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Christian Lindner: FDP-Vorstandsmitglied widerspricht Parteichef Lindner | Diskussion im Forum



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FDP-Chef Christian Lindner erhält für seine Behauptung, seine Partei stehe im aktuellen Asylstreit "näher bei der CSU als bei Frau Merkel", Widerspruch aus den eigenen Reihen. "Einer Partei wie die CSU, die sich …

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der von der FDP anerkannte gesellschaftliche Grosskonflikt (andere Parteien verleugnen denn) kann doch eigentlich nur in 3 Schritten gelöst werden.
1. Stoppen des unkontrollierten illegalen Einwanderungsstroms vor allem jetzt aus Afrika (der aus Arabien ist wohl erst mal unter Kontrolle) durch Verbesserung der Situation in Lybien (Entziehen der Geschäftsgrundlage für die verbrecherischen Schlepper). Massive Unterstützung des dortigen Staatsaufbaus und Wirtschaftsaufbaus (z.B. Öl und Gas und Tourismus)
2. Vorlage eines europäischen Einwanderungsgesetzes (bindend für alle Mitgliedsstaaten) im europäischen Parlament nach kanadischem oder australischen Vorbild. Umsetzung dann ebenfalls in Lybien und später in den Hauptherkunftsländern in Einwanderungszentren für legale und kontrollierte Einwanderung für ganz Europa. Wer meint, weiterhin illegal es versuchen zu müssen, wird ausserhalb der EU interniert und "bearbeitet" zurückzugehen in sein Heimatland und dort für seine Heimat zu arbeiten (Es wird sich lohnen!)
3. Abarbeitung der "Altfälle" im Asylsystem und Klärung der Fluchtgründe. Nur echte Asylsuchende und Kriegsflüchtlinge (subsidiäre) können erst mal bleiben. Wirtschaftsflüchtlinge können sich an das neue Einwanderungsregime wenden und es dort dann legal versuchen.
Wenn das dann ans laufen gekommen ist, dann kann auch die FDP in eine neue deutsche Regierung eintreten und die anderen Themen mit voranbringen.
Verzeihung!
Ich meinte Libyen!
Ich meine die Chance wäre jetzt gross, zusammen mit den sich gerade entwickelnden staatlichen Strukturen denen eine Starthilfe zu geben. Auch für das Migrantenabfertigungszentrum kann der libysche Staat eine jährliche Transferzahlung erhalten und lässt dann z.B. die Frontex dort ihre Arbeit machen ohne menschenunwürdige Zustände.


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