bereich. Die Unternehmensgruppe, die auf eine Tradition und Expertise seit 1934 zurückblicken kann, beschäftigt weltweit mehr als 2.500 Mitarbeiter und hat im Jahr 2017 einen pro forma Umsatz von über 425 Mio. Euro erzielt. Die STS Group produziert in ihren insgesamt 16 Werken in Frankreich, Italien, Deutschland, Polen, Mexiko, Brasilien und China Kunststoff- und Akustikkomponenten, wie z. B. feste und flexible Fahrzeugverkleidungen, geräusch- und vibrationsdämpfende Werkstoffe und ganzheitliche Innenraum- und Außenverkleidungs-Systeme. Als technologisch führend gilt STS in der Herstellung von Kunststoff-Spritzguss, Akustik-Spezialprodukten und SMC (Sheet Molding Compound). SMC Technologie wird in der Elektromobilität insbesondere im Bereich des leichten Fahrzeugbaus verwendet und kann Metallkomponenten effizient ersetzen. STS hat einen starken Footprint in China, Europa, Mexiko sowie Brasilien. Das Kundenportfolio umfasst führende internationale Nutzfahrzeug- und Automobilhersteller.

STS GROUP AG
Zeppelinstrasse 4
85399 Hallbergmoos
www.sts.group

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Susan Hoffmeister
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E-Mail: ir@sts.group


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